Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Erneut sind ein oder mehrere Täter in eine Schule in Nagold eingebrochen.
Die Unbekannten verschafften sich im Zeitraum zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen Zutritt in die Räumlichkeiten der in der Langen Straße befindlichen Schule. Dort durchsuchten sie unter anderem Schränke und ergriffen danach die Flucht. Die Höhe des Diebstahlschadens ist bislang noch unbekannt.
Das Polizeipräsidium Pforzheim hält seine Präsenzmaßnahmen weiterhin hoch, um den Tätern auf die Schliche zu kommen. Die Ermittlungen dauern an.
Zeugen oder Hinweisgeber werden erneut gebeten, sich unter der Rufnummer 07452 93050 beim Polizeirevier Nagold zu melden.
Wegen des Brandes einer Gartenhütte am späten Donnerstagabend in Büchenbronn ermittelt die Kriminalpolizei.
Das Feuer war gegen 23:45 Uhr in der Lanzengasse ausgebrochen und konnte durch die herbeigerufene Feuerwehr zügig gelöscht werden. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Nach derzeitigen Stand der Ermittlungen kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186 4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Angegriffen und verletzt hat ein noch unbekannter Fußgänger einen Autofahrer am Donnerstagabend in Pforzheim.
Der Autofahrer hatte gegen 19:45 Uhr an der Einmündung Poststraße Luisenstraße verkehrsbedingt anhalten müssen. In der Folge trat ihm der Fußgänger beim Überqueren der Straße unvermittelt mehrmals gegen die Fahrertür und beschädigte sie. Als der Autofahrer den Täter auf sein Verhalten ansprach, schlug der Unbekannte plötzlich auf ihn ein. Der Autofahrer erlitt dabei leichte Verletzungen, der Angreifer lief in westliche Richtung davon.
Von dem Täter, der in Begleitung einer jungen Frau sowie eines jungen Mannes war, liegt eine Personenbeschreibung vor. Danach soll es sich bei ihm um einen etwa 1,65 Meter großen sowie circa 18-jährigen jungen Mann mit sehr kurzen Haaren und orientalischem Erscheinungsbild handeln. Weiterhin soll er einen am Unterkieferknochen entlanglaufenden Bart haben und sowohl mit einer weißen Jacke als auch einer weißen Jogginghose bekleidet gewesen sein.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord bittet Zeugen oder Hinweisgeber darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion überwachten am Donnerstagnachmittag die Einhaltung der Rettungsgasse auf der Autobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Süd und Heimsheim.
Gegen 17.00 Uhr fiel den Beamten ein 33-jähriger Tesla-Fahrer auf, der im Gegensatz zu den vorausfahrenden und folgenden Fahrzeugführern, die Pflicht zur Bildung einer Rettungsgasse nicht einhielt. Ein möglicher Grund hierfür könnte sein, dass der 33-Jährige durch sein Mobiltelefon abgelenkt war. Der Telsa-Fahrer muss nun mit einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro, zwei Punkten beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
Damit Rettungskräfte bei einem Notfall oder Unfall schnell an die Einsatzstelle gelangen können, müssen Verkehrsteilnehmer sobald sich ein Stau bildet oder der Verkehr stockt eine Rettungsgasse bilden. Diese sollte immer zwischen dem äußersten linken und dem rechts daneben befindlichen Fahrstreifen gebildet werden. Die Rettungsgasse darf auch nicht geschlossen werden, wenn bereits ein Einsatzfahrzeug vorbeigefahren ist. Es könnten weitere folgen. Bei Nichteinhaltung kann es neben Bußgeldern und Punkten in Flensburg auch zum Verlust der Fahrerlaubnis kommen. (Link: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/rettungsgasse-rettet-leben/)
Ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 44.000 Euro ist am Donnerstagmittag bei einem Unfall in Wurmberg entstanden, als sich zwei entgegenkommende Autos seitlich touchierten. Einer der Beteiligten flüchtete anschließend von der Unfallstelle.
Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen befuhr der Fahrer eines Volvos gegen 15 Uhr die Landesstraße 1135 von Wurmberg kommend, als ihm ein silberfarbener Renault Clio entgegenkam, der offenbar zu weit in die Fahrbahnmitte geriet. Hierdurch kam es in der Folge zur seitlichen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wobei die linke Seite des Volvos stark beschädigt wurden. Während der Fahrer des Volvos anschließen anhielt, setzte der unbekannte Verkehrsteilnehmer mit seinem offenbar ebenfalls nicht unerheblich beschädigten Renault seine Fahrt in Richtung Ortsmitte Wurm fort und flüchtete von der Unfallstelle.
Zeugen des Unfalls sowie Personen, die Hinweise auf den flüchtigen Fahrzeugführer geben können werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mühlacker unter 07041 9693-0 in Verbindung zu setzen.
Am Donnerstag den 25.01.2024 kam es auf der BAB 5 in Höhe der Ortschaft Muggesturm, gegen 18:41 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Für die Unfallaufnahme mussten der linke und der mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Ein Pkw-Führer erkannte die beleuchtete Absperrung nicht und streifte den zur Absicherung aufgestellten Streifenwagen. In der Folge flüchtete er in Fahrtrichtung Norden.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Autobahnpolizeirevier Karlsruhe in Verbindung zu setzen. Tel: 0721 944840
Wegen eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus am Mittwochabend in der Pforzheimer Südstadt ermittelt die Kriminalpolizei.
Das Feuer war gegen 20 Uhr im Keller des in der Calwer Straße befindlichen Gebäudes ausgebrochen und wurde von der Feuerwehr rasch gelöscht. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand, der Sachschaden dürfte eher gering sein. Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen oder Hinweisgeber, denen in diesem Zusammenhang beispielweise eine Person aufgefallen ist, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Am Mittwochabend kam es in Karlsruhe-Neureut und in der Nordweststadt zu zwei Einbrüchen in Wohnhäuser.
Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 20:00 Uhr über die Terrassentür gewaltsam Zutritt in ein Wohnhaus im Neureuter Drosselweg. Anschließend durchsuchten die Einbrecher die Räumlichkeiten im 1. Obergeschoss. Hierbei entwendeten die Diebe diverse Schmuckstücke und einen Geldbeutel mit Bargeld im geschätzten dreistelligen Bereich sowie verschiedenen Ausweispapieren.
Einen weiteren Einbruch gab es gegen 19:15 Uhr in der Nordweststadt. Eine männliche Person verschaffte sich auf noch unbekannte Weise Zutritt in ein Mehrfamilienhaus in der Bonner Straße. In der Folge brach der Unbekannte die Eingangstür zu einer Wohnung im Kellergeschoss gewaltsam auf. Der Einbrecher wurde allerdings bei der Tatausführung von einem Anwohner gestört und flüchtete schließlich ohne Beute.
Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Zeugen zu dem Einbruch in Neureut werden gebeten, sich bei Hinweisen mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt unter der Rufnummer 0721 967180 in Verbindung zu setzen.
Hinweisgeber zu dem Einbruch in der Nordweststadt werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeirevier Karlsruhe-West unter der Rufnummer 0721 666-3611 zu melden.
In den frühen Mittwochmorgen Stunden ist in eine Kfz-Werkstatt in der Straße „Im Auchtert“ eingebrochen worden.
Durch das gewaltsame aufhebeln eines Fensters gelangten die bislang unbekannten Täter gegen 4:30 Uhr in das Innere des Gebäudes. Dort durchsuchten sie die Büroräume nach Diebesgut und richteten hierbei einen Sachschaden in Höhe von insgesamt 3000 Euro an.
Ob Wertgegenstände entwendet wurden bedarf der weiteren Ermittlungen.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen rund um die Werkstatt gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Horb am Neckar unter der Rufnummer 07451 96-0 zu melden.
Polizeibeamte haben am Montag und Dienstag an mehreren Orten im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums mit gezielten Kontrollaktionen für die Verkehrssicherheit gearbeitet.
Schnaps und Verkehrssicherheit passen normalerweise eher nicht zueinander. Anders sieht es in diesem Fall bei der Schnapszahl 66 aus: So viele Verstöße gegen die Gurtanlegepflicht oder die verbotswidrige Nutzung von Mobiltelefonen haben die Einsatzkräften nämlich an den beiden Tagen entdeckt.
Hier die Ergebnisse im Einzelnen:
1.) Kreis Calw:
Bad Herrenalb: 2 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht
Calw: 5 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht sowie 2 Fälle von verbotswidriger Nutzung eines Mobiltelefons durch Fahrzeugführer
Höfen an der Enz: 1 Verstoß eines Fahrzeugnutzers gegen die Gurtanlegepflicht
Nagold: 2 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht
2.) Enzkreis:
Maulbronn: 1 Verstoß eines Fahrzeugnutzers gegen die Gurtanlegepflicht
Mühlacker: 3 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht
Wurmberg: 2 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht
Bei den Kontrollen wechseln die örtlichen Schwerpunkte. Ein Schwerpunkt der Kontrollen lag neben Calw in Knittlingen: Hier kontrollierten die Einsatzkräfte 27 Fahrzeugnutzer, die den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten sowie 8 Fahrzeugführer wegen verbotswidriger Nutzung eines Mobiltelefons.
3.) Kreis Freudenstadt:
Horb: 1 Verstoß eines Fahrzeugnutzers gegen die Gurtanlegepflicht
Ein weiterer örtlicher Schwerunkt der Kontrollen war in Seewald: Hier kontrollierten die Einsatzkräfte 6 Fahrzeugnutzer, die den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten sowie 1 Fahrzeugführer wegen verbotswidriger Nutzung eines Mobiltelefons.
4.) Stadtkreis Pforzheim:
5 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht
Die Betroffenen in allen vier Kreisen wurden jeweils gebührenpflichtig verwarnt oder es erwartet sie im Fall der verbotswidrigen Nutzung eines Mobiltelefons eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
Allgemeine Informationen (bezogen auf das gesamte Bundesgebiet) zum Sicherheitsgurt:
Seitdem die Pflicht zum Anschnallen mit dem Gurt im Jahr 1976 (seit 1984 ist das Nichtangurten mit einem Bußgeld belegt) eingeführt wurde, ist die Zahl der Verkehrstoten diverser Statistiken zufolge signifikant zurückgegangen. Wenn alle Insassen von Pkw in Deutschland zu jeder Zeit korrekt angeschnallt wären, könnten rund 200 Verkehrstote und rund 1500 Schwerverletzte pro Jahr vermieden werden. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer Auswertung der Unfallforschung der Versicherer (UDV).
Was das das Thema Ablenkung, also auch die verbotswidrige Nutzung eines Mobiltelefons, betrifft, gilt: Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ungeteilte Aufmerksamkeit. Verschiedene Studien haben bestätigt, dass Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr eine große Gefahr darstellt.