Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in eine Gaststätte in Alpirsbach eingedrungen
Die Täter verschafften sich in der Zeit zwischen 01.00 Uhr und 04.30 Uhr gewaltsam Zutritt in das Lokal in der Straße „Vorderer Aischbach“. Dort entwendeten sie eine geringe Menge Bargeld und versuchten erfolglos einen Spiel- sowie Zigarettenautomaten aufzubrechen.
Im weiteren Verlauf versuchte die Täterschaft in das obere Stockwerk einzudringen. Hierbei wurden sie offensichtlich gestört und flüchteten unerkannt.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Freudenstadt unter der Rufnummer 07441 – 536 0, zu melden.
Einen Sachschaden von rund 600 Euro haben Unbekannte im Laufe des Mittwochs an mehreren Fahrzeugen in der Weststadt hinterlassen.
Mit derzeitigem Kenntnisstand beschädigte die Täterschaft drei Fahrzeuge in der Frankstraße, welche am rechten Fahrbahnrand abgestellt worden waren. Betroffen waren die rechten Außenspiegel der Fahrzeuge mit den Automarken Fiat, Renault und Toyota. Der Tatzeitraum lässt sich bislang nicht weiter konkretisieren.
Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter der Telefonnummer 07231 186-3311 zu melden.
Einen Gesamtschaden von rund 30.000 Euro haben Unbekannte am Mittwoch in der Innenstadt hinterlassen, nachdem sie mindestens neun Fahrzeuge beschädigt hatten.
Im Laufe des Mittwochmorgens, vermutlich zwischen Mitternacht und 09:00 Uhr, wurden neun hochwertige Pkw verschiedener Hersteller mit einem spitzen Gegenstand beschädigt. Diese waren zur Tatzeit am Fahrbahnrand der Luisenstraße und der Wimpfener Straße abgestellt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Telefonnummer 07231 186-3211 zu melden.
Bislang unbekannte Täter haben zwischen Ende Dezember und Anfang Januar Kabel aus einem Rohbau in der Nordweststadt entwendet und so einen hohen Schaden verursacht.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge verschafften sich die Diebe im Zeitraum zwischen dem 22.12.2023 und dem 03.01.2024 gewaltsam Zutritt zum Baustellengelände des Hofgarten Karrees in der Ludwig-Haas-Straße und der Kußmaulstraße und entwendeten aus mehreren Wohnungen bereits vorinstallierte Strom-und Leitungskabel. Anschließend flüchteten die Täter mit dem Diebesgut unerkannt von der Baustelle.
Der entstandene Gesamtschaden liegt ersten Schätzungen zufolge im niedrigen sechsstelligen Bereich.
Aufgrund der Maße und des Gewichts der Kabel muss davon ausgegangen werden, dass die Täter zum Abtransport des Diebesguts ein Fahrzeug benutzt haben.
Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die im Tatzeitraum im Bereich der Baustelle verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-West unter der Telefonnummer 0721 666-3611 in Verbindung zu setzen.
Am Mittwochabend gegen 19:50 Uhr wurden in der Zerrennerstraße in Pforzheim zwei Frauen beim Überqueren der Fahrbahn von einem Pkw angefahren und zogen sich hierdurch teils schwere Verletzungen zu.
Nach derzeitigen Erkenntnissen bog ein 42 Jahre alter Fahrer eines weißen Audi von der Zerrennerstraße nach rechts auf die Goethestraße ab. Am dortigen Zebrastreifen überquerten zu diesem Zeitpunkt zwei Fußgängerinnen die Fahrbahn. Eine der Frauen wurde von dem Kleinwagen frontal erfasst und stürzte auf die Straße. Ihre Begleiterin, die neben ihr lief, kam ebenfalls zu Fall.
Das 49-jährige Unfallopfer kam mit schweren, glücklicherweise jedoch nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein örtliches Krankenhaus. Ihre 34-jährige Begleiterin erlitt nur kleinere Blessuren.
Zeugen des Unfallhergangs werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Telefonnummer 07231 186-3211 zu melden.
Ein 20-Jähriger wurden am Dienstagabend in der Karlsruher Innenstadt von einem Unbekannten bedroht und zur Zahlung von Bargeld aufgefordert. Als Passanten hinzukamen, flüchtete der Täter.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sich der 20-Jährige gegen 18:45 Uhr gemeinsam mit einem Bekannten im Bereich der Kreuzung Markgrafenstraße/ Karl-Friedrich-Straße auf. Während der Geschädigte und sein Begleiter warteten, kam ein bislang unbekannter Täter auf einem Fahrrad auf die beiden Männer zu. Der Unbekannte sprach den 20-Jährigen daraufhin an, forderte ihn zur Herausgabe von Bargeld auf und sprach auch Drohungen gegenüber seinem Opfer aus. Währenddessen kam offenbar ein weiterer Mann hinzu und stellte sich zu dem Tatverdächtigen.
Nachdem Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, flüchteten die beiden Männer ohne Beute in Richtung Friedrichsplatz.
Den Haupttäter beschrieb der Geschädigte als etwa 170cm großen Mann mit dunkler Hautfarbe im Alter von circa 18 Jahren. Er sei komplett schwarz gekleidet gewesen, habe eine silberne Halskette getragen und eine schwarze Ledertasche mit sich geführt. Die Kapuze seiner Jacke habe er zur Tatzeit über den Kopf gezogen gehabt. Auffällig sei ein weißes Pflaster gewesen, das auf der linken Wange des Tatverdächtigen geklebt habe.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Gleich zweimal in kurzer Zeit drangen Diebe in eine Nagolder Firma ein und durchsuchten mehrere Räume.
Nach bisherigem Kenntnisstand drangen die oder der Täter in der Zeit vom 29.12.23 bis 02.01.24 in ein Firmengebäude in der Adolf-Häfele-Straße ein und durchsuchten mehrere Dutzend Büros. Hierbei wurde auch Mobiliar beschädigt. Des Weiteren drangen die Diebe in ein angrenzendes Nebengebäude in der Uferstraße ein und durchsuchten analog mehrere Räumlichkeiten.
Der Gesamtschaden und das mögliche Diebesgut sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Polizeireviers Nagold.
In der Folgenacht, Dienstag auf Mittwoch schlugen die oder der Täter erneut zu. Es wurden weitere Räumlichkeiten gewaltsam geöffnet und Bargeld in noch unbekannter Höhe entwendet.
Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen insbesondere im Bereich der Adolf-Häfele-Straße und der Uferstraße gemacht haben. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Nagold unter der Telefonnummer 07452 9305-0 in Verbindung zu setzen.
Wie bereits berichtet, geriet in der Silvesternacht gegen 00:40 Uhr eine Terassenüberdachung zweier Doppelhaushälften in der Karlstraße in Rheinstetten in Brand. Anschließend griff der Brand auf das Gebäude über, sodass es Sachschaden von rund 1.000.000 Euro entstand. Die Brandursache war zunächst unklar.
Nach einer Untersuchung des Brandorts und ersten Ermittlungen der Kriminalbeamten ergaben sich keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung. Vielmehr gehen die Brandermittler derzeit davon aus, dass der Gebäudebrand im Zusammenhang mit dem Silvesterfeuerwerk stehen dürfte. Derzeit wird geprüft, ob der Brand durch Feuerwerkskörper fahrlässig verursacht wurde.
In diesem Zusammenhang bittet die Kriminalpolizei Zeugen, die sich in der Silvesternacht im Bereich der Karlstraße in Forchheim aufgehalten haben, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Am Dienstagmorgen sind Unbekannte in eine Gaststätte in Calw eingedrungen und mit Inhalt mehrere Geldkassetten wieder verschwunden.
Ersten Erkenntnissen zur Folge verschafften sich die derzeit unbekannten Täter gegen 07.30 Uhr über eine Tür gewaltsam Zutritt ins Innere der in der Bahnhofstraße befindlichen Gaststätte. Dort brachen sie mehrere Geldautomaten auf und flohen mit einer Beute im mittleren vierstelligen Bereich.
Das Polizeirevier Calw hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 07051 – 1613511, zu melden.
Nach einem Hinweis ist am frühen Mittwochmorgen ein 23-jähriger Pkw-Lenker in den Fokus einer Streifenwagenbesatzung geraten.
Der Seat-Fahrer, der offensichtlich alkoholisiert gegen 00.45 Uhr von Remchingen nach Königsbach-Stein unterwegs war, konnte in der Rhönstraße angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp zwei Promille.
Der 23-Jährige musste im Anschluss eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Allgemeine Hinweise Ihrer Polizei:
Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“ gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
Ab 1,1 Promille wird bei Kfz-Lenkern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis.
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit) steigt das Unfallrisiko um das 12-fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).