Karlsruhe (ots)
Ein VW-Fahrer nahm am Donnerstagmorgen in Philippsburg mutmaßlich unter dem Einfluss gleich mehrerer berauschender Mittel am Straßenverkehr teil und verursachte einen Verkehrsunfall.
Aktuellen Erkenntnissen zufolge fuhr der 27-Jährige gegen 09:40 Uhr auf der Robert-Koch-Straße in Richtung Röntgenstraße. Vermutlich infolge des Konsums von berauschenden Mitteln verlor er im weiteren Verlauf die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte zunächst gegen einen Laternenmast, der wiederum auf einen Bauzaun stürzte.
Trotz ausgelöster Airbags und eines beschädigten Reifens fuhr der Beschuldigte zunächst weiter, blieb jedoch etwa 100 Meter weiter mit seinem Fahrzeug liegen. Während er versuchte den beschädigten Reifen zu wechseln, verständigten Zeugen indessen die Polizei.
Bei der anschließenden Verkehrsunfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 27-Jährige offenbar unter dem Einfluss von Kokain und THC stand und des Weiteren einen Atemalkoholwert von rund 0,6 Promille hatte. Darüber hinaus war der Beschuldigte nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.
Bei dem Unfall trug der 27-Jährige leichte Verletzungen davon und es entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro.
Der Beschuldigte muss sich nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Anna Breite-Diehl, Pressestelle
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