Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Im Zeitraum zwischen Freitag, 17:30 Uhr, und Samstag, 06:50 Uhr, wurden in einem Neubaugebiet im Bereich der Sophie-Scholl-Straße / Keitländerstraße in Hambrücken mehrere Einbrüche verübt. So wurden ein Rohbau und mehrere Bauwägen aufgebrochen und Arbeitsmaterial im Wert von mehreren hundert Euro entwendet.
An den nachfolgenden Tagen setzte das Polizeirevier Bad Schönborn gemeinsam mit dem Polizeirevier Philippsburg verstärkt Streifen ein, um die Örtlichkeit im Auge zu behalten. Eine zivile Streife führte am Montag gegen 09:00 Uhr eine Personenkontrolle durch. Der 17-jährigen Tatverdächtige führte in einer Tasche von der Baustelle entwendetes Diebesgut mit sich. Der Jugendliche ergriff zunächst fußläufig die Flucht, konnte jedoch kurze Zeit später in der Weiherer Straße festgenommen werden. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.
Unbekannte verschafften sich am vergangenen Osterwochenende gewaltsam Zutritt in drei Kirchen und eine Kindertagesstätte in Ettlingen.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen hebelten Eindringlinge Fenster und Türen mehrerer Kirchen auf. Im Inneren der Gebäude in der Pforzheimer Straße, der Augustin-Kast-Straße und am Kirchplatz durchwühlten die Unbekannten Schränke und Schubladen. Anschließend entkamen die Einbrecher unerkannt. Ob etwas entwendet wurde ist derzeit Teil der Ermittlungen.
In der Heinrich-Magnani-Straße drangen unbekannte Täter offenbar in der Zeit zwischen Donnerstag und Montag über ein Fenster in eine Kindertagesstätte ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. In der Folge entfernten sich die Einbrecher unbemerkt. Die Höhe des Diebesgutes sowie der entstandene Sachschaden stehen derzeit noch nicht fest.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Ettlingen unter 07243 32000 in Verbindung zu setzen.
Zwei übergroße „Kunst-Ostereier“ – jeweils rund zwei Meter hoch, 60 Kilogramm schwer, aus Styropor gefertigt, bunt bemalt mit Wappen und Schriftzügen – wurden in der Nacht zum Sonntag von bislang unbekannten Tätern entwendet.
Eines dieser „Kunst-Ostereier“ zierte die Insel des Kreisverkehrs Uhlandstraße / Wimsheimer Straße auf Gemarkung Wurmberg – das andere Ei war vor einem nahegelegenen Gasthof aufgestellt.
Aufgrund der Größe der Eier dürfte es sich um mehrere Täter, eventuell mit einem Kastenwagen zum Abtransport, gehandelt haben.
Die Eier haben einen Gesamtwert von rund 2.000 Euro.
Eines der Eier wurde am Sonntagnachmittag von Passanten in einem Waldstück bei Heimsheim aufgefunden – der Verbleib des zweiten Eis ist bislang unbekannt.
Die Polizei in Mühlacker bittet nun um Zeugenhinweise unter (07041) 96930.
Ein 40-jähriger Radfahrer stürtze am Samstagnachmittag bei Ettlingenweier und erlitt hierbei tödliche Verletzungen.
Nach den derzeitigen Ermittlungen der Verkehrspolizei Karlsruhe war der 40-Jährige gegen 13.45 Uhr mit seinem Mountainbike im Bereich des Hochbergs unterwegs. In einer Kurve kam er offenbar von dem Weg ab und prallte gegen einen Stein. Hierbei erlitt der Radfahrer schwerste Verletzungen, an denen er noch am Unfallort verstarb.
Beamte des Kompetenzteams Autotuning der Karlsruher Polizei führten am „Car-Freitag“, wie er in der Tuningszene genannt wird, gezielte Verkehrskontrollen durch.
In den Fokus der Ordnungshüter gerieten sogenannte Poser, die mit teils illegalen Umbauten an nicht selten hochmotorisierten Autos am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Auch die Fahrtauglichkeit der meist jüngeren Fahrer wurde überprüft.
Bei annähernd jedem Fahrzeug stellten die Polizisten Verstöße fest.
Im Zeitraum von 7 Stunden kontrollierten die Beamten 44 Fahrzeuge. Bei insgesamt 41 Autos waren technische Mängel durch Umbauten sowie Manipulationen an der Lärm- und Abgasanlage zu beanstanden. Zwei Verkehrsteilnehmern mussten die Beamten untersagen weiter zu fahren und stellten die Autos sicher.
Die gezielten Kontrollen sind nicht nur auf den Car-Freitag beschränkt. Die besonders geschulten Beamten haben auch außerhalb der Osterfeiertagen einen Blick auf die Szene.
Gleich mehrere Verstöße haben Polizeibeamte am Karfreitag bei einer Kontrollaktion anlässlich des sogenannten „CarFriday“ geahndet.
Der Karfreitag gilt in der „Tuning“- und „Posing“-Szene unter dem Namen „CarFriday“ als Eröffnung der jährlichen „Saison“. Zur Verhinderung von Verstößen und damit einhergehenden Gefahren für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer haben mehrere Einsatzkräfte der Polizei eine präsidiumsweite Kontrollaktion durchgeführt. Dabei kontrollierten die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion insgesamt rund 40 Fahrzeuge und stellten einige Verstöße fest. Darunter waren unter anderem technische Mängel am Fahrwerk sowie an der Abgasanlage, wie auch unnötige Lärmbelästigung. Insgesamt sieben Mal führten die Mängel zum Erlöschen der Betriebserlaubnis der jeweiligen Fahrzeuge. Auch ein Alkoholdelikt und eine Fahrt unter Drogen ahndeten die Beamten. Mehrere Betroffene erwartet nun eine Anzeige. Weitere Kontrollen werden folgen.
Der Fahrer eines Sattelzugs hat nach einem Unfall am Samstagmorgen in Pforzheim in ein Krankenhaus gebracht werden müssen. Es sind mehrere Autos beschädigt worden.
Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge war der 63-jährige Lkw-Fahrer gegen 7:15 Uhr in der Lindenstraße unterwegs, als er offenbar kurzzeitig die Kontrolle über seinen Lastzug verlor und insgesamt drei am Straßenrand geparkte Autos streifte. Als Unfallursache steht im Raum, dass der 63-Jährige während der Fahrt gesundheitliche Probleme bekommen haben könnte. Er wurde vom hinzugeeilten Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf insgesamt rund 50.000 Euro.
Nach einer Fahrzeugkontrolle seinen Führerschein abgeben müssen hat am Freitagabend ein 52-jähriger Autofahrer in Pforzheim.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle aufgrund auffälliger Fahrweise in der Unteren Wilferdinger Straße nahmen Polizeibeamte am Freitag, gegen 18 Uhr, aus einem mit vier Personen besetzten Auto heraus Alkoholgeruch wahr. Die Überprüfung des Fahrers ergab eine Alkoholkonzentration von etwa 2,7 Promille. Dem 52-Jährigen wurde daraufhin in einem Krankenhaus eine Blutprobe zur Beweissicherung entnommen. Sein Führerschein wurde durch die Polizei einbehalten und eine Sicherheitsleistung erhoben. Im Fahrzeug befanden sich neben dem Fahrer und der Beifahrerin noch zwei Kinder die während der Fahrt nicht vorschriftsmäßig gesichert waren.
Hinweise Ihrer Polizei:
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille steigt das Unfallrisiko um das 12-fache.
(Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).
Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 Zentimeter sind, dürfen in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur mitgenommen werden, wenn entsprechende Rückhalteeinrichtungen (Kindersitz plus Gurt) für Kinder benutzt werden. Ein Aufprall bei 50 km/h ohne Gurt entspricht in etwa einem Sturz aus 10 Metern auf Beton. Das Aufprallgewicht erhöht sich bei 50 km/h kurzzeitig um das 30-fache. Demnach wird ein zirka 0,5 Kilogramm schwerer Schirm, zum Beispiel auf der „Hutablage“ im Auto, zu einem „Geschoss“ von bis zu 15 Kilogramm. Bei einem 20 Kilogramm schweren Kind entspricht dies einem „Gewicht“ von 600 Kilogramm. Die Gefahr von schweren oder tödlichen Verletzungen ist deutlich erhöht.
Weitere Hinweise finden Sie unter folgendem Link: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/verkehrssicherheit/kinder-schulweg/elterninformationen/kindersicherung-2/
Zwei schwerverletzte Pkw-Fahrer und ein Schaden von rund 25.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagnachmittag in Pforzheim.
Ein 87-Jähriger Nissan-Fahrer war nach bisherigen Erkenntnissen gegen 15:10 Uhr auf dem Dürrenweg aus Richtung Pforzheim-Eutingen kommend in Richtung Kieselbronner Straße unterwegs. Ihm kam eine 20-jährige Fahrerin eines Mercedes-Benz entgegen. Auf dem Dürrenweg stießen die beiden Pkw zusammen. Hierbei zogen sich sowohl die 20-Jährige als auch der 87-Jährige schwere Verletzungen zu und sie wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Die Ermittlungen hinsichtlich des konkreten Unfallgeschehens dauern an. Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Dürrenweg war für die Dauer der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn gesperrt.
Einsatzkräfte haben am frühen Samstagmorgen in Horb am Neckar zwei mutmaßliche Diebe vorläufig festgenommen.
Die beiden Tatverdächtigen, ein 25-jähriger Mann und eine 27-jährige Frau, sollen gegen 1 Uhr versucht haben, mit mindestens einer, ursprünglich in der Isenburger Straße gelagerten Kabeltrommel das Weite zu suchen. Die Fahrt der beiden dauerte jedoch offensichtlich nur kurz: In einem nahegelegenen Feldweg entdeckte sie eine Streife des Polizeireviers Horb und im Kofferraum ihres Autos fanden die Beamten auch mutmaßliches Diebesgut. Die Tatverdächtigen wurden erkennungsdienstlich behandelt und es erwartet sie nun eine Strafanzeige.