Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Noch unbekannte Diebe haben am Mittwochnachmittag in Freudenstadt zwei Elektrofahrräder gestohlen.
Die Täter entwendeten im Zeitraum zwischen 15:30 und 16:45 Uhr die mit einem Schloss gesicherten Fahrräder der Marken Giant beziehungsweise Mondraker vom Fahrradabstellplatz einer Firma im Bereich der Robert-Bürkle-Straße. Außerdem machten sich die Diebe an selber Örtlichkeit noch an einem dritten E-Rad zu schaffen, scheiderten jedoch offenbar damit, das Schloss durchzuschneiden. Für ihre Tat dürften die Unbekannten einen Bolzenschneider benutzt haben. Der Diebstahlschaden beträgt mehrere Tausend Euro.
Das Polizeirevier Freudenstadt bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07441 5360 zu melden.
Noch unbekannte Diebe haben im Zeitraum von Mittwoch auf Donnerstag zwei Kapellen in Tiefenbronn und Neuhausen heimgesucht.
Bei der Kapelle in der Tiefenbronner Straße in Mühlhausen verschafften sich die Täter über ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Innere. Danach brachen die Diebe den Opferstock auf.
Gleich den ganzen Opferstock hebelten die Unbekannten bei der an der Landesstraße 573 gelegenen Kapelle in Neuhausen aus der Wand und stahlen ihn.
Während die Beute aus beiden Kapellen verhältnismäßig gering ausfiel, verursachten die Täter mit insgesamt rund 2.000 Euro einen umso höheren Sachschaden.
Das Polizeirevier Pforzheim-Süd bittet Zeugen darum, sich unter 07231 186-3311 zu melden.
Eine 53-Jährige prallte am Donnerstag gegen 13.20 Uhr mit ihrem Fahrzeug im Baustellenbereich bei Karlsbad gegen einen Lkw und wurde hierbei verletzt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr die Fahrerin die Landstraße 623 in Richtung Karlsbad. Offensichtlich touchierte sie aus bislang ungeklärter Ursache am Ende einer Baustelle die linke Leitplanke, kollidierte in der Folge mit einer Ampel und stieß anschließend frontal gegen einen an der Ampel wartenden Lkw. Die 53-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro.
Offensichtlich löste am Donnerstag gegen 20.30 Uhr in der Egon-Eiermann-Allee in Knielingen einen Schwelbrand aus.
Ein Gast stellte im Keller der Gaststätte starken Rauch fest. Daraufhin wurden die Gäste der Gaststätte evakuiert und die Feuerwehr gerufen. Die Feuerwehr lokalisierte den Schwelbrand im Wäscheraum und löschte diesen umgehend. Nach Angaben der Feuerwehr war vermutlich ein Tuch mit Ölresten ursächlich. Offenbar hatte sich dieser selbst entzündet.
Bei dem Brand wurde niemand verletzt und aufgrund des schnellen Einschreitens der Feuerwehr entstand kein Gebäudeschaden.
Hinweise auf eine strafbare Handlung konnten keine erlangt werden.
Leichte Verletzungen zog sich am Mittwochabend ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall in der Amalienstraße in Karlsruhe zu.
Ein 22-jähriger Fahrer eines Mercedes übersah offenbar beim Abbiegen zu einer Tankstelle gegen 19.45 Uhr einen entgegenkommenden 41-jährigen Motorradfahrer. Bei dem Zusammenstoß wurde der Fahrer des Motorrades leicht verletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro.
Zeugen werden gebeten, sich an die Verkehrspolizei Karlsruhe unter der Rufnummer 0721/944840 zu wenden.
Seinen Führerschein abgeben müssen hat ein 38-Jähriger am Donnerstagabend in Haiterbach.
Einsatzkräfte des Polizeireviers Nagold hatten den Mann gegen 22:15 Uhr im Bereich des Gründelwegs kontrolliert, nachdem jener sich dort offensichtlich mit seinem Auto festgefahren hatte. In der Folge stellten die Beamten bei dem 38-Jährigen Alkoholgeruch fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von mehr als 2,1 Promille. Der Mann musste daraufhin eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Es erwartet ihn nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.
Am Donnerstagvormittag meldete eine Zeugin, dass eine Wildente im Bereich des Bruchsaler Viktoriaparks aufgebracht herumfliegen und offensichtlich ihre Jungen suchen würde.
Bei der anschließenden Überprüfung durch eine Streife des Polizeireviers Bruchsal konnte von Passanten in Erfahrung gebracht werden, dass offenbar einige Zeit zuvor eine Frau die Entenküken an sich genommen hatte. Noch während der Ermittlungen kam besagte Dame ebenfalls vor Ort und reagierte sofort ungehalten über die Anwesenheit der Polizei. Beim anschließenden Gespräch zeigte sich die Frau absolut unkooperativ und ungehalten und verweigerte auch die Angabe ihrer Personalien.
Dennoch konnte anhand des Gesprächs herausgefunden werden, dass sie die Küken an sich genommen habe, weil sie fälschlicherweise davon ausging, dass diese aus dem Nest gefallen wären. Auf die Hinweise der Beamten, dass Enten Nestflüchter sind und die Entenküken umgehend wieder der Entenmutter zugeführt werden müssen, reagierte die Dame absolut beratungsresistent – schließlich kümmere sie sich bereits seit Stunden gut um die Kleinen. Erst durch Hinzuziehung ihres Ehemannes wurden letztlich die Entenküken an die Beamten herausgegeben.
Kurz darauf ließen die Polizisten dann die Entenküken in sicherer Umgebung und in unmittelbarer Nähe zum verzweifelten Muttertier wieder frei. Die Entenmutter nahm ihren Nachwuchs sofort in Empfang und gemeinsam verschwanden sie schnurstracks in einer Hecke.
Hinweis: Es kommt immer mal wieder vor, dass Wildtiere tatsächlich Hilfe benötigen. Ob dies aber wirklich der Fall ist, oder nur eine vermeintliche Notlage vorliegt, ist für Laien oft schwer zu erkennen. Wir raten daher dringend dazu, vor der Ergreifung eventueller Maßnahmen fachmännischen Rat einzuholen oder die Polizei zu informieren. Denn häufig entsteht die Notlage der Tiere – wie hier im vorliegenden Fall – erst durch die eigentlich gut gemeinte Hilfe von Menschen. Und nicht immer nehmen die Elterntiere ihre Jungen nach dem Kontakt mit Menschen wieder an.
Nach der mutwilligen Auslösung eines Amok-Alarms am Donnerstag der vergangenen Woche an einer Schule in Ettlingen ermittelte die Polizei die mutmaßlichen Verursacher.
Nach derzeitigen Ermittlungen müssen sich zwei Kinder und eine Jugendliche für die Auslösung eines Amok-Alarms in einem Schulzentrum verantworten. Zwei der drei Personen sind Schüler der betroffenen Schule. Ein kostspieliger Großeinsatz von Einsatzkräften unterschiedlicher Organisationen war die Folge.
Zwischenzeitlich fanden Gespräche mit den Verursachern, deren Eltern und der Polizei, unter anderem mit Beamten des „Haus des Jugendrechts“ statt. Auch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird beteiligt und prüft die Einleitung von Verfahren.
Die Verantwortlichen und deren Eltern müssen damit rechnen, die nicht unerheblichen Kosten des Einsatzes zu tragen. Eine entsprechende Prüfung findet derzeit statt.
Die mutwillige und missbräuchliche Auslösung eines Alarmes oder das ebenso ungerechtfertigte Wählen des Notrufes stellen eine Straftat dar.
Ein stark betrunkener Mann belästigte eine junge Frau am Donnerstagmittag in der Rheinstraße. Ein Passant konnte den Betrunkenen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Leider hatte sich die Geschädigte zwischenzeitlich entfernt.
Vor einem Kiosk in der Rheinstraße griff ein offenbar dem Obdachlosenmilieu zuzuordnender 28-jähriger Mann gegen 13.30 Uhr einer jungen Frau ans Gesäß. Ein Passant eilte der jungen Dame zu Hilfe und brachte den 28-Jährigen zu Boden. Dort wurde der sehr aggressive Betrunkene von den herbeigerufenen Polizisten festgenommen.
Die Frau war nach den bisherigen Feststellungen weitergegangen. Sie war ungefähr 20 Jahre alt, relativ groß, hatte lange, blonde Haare und einen hellen Teint.
Der Tatverdächtige trug einen grauen Jogginganzug mit Kapuzenpulli und war sehr ungepflegt. Er trug eine schwarze Wollmütze und hatte mehrere Bierflaschen bei sich.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von beinahe drei Promille. Wegen seiner Aggressivität musste er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen werden.
Die bislang unbekannte und eventuell andere Geschädigte können sich gerne mit dem Kriminaldauerdienst der Polizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/666-5555 in Verbindung setzen.
Leichte Verletzungen zog sich am Mittwochabend ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Ettlinger Straße in Karlsruhe zu, als er von einem Kleintransporter gestreift wurde. Der mutmaßliche Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.
Ein 50-jähriger Radfahrer war gegen 17.55 Uhr auf der Ettlinger Straße in Richtung Schwarzwaldstraße unterwegs. Als der Mann auf die Ettlinger Allee in Richtung Rüppurr abbiegen wollte und dies mit Handzeichen anzeigte, fuhr ein weißer „Sprinter“ offenbar knapp an ihm vorbei. Dabei touchierte das Fahrzeug die Hand des Fahrradfahrers. Dieser stürzt auf die Fahrbahn und verletzt sich hierbei. Der Fahrer des Kleintransporters fuhr offenbar weiter, ohne sich um das Geschehen zu kümmern.
Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich wohl um einen weißen Transporter eines eventuellen Paketzustellers handeln.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei unter der Rufnummer 0721/944840 in Verbindung zu setzen.