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Offenbar leichte Verletzungen zog sich ein 45-Jähriger Fahrer eines Motorrollers am Montagnachmittag am Klammweg in Karlsruhe zu, als ihm wohl ein 46-Jähriger VW-Fahrer die Vorfahrt nahm.
Der Motorrollerfahrer war gegen 16.50 Uhr auf dem Klammweg in Fahrtrichtung Süden unterwegs. Der Fahrer des VW wollte von dem Heideweg in den Klammweg einbiegen und missachtete offenbar die Vorfahrt des Zweiradfahrers. Es kam zur Kollision, bei der sich der 45-Jährige verletzte.
An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden in einem niedrigen vierstelligen Eurobetrag.
Bei zwei Vorfällen am frühen Samstagmorgen in der Pforzheimer Innenstadt haben noch unbekannte Täter jeweils eine Person angegriffen und verletzt.
Die erste Attacke ereignete sich gegen 3:15 Uhr im Bereich des Bahnhofplatzes und der Bahnhofhalle. Hier war es offenbar wegen einer Nichtigkeit zu einem Streitgespräch zwischen einem Mann und vier bis sechs weiteren Personen gekommen. Im weiteren Verlauf griffen die Personen den Geschädigten an, schlugen und traten auf ihn ein. Über die Täter ist bislang lediglich bekannt, dass zwei von ihnen weiß gekleidet gewesen sein sollen.
Der zweite Vorfall ereignete sich grob gegen 4 Uhr im Bereich des Blumenhofs. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe von wohl über 10 Personen einen Mann an, wobei die Angreifer auf den Geschädigten einschlugen sowie eintraten. Bei den Tätern soll es sich um Männer zwischen 20 und 25 Jahren handeln, die zumindest teilweise mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben sollen.
In beiden Fällen wurden die Geschädigten durch die Angreifer verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.
Es liegen bislang keine Hinweise darauf vor, dass die Attacken von denselben Tätern verübt wurden.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, welche einen der beiden Vorfälle beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim
Nach dem schweren Verkehrsunfall in der Nacht von Freitag auf Samstag bei Mühlacker, deuten erste Erkenntnisse darauf hin, dass der Fahrer des Unfallwagens an einem illegalen Autorennen teilgenommen haben könnte.
Bei dem Verkehrsunfall waren gegen 0:30 Uhr auf der Bundesstraße 10 bei Mühlacker die beiden Insassen eines Mercedes tödlich verunglückt. Nach den ersten Ermittlungen besteht inzwischen der Verdacht, dass der 45-jährige Fahrer des Mercedes zusammen mit dem 30-jährigen, mutmaßlichen Fahrer eines anderen Mercedes ein illegales Autorennen gefahren sein könnte. Die beiden Autos sollen hintereinander von der Industriestraße in Mühlacker aus über die Landesstraße 1134 auf der Bundesstraße 10 in Richtung Illingen gefahren sein. In Höhe der Abzweigung Mühlhausen hatte sich der Verkehrsunfall dann ereignet. Die genaueren Umstände des Unfalls sind weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Zudem leiteten die Polizeibeamten gegen den mutmaßlichen Fahrer des anderen Mercedes ein Strafverfahren ein. Die Einsatzkräfte hatten den 30-Jährigen zusammen mit zwei Mitfahrern noch an der Unfallstelle angetroffen, nachdem die Männer über Notruf den Unfall gemeldet hatten.
Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können oder den weißen und den schwarzen Mercedes auf der geschilderten Fahrtstrecke gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 125810 bei der Autobahnpolizei in Pforzheim zu melden.
Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle
Nach dem tödlichen Verkehrsunfall eines 20-jährigen Motorradfahrers auf der Autobahn 5 am 18.05.2022 gegen 04.30 Uhr etwa einem Kilometer nach der Tank- und Rastanlage Bruchsal in Fahrtrichtung Norden wird ein vermeintlicher Fahrer eines LKW mit Anhänger gesucht.
Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass ihm ein mutmaßlicher Fahrer eines LKW mit Anhänger mit vermutlich fehlendem Rücklicht etwa fünf Kilometer nach der Unfallstelle auf dem Seitenstreifen aufgefallen sei. Aufgrund des örtlichen- und zeitlichen Zusammenhangs ist zu vermuten, dass der gesuchte Fahrer unter Umständen Angaben zum Unfallhergang machen kann.
Bei dem LKW-Gespann handelte es sich laut des Zeugen offensichtlich um einen 40-Tonner mit Kühlanhänger mit dem Teilkennzeichen VER für Verden. Ferner soll der Anhänger weiß gewesen sein und eine rote Aufschrift „PAPP“ haben.
Zeugen oder der vermeintliche Fahrer selbst, werden gebeten, sich beim Autobahnpolizeirevier Karlsruhe unter 0721/944840 zu melden.
Ein neben ihm fahrendes Fahrzeug hat am Samstagabend ein mutmaßlich alkoholisierter 39-jähriger Daimler-Fahrer in der Pforzheimer Oststadt beschädigt.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 39-Jährige gegen 20:30 Uhr mit seinem Daimler den Altstädter Kirchenweg in ortsauswärtiger Richtung auf dem linken Fahrstreifen. Ein 25-jähriger BMW-Fahrer befuhr dieselbe Straße ebenfalls in ortsauswärtiger Richtung leicht versetzt zum Daimler. Alkoholbedingt kam der Daimler-Fahrer auf den rechten Fahrstreifen, touchierte hierbei den BMW und kam anschließend von der Fahrbahn ab. Im Anschluss kam es zum Zusammenstoß mit einem am Fahrbahnrand abgestellten Roller. Weiter überfuhr der 39-Jährige ein Verkehrsschild sowie zwei Poller.
Der Daimler und sowie der BMW waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit.
Der BMW-Fahrer sowie sein Mitfahrer wurden leicht verletzt. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von rund 26.000 Euro.
Ein Alkoholvortest ergab bei dem 39-Jährigen einen Wert von etwa 1,8 Promille. Daraufhin wurde bei dem Mann eine Blutentnahme durch einen Arzt durchgeführt. Der Führerschein des Daimler-Fahrers wurde einbehalten und es erfolgt eine Anzeigenvorlage an die Staatsanwaltschaft.
Hinweis der Polizei:
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt, Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger.
Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille steigt das Unfallrisiko um das 12-fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).
Zwei leichter verletzte Polizisten sind das Resultat eines Einsatzes der Polizei am Entenfang in Karlsruhe am frühen Samstagmorgen.
Ein aggressiver, psychisch auffälliger Mann hatte zuvor Flaschen auf die Straße geworfen.
Die Polizisten waren in gänzlich anderer Sache gegen 02.30 Uhr am Entenfang unterwegs, als plötzlich und unvermittelt zwei Bierflaschen aus einem Fenster auf die Straße geworfen wurden. Der leicht alkoholisierte Werfer wurde von den Polizisten nach unten gebeten und kam ihnen am Hauseingang entgegen. Hier schubste der 25-jährige Mann einen Beamten die Treppe hinunter. Dann versuchte er, die Polizistin zu schlagen. Hieraus entwickelte sich ein Handgemenge, das sich auf die Straße verlagerte. Dort konnte der Aggressor mit Hilfe weiterer Polizisten zu Boden gebracht und fixiert werden.
Beide Polizisten wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen.
Der 25-Jährige wurde aufgrund seines psychischen Zustands in ein Krankenhaus gebracht, er blieb unverletzt.
In Folge eines Mülleimerbrandes geriet ein Anwesen am frühen Sonntagmorgen in der Pforzheimer Südweststadt in Brand.
Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr eilten gegen 04:45 Uhr zu dem betroffenen Anwesen in der Bleichstraße. Nach derzeitigem Stand wurde durch unbekannte Täterschaft mutmaßlich heißes Gut in den Mülltonnen am Gebäude entsorgt. Das hierbei entstandene Feuer griff bis zum Eintreffen der Berufsfeuerwehr auf die Fassade des Anwesens über. Es entstand ein Gebäudeschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro.
Zwei junge Männer sind von unbekannten mutmaßlichen Täter am Sonntag gegen 00.25 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle „Mühlburger Tor“ in Karlsruhe angegriffen und verletzt worden.
Die beiden Brüder im Alter von 21 und 23 Jahren wurden nach derzeitigen Erkenntnissen in der Straßenbahn von unbekannten Männern angerempelt. Als die beiden Brüder die Personen nach dem Aussteigen an der Haltestelle zur Rede stellen wollten, wurden sie von etwa fünf bis sechs Unbekannten angegriffen und verletzt.
Nach Angaben der beiden Opfer waren die Täter zwischen 18 und 20 Jahre alt.
Bislang ist bekannt, dass ein mutmaßlicher Täter einen blauen Kapuzenpullover trug und ein weiterer Täter eine gelbe Jacke anhatte.
Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-West unter der Rufnummer 0721/666-3611 in Verbindung zu setzen.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Freudenstadt ist nach derzeitigem Stand ein Sachschaden von zirka 200.000 Euro entstanden.
Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eilten gegen 20:15 Uhr zu dem betroffenen Anwesen in der Schulstraße. Vor Ort stellte sich nach ersten Erkenntnissen heraus, dass der Brand wohl im zweiten Obergeschoss ausbrach. Ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden.
Ein 53-jähriger Bewohner musste durch die Feuerwehr über die Drehleiter gerettet werden.
Verletzt wurde niemand.
Die Personen aus den unbewohnbar gewordenen Wohnungen wurden durch die Stadt anderweitig untergebracht.
Das Polizeirevier Freudenstadt führt die Ermittlungen.
Am Montagmorgen wurde die Polizei über einen Brand in der Wilhelm-Hausenstein-Allee informiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet kurz nach 05.00 Uhr die hölzerne Außenfassade der dortigen Schule in Brand. Durch ein schnelles Eingreifen der Berufsfeuerwehr Karlsruhe und der Freiwilligen Feuerwehr Mühlburg konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Da im Innern keinerlei Beeinträchtigungen festgestellt werden konnten, fand der Schulunterricht ohne Einschränkung statt. Der entstandene Sachschaden beziffert sich auf geschätzte 20.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen, da Brandstiftung derzeit nicht ausgeschlossen werden kann.
Zeugen wenden sich bitte unter der Telefonnummer 0721 6665555 an den Kriminaldauerdienst.