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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Engelsbrand – Totalschaden und Straßensperrung nach Fahrzeugbrand

Polizeipräsidium Pforzheim

Engelsbrand (ots)

Mutmaßlich ein technischer Defekt führte am Mittwochabend zu Verkehrsbehinderungen auf der Strecke zwischen Pforzheim-Büchenbronn und Engelsbrand.

Die 22-jährige Fahrerin eines Renault Megane befuhr gegen 20:10 Uhr die Landesstraße 562 von Pforzheim nach Engelsbrand, als aus dem Motorraum ihres Fahrzeugs Rauch und kurz darauf Flammen zu sehen waren. Im Bereich der Kreuzung mit der Landesstraße 338, der sogenannten Faas-Kreuzung, konnte das Fahrzeug gestoppt werden. Hierbei wurde ein zweiter Pkw leicht beschädigt.

Die Fahrerin konnte ihr Fahrzeug unverletzt verlassen; ein vollständiges Ausbrennen des Pkw konnte jedoch weder durch einen Verkehrsteilnehmer, der sofort mit einem Feuerlöscher half, noch durch die schnell hinzugerufene Feuerwehr verhindert werden. Es entstand Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Der zweite Pkw war mit leichter Beschädigung noch fahrbereit.

Für die Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Kreuzung von 20:30 Uhr bis 22:00 Uhr komplett gesperrt werden.

Verena Hummel,

Führungs- und Lagezentrum

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POL-KA: (KA) Weitergeleitete Pressemeldung des Polizeipräsidiums Düsseldorf mit möglichem Bezug nach Karlsruhe: POL-D: Nach Vergewaltigung – Polizei fahndet öffentlich mit Bildern – Wer kennt den Mann?

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bilder unter folgendem Link abrufbar:

https://polizei.nrw/fahndung/100935

Mit Lichtbildern eines Tatverdächtigen eines Sexualdelikts wendet sich die Polizei an die Öffentlichkeit. Der Gesuchte steht im Verdacht, mindestens eine Frau vergewaltigt zu haben.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen der Düsseldorfer Kriminalpolizei nahm der Tatverdächtige über eine Dating-Plattform unter dem Pseudonym „Saban“ Kontakt zu einer Düsseldorferin auf. Im Oktober vergangenen Jahres holte er sie mit einer silberfarbenen Limousine (vermutlich Mercedes) an ihrer Wohnanschrift ab, fuhr mit ihr über eine Autobahn und hielt an einem unbekannten Rastplatz an. Dort vergewaltigte er sie und brachte sie im Anschluss nach Düsseldorf zurück.

Derzeit wird geprüft, ob der Verdächtige für weitere ähnlich gelagerte Taten in Betracht kommt. Es besteht der Verdacht, dass sich der Tatverdächtige zumindest zeitweise im Umfeld von Karlsruhe aufhält.

Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 entgegen.

Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:
Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
https://duesseldorf.polizei.nrw.de

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POL-Pforzheim: (FDS) Alpirsbach – Betrunken gegen Museumsmauer

Polizeipräsidium Pforzheim

Alpirsbach (ots)

Am Dienstagmittag hat sich am Ambrosius-Blarer-Platz ein Verkehrsunfall, bei dem die Fahrt eines BMW an der Hausfassade endete.

Der 65-Jährige fuhr in Alpirsbach vom Marktplatz aus kommend in Richtung Ambrosius-Blarer-Platz, als der Mann mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn abkam und gegen die Hauswand des Museumsgebäudes prallte.
Hierbei verletzte sich der Fahrer am Kopf. Er setzte sein Fahrzeug zurück und stellte es auf dem Ambrosius-Blarer-Platz ab.
Durch Zeugen konnte der Unfall beobachtet werden, welche daraufhin die Polizei verständigten.
Ein während der Unfallaufnahme durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Alkoholwert von etwa 1,1 Promille.
Der BMW-Fahrer musste aufgrund seiner Verletzungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Dort musste er zur Beweissicherung eine Blutprobe abgeben.
Der Führerschein wurde einbehalten.

Simone Unger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Alkoholisierter Autofahrer muss nach Unfall Führerschein abgeben

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Seinen Führerschein abgeben müssen hat am frühen Mittwochmorgen ein Autofahrer in Pforzheim, nachdem er angetrunken einen Unfall verursacht hatte.

Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge befuhr ein 19-jähriger VW-Fahrer gegen 01:40 Uhr die St.Georgen-Steige vom Stadtteil Haidach kommend. Auf Höhe der Gabelsberger Straße beabsichtigte der Mann offenbar von der linken auf die rechte Fahrspur zu wechseln. Hierbei kam es zu einer Kollision mit einem neben ihm fahrenden 36-jährigen Mercedesfahrer. Hierbei entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden in einer Gesamthöhe von etwa 10.000 Euro.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten Anzeichen einer Alkoholisierung bei dem VW-Fahrer fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 0,8 Promille. Der Mann musste in der Folge eine Blutprobe in einem Krankenhaus abgeben. Die Beamten behielten den Führerschein des Mannes ein. Diesen erwartet nun eine Strafanzeige.

Christian Koch, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Pkw kollidiert mit Frontscheibe einer Bäckerei

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine 58-jährige Pkw-Fahrerin fuhr am Dienstagabend in die Frontscheibe einer Bäckerei in der Rheinstraße.

Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr die 58-Jährige gegen 19:40 Uhr entlang der Rheinstraße in Richtung Innenstadt. Laut Zeugenaussage bog die Frau dann nach rechts auf einen Parkplatz ab. Offenbar fuhr sie daraufhin jedoch über den Parkplatz hinaus und ungebremst in die Frontscheiben einer Bäckerei.

Die ersten Erkenntnisse der Unfallaufnahme lassen vermuten, dass die Unfallverursacherin aufgrund eines medizinischen Notfalles die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Sie wurde in das nahegelegene Klinikum gebracht.

Die genaue Höhe des Sachschadens lässt sich bisher nicht beziffern.

Anja Hamerski, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe – Verkehrsstatistik 2022 des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach rückläufiger Entwicklung im Jahr 2021 ist die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe im vergangenen Jahr 2022 um 6,4 Prozent auf 21.129 Unfälle angestiegen, was ein Plus von 1.278 Unfällen bedeutet. Landesweit nahmen die Unfallzahlen sogar um 7,1 Prozent zu, womit sich der Anstieg im Dienstbezirk des Polizeipräsidiums Karlsruhe etwas unter dem Landestrend bewegt.
Einhergehend mit verschiedenen Maßnahmen im Kontext der Pandemie ging die Auslastung der Straßen in den Jahren 2020 und 2021 zeitweise erheblich zurück. Die steigenden Verkehrsunfallzahlen sind deshalb naheliegend auch auf das wieder angewachsene Verkehrsaufkommen zurückzuführen.
Im direkten Vergleich zum Jahr 2019, also vor der Corona-Pandemie, ereigneten sich im Berichtsjahr 2022 im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gar 3.209 Unfälle weniger. „Insoweit kann sich die Bilanz durchaus sehen lassen“, stellt Martin Plate, Leiter der Verkehrspolizeiinspektion beim Polizeipräsidium Karlsruhe, fest. „Erfreulich ist der Rückgang bei den schwerverletzten Personen um 2,7 Prozent, da Unfälle mit schwerwiegenden Folgen besonders im Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit stehen.“

Leider konnten die historischen Tiefstwerte bei den Verkehrstoten aus den Jahren 2020 und 2021 im zurückliegenden Jahr nicht wieder erreicht werden. So kamen auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe im Jahr 2022 24 Menschen zu Tode, was gegenüber dem Jahr 2021 ein Anstieg um neun Todesfälle bedeutet. Bei zehn Opfern handelte es sich um Insassen von Pkw. Häufigste Unfallursache hierbei war das Abkommen von der Fahrbahn. Vier der zehn tödlich Verunglückten waren nicht angegurtet.
Auch vier Fahrrad- und zwei Pedelecfahrende verunglückten im Jahr 2022 bei Verkehrsunfällen tödlich. Vier von ihnen stürzten alleinbeteiligt, ein Unfall geschah beim Abbiegen und ein weiterer bei einem Überholvorgang.
Gerade in diesem Zusammenhang appelliert Polizeidirektor Martin Plate an die Eigenverantwortung der Radfahrenden, einen Helm zu tragen, der im Fall der Fälle vor schweren Kopfverletzungen schützen kann. „Auch wenn es keine gesetzliche Verpflichtung zum Tragen eines Fahrradhelms gibt, sollte es einem doch die eigene Gesundheit Wert sein. Nicht einmal jeder vierte Radfahrende, der im vergangenen Jahr auf den Straßen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe verletzt wurde, trug einen Helm, obwohl bei tödlichen Fahrradunfällen ganz überwiegend Kopfverletzungen todesursächlich sind.“
Die Anzahl der Unfälle mit Beteiligung von Fahrradfahrenden stieg im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 17 Prozent auf 1.133 und erreichte damit einen bisherigen Höhepunkt.

Die Zahl der Motorradunfälle stieg im Jahr 2022 leicht auf 232 an. Dabei ereigneten sich im Landkreis Karlsruhe fast doppelt so viele Unfälle mit Motorrädern wie im Stadtkreis. Bei Motorradunfällen wurden 195 Personen verletzt, 50 davon schwer. Wie schon im Jahr 2021 verunglückten letztes Jahr vier Kradfahrer tödlich.

Ein Anstieg war bei den im Straßenverkehr getöteten Fußgängern zu verzeichnen, deren Zahl von einem im Jahr 2021 auf vier im Jahr 2022 anstieg.

Bei Unfällen mit Beteiligung des Schwerlastverkehrs gab es im Stadt- und Landkreis Karlsruhe kaum Veränderungen im Vergleich zum Jahr 2021. Lediglich auf den Abschnitten der Bundesautobahnen 5 und 8, die durch den Präsidiumsbereich verlaufen, war ein Plus von 90 Unfällen zu verzeichnen. Die Anzahl der Schwerverletzten bewegte sich jedoch auch hier von 61 auf 52 rückläufig. Insgesamt ereigneten sich 1.078 Verkehrsunfälle mit Lkw gegenüber 987 im Vorjahreszeitraum.

Die häufigsten Ursachen für Unfälle mit Personenschäden im Dienstbezirk des Polizeipräsidiums Karlsruhe waren im vergangenen Jahr Vorfahrtsmissachtungen, Abstandsverstöße, Fehler beim Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren sowie nicht angepasste Geschwindigkeit. Daneben stieg im vergangenen Jahr die Anzahl der Verkehrsunfälle, bei denen Unfallbeteiligte unter Alkoholeinfluss standen, im Vorjahresvergleich um rund 41 Prozent auf 349 Unfälle an. Auch diese Entwicklung dürfte im Kontext der pandemiebedingten Beschränkungen in der Gastronomie zu betrachten sein. Zuletzt gab es hier im Jahr 2016 vergleichbar hohe Werte.

Das Polizeipräsidium Karlsruhe unternimmt deshalb seit Jahren und unter Einsatz erheblicher personeller und technischer Ressourcen große Anstrengungen im Bereich der Verkehrsüberwachung und nimmt dabei verschiedene Zielgruppen im Straßenverkehr in den Blick. Oberstes Ziel ist es dabei, die Bereitschaft der Verkehrsteilnehmenden zum regelkonformen Verhalten zu erhöhen und bei der Bekämpfung der Ursachen für schwere Verkehrsunfälle frühzeitig anzusetzen.
So stellten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Karlsruhe im Jahr 2022 bei Geschwindigkeitsmessungen 118.341 Verstöße fest. In 692 Fällen wurde die erlaubte Geschwindigkeit derart überschritten, dass die Betroffenen mit einem Fahrverbot zu rechnen hatten. Ganz überwiegend erfolgten diese Messungen auf Strecken außerhalb geschlossener Ortschaften.
Im Rahmen der zahlreichen Verkehrskontrollen mit Zielrichtung Verkehrstüchtigkeit fielen im Jahr 2022 zudem 2.203 Fahrzeugführende auf, die mutmaßlich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen. Dabei wurden 678 Führerscheine sichergestellt. Ein besonderes Augenmerk der Verkehrsüberwachung legten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten im Jahr 2022 auch auf E-Scooter. Viele sind sich nicht darüber im Klaren, dass es sich bei den wendigen Elektrorollern um Kraftfahrzeuge handelt und deshalb auch dieselben Promillegrenzwerte einschließlich der führerscheinrechtlichen Konsequenzen gelten. Insgesamt wurden bei E-Scooter-Fahrenden 617 Trunkenheitsfahrten und Fahrten unter Drogeneinfluss festgestellt und geahndet.

Mit der stetig wachsenden Zahl von Fahrrad- und Pedelecfahrenden rückt auch die Sicherheit dieser Zielgruppe in Karlsruhe immer mehr in den Blickpunkt der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit. Über die Kontrollmaßnahmen im Rahmen der polizeilichen Streifentätigkeit hinaus führte die Karlsruher Polizei im vergangenen Jahr 163 gezielte Kontrollaktionen durch. Dabei mussten 1.391 Verstöße von Radfahrenden geahndet werden. Zudem wurden 103 Autofahrende wegen normwidrigen Verhaltens gegenüber Radfahrenden beanstandet.

Auch Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten im Bereich des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs führen regelmäßig zu eingeschränkter Fahrtüchtigkeit und damit zu erheblichen Unfallrisiken. Zur Vorbeugung vor schweren Verkehrsunfällen gerade auf den Fernstraßen im Dienstbezirk des Polizeipräsidiums Karlsruhe führten besonders geschulte Beamtinnen und Beamten der Verkehrspolizeiinspektion, regelmäßig auch im Zusammenwirken mit Polizeikräften aus anderen Bundesländern, im vergangenen Jahr 2.698 Kontrollen durch. Dabei wurden 5.494 Verstöße festgestellt. Neben technischen Mängeln an den Fahrzeugen und beispielsweise unzureichender Ladungssicherung handelte es sich in 45 Prozent der Fälle um Missachtungen der gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten. „Die festgestellten Verstöße im Verhältnis zur Gesamtzahl der durchgeführten Kontrollen zeigen, dass beim gewerblichen Güter- und Personenverkehr ein hoher Kontrolldruck unbedingt angezeigt ist und im Polizeipräsidium Karlsruhe auch aufgebaut wird“, so Polizeidirektor Martin Plate. „Auch im Jahr 2023 sind wieder zahlreiche kleinere und größere Kontrollaktionen auf und an den Fernstraßen geplant. Bei diesen Kontrollen arbeiten wir regelmäßig und routiniert mit unseren Kolleginnen und Kollegen anderer Polizeipräsidien und auch anderer Bundesländer sowie von Bundespolizei, Zoll und vom Bundesamt für Güterverkehr zusammen.“

In einer Gesamtschau auf die zahlreichen verkehrspolizeilichen Kontrollmaßnahmen im Jahr 2022 möchte Martin Plate nicht unerwähnt lassen, dass sich „der überwiegende Teil unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Straßenverkehr vorbildlich und regelkonform verhält. Entscheidend sind ein rücksichtsvolles Miteinander und eine vorausschauende, defensive Fahrweise.“

Detaillierte Informationen zur Verkehrsunfallstatistik sowie den Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung in Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind auf dem offiziellen Internetauftritt des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter

https://ppkarlsruhe.polizei-bw.de/statistiken/

abrufbar.

Julian Scharer, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Fahrradfahrerin nach Kollision schwer verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bei einer Kollision mit einem Pkw am Montagmorgen erlitt eine 63-jährige Fahrradfahrerin schwere Verletzungen.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der Pkw-Fahrer gegen 08:30 Uhr auf der Fronstraße in östliche Richtung. An der Kreuzung zur Graf-Eberstein-Straße hielt er aufgrund der Vorfahrtsregelung kurzzeitig an. Da die Kreuzung frei war, setzte der 52-jährige Nissan-Fahrer seine Fahrt geradeaus fort. Die Radfahrerin fuhr zur gleichen Zeit auf dem Gehweg der Graf-Eberstein-Straße in südliche Richtung. Auch sie hielt offenbar kurz an der Kreuzung an, fuhr dann aber unvermittelt vor dem Nissan auf die Fahrbahn. Daraufhin kam es zu Kollision und die Frau stürzte zu Boden.
Die Radfahrerin zog sich schwere Verletzungen zu und wurden von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

An dem Pkw und dem Fahrrad entstand ein Sachschaden von rund 800 Euro.

Anja Hamerski, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Hirsau – Radfahrerin nach Unfall verletzt

Polizeipräsidium Pforzheim

Hirsau (ots)

Leichte Verletzungen zugezogen hat sich am Montagabend eine Radfahrerin, nachdem es in der Wildbader Straße zu einer Kollision mit einem Auto kam.

Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr eine 36-jährige Mercedesfahrerin die Wildbader Straße aus Richtung Hirsau kommend und beabsichtigte offenbar nach links in den Altburger Weg abzubiegen. Während des Abbiegevorgangs kommt es zu einer Kollision mit einer entgegenkommenden 23-jährigen Radfahrerin, wodurch sich diese leichte Verletzungen zuzieht, welche in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Am Mercedes entstand Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.

Christian Koch, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bruchsal – Schwerverletzter Motorradfahrer nach Auffahrunfall

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 35-jähriger Motorradfahrer wurde am Montagnachmittag bei einem Auffahrunfall auf der Landesstraße 556 bei Bruchsal schwer verletzt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der Kraftradfahrer gegen 17:40 Uhr auf der L556 in Richtung Bruchsal. Aus bislang unbekannter Ursache und offenbar trotz eingeleiteter Bremsung fuhr der 35-Jährige auf einen vor ihm fahrenden bremsenden Toyota auf.
Durch die Kollision wurde der Motorradfahrer über das Dach des Pkw geschleudert und kam im Grünstreifen zum Liegen.
Der Mann zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die 63-jährige Pkw-Fahrerin blieb unverletzt. Ein Kind, welches mit im Auto saß, erlitt jedoch vermutlich einen Schock.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden kann bisher noch nicht beziffert werden.

Die Ermittlungen der Verkehrspolizei ergaben, dass dem Motorradfahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Er muss nun mit einer Strafanzeige rechnen.

Anja Hamerski, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bretten – Festnahme nach Verfolgungsfahrt – Fahrer unter Alkoholeinfluss

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Autofahrer versuchte sich am späten Montagabend auf der Pforzheimer Straße in Bretten einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr gegen 23:00 Uhr ein 39-jähriger Fahrzeuglenker mit überhöhter Geschwindigkeit die Weißhoferstraße in Richtung Pforzheimer Straße. Eine Polizeistreife konnte den Verstoß beobachten und unterzog den Mann daraufhin an der dortigen Kreuzung einer Verkehrskontrolle. Plötzlich beschleunigte dieser seinen Pkw und flüchtete über die Pforzheimer Straße. Die Streife nahm die Verfolgung auf und stellte den Pkw kurze Zeit später verlassen am Straßenrand fest. Die Beamten beobachteten noch wie der Fahrer in ein Wohnanwesen rannte. Die hinter eilende Streife konnte den Mann letzten Endes festnehmen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 0,68 Promille. Bei einer Durchsuchung seines Pkw konnten zudem zwei Einmachgläser mit Betäubungsmitteln festgestellt werden. Die Ordnungshüter brachten den Beschuldigten zur Dienststelle, wo er eine Blutprobe abgeben musste. Zu einer Gefährdung andere Verkehrsteilnehmer kam es offenbar nicht.

Dem Beschuldigten drohen nun mehrere Strafanzeigen wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennen, Fahren unter Alkoholeinfluss, sowie Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Manuel Kunz, Pressestelle

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