POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Abschlussmeldung des Polizeipräsidiums nach einem Bombenfund und der zwischenzeitlichen Entschärfung in Pforzheim

Pforzheim (ots)

Wie bereits am Freitag, 15.05.2026, 13:04 Uhr berichtet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/6275692) wurde am Mittwoch, 13.05.2026, kurz vor 11 Uhr, dem Führungs- und Langezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch mitgeteilt, dass im Zuge von Bauarbeiten eine größere Weltkriegsbombe im Erdreich aufgefunden wurde. Bei dem Fundort handelt es sich um einen Grünflächenbereich im neu gestalteten Quartierspark der Oststadt.

Das Polizeipräsidium Pforzheim hat sich gemeinsam mit der Stadt Pforzheim, den Hilfsorganisationen und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst akribisch auf die Einsatzmaßnahmen vorbereitet.

Die Stadt Pforzheim hat eine Allgemeinverfügung erlassen und am Freitag, 15.05.2026 veröffentlicht. Diese untersagte am Sonntag, 17.05.2026, ab 8 Uhr, den Aufenthalt im Evakuierungsbereich, welcher 1,5 Kilometer betrug.

Seit den frühen Morgenstunden des 17.05.2026 waren mehrere hundert Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Ein Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen lag bei der Unterstützung der Evakuierung. Vereinzelt wurden Bürger in deren Wohnungen angetroffen oder Fußgänger im öffentlichen Raum festgestellt. Diese wurden aufgefordert der Allgemeinverfügung nachzukommen, wovon sieben einen Platzverweis erhielten. In zwei Fällen wurden nach Beleidigungen der Einsatzkräfte Strafverfahren eingeleitet.

Gegen 14:17 Uhr war die Evakuierung abgeschlossen und die Entschärfungsmaßnahmen konnten beginnen.

Die Polizei hatte an neuralgischen Punkten um den Evakuierungsradius Absperrpunkte eingerichtet um sicherzustellen, dass ab 8 Uhr nur noch Berechtigte in den Bereich einfahren. Nur vereinzelt kam es zu Unmutsbekundungen.

Zu wesentlichen Verkehrsbehinderungen im Umfeld des Evakuierungsbereichs kam es nicht.

Analog zu dem bereits bestehenden und über die Stadt Pforzheim veröffentlichten Evakuierungsradius und Zeitraum war auch eine temporäre Flugverbotszone eingerichtet worden. Hierbei wurde ein Verstoß während der Evakuierung festgestellt. Der Drohnenführer konnte durch Einsatzkräfte festgestellt werden. Gegen diesen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Die Weltkriegsbombe konnte zügig entschärft werden, so dass die Bürgerinnen und Bürger ab 15:00 Uhr zurückkehren konnten.

Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

POL-KA: (KA) Karlsruhe – Körperliche Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans vor Oberligaspiel – Polizeibeamtin und mehrere Fans verletzt

Karlsruhe (ots)

Vor dem Oberligaspiel zwischen dem Karlsruher SC II und dem SSV Reutlingen kam es am Samstagnachmittag vor dem Badenia-Stadion in Karlsruhe zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern beider Fußballvereine. Hierbei wurden nach derzeitigem Stand mindestens zwei Karlsruher Fans sowie ein Reutlinger Fan verletzt. Eine Polizeibeamtin erlitt im Einsatz eine Handverletzung und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Mehrere Personen wurden vorläufig festgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen versammelten sich gegen 15:20 Uhr rund 150 Angehörige der Karlsruher Fanszene im Bereich des Stadions und bewegten sich geschlossen in Richtung des Gästeparkplatzes P5. Dort überwanden etwa 50 teilweise vermummte KSC-Anhänger die Gittertrennung zwischen den beiden Fanlagern und sammelten sich im Eingangsbereich der Gästefans. Zeitgleich versuchten weitere Karlsruher Anhänger über den Adenauerring zur Zufahrt des Gästeparkplatzes zu gelangen.

In der Folge verließen rund 150 Angehörige der Reutlinger Fanszene den Gästebereich und bewegten sich ebenfalls in Richtung des Eingangsbereichs. Auch mehrere Reutlinger Fans vermummten sich hierbei. Anschließend suchten die rivalisierenden Fangruppierungen die körperliche Auseinandersetzung miteinander sowie der Polizei.

Nur durch das sofortige Zusammenziehen starker Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Karlsruhe, des Polizeipräsidiums Einsatz sowie der Bundespolizei konnten die beiden Fanlager gestoppt und zurückgedrängt werden. Hierbei mussten die eingesetzten Polizeikräfte mehrfach unmittelbaren Zwang in Form einfacher körperlicher Gewalt sowie Pfefferspray und Schlagstock einsetzen. Durch den Einsatz von Polizeipferden gelang es schließlich, die rivalisierenden Gruppen voneinander zu trennen.

Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurden 36 Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Die Betroffenen müssen unter anderem mit Anzeigen wegen Landfriedensbruchs sowie Körperverletzungsdelikten rechnen. Die Ermittlungen zu den genauen Abläufen sowie weiteren Beteiligten dauern an.

Florentin Ochner, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Informationen des Polizeipräsidiums nach einem Bombenfund in Pforzheim – Einsatz polizeilicher Drohnen und Flugverbotszone am 17.05.2026

Pforzheim (ots)

Wie bereits heute über das Presseportal berichtet, wurde am Mittwoch, 13.05.2026, kurz vor 11 Uhr, dem Führungs- und Langezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch mitgeteilt, dass im Zuge von Bauarbeiten eine größere Weltkriegsbombe im Erdreich aufgefunden wurde. Bei dem Fundort handelt es sich um einen Grünflächenbereich im neu gestalteten Quartierspark der Oststadt.

Analog dem bereits bestehenden und über die Stadt Pforzheim veröffentlichten Evakuierungsradius, welcher 1,5 Kilometer beträgt, wird am Sonntag, 17.05.2026, ab 8 Uhr, eine temporäre Flugverbotszone eingerichtet. Der Luftraum ist somit, insbesondere für Drohnen bis zur Rücknahme der Evakuierung gesperrt.

Das Polizeipräsidium hat während den Räumungsmaßnahmen, insbesondere bei der Bombenentschärfung mehrere polizeiliche Drohnen zur Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung im Einsatz.

Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

POL-KA: Geteilte Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mannheim: Drei Männer wegen Verdacht des schweren Wohnungseinbruchsdiebstahls auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

Mannheim/Eggenstein-Leopoldshafen/Dettenheim-Liedolsheim (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim Haftbefehle gegen drei französische Staatsangehörige im Alter von 21, 29 und 31 Jahren wegen des Verdachts von Wohnungseinbruchsdiebstählen erlassen.

Die drei Tatverdächtigen sollen spätestens seit Anfang des Jahres 2026 gemeinsam den Entschluss gefasst haben, durch bewusstes und gewolltes Zusammenwirken in arbeitsteiligem Vorgehen in Privatwohnungen einzubrechen, um dort Bargeld und Wertgegenstände zu stehlen.

Die beteiligten Personen haben ihre Wohnsitze in Frankreich und sollen zur Begehung der Einbrüche jeweils nach Deutschland eingereist sein.

Im Zeitraum zwischen dem 14.03.2026 und dem 13.05.2026 sollen die drei Tatverdächtigen in unterschiedlicher Besetzung und im Zusammenwirken mit weiteren Personen in vier Privatwohnungen in 76344 Eggenstein-Leopoldshafen, in 501181 Bedburg, in 41363 Jülchen und in 76706 Dettenheim-Liedolsheim eingebrochen sein.

In zwei Fällen seien die Tatverdächtigen ohne Beute geflüchtet, in einem weiteren Fall sollen sie Bargeld in Höhe von 300 EUR und in einem weiteren Fall eine Halskette mit einem Wert von mindestens 100 EUR entwendet haben.

Die akribischen Ermittlungen des Fachdezernats der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führten schließlich am 13.05.2026 unter Einbindung von Spezialkräften des Polizeipräsidiums Einsatz zur Festnahme der drei Tatverdächtigen.

Zwei der Tatverdächtigen wurden durch Polizeibeamte einer Spezialeinheit nach kurzer Flucht in Ludwigshafen festgenommen. Der dritte Tatverdächtige konnte ebenfalls von einer Spezialeinheit des Polizeipräsidiums Einsatz am Mannheimer Hauptbahnhof festgenommen werden.

Die drei Tatverdächtigen wurden am 13. und 14.05.2026 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls in Tateinheit mit Sachbeschädigung, gegen den 29-jährigen Tatverdächtigen wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls und versuchten schweren Wohnungseinbruchdiebstahls und gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls in zwei Fällen, in einem Fall in Tateinheit mit Sachbeschädigung, sowie wegen versuchten schweren Wohnungseinbruchdiebstahls in zwei Fällen erließ.

Nach Eröffnung der Haftbefehle wurde diese in Vollzug gesetzt und die Tatverdächtigen im Anschluss in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an.

Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Mannheim
Frau Erste Staatsanwältin Dr. Schweppe
Telefon: 0621 292-7106
E-Mail: pressestelle@stamannheim.justiz.bwl.de

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
René Dessoy
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Informationen des Polizeipräsidiums nach einem Bombenfund in Pforzheim – Vorbereitungsmaßnahmen und Bürgerinformationen

Pforzheim (ots)

Am Mittwoch, 13.05.2026, kurz vor 11 Uhr, wurde dem Führungs- und Langezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch mitgeteilt, dass im Zuge von Bauarbeiten eine größere Weltkriegsbombe im Erdreich aufgefunden wurde. Bei dem Fundort handelt es sich um einen Grünflächenbereich im neu gestalteten Quartierspark der Oststadt.

Das Polizeipräsidium hat umgehend alle erforderlichen Verständigungsmaßnahmen eingeleitet und arbeitet seitdem, insbesondere mit der Stadt Pforzheim und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst intensiv zusammen.

Den weitergehenden Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei dem Gegenstand um eine 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe.
Mit jetzigem Stand soll der betreffende Bereich in einem Radius von 1,5 Kilometern um den Fundort bis zum kommenden Sonntag, 17.05.2026, 8 Uhr evakuiert sein, so dass im Tagesverlauf die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg ihre Arbeit aufnehmen und beenden können.

Eine erkennbare akute Gefahr für unbeteiligte Dritte besteht derzeit nicht.

Im Hinblick auf die zu treffenden und erforderlichen Maßnahmen der Stadt, unterstützt von dem Polizeipräsidium Pforzheim, bitten wir die Bürgerinnen und Bürger schon jetzt um Verständnis. Wichtig ist, dass alle betroffenen Personen den Anweisungen der Stadt, den Hilfsorganisationen und der Polizei Folge leisten.

Das Polizeipräsidium Pforzheim bereitet sich weiter akribisch auf die Einsatzmaßnahmen vor. Mit heutigem Stand werden am Sonntag mehrere hundert Polizistinnen und Polizisten im Einsatz sein.

Im Evakuierungsradius, welcher 1,5 Kilometer beträgt, befinden sich Dienstgebäude der Polizei. Der Kriminaldauerdienst mit Standort in der Ostendstraße wird ab Sonntagmorgen seinen Dienst in dem Gebäude des Polizeireviers Pforzheim Süd verrichtet. Die Rufnummer 07231 1864444 wird umgeleitet und ist durchgehend erreichbar.

Die Beamten des Polizeireviers Pforzheim Nord verrichten ab 5 Uhr ihren Dienst bei der Verkehrspolizeiinspektion in der Kaiser-Friedrich-Straße 154. Analog wird die Rufnummer 07231 1863211 umgeleitet. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden wie gewohnt bearbeitet.

Die Beamten des Führungs- und Lagezentrums verrichten ihren Dienst im Lagezentrum der Karlsruher Polizei. Auch hier gibt es für die Bürger keine Einschränkungen. Einsätze werden wie gewohnt koordiniert und Notrufe umgeleitet.

Alle betroffenen Personen und Vertreter der Presse werden stetig von der Stadt Pforzheim über den Fortgang des Einsatzes und die wesentlichen Informationen für die Evakuierung auf deren Homepage und Social-Media-Kanäle informiert. Das Polizeipräsidium Pforzheim wird analog über ihre Social-Media-Kanäle (insbesondere WhatsApp) die Informationen der Stadt teilen.

Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

POL-Pforzheim: (CW) Calw – Einbruch in Vereinsheim

Calw (ots)

In der Zeit zwischen Dienstag 21.00 Uhr und Mittwoch 14.00 Uhr sind bislang unbekannte Täter auf das Gelände eines Sportvereins im Ortsteil Stammheim eingedrungen und haben ein technisches Gerät entwendet. Dabei haben Sie ersten Erkenntnissen zufolge einen Zaun sowie eine Garage des in der Straße „Rottannen“ gelegenen Sportplatzes beschädigt.
Anschließend flohen der oder die Täter mit der Beute in unbekannte Richtung.

Der entstandene Schaden kann derzeit nicht näher beziffert werden.

Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Calw, unter der Rufnummer 07051 161 3511 in Verbindung zu setzen.

Christian Schulze, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

POL-Pforzheim: (Enzkeis) Niefern-Öschelbronn – Absolut fahruntüchtig in Pkw unterwegs

Niefern-Öschelbronn (ots)

In den Fokus einer Streifenwagenbesatzung ist am Mittwochabend ein 50-jähriger Pkw-Lenker geraten, der die Hauptstraße in Niefern befahren hat.

Gegen 19.00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte des Polizeireviers Mühlacker den 50-Jährigen und nahmen starken Alkoholgeruch beim Fahrer des Mercedes wahr. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von etwa 2,8 Promille.

Der Fahrzeuglenker musste im Anschluss eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Christian Schulze, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Pforzheim, übermittelt durch news aktuell

POL-KA: (KA) Waldbronn – 21-Jähriger bei Straßenbahnunfall schwer verletzt

Karlsruhe (ots)

Am frühen Freitagmorgen erlitt ein 21-jähriger Mann bei einem Bahnunfall schwere Verletzungen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der Mann gegen 05:00 Uhr zu Fuß zwischen den Bahnhaltestellen Reichenbach und Langensteinbach unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte er auf die Gleise und wurde trotz einer eingeleiteten Notbremsung von einer heranfahrenden Straßenbahn erfasst.

Der 21-Jährige zog sich dabei schwere Beinverletzungen zu und wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht.

Nach derzeitigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

POL-KA: (KA) Karlsruhe – 23-Jähriger nach mutmaßlichem Drogenhandel und tätlichem Angriff in Untersuchungshaft

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Beamte der Bereitschaftspolizei Bruchsal nahmen am Dienstagnachmittag einen 23-jährigen Mann nach einem mutmaßlichen Handel mit Rauschmitteln vorläufig fest. Der Beschuldigte befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Ersten Erkenntnissen zufolge hielt sich der Tatverdächtige am Dienstag zunächst im Bereich des Marktplatzes auf und soll dort mit illegalen Rauschmitteln gehandelt haben. Bei einer anschließenden Personenkontrolle gegen 16:20 Uhr in der Karlstraße leistete der 23-Jährige wohl Widerstand, wobei er einen Polizeibeamten zu Boden gestoßen haben und in Richtung Schlossgarten geflüchtet sein soll. Im Bereich der Kaiserstraße konnte der Flüchtige von den Beamten eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Auch hierbei soll er erheblichen Widerstand geleistet haben. Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung stellten die eingesetzten Polizeikräfte Beweismittel sicher, die den Verdacht auf einen Handel mit illegalen Rauschmitteln erhärteten.

Der Beschuldigte wurde am Mittwoch einem Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Haftbefehl erließ und den Vollzug der Untersuchungshaft gegen den 23-Jährigen anordnete.

Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Pressestelle
Erster Staatsanwalt Graulich
pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de
Telefon: 0721 72661-140

Polizeipräsidium Karlsruhe
Presstelle
Anna Breite-Diehl
pressestelle.ka@polizei.bwl.de
Telefon: 0721 666-1111

Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

POL-KA: (KA) Karlsruhe – Unbekannter dringt in Haus ein und verletzt 92-jährigen Bewohner – Polizei sucht Zeugen

Karlsruhe (ots)

Ein bislang unbekannter Mann drang am Dienstagnachmittag in ein Wohnhaus in Grünwinkel ein und verletzte einen 92-jährigen Bewohner. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Ersten Erkenntnissen zufolge gelangte der Tatverdächtige gegen 16:45 Uhr wohl unbemerkt in das Haus im Eschenweg und durchwühlte zunächst mehrere Schränke. Im weiteren Verlauf traf der Eindringling auf den 92-Jährigen, stieß ihn unmittelbar zu Boden und sah sich weiterhin in dem Haus um. Bei einem erneuten Aufeinandertreffen mit dem Geschädigten, ging der Täter ihn abermals körperlich an und flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Pulverhausstraße.

Der Geschädigte erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen leichte Verletzungen.

Ob der Tatverdächtige etwas entwendet hat, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen.

Er soll eine Glatze und einen dunklen Teint haben und kräftig gebaut sein. Zum Tatzeitpunkt soll er eine hellbraune Hose, ein Jackett in Beige und eine dunkelblaue Bauchtasche getragen haben.

Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder Angaben zu dem Mann machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt unter 0721 666 3411 in Verbindung zu setzen.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell