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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Polizeieinsatz in Mühlacker nach Gefahrenlage – Mann wird vorläufig festgenommen

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Nach einer vermeintlichen Schussabgabe am Dienstagabend in Mühlacker, Stadtteil Lomersheim wurde ein 44-jähriger Mann durch Polizeikräfte vorläufig festgenommen.

Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge soll ein Mann kurz vor 18.00 Uhr in Mühlacker Lomersheim an einem öffentlichen Platz einen Schuss, vermutlich in die Luft abgegeben haben. Dritte wurden hierbei nicht gefährdet.
In der Folge begab sich die Person weiter fußläufig in Richtung Otto-Aichele-Straße.

Zügig herbeieilende Polizeikräfte konnten in einem Wohngebäude in der Otto-Aichele-Straße eine verdächtige männliche Person feststellen. Spezialkräfte der Polizei nahmen nach 20 Uhr den 44-Jährigen, welcher sich alleine in der Wohnung befand, vorläufig fest.

Derzeit liegen keine konkreten Hinweise auf einen möglichen Einsatz einer scharfen Schusswaffe vor. Das Polizeirevier Mühlacker führt die weitergehenden Ermittlungen.

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen zog sich der alkoholisierte Mann leichte Verletzungen zu und verbleibt im Polizeigewahrsam.

Während des Einsatzes wurde der Bereich um das betreffende Wohngebäude weitläufig abgesperrt. Vorsorglich waren Rettungskräfte im Einsatz.

Nach derzeitigem Kenntnisstand lag zu keinem Zeitpunkt eine konkrete Gefährdung für Dritte vor.

Benjamin Koch, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-Pforzheim: (CW) Neuweiler – Tödlicher Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 4369

Polizeipräsidium Pforzheim

Neuweiler (ots)

Bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt worden ist am heutigen Morgen eine 27-jährige Frau auf der Kreisstraße 4369 bei Neuweiler.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr gegen 08:00 Uhr eine 27-jährige Renault-Fahrerin die Kreisstraße 4369 von Zwerenberg in Richtung Simmersfeld.
In einer Linkskurve geriet die Fahrzeugführerin offenbar aufgrund Glätte und nicht angepasster Geschwindigkeit in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Bus.
Die 27-Jährige verstarb am Unfallort. Die Busfahrerin wurde vorsorglich ärztlich betreut. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich sieben Schulkinder im Bus, wovon eines mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht wurde. Die anderen Schüler wurden durch die Feuerwehr in Simmersfeld gebracht und dort den Eltern überstellt.

Neben dem Rettungsdienst samt Notarzt waren Kräfte der Psychosozialen Notfallversorgung im Einsatz.
Die Freiwilligen Feuerwehren Altensteig und Simmersfeld waren mit 7 Fahrzeugen im Einsatz.
Die Kreisstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden – eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 70.000 Euro.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die Verkehrspolizei in Freudenstadt führt die weitergehenden Unfallermittlungen.

Banu Kalay, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Brennende Müllcontainer und E-Bike – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zwei Müllcontainer und ein E-Bike gerieten am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch in Oberreut und in der Südstadt aus bislang unbekannter Ursache in Brand.

Nach derzeitigen Erkenntnissen meldete eine Anwohnerin am Dienstagmorgen gegen 10:45 Uhr einen brennenden Müllcontainer in der Albert-Braun-Straße in Oberreut. Beim Eintreffen der alarmierten Kräfte stand ein Wertstoffcontainer vor einem Wohngebäude bereits in Vollbrand.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden Polizei und Feuerwehr erneut zu Bränden gerufen.
In der Marienstraße stand gegen 01:20 Uhr ein vor einem Mehrfamilienhaus abgestelltes E-Bike in Flammen. Glücklicherweise konnte das Übergreifen der Flammen auf Gebäude und abgestellte Autos verhindert werden. Die bisherigen Ermittlungen schließen einen technischen Defekt an dem Akku des Rades weitestgehend aus. Noch während die Einsatzkräfte vor Ort waren, wurde gegen 02:10 Uhr erneut ein brennender Müllcontainer gemeldet. Vor einem Anwesen in der Rüppurrer Straße war von einem Hinweisgeber Qualm aus einer großen Papiermülltonne bemerkt worden. Die eintreffende Polizei konnte den Brand selbständig mit einem Feuerlöscher aus dem Streifenwagen löschen.

Dank des raschen Einschreitens von Polizei und der Berufsfeuerwehr Karlsruhe gelang es in allen Fällen die Brände zu löschen und größere Sach- sowie Personenschäden zu verhindern. Die Höhe der entstandenen Sachschäden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen wurde die Polizei von Passanten auf zwei Personen aufmerksam gemacht, die kurz vor dem Bekanntwerden der Brände auf dem Werderplatz mit Feuer hantiert haben sollen. Beide Verdächtige werden als 30 bis 40 Jahre alte Männer beschrieben. Einer davon sei etwa 190 cm groß, habe kurze blonde Haare, eine normale Figur und trug eine gelbe Jacke. Der zweite Mann sei ca. 180 cm groß und habe einen dunklen Vollbart. Bekleidet war dieser mit einer schwarzen Jacke und einer sogenannten Bommelmütze. Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.

Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-3411 mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt in Verbindung zu setzen.

Ralf Eisenlohr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stadt-und Landkreis Karlsruhe – Wieder vermehrt Anlagebetrüger im Internet und den sozialen Netzwerken aktiv – Polizei warnt vor vermeintlich hochrentablen Anlagegeschäften!

Polizeipräsidium Karlsruhe




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Karlsruhe (ots)

Seit einigen Wochen verzeichnet das Dezernat für Wirtschaftskriminalität der Karlsruher Kriminalpolizei vermehrt Anzeigen im Bereich des Anlagebetrugs.

Oft machen die Betrüger über Werbeanzeigen im Internet auf ein scheinbar lukratives Produkt aufmerksam oder nehmen über die sozialen Medien Kontakt mit ihren Opfern auf.
Haben die vermeintlichen Anlagevermittler das Vertrauen ihrer Opfer gewonnen, versuchen sie mit dem Versprechen auf traumhafte und sichere Gewinne an das Geld der Anleger zu gelangen.

Zumeist arbeiten die Betrüger aus dem Ausland und geben beispielsweise vor, nur für kurze Zeit einem exklusiven Anlegerkreis Aktien oder Anlagen in Krypto-Währungen mit hohen Rabatten bzw. Renditen anbieten zu können.
Mit zunächst kleinen Anlagebeträgen von häufig 250 Euro und der Rücküberweisung geringer Summen bauen die vermeintlichen Finanzexperten zunächst Vertrauen zu ihren Opfern auf und suggerieren Sicherheit. Zur Untermauerung richten die professionell agierende Betrüger oft aufwändige Webseiten im Internet ein, die Seriosität vermitteln sollen. Hier können sich die Opfer einloggen und auf vermeintlich ihren eigenen Konten die Finanzlage bei vorgegaukelten stetig steigenden Gewinnen überwachen.
Nachdem die Anleger aufgrund dieser vorgetäuschten Renditebestätigungen Vertrauen geschöpft haben, werden in der Regel mutig auch größere Beträge angelegt bzw. auf Drängen der Täter Kredite aufgenommen. Die Betrüger überzeugen oder drängen die Opfer in der Folge zu immer weiteren Einzahlungen. Vorgeschoben werden plötzlich eingetretene Probleme, etwa der Entrichtung von Steuern im Ausland oder unerwartet entstandene Notarkosten, die nur durch weitere Nachzahlungen auszuräumen seien.

Tatsächlich aber erfolgt keine Anlage der Kundengelder und das vermeintliche attraktive Angebot entpuppt sich am Ende als Betrug. Die Geldbeträge sind üblicherweise auch nicht mehr auffindbar und die Ermittlungen gestalten sich aufgrund der geschickten Verschleierungen ins Ausland äußerst schwierig. Am Ende entstehen nicht selten Schäden in Höhe von mehreren zehn-oder hunderttausend Euro.

Aus aktuellen Anlass appelliert die Kriminalpolizei deshalb ausdrücklich:

   - Lassen Sie sich nicht auf ungewollte Kontaktaufnahmen über das 
     Internet, soziale Medien, E-Mail oder Telefon ein.
   - Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden und 
     werden Sie bei scheinbar besonders lukrativen Angeboten 
     misstrauisch.
   - Nutzen Sie den Service von z.B. Verbraucherzentralen, Stiftung 
     Warentest/Finanztest, Ihrer Hausbank oder spezialisierter 
     Anwälte und lassen Sie die Ihnen vorliegenden Angebote prüfen. 
     Holen Sie Vergleichsangebote anderer Anbieter ein.
   - Produkt-Zertifizierungen (z.B. TÜV- oder andere "Siegel") sind 
     vor allem Werbemittel und bieten weder Gewähr für die Seriosität
     des Anbieters noch für risikolose Kapitalanlagen. Dies gilt auch
     für frei erfundene Werbung mit den Namen prominenter Personen, 
     die mit derselben Anlagemöglichkeit angeblich bereits 
     erfolgreich investiert hätten.
   - Überweisen Sie kein Geld an Unbekannte.

Ebenso kann im Zweifel ein Anruf beim Dezernat für Wirtschaftskriminalität des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Telefon 0721 666-5301, unbedingt bevor Geld bezahlt oder überwiesen wird, vor einem finanziellen Schaden bewahren.

Weitergehende und umfassende Informationen zum Schutz vor Anlagenbetrug sowie Kontaktadressen von Beratungsstellen gibt es online unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/kredit-und-anlagebetrug/

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe – erhebliche Verkehrsbehinderungen durch mehrere Versammlungslagen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zu erwarten – Polizei appelliert Rettungswege freizuhalten

Polizeipräsidium Karlsruhe




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Karlsruhe (ots)

Erhebliche Verkehrsbehinderungen erwartet das Polizeipräsidium Karlsruhe bei mehreren angemeldeten Versammlungen in Zusammenhang mit der angekündigten Aktionswoche der Landwirte am Montag, 8. Januar im Stadt- und Landkreis Karlsruhe.

Die Polizei wird im gesamten Gebiet des Polizeipräsidiums Karlsruhe mit Einsatzkräften präsent sein und die Versammlungsfreiheit als politisch neutrale Instanz gewährleisten.

Die Verkehrsteilnehmer sollten sich an diesem Tag, insbesondere in Zusammenhang mit der An- und Abreise der Versammlungsteilnehmer, aufgrund der Vielzahl der zu erwartenden Fahrzeuge auf erhebliche Verkehrsbehinderungen im gesamten Stadt und Landkreis Karlsruhe einstellen.

Das Polizeipräsidium Karlsruhe appelliert ausdrücklich an alle Beteiligten, während der gesamten Zeit die nötigen Rettungswege für Notarzt-, Rettungsdienst- und Einsatzfahrzeuge freizuhalten.

Florentin Ochner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Angestellte eines Kiosks schlägt Räuber in die Flucht – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe




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Karlsruhe (ots)

Unbekannte haben am Donnerstagabend kurz vor Ladenschluss versucht einen Kiosk in Karlsruhe-Oberreut zu überfallen. Sie flohen anschließend ohne Beute.

Den bisherigen Feststellungen zufolge betraten zwei maskierte Männer gegen 18.20 Uhr das Geschäft in der Otto-Wels-Straße. Dort bedrohten sie offenbar mit Schlagstöcken eine Mitarbeiterin und forderten Bargeld. Die Angestellte rief daraufhin ihren Hund. Noch bevor der Schäferhund Mischling in den Verkaufsraum kam, flüchteten die mutmaßlichen Räuber in Richtung der Eugen-Geck-Straße.

Bei einem der Verdächtigen soll es sich um einen 20 bis 30-jährigen, etwa 185cm großen Mann gehandelt haben. Er trug offenbar eine grob gestrickte Maske mit Aussparungen an den Augen und am Mund sowie eine schwarze Lederjacke. Zudem war er wohl mit einem Teleskopschlagstock bewaffnet.

Ebenfalls mit einem Teleskopschlagstock war der zweite mutmaßliche Räuber bewaffnet, der als 40 – 50-jähriger Mann beschrieben wurde. Er sei etwa 170cm groß und mit einer schwarzen Jacke mit einem weißen, runden Emblem am linken Ärmel bekleidet gewesen. Er hätte wohl einen Oberlippenbart getragen und habe mit hiesigem Dialekt gesprochen.

Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte bislang nicht zur Identifizierung der Verdächtigen.

Zeugen werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.

Dennis Krull, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Sattelauflieger gerät in Vollbrand

Polizeipräsidium Pforzheim




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Pforzheim (ots)

Zu einem Vollbrand eines Sattelaufliegers ist es am Freitagmorgen auf einem Rastplatz der Autobahn 8 gekommen.

Während eines Aufenthalts auf dem Rastplatz Kämpfelbach, Stuttgart in Richtung Karlsruhe, bemerkte ein 51-jähriger Sattelzug-Fahrer eine Rauchentwicklung an seinem angehängten Auflieger. Noch bevor der Auflieger, aus derzeit nicht näher bekannten Gründen, in Vollbrand geriet, konnte er die Zugmaschine abkoppeln. Der brennende Auflieger wurde durch die herbeigerufene Feuerwehr schnell gelöscht.

Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 130.000 Euro.

Da sich der brennende Sattelauflieger auf einem Parkplatz befand und der Rauch nicht über die Fahrbahn gezogen ist, war der Verkehr der Autobahn 8 nicht beeinträchtigt.

Neben der Polizei war die Feuerwehr war mit 5 Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort.

Christian Schulze, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Dornstetten – Unfall im Begegnungsverkehr: Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Pforzheim




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Dornstetten (ots)

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Donnerstag im Begegnungsverkehr auf der Bundesstraße 28 zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden.

Nach bisherigen Kenntnisstand befuhr eine 44-jährige Fahrzeuglenkerin eines BMW gegen 07:55 Uhr die Bundesstraße 28 von Dornstetten in Richtung Freudenstadt. In einer leichten Rechtskurve kam aus entgegengesetzter Richtung ein 61- jähriger Lkw-Fahrer entgegen. Beim Passieren der Fahrzeuge auf Höhe der Landesstraße 411/Anschlussstelle West kam es zu einer Berührung zwischen der linken Fahrzeugseite des Pkw und dem Kofferaufbau des Lkw Iveco.

Durch die herumfliegenden Glassplitter wurde die BMW-Fahrerin leicht verletzt um musste zur Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht werden.
Der Sachschaden am Pkw beträgt circa 8000 Euro. Dieser musste abgeschleppt werden. Am Anhänger des Lkw entstand ein Schaden von geschätzt 5000 Euro.

Die Polizei sucht Zeugen, da noch nicht abschließend geklärt ist, welches der beiden Fahrzeuge von der Spur abkam und den Unfall verursachte. Diese können sich auf dem Polizeirevier Horb am Neckar unter der Rufnummer 07451/96-0 melden.

Benjamin Koch, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Calw – Einbrecher dringen in Büroräume ein und entwenden Wertgegenstände

Polizeipräsidium Pforzheim




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Calw (ots)

Nach derzeitigem Sachstand gelangte die Täterschaft, gegen 06:30 Uhr, über ein Gerüst und durch ein Fenster in das Treppenhaus eines auf dem Sparkassenplatz befindlichen Gebäudes. Im Obergeschoss wurden Geschäfts- und Büroräume und im Erdgeschoss ein Verkaufsraum durchsucht. Mit dem dort aufgefundenen Diebesgut unter anderem in Form von etwas Bargeld, Briefmarken, Laptop und Handy flüchtete der Täter unerkannt. Der Gesamtschaden wird auf rund 1.800 Euro geschätzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 300 Euro.

Zuvor versuchte ebenfalls am Dienstagmorgen eine unbekannte Täterschaft, in der Zeit zwischen 04:40 Uhr und 05:15 Uhr, in eine Spielhalle in der Bahnhofstraße einzudringen. Hierzu schlug der Täter zunächst die Glaseinfassung einer Türe ein, um ins Innere zu gelangen, was offensichtlich misslang. Daraufhin verließ er unverrichteter Dinge den Tatort ohne etwas zu entwenden.

Das Polizeirevier Calw leitet die weiteren Ermittlungen und prüft auch mögliche Zusammenhänge der Taten. Zeugen, die auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Calw unter der Telefonnummer 07051 161-3511 in Verbindung zu setzen.

Sabine Maag, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Zeugen nach mutmaßlichen Sexualdelikten gesucht

Polizeipräsidium Karlsruhe




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Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Wie der Polizei mittlerweile bekannt wurde, ereigneten sich wohl um Silvester in Karlsruhe-Mühlburg zwei Sexualstraftaten zum Nachteil junger Frauen. Die Kriminalpolizei prüft nun einen Zusammenhang der beiden Taten und sucht hierzu Zeugen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand sprach ein noch unbekannter Mann am Sonntag gegen 00.30 Uhr eine 31-jährige Frau an, nachdem diese eine Straßenbahn an der Haltestelle Feierabendweg verlassen hatte. Anschließend fragte der Unbekannte die 31-Jährige nach einer Zigarette, hielt sie hierbei wohl an den Armen und der Hüfte fest und versuchte die Frau gegen ihren Willen auf den Mund zu küssen. Nachdem die Geschädigte um Hilfe rief, rannte der Verdächtige davon.

Bei dem Gesuchten soll es sich um einen 19 Jahre alten Mann aus Albanien (jeweils nach eigenen Angaben) gehandelt haben. Er wurde mit ca. 165 cm groß, kräftig und mit dunklen Haaren beschrieben. Der Verdächte soll eine dunkle Jogginghose, einen dunklen Hoodie mit Kapuze sowie eine Jacke und schwarze Schuhe getragen haben. Er hätte einen Oberlippenbart gehabt und Deutsch mit Akzent gesprochen.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich wohl am Montag an einer Straßenbahnhaltestelle im Bereich der Starckstraße. Soweit bislang bekannt wurde dort gegen 01.30 Uhr eine 38-jährige Frau von einem Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt. Unvermittelt habe der mutmaßliche Täter der Geschädigten zwischen die Beine gegriffen. Die 38-Jährige stürzte zu Boden und erlitt hierbei leichte Verletzungen. Der Angreifer floh daraufhin zu Fuß in Richtung der Karlsruher Innenstadt.

Hier soll der Unbekannte etwa 30-40 Jahre alt und ca. 170 cm groß gewesen sein. Er habe Deutsch mit einem nicht näher bekannten Akzent gesprochen. Zeugenangaben zufolge könnte es sich bei dem Verdächtigen um einen Mann aus Südosteuropa handeln. Er hatte offenbar kurze dunkle Haare und war dunkel bekleidet. Möglicherweise war er Raucher.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0721 666-5555 zu melden.

Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Dennis Krull, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

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