Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Der Polizeiposten Sulzfeld ist von der 42. bis zur 47. Kalenderwoche nur noch donnerstags und freitags in der Zeit von 07.00 Uhr bis 15.45 Uhr geöffnet. Das Polizeirevier Bretten steht für alle polizeiliche Angelegenheiten rund um die Uhr zur Verfügung.
Unfallflucht begangen hat der noch unbekannte Fahrer eines Lastwagens am Dienstagmorgen in Pforzheim-Eutingen.
Der Unbekannte stieß mit seinem Lkw gegen 5:30 Uhr im Dorfäckerweg gegen einen Gartenzaun sowie einen darunter befindlichen Steinsockel und verursachte Sachschaden. Ohne sich jedoch darum zu kümmern, fuhr der Verursacher danach einfach davon. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. An der Unfallstelle verlor der Lastwagen offensichtlich ein großes, rotes Stück Blech mit einer Länge von fast drei Metern, das möglicherweise als Seitenabdeckung gedient haben könnte.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Nachdem ein 42-jähriger Mann in der Nacht zum Mittwoch von einer Baustelle in Östringen mutmaßlich ein Kupferkabel entwendet hatte, entdeckte die Polizei bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung eine Cannabisplantage.
Ein aufmerksamer Zeuge hatte den Tatverdächtigen beim Diebstahl des rund acht Meter langen Kupferkabels beobachtet und die Polizei informiert. Bis zum Eintreffen der Beamten hielt er den Mann fest.
Eine hinzubeorderte Streife des Polizeireviers Bad Schönborn nahm den 42-Jährigen vorläufig fest und durchsuchte in der Folge die Wohnung des Verdächtigen. Hierbei entdeckten sie die Cannabis-Indoorplantage mit über 40 Pflanzen.
Nun muss der Mann nicht nur mit einer Anzeige wegen Diebstahls, sondern auch wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz rechnen.
Eine junge Frau ist am frühen Montagabend in Pforzheim von zwei Jugendlichen bedroht und erpresst worden. Sie hatte von ihnen Drogen kaufen wollen.
Eigentlich hatte sich die Frau gegen 17:15 Uhr mit einem der beiden noch unbekannten Täter auf dem Feldwegabschnitt der Römerstraße in der Nähe einer Bank verabredet, um bei ihm eine Kleinstmenge Marihuana zu kaufen. Doch der Jugendliche erschien nicht allein, sondern brachte einen Bekannten mit. Nachdem die Täter sich das Geld für den angeblichen Drogenkauf hatten geben lassen, packte der Begleiter die Geschädigte am Arm und forderte weiteres Geld. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, drohte er mit einer Pistole, die er angeblich im Hosenbund mit sich führte. Letztlich nahmen die Täter einen kleineren Bargeldbetrag sowie Tabak an sich – Drogen als Gegenleistung gab es dafür nicht.
Die beiden Unbekannten, welche im Anschluss den Berg hinauf in Richtung Buckenberg flüchteten, werden wie folgt beschrieben:
1. Etwa 17 oder 18 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, möglicherweise südosteuropäisches Erscheinungsbild, schwarze und leicht gelockte Haare, grüne Augen, leichter Dreitagebart, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover und einer schwarzen Hose der Marke Jako. Der Täter führte zudem einen schwarzen Rucksack der Marke Nike mit.
2. Jünger als der erste Täter, schwarze, kurze und lockige Haare, braune Augen, leichter Schnurrbart, bekleidet mit beigem oder weißem Kapuzenpullover. Der Täter führte eine schwarze Umhängetasche mit.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die von den Geschehnissen etwas mitbekommen haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und ohne gültige Fahrerlaubnis verursachte ein 36-jähriger Pkw-Fahrer am Dienstag gegen 11:35 Uhr in der Muggensturmer Straße in Malsch offenbar einen Verkehrsunfall.
Er fiel bereits zuvor durch seine unsichere Fahrweise auf. Als ihm ein Abschleppwagen entgegenkam, geriet er zu weit auf die entgegenkommende Fahrbahn und kollidierte seitlich mit diesem. Im Anschluss entfernten sich mehrere Fahrzeuginsassen, darunter auch der Fahrer sowie ein Hund aus dem Auto und ergriffen die Flucht. Ein Mitfahrer verblieb vor Ort und verständigte gemeinsam mit einem Zeugen die Polizei. Zwischenzeitlich kehrten zwei weitere Fahrzeuginsassen zum Fahrzeug zurück. Der Fahrer konnte im Rahmen einer Fahndung in einem Gebüsch in der Kärntner-/Sudetenstraße festgenommen werden. Auch der Hund und der Beifahrer konnten an selbiger Stelle vorgefunden werden.
Der 36-Jährige führte Betäubungsmittel mit sich und wurde zur Blutentnahme und zur Anzeigenaufnahme mit aufs Polizeirevier verbracht.
Derzeit noch unbekannte Täter brachen am Mittwoch gegen 00:45 Uhr in eine Spielhalle „Beim Runden Plom“ in Ettlingen ein.
Offenbar hebelten die Einbrecher ein Fenster im Eingangsbereich auf und gelangten auf diesem Weg in die Spielhalle. Dort entwendeten sie wohl Bargeld aus mehreren Automaten.
Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Höhe des Diebesgutes und des entstandenen Sachschadens sind derzeit noch nicht bekannt.
Beamte des Polizeireviers Ettlingen habe die Ermittlungen aufgenommen.
Ein erheblich alkoholisierter und offensichtlich in psychischem Ausnahmezustand befindlicher 44 Jahre alter Mann hat am Dienstagabend in Jöhlingen für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt.
Die Mutter des 44-Jährigen hat kurz nach 19 Uhr über Polizeinotruf mitgeteilt, ihr Sohn habe am Telefon Selbsttötungsabsichten geäußert und gedroht, „alles in die Luft zu sprengen“.
Die Polizei sperrte in der Folge unter Einsatz starker Kräfte den Bereich um das betreffende Mehrfamilienhaus ab, traf Sicherheitsvorkehrungen und konnte den Mann unter Einsatz von Spezialkräften gegen 22.50 Uhr widerstandslos in seiner Wohnung festnehmen. Dabei trug er allenfalls leichte Verletzungen davon. Weitere Menschen kamen nicht zu Schaden. Konkrete Anhaltspunkte für eine mögliche Gefährdung Unbeteiligter durch die angedrohte Sprengung haben sich im Nachhinein nicht ergeben.
Laut Vortest stand der 44-Jährige mit über 2,5 Promille unter Alkohol. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er anschließend einem Zentrum für Psychiatrie zugeführt.
Am Dienstag gg. 18.00 Uhr befuhr eine 53jährige Frau mit ihrem Mini die L570 von Bilfingen kommend in Richtung Königsbach. An der Einmündung mit der L611 zeigte die Ampel rot. Zwei Fahrzeuge warteten davor. Aus unerklärlichen Gründen wechselte die Mini-Fahrerin nach links, überfuhr bei Rotlicht und über die Sperrfläche die Einmündung.
In Fahrtrichtung Bilfingen, von Königsbach kommend, warteten auf der Geradeausspur ein Renault und auf der Linksabbiegerspur ein VW auf Grün. Im Renault saß ein 53jähriger Mann, im VW eine 31jährige Frau.
Der Mini fuhr zwischen den beiden Fahrzeugen durch, beschädigte diese erheblich und kam dann nach ca. 50 bis 70 Metern im linken Graben zum Stillstand.
Die beiden Frauen wurden leicht verletzt, der Mann blieb unverletzt. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 40.000 EURO.
Neben der Feuerwehr Königsbach-Stein mit 3 Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften, waren auch zwei Rettungsfahrzeuge, Abschleppdienste und die Polizei vor Ort.
Gegen 19.40 konnte die Einmündung für den Verkehr wieder freigegeben werden.
Dem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 296 zwischen Oberreichenbach und Hirsau ist wohl ein Überholvorgang des 38-jährigen Opel-Fahrers vorausgegangen.
Nach Stand der Ermittlungen war der Opel-Fahrer von Oberreichenbach kommend in Richtung Hirsau unterwegs. Vor dem Unfall mit dem Gegenverkehr überholte er einen bislang unbekannten Pkw. Der Überholte wird gebeten, sich zu melden und sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Ebenso können sich weitere Personen, die Hinweise auf den Verkehrsunfall, der sich am Dienstag gegen 06:55 Uhr ereignete, beim Verkehrsdienst in Pforzheim unter der Rufnummer 07231 186-3111 telefonisch melden.
Ein 81-Jähriger, welcher bei einem Wohnungsbrand am Montag gegen 23.30 Uhr in der Henriette-Obermüller-Straße in der Südstadt schwere Verbrennungen erlitt, ist am Dienstagmittag verstorben.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand brach aus bislang unbekannter Ursache im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses ein Brand aus. Hierdurch konnten die Bewohner der oberen Stockwerke aufgrund der starken Rauchentwicklung das Haus nicht verlassen. Diese wurden von der Feuerwehr mittels Drehleiter gerettet. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Karlsruhe und die Freiwillige Feuerwehr Durlach konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Der Rettungsdienst brachte den 81-jährigen Bewohner der Erdgeschosswohnung in ein Krankenhaus, wo er aufgrund der Schwere der Verletzungen verstarb. Ferner musste eine Person zur stationären Behandlung eingeliefert werden. Im Bürgerzentrum Südwerk wurde eine Betreuungsstelle für die Bewohner eingerichtet. Es entstand ein Sachschaden von schätzungsweise 500.000 Euro.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernommen.