Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Polizeipräsidium Pforzheim [Newsroom] Freudenstadt (ots) – Bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 294 bei Freudenstadt sind mehrere Personen teils schwer verletzt worden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 84-Jähriger mit seinem Daimler-Benz … Lesen Sie hier weiter…
Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell
Nach einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 4346 bei Nagold sucht die Polizei nach Zeugen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr die Fahrerin eines Mercedes am Freitag gegen 08:30 Uhr die Kreisstraße 4346 von Iselshausen nach Mötzingen, als ihr ein bislang Unbekannter mit seinem Lkw entgegenkam. Dieser soll im Kurvenbereich über die Mittellinie gekommen sein, weshalb die Mercedes-Lenkerin auf den Bordstein auswich und hierdurch ihr Fahrzeug beschädigt wurde. Der Fahrer des Lkw setzte seine Fahrt weiter fort. Der entstandene Sachschaden dürfte sich im mittleren dreistelligen Bereich bewegen. Bei dem Lkw soll es sich um einen blauen Lkw handeln.
Das Polizeirevier Nagold hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07452 93050 zu melden.
Am Sonntagnachmittag geriet der Anbau eines Wohnhauses in Forst in Brand. Personen wurden hierdurch nicht verletzt.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge geriet gegen 14.40 Uhr ein Wäschetrockner vermutlich aufgrund eines technischen Defekt in Brand. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich die Bewohner offenbar außerhalb des Hauses auf und wurden vom auslösenden Brandmelder auf das Feuer aufmerksam. Weitere Personen befanden sich nicht im Gebäude. Trotz der schnellen Verständigung der Rettungskräfte, konnte ein teilweises Übergreifen des Feuers auf das Haupthaus nicht gänzlich verhindert werden. Dieser Teil des Gebäudes ist nach aktuellem Stand jedoch noch bewohnbar. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Bruchsaler Straße voll gesperrt.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 100.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Beim Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge sind am Freitagmittag auf der Landstraße 357 bei Wildberg zwei Personen verletzt worden, eine davon schwer.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war ein 35-jähriger Skoda-Fahrer gegen 13:14 Uhr auf der Landstraße 357 von Wildberg in Richtung Gültlingen unterwegs, als er kurz nach der Abzweigung nach Sulz am Eck zwei vor ihm fahrende Autos und einen Langholz-Lkw überholen wollte. Dabei übersah er einen ihm entgegenkommenden 60-jährigen VW-Fahrer, sodass es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Pkw kam.
Durch den Unfall wurde der Skoda-Fahrer laut bisherigen Informationen schwer und der VW-Fahrer leicht verletzt. Der Skoda-Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Den VW-Fahrer brachte der Rettungsdienst in ein Krankenhaus.
Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf insgesamt rund 32.000 Euro. Die Landstraße war im Bereich der Unfallstelle bis etwa 16:15 Uhr in beide Richtungen komplett gesperrt. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz.
Die Verkehrsdienst-Außenstelle Freudenstadt hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, allen voran den bislang unbekannten Fahrzeugführer des Langholz-Lkws, sich unter der Rufnummer 07441- 5360 zu melden.
Aktuell warnt die Polizei vor Betrügern, die falsche 50-Euro Banknoten in Karlsruhe in Umlauf bringen.
Bislang unbekannte Täter bezahlten im Verlauf des Donnerstags in Karlsruhe-Durlach offenbar in mehreren Ladengeschäften mit gefälschten 50-Euro-Scheinen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und eventuellen weiteren Geschädigten.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei den bislang unbekannten Tätern mutmaßlich um einen jungen Mann sowie eine junge Frau, beide im geschätzten Alter zwischen 17 und 23 Jahren. Die beiden werden verdächtigt im Laufe des Donnerstags in verschiedenen Geschäften in der Pfinztalstraße mit gefälschten 50-Euro Scheinen bezahlt zu haben. Die Fälschungen fielen den geschädigten Ladenbesitzern erst im Nachhinein auf, weshalb die Verdächtigen bislang nicht ermittelt werden konnten.
Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben:
Der junge Mann sei circa 170 cm groß, von schlanker Statur und habe einen dunklen Teint. Er trug seine Haare zu einem Zopf gebundene Rastazöpfe. Bekleidet war er mit einer schwarzen Daunenjacke und einer schwarzen Jogginghose mit weißen Streifen.
Die junge Frau sei ebenfalls circa 170 cm groß gewesen und habe schulterlange, auffallend blonde Haare, die wohl am Scheitel einen dunklen Haaransatz hatten. Bekleidet war sie mit einem schwarzen Rock mit weißen Längsstreifen.
Der tatverdächtige Mann soll darüber hinaus am Freitag in Begleitung einer anderen, dieses Mal dunkelhaarigen Frau, versucht haben in einem Ladengeschäft in Durlach erneut mit einem gefälschten 50-Euro-Schein zu bezahlen. In diesem Fall wurde die Fälschung vom Ladenbesitzer rechtzeitig erkannt.
Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können. Insbesondere Ladenbesitzer, die Videoaufzeichnungen der mutmaßlichen Täter vorweisen können, werden gebeten, sich unter 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Einem 43-jährigen Tatverdächtigen wird vorgeworfen, am Donnerstagnachmittag in Weingarten (Baden) mit seinem Pkw vor einer Verkehrskontrolle geflüchtet zu sein und dabei aufgrund seiner rücksichtslosen Fahrweise mehrere Beamte und Unbeteiligte gefährdet zu haben.
Ersten Ermittlungen der Verkehrspolizei zufolge wollte eine Polizeistreife den 43-Jährigen als Fahrer eines weißen PKW KIA Picanto gegen 17:20 Uhr in der Straße Mützenau in Weingarten kontrollieren. Der 43-Jährige verhielt sich dabei jedoch unkooperativ und verweigerte unter anderem die Herausgabe von Ausweisdokumenten. Entgegen der Weisungen der Beamten fuhr der Kontrollierte offenbar mit seinem Fahrzeug vorwärts und beschleunigte. Ein vor dem PKW stehender Beamter konnte sich nur mit einem Sprung zur Seite retten. Dabei wurde er von der Fahrzeugfront des PKW leicht touchiert, nach derzeitigen Erkenntnissen jedoch nicht verletzt.
Der 43-Jährige flüchtete anschließend über Weingarten-Waldbrücke, Stutensee-Staffort bis nach Stutensee-Friedrichstal. Hierbei fuhr der Tatverdächtige in rücksichtsloser Art und Weise auch über Gehwege, Supermarkt-Parkplätze und Grünstreifen. Außerdem fuhr er offenbar mit stark überhöhter Geschwindigkeit durch geschlossene Ortschaften und gefährdete bei diversen Überholmanövern andere Verkehrsteilnehmer.
Der Flüchtige konnte schließlich in Friedrichstal von Polizeibeamten angehalten und widerstandslos festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass der Mann ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war und sein PKW keinen gültigen Versicherungsschutz mehr hatte.
Bei der Verfolgungsfahrt, bei der auch zwei Streifenwagen beschädigt wurden, entstand ein Gesamtsachschaden von schätzungsweise 20.000 Euro.
Zeugen und mögliche weitere Geschädigte des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei unter 0721 944840 in Verbindung zu setzen.
In dem Zeitraum vom 05.05.2024 bis zum 08.05.2024 überwachten die Beamten der Verkehrsdienst-Außenstelle Freudenstadt die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit im Bereich Durrweiler Kreuz bei Pfalzgrafenweiler.
Bei der Durchführung mehrere Kontrollen wurden insgesamt eine mittlere vierstellige Anzahl an Fahrzeugen gemessen und dabei 33 Geschwindigkeitsverstöße erfasst. Der negative Spitzenwert lag bei knapp 120 km/h bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h.
Auch sieben Lkw-Fahrer hielten die Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h nicht ein. Den Fahrern, welche zu schnell unterwegs waren, drohen ein Bußgeld und zum Teil Punkte im Verkehrszentralregister. Ein Fahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.
Auch wenn das Ergebnis dieser Kontrolle ergab, dass sich der überwiegende Teil der Verkehrsteilnehmer an die zulässige Höchstgeschwindigkeit an dieser Örtlichkeit hielt, weist die Polizei weiter darauf hin, dass zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen ist. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit werden die Verkehrskontrollen deshalb fortgeführt.
Ein rangierender Lkw-Fahrer könnte am Mittwoch mit seinem Tieflader einen Verkehrsunfall verursacht und sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle entfernt haben.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen parkte am Mittwoch im Ortsteil Calmbach ein blauer Skoda Karoq ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand der Kleinenztalstraße, als an diesem im Lauf des Tages ein Schaden festgestellt wurde.
Der Gesamtschaden kann bislang nicht beziffert werden.
Inwieweit der Lkw-Fahrer bei einem Rangierversuch gegen 13.30 Uhr involviert war, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Der Polizeiposten Bad Wildbad hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die sachdienliche machen können, werden geben sich mit dem Polizeiposten Bad Wildbad, Tel. 07081 / 93900 in Verbindung setzen.
Bargeld im fünfstelligen Eurobereich haben Betrüger am Donnerstagnachmittag in Bad Herrenalb ergaunert, nachdem sie ihrem Opfer zuvor glaubhaft gemacht hatten, sein Sohn habe einen tödlichen Unfall verursacht.
Der Mann erhielt gegen 14:30 Uhr einen Anruf auf seinem Festnetz von einer bislang unbekannten Frau. Es wurde dem älteren Mann vorgetäuscht, dass sein Sohn und seine Schwiegertochter im Hintergrund sprechen und weinen würden. Die Unbekannte berichtete, dass sein Sohn einen tödlichen Unfall verursacht habe und nun in Untersuchungshaft sei. Um eine Haftstrafe abzuwenden, müsse eine Kaution hinterlegt werden.
Nach dem letztlich mehrstündigen Gespräch mit der Unbekannten, übergab der Angerufene die Kaution, gegen 16:30 Uhr, in der Uhlandstraße an einen Mann. Dieser entfernte sich fußläufig in unbekannte Richtung.
Der Abholer wird wie folgt beschrieben:
- circa 180 cm groß,
- europäisches Aussehen,
- etwa 30 Jahre alt,
- bekleidet mit einer Weste und einer Kopfbedeckung.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen zu gelangen.
Tipps Ihrer Polizei, wie Sie sich vor Betrügern schützen können:
- Am Telefon versuchen die Betrüger, ihre Opfer unter
verschiedenen Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände
im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben. Dabei
nutzen die Täter auch teilweise eine spezielle Technik, die bei einem
Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Notrufnummer 110
oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der
Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie Besucher währenddessen vor
der abgesperrten Tür warten.
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel
Polizisten, den Dienstausweis.
- Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
einfach auf. Kontaktieren Sie Familienangehörige oder andere
Vertrauenspersonen.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
- Warnen Sie Familie, Freunde und Bekannte: Laden Sie sich den vom
Polizeipräsidium Pforzheim erstellten Warnhinweis auf der Netzseite
https://pppforzheim.polizei-bw.de/downloads/ herunter und teilen Sie
diesen mit Ihren Kontakten beziehungsweise über Ihre Kanäle in den
sozialen Medien.
Nach einem Hinweis einer Verkehrsteilenehmerin, rückte am späten Donnerstagabend ein 61-jähriger Pkw-Lenker aufgrund seines unsicheren Fahrstils in den Fokus einer Streifenbesatzung.
Der BMW-Fahrer befuhr gegen 22:00 Uhr die Autobahn 8 von Karlsruhe kommend in Richtung Stuttgart. An der Anschlussstelle Pforzheim-West konnte dieser einer Kontrolle unterzogen werden. Die kontrollierenden Polizeibeamten stellten starken Alkoholgeruch fest, weshalb die Beamten einen Atemalkoholvortest durchführten. Dieser ergab einen Wert von knapp vier Promille. Der 61-Jährige musste im Anschluss eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Allgemeine Hinweise Ihrer Polizei:
Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“ gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Ab 1,1 Promille wird bei Kfz-Lenkern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis.
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit) steigt das Unfallrisiko um das 12-fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).