Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Alkoholische Beeinflussung könnte der Grund dafür gewesen sein, dass ein 26-jähriger Nissan-Fahrer am Samstagnachmittag gegen eine Verkehrsinsel fuhr und seinen Pkw beschädigte.
Der 26-Jährige Nissan-Fahrer befuhr gegen 17.30 Uhr die Wurmbergstraße in Richtung Haidachstraße, als er an einem Kreisverkehr gegen die dortige Verkehrsinsel fuhr. Hierbei beschädigte der 26-Jährige seinen Pkw so stark, dass dieser nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.
Während der Unfallaufnahme nahmen die Polizeibeamten der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim starken Alkoholgeruch beim Pkw-Fahrer wahr und führten in der Folge einen Atemalkoholvortest durch. Dieser ergab einen Wert von über 2,4 Promille.
Der 26-Jährige musste im Anschluss eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.
Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl machen den betroffenen Menschen zu schaffen.
Vom Einbruchdiebstahl bleiben auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte nicht verschont. Häufig entstehen in Zusammenhang mit diesem Delikt, teilweise verbunden mit Vandalismus, sehr hohe Schäden.
Die Polizei misst dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger einen sehr hohen Stellenwert bei und informiert die Bevölkerung deshalb über richtige Verhaltensweisen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Schließlich ist Vorbeugung die beste Möglichkeit, sich vor solchen Taten zu schützen.
Das Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg ist im Landkreis Karlsruhe unterwegs, und zwar in
76287 Rheinstetten, Technisches Rathaus Mörsch
Badener Straße 1
am Donnerstag, 07.07.2022, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Im so genannten „i MOBIL“ bekommen Interessierte die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses, der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung bis zur Überfall- und Einbruchmeldeanlage machen deutlich, wie man sich wirkungsvoll schützen kann.
Übrigens: Einbruchschutz lohnt sich! Mehr als 45% der versuchten
Wohnungseinbrüche scheitern an Sicherungstechnik!
Daher sollte man die Gelegenheit nutzen sich kostenlos und unverbindlich zu informieren. Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen dabei gerne für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.
Bezüglich des Betretens des Informationsfahrzeuges gelten die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen nach der CoronaVO.
„Die Polizei – Ihr Partner für Sicherheit – Wir beraten Sie gerne!“
Schäden in Höhe von ungefähr 20.000 Euro sind die Bilanz eines Unfalls am frühen Sonntagmorgen an der Kreuzung Sophienstraße / Reinhold-Frank-Straße. Ein offenbar stark betrunkener Autofahrer hatte wohl die Vorfahrt einer 52-Jährigen missachtet. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Gegen 2 Uhr am Sonntagmorgen fuhr eine 52-Jährige mit ihrem VW auf der Reinhold-Frank-Straße in stadtauswärtiger Richtung. An der Kreuzung Reinhold-Frank-Straße / Sophienstraße kam plötzlich aus der Sophienstraße der 25-Jährige mit seinem Auto. Er war offenbar laut Zeugenaussagen nahezu ohne zu Bremsen in die Kreuzung eingefahren. Dort kollidierte er mit dem VW der 52-Jährigen. Der junge Mann hatte die dort durch das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren“ geregelte Vorfahrt nicht beachtet. Zum Unfallzeitpunkt war die Ampel an der Kreuzung ausgeschaltet.
Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der junge Mann deutlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Dem 25-Jährigen wurde Blut abgenommen, sein Führerschein wurde einbehalten.
Beide Autos waren stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim
Nach der mutmaßlichen Attacke gegen einen Mann am frühen Sonntagmorgen in Pforzheim befindet sich der 39-jährige Tatverdächtige seit Sonntagnachmittag in Untersuchungshaft.
Zuvor war es Beamten des Polizeireviers Pforzheim-Nord gelungen, den 39-Jährigen bei sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen in der Oststadt aufzuspüren und festzunehmen.
Der dringend Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Pforzheim dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und setzte diesen in Vollzug. Der 39-Jährige, der bislang keine Angaben zur Sache gemacht hat, befindet sich seither in Untersuchungshaft.
Zum Gesundheitszustand des Geschädigten ist bekannt, dass er aufgrund erheblicher Schnitt- beziehungsweise Stichverletzungen stationär in eine Klinik aufgenommen werden musste. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Stand jedoch nicht.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den weiteren Umständen und Hintergründen des Vorfalls dauern an.
Zeugen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit den Geschehnissen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle
Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim
Bei einer mutmaßlichen Attacke ist am frühen Sonntagmorgen in Pforzheim ein Mann verletzt worden. Polizeibeamte haben einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen.
Dem derzeitigen Ermittlungsstand zufolge sollen sich der Geschädigte und ein Begleiter gegen 1:30 Uhr im Bereich des Bahnhofplatzes aufgehalten haben, als es zu einem Wortwechsel mit einem 39-Jährigen gekommen sein soll. Im weiteren Verlauf soll der 39-Jährige den Geschädigten unvermittelt mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Der Geschädigte musste vom Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Schwere der Verletzungen ist bislang noch unbekannt, Lebensgefahr besteht laut bisherigen Informationen jedoch nicht. Einsatzkräften des Polizeireviers Pforzheim-Nord gelang es, den Tatverdächtigen in der Oststadt vorläufig festzunehmen. Der 39-Jährige befindet sich aktuell in polizeilicher Obhut. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Pforzheim wird der Tatverdächtige, ein italienischer Staatsangehöriger, dem Haftrichter vorgeführt, der über die Untersuchungshaft entscheiden wird.
Die Ermittlungen zu den weiteren Umständen und Hintergründen des Vorfalls dauern an.
Zeugen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit den Geschehnissen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle
Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Polizeibeamte des Polizeireviers Pforzheim-Süd kontrollierten am späten Samstagabend (02.07.2022) gegen 22.45 Uhr einen VW in der Pforzheimer Seebergstraße.
Beim 37-jährigen Fahrer konnte im Gespräch Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein vom VW-Fahrer durchgeführter Alkoholtest ergab über 1,6 Promille.
Bei ihm wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt und der Führerschein abgenommen.
Ein aufmerksamer Zeuge teilte der Polizei am Freitagabend (01.07.2022) gegen 22.35 Uhr einen vermeintlich betrunkenen Autofahrer mit.
Der Pkw, ein Mitsubishi, würde in der Tiefenbronner Straße in Pforzheim sehr auffällig Schlangenlinien fahren.
Eine hinzufahrende Funkstreife des Polizeireviers Pforzheim-Süd konnte die Fahrweise ebenfalls feststellen und unterzog den Fahrer einer Verkehrskontrolle.
Dabei fiel im Gespräch mit dem 59-jährigen Fahrer Atemalkoholgeruch auf.
Ein Vortest ergab 1,4 Promille.
Letztendlich musste der Fahrzeugführer seinen Pkw stehen lassen und die Polizeibeamten in das Krankenhaus begleiten, wo er sich einer Blutprobe unterziehen musste.
Als Konsequenz seiner Trunkenheitsfahrt musste er vor Ort seinen Führerschein überreichen und sieht einer Strafanzeige entgegen.
Ein Passant verständigte am frühen Samstagmorgen die Polizei und schilderte in seinem Notruf gegen 05.25 Uhr, dass er eben Zeuge einer Drohung mit einem Beil im Bereich der Amalienstraße wurde. Demnach sollen zumindest zwei Personen erst verbal aneinandergeraten sein. Im weiteren Verlauf des Wortgefechts soll dann einer der Streithähne ein kleineres Beil in der Hand gehalten und seinen Kontrahenten schließlich auch verfolgt haben. Hierbei soll er drohende Äußerungen ausgesprochen haben.
Der das Beil führende Beteiligte an dem Sachverhalt konnte von eingesetzten Polizeibeamten letztlich einer Kontrolle unterzogen werden, das kleine Beil wurde sichergestellt.
Zur abschließenden Klärung des Sachverhaltes wird nun der mit dem Beil bedrohte Passant gesucht. Der möchte sich bitte mit dem sachbearbeitenden Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz unter Telefon 0721 666 3311 in Verbindung setzen. Gerne dürfen sich auch andere Zeugen oder Personen melden, die Hinweise auf den beschriebenen Sachverhalt oder die beteiligten Personen geben können.
Bei einem Sturz vom Dach eines Mehrfamilienhauses in der Leopoldstraße aus circa 20 Meter Höhe verletzte sich ein 23-Jähriger schwer.
Nach derzeitigem Erkenntnisstand begab sich der 23-Jährige mit seinen Mitbewohnern am Freitag gegen 01.10 Uhr auf das Dach und rutschte offenbar auf den nassen Ziegeln aus und stürzte in die Tiefe. Ein zwischen den Häusern gespanntes Netz und ein Wellblechdach eines Fahrradunterstandes bremste den Fall mutmaßlich ab. Die eintreffenden Polizeibeamten trafen den Verunglückten mit schweren Verletzungen an und leisteten sofort erste Hilfe. Die zwei Mitbewohner mussten durch die Feuerwehr mithilfe einer Drehleiter vom Dach gerettet werden, da sie aufgrund der Rutschgefahr nicht zurück in die Wohnung kamen. Bei den Zwei durch die Feuerwehr geretteten wurde ein Alkoholtest durchgeführt, diese ergaben einen Wert von 0,8 und 1,5 Promille.
Der 23-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die entstandenen Kosten für den Rettungseinsatz können unter Umständen dem Verursacher in Rechnung gestellt werden.
Eine 35-jährige Frau kam Donnerstagnacht zum Polizeirevier West und teilte mit, dass sie kurz zuvor einen Streit hatte und anschließend mehrere Fahrzeuge in Karlsruhe-Knielingen mutwillig beschädigte.
Die Frau teilte den Polizeibeamten mit, dass sie sich am Abend mit ihren Eltern gestritten hatte. Im Anschluss war sie gegen 20:00 Uhr in Knielingen in Richtung G.-Braun-Straße gelaufen und hatte auf dem dortigen Parkplatz mehrere Pflastersteine wahllos herumgeworfen. Ob hierdurch bereits Beschädigungen entstanden sind, ist noch unklar. Anschließend zerkratzte sie bei einem geparkten Fahrzeug einen Außenspiegel und beschädigte ein Fenster mit einem Stein. Auch in der Anweilerstraße demolierte sie einen geparkten Pkw. Aus einem offen stehenden Fahrzeug entwendet die 35-jährige Frau außerdem noch einige Gegenstände. Im direkten Anschluss lief sie zum Polizeirevier und stellte sich.
Zeugen oder weitere Geschädigte melden sich bitte unter 0721 6663611 beim Polizeirevier Karlsruhe-West.