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Bislang unbekannte Täter entwendeten am Mittwoch gegen 02:30 Uhr im Bereich des Bahnhofes in Bruchsal zwei Messgeräte im Wert von mehreren tausend Euro. Die Messgeräte waren im Gleisbereich in etwa 3 m Höhe angebracht.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch unter 07251/726-0 mit dem Polizeirevier Bruchsal in Verbindung zu setzen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Ein 20-jähriger Tatverdächtiger ist in der Nacht von Montag auf Dienstag in Durlach vorläufig festgenommen worden und wurde im Laufe des Tages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Mann am Dienstag gegen 00:15 Uhr in eine Tankstelle in der Killisfeldstraße eingebrochen sein. Bei seiner Flucht vom Tatort mit einem Fahrrad wurde er von Beamten des Polizeireviers Karlsruhe-Durlach verfolgt und letztlich festgenommen. Der 20-Jährige führte mutmaßliches Diebesgut in Form von Tabakprodukten und Alkoholika im Wert von knapp 100 Euro mit sich.
Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Karlsruhe-Durlach geführt.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Ein Bauwagen geriet am Montagabend in Pfinztal-Söllingen aus bislang unbekannter Ursache in Brand.
Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkte ein Zeuge gegen 21:00 Uhr den brennenden Bauwagen nahe einer Haltestelle in der Straße Im Bahnwinkel und wählte den Notruf. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte der bereits in Vollbrand stehende Bauwagen rasch gelöscht werden.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Von der Bewohnerin überrascht ergriff ein bislang unbekannter Einbrecher am Montagmittag die Flucht aus einer Wohnung in Durlach-Aue.
Gegen 12:30 Uhr nahm eine 69-jährige Frau verdächtige Geräusche aus dem Schlafzimmer ihrer Wohnung in der Ersinger Straße wahr. Beim Nachsehen ertappte sie einen Einbrecher auf frischer Tat, der sofort die Flucht aus einem geöffneten Fenster der Hochparterrewohnung ergriff. Dabei stahl er die Handtasche der Geschädigten, in der sich neben einem geringen Bargeldbetrag überwiegend Bankkarten und Dokumente befanden.
Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb erfolglos.
Die Bestohlene beschrieb den männlichen Täter als etwa 170 cm groß, dunkel gekleidet und mit einer ebenfalls dunklen Strickmütze auf dem Kopf.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Gesperrt werden musste die Bundesstraße 28 bei Hochberg, nachdem ein Anhänger eines Lastkraftwagens umgekippt war.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr ein 53-jähriger Lastkraftwagenfahrer gegen 09:30 Uhr die Bundesstraße 28 bei Hochberg. Beim Befahren des Kreisverkehres bei der Kreisstraße 4706 kippte der unbeladene Anhänger der Zugmaschine aus bislang unbekannter Ursache um und blockierte hierdurch die Fahrbahn. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die Strecke gesperrt werden.
Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ist am Freitagmorgen ein Autofahrer in Pforzheim festgestellt worden.
Die Verkehrspolizei führte am Freitagmorgen Geschwindigkeitsmessungen auf der Tiefenbronner Straße durch. Um 07:50 Uhr stellten die Beamten einen 22-jährigen VW-Fahrer fest, welcher mit 118km/h bei erlaubten 70km/h unterwegs war.
Den Mann erwartet nun ein Bußgeldverfahren sowie ein Fahrverbot.
Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei
Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen. Zur stetigen Verbesserung der
Verkehrssicherheit wird die Polizei die Kontrollmaßnahmen deshalb fortführen.
Ein leicht verletzter Pkw-Fahrer, eine leicht verletzte Polizeibeamtin sowie ein hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls unter Beteiligung eines Streifenwagens in der Nacht auf Dienstag auf der Landesstraße 293 bei Bauerbach.
Ersten Erkenntnissen zufolge befanden sich zwei Streifenwagen des Polizeireviers Bretten und der Verkehrspolizei gegen 00:55 Uhr auf dem Rückweg von der Aufnahme eines dienstlichen Verkehrsunfalls auf der L 553 bei Rohrbach am Giesshübel, bei welchem glücklicherweise niemand verletzt wurde.
Auf der L 293, kurz vor der Ausfahrt Bauerbach, musste der vorausfahrende Streifenwagen offenbar aufgrund eines die Fahrbahn kreuzenden Rehs bis zum Stillstand abbremsen. Zur Warnung anderer Verkehrsteilnehmer schalteten die Polizeibeamten daraufhin das Blaulicht ein.
Während die dahinterfahrende Streife die Situation erkannte und rechtzeitig zum Stehen kam, kollidierte ein nachfolgender Dacia-Fahrer mit dem Polizeifahrzeug.
Bei dem Zusammenstoß zog sich der 51-jährige Dacia-Fahrer leichte Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Fahrerin des verunfallten Streifenwagens wurde ebenfalls leicht verletzt und begab sich selbstständig in medizinische Behandlung. Ihr Beifahrer blieb unverletzt.
Der Sachschaden an dem Funkstreifenwagen beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 15.000 Euro. An dem Dacia entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Eine gemeinsame Kontrollaktion des Polizeireviers Bad Schönborn, der Verkehrspolizei Karlsruhe und des Einsatzzugs Karlsruhe brachte am Montagnachmittag diverse Verkehrs- und Drogenverstöße zutage.
Im Zeitraum zwischen 12:00 Uhr und 17:30 Uhr kontrollierten die Beamten den fließenden Verkehr in der Industriestraße in Odenheim. Dabei stellten sie vier Verkehrsteilnehmer fest, die mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen. Alle vier mussten eine Blutprobe abgeben und ihr Fahrzeug stehen lassen. Sie erwartet nun ein mindestens einmonatiges Fahrverbot sowie ein Bußgeld.
Bei der über fünfstündigen Kontrolle wurden insgesamt 30 Anzeigen aufgenommen, unter anderem wegen Erlöschen der Betriebserlaubnis, mangelhafter Ladungssicherung und Benutzung des Mobiltelefons während der Fahrt.
Gesperrt werden musste die Bundesautobahn 8 am Montagnachmittag, nachdem es zwischen den Anschlussstellen Pforzheim und Heimsheim zu einem Unfall gekommen war.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr gegen 12:15 Uhr der 59-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinters die Bundesautobahn 8 auf der mittleren Fahrspur und beabsichtigte einen vor ihm fahrenden Lastkraftwagen zu überholen.
Offenbar übersah der Sprinterfahrer beim Wechseln des Fahrstreifens eine sich bereits auf der linken Fahrspur befindliche Mercedes Limousine. In der Folge kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.
Die Ladung des Sprinters, medizinische Fachgeräte im Wert von etwa 65.000 Euro, verteilte sich durch das Unfallgeschehen auf der gesamten Fahrbahn.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die Bundesautobahn in Fahrtrichtung Stuttgart für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Gesamtsachschaden beträgt etwa 155.000 Euro.
Der Fahrer der Limousine wurde leicht verletzt und zu weiteren Untersuchungen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.
Vier verletzte Personen und ein Sachschaden in Höhe etwa 150.000 Euro sind die vorläufige Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der BAB 5 auf Höhe Untergrombach am Montagnachmittag.
Nach derzeitigen Sachstand der Verkehrspolizei Karlsruhe kam der Fahrer eines Sattelzuges gegen 14.10 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte er mit einem Baustellenfahrzeug das auf dem Seitenstreifen stand. Anschließend wurde der Lkw nach links abgewiesen und fuhr in die Mittelleitplanke.
Der Fahrer eines Abschleppwagens versuchte offenbar einen Zusammenstoß zu verhindern und streifte bei einem Ausweichmanöver einen BMW. Beide Fahrzeuge fuhren schließlich auf den Sattelzug auf.
Alle drei Insassen des BMW, darunter ein Kleinkind, kamen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.
Auch der Beifahrer des Baustellenfahrzeuges erlitt bei dem Unfall Verletzungen.
Die Beamten stellten am Unfallort fest, dass der Fahrer des Sattelzuges offenbar alkoholisiert war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille.
Während der Unfallaufnahme war die BAB 5 in Fahrtrichtung Süden voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Bruchsal ausgeleitet. Es entstand ein Stau in Länge von etwa 10 km.
Schaulustige verursachten auch auf der Gegenfahrbahn ein Stau von zeitweise mehreren Kilometern.