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Nachdem am Mitwochmorgen in Remchingen ein Tankanhänger eines Kleinlastwagens umkippte hat sich dessen Inhalt über die Fahrbahn ergossen.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 32-jähriger Lkw-Fahrer mit Tankanhänger den Kreisverkehr „Billäcker“ / Königsbacher Straße auf der Kreisstraße 4580 in Remchingen. Aufgrund offenbar nicht angepasster Geschwindigkeit geriet der Anhänger ins Wanken und kippte schließlich um. Hierdurch öffnete sich der Deckel des Anhängers und es flossen etwa 750 Liter Milch auf die Fahrbahn. Diese musste in der Folge durch eine Fachfirma gereinigt werden. Der Sachschaden beträgt etwa 3.500 Euro.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer über keine gültige Fahrerlaubnis verfügte. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.
Eine 32-jährige Frau wurde in der Nacht auf Donnerstag auf dem Nachhauseweg in Bruchsal Opfer einer räuberischen Erpressung.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die junge Frau gegen 23:40 Uhr auf dem Fußweg zwischen der Anton-Heuchemer-Straße und der Josef-Kunz-Straße unterwegs. Vor einer Kirche traf die 32-Jährige auf drei Unbekannte, die ihr zunächst den Weg versperrten. Einer der Männer bedrohte die Geschädigte daraufhin mit einem Messer und forderte sie zur Herausgabe von Bargeld auf. Nachdem die Frau der Aufforderung nachkam, flüchteten die Täter mit der Beute zu Fuß in unbekannte Richtung.
Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Tatverdächtigen nicht mehr festgestellt werden
Laut dem Tatopfer sind die drei Angreifer zwischen 18 und 21 Jahre alt.
Der Tatverdächtige, der das Messer mit sich führte, ist rund 170 bis 175 cm groß und von südländischer Erscheinung. Er hat dunkle Haare, die seitlich kurz rasiert und oben etwas länger geschnitten sind sowie eine große Nase. Bekleidet war der Mann wohl mit einem dunklen Kapuzenpullover.
Ein weiterer Tatverdächtiger trug eine Bauchtasche über den Oberkörper.
Das Kriminalkommissariat Bruchsal hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0721 666 5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Auf der Autobahn 8 zwischen Pforzheim-Ost und Pforzheim-Süd ist am Donnerstagmorgen ein Lastwagen in Brand geraten.
Ein 62-jähriger Lkw-Fahrer war gegen 07:30 Uhr in Fahrtrichtung Stuttgart unterwegs.
Hierbei nahm er Rauchentwicklung aus dem Motorraum wahr und lenkte daraufhin seinen Lkw auf den Standstreifen. Dort verließ er selbständig sein Fahrzeug. Im Anschluss schlugen Flammen aus dem Motorraum. Zufällig vor Ort befindliche Feldjäger begannen das Feuer zu löschen. Die eingetroffene Feuerwehr löschte schlussendlich den Fahrzeugbrand.
Der geschätzte Sachschaden an Lkw und Ladung wird mit etwa 250.000 Euro beziffert.
Die Richtungsfahrbahn musste zeitweise voll gesperrt werden. Ab 9 Uhr erfolgte die einspurige Vorbeileitung des Verkehrs.
Die Bergungsmaßnahmen und Reinigungsarbeiten im Bereich der Brandstelle dauern noch an.
Die Feuerwehr war mit 21 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Fahrzeug und zwei Mann vor Ort.
Die Polizei mit 4 Beamten und 2 Fahrzeugen.
Die Einsatzkräfte hatten Schwierigkeiten den Brandort zu erreichen, da die Bildung der Rettungsgasse nicht funktionierte.
Im Rahmen des Einsatzes wurden auch Gaffer festgestellt, die nun mit Konsequenzen zu rechnen haben.
Um eine schwerverletzte Frau und zwei leichtverletzte Männer hat sich der Rettungsdienst am frühen Donnerstagmorgen nach einem Verkehrsunfall im Bereich „Hörnle“ / Gaisberg gekümmert.
Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 23-Jähriger, gegen 01:15 Uhr, einen für Kraftfahrzeuge gesperrten Feldweg im Bereich des Naturschutzgebiets „Hörnle und Geißberg“. In der Folge kommt der Fahrer mit seinem Toyota vom Weg ab, prallt gegen einen Baum und wird wieder auf den Waldweg abgewiesen. Im Anschluss an den Unfall konnten sowohl der Fahrer als auch seine beiden Mitinsassen, ein 24 Jahre alter Mann und eine ebenso alte Frau, selbstständig das Fahrzeug verlassen und einen Notruf absetzen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Noch vor Ort werden Ausfallerscheinungen beim Fahrer bemerkt. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von über 1,9 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
Bei Baumfällarbeiten tödlich verletzt worden ist am späten Mittwochvormittag ein 62-jähriger Mann nahe dem Rötenbacher Steinbruch.
Nach bisherigem Kenntnisstand begab sich der 62-Jährige am Vormittag in das Waldgebiet nahe des Steinbruchweges. Offenbar beabsichtigte er dort, einen Baum zu fällen. Als der Baum umstürzte, erfasste er den 62-Jährigen. Der Mann zog sich hierbei lebensgefährliche Verletzungen zu. Noch vor Ort musste der Verunglückte durch eilig eingetroffene Rettungskräfte reanimiert werden.
Zur weiteren Behandlung wurde der Mann per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch letztlich seinen schweren Verletzungen erlag. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor.
Das Kriminalkommissariat Freudenstadt hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Neben Polizei waren auch Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr im Einsatz.
Am Mittwoch gegen 10:30 Uhr kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Karlsruhe auf der Bundesautobahn 8 einen vollbeladenen Autotransporter-Lastzug. Bei der technischen Überprüfung wies das Fahrzeug gravierende Mängel auf.
Zur genaueren Begutachtung, des mit neun Pkws beladenen Gespanns, wurde ein Kfz-Sachverständiger hinzugerufen. Dieser stellte neben der funktionslosen Bremsanlage des Anhängers weitere erhebliche Mängel fest. Die Weiterfahrt wurde bis zur Mängelbeseitigung untersagt.
Der seit Montag, 20.02.2023 vermisste Klaus N. aus Philippsburg wurde am Dienstagnachmittag im Rhein bei Oberhausen-Rheinhausen tot aufgefunden.
Die bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Schwer verletzt wurde ein Krad-Fahrer am Mittwochabend gegen 19.50 Uhr auf der Landesstraße 573.
Ein 62-jähriger Kleinkraftradfahrer und der 41-jährige Fahrer eines VW Transporters fuhren beide von Neuhausen in Richtung Steinegg.
Kurz vor dem Ortseingang Steinegg kam es zu einer Berührung zwischen beiden Verkehrsteilnehmern. Hierdurch geriet der Krad-Fahrer von der Fahrbahn und zog sich beim Sturz schwere Kopfverletzungen zu.
Für ihn befand sich ein Rettungshubschrauber im Einsatz, der den Fahrer in ein Karlsruher Krankenhaus transportierte.
Aufgrund der Unfallaufnahme musste die Strecke zwischen Steinegg und Neuhausen bis 23.45 Uhr gesperrt bleiben.
Abschließend lässt sich noch nicht klären, wie es zu der Berührung zwischen beiden Verkehrsteilnehmern kommen konnte und ist Bestandteil der laufenden Unfallermittlungen.
Zudem wurde für die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens an der Unfallstelle ein Sachverständiger hinzugezogen.
Zeugen, die Beobachtungen kurz vor dem Unfall gemacht haben, werden gebeten sich mit dem Autobahnpolizeirevier Pforzheim unter 07231 125810 in Verbindung zu setzen.
Eine 69-jährige Radfahrerin wurde am Dienstagvormittag in Karlsruhe-Neureut Opfer eines Diebstahls.
Ersten Erkenntnissen zufolge hielt die Frau gegen 10:40 Uhr zum Überqueren der Fahrbahn in der Welschneureuter Straße an einem Rad-/Fußweg, als sich ein bislang unbekannter Täter von hinten ihrem Fahrrad näherte. Der Mann nahm eine Spottasche aus dem Fahrradkorb der 69-Jährigen und flüchtete anschließend
auf einem Fahrrad in Richtung Nordweststadt.
Die Geschädigte beschreibt den mutmaßlichen Täter als circa 15 bis 18 Jahre alt und etwa 160 cm groß. Er war von schlanker Statur und trug einen schwarzen Kapuzenpullover.
Zeugen werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-West unter der Telefonnummer 0721 666 3611 in Verbindung zu setzen.
Nachdem der Polizei in den vergangenen Wochen mehrere vergleichbare Fälle bekanntgeworden sind, warnt das Polizeipräsidium Karlsruhe vor Dieben, die verkehrsbedingte Wartezeiten von Radfahrern an Ampeln und Überwegen ausnutzen, um dann Taschen aus deren Fahrradkörben zu stehlen. Die Täter hatten es vornehmlich auf Handtaschen oder Rucksäcke abgesehen, die ohne zusätzliche Sicherung in Fahrradkörben lagen.
In den meisten Fällen waren Fahrradfahrerinnen in der Weststadt, der Innenstadt sowie der Südweststadt Ziel der Täter.
Die gestohlenen Taschen ließen die Diebe oftmals in der Nähe zurück und nahmen lediglich darin befindliches Bargeld und Wertgegenstände an sich.
Die Täter wurden von den Geschädigten wiederholt als Jugendliche und junge Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben, die selbst mit dem Fahrrad unterwegs waren.
Um sich wirksam vor Taschendieben zu schützen, rät die Polizei zu folgenden Sicherheitsvorkehrungen:
- Nehmen Sie nur so viel Bargeld und Zahlungskarten mit wie nötig.
- Bewahren Sie keine Wertgegenstände im Fahrradkorb auf.
- Tragen Sie Geld, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen
verschlossenen Innentaschen der Kleidung, möglichst dicht am
Körper.
- Sichern Sie Taschen mit Gurten oder nutzen Sie verschließbare
Satteltaschen.
- Vermeiden Sie Ablenkung durch Kopf-/Ohrhörer.
- Achten Sie vor allem im Gedränge besonders auf Ihre Wertsachen
und Ihre Tasche.
Ein noch unbekannter Autoknacker hat in der Nacht von Montag auf Dienstag in Schömberg sein Unwesen getrieben.
Der Täter schlug die Scheibe der Beifahrertür eines in der Langenbrander Straße geparkten Fahrzeugs ein und entwendete aus einer im Innenraum befindlichen Handtasche einen Bargeldbetrag von etwa 50 Euro. Der Sachschaden am Auto beläuft sich nach erster Schätzung auf rund 500 Euro.
Das Polizeirevier Calw bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07051 1613511 zu melden.