POL-KA: (KA) Karlsruhe – Streitigkeiten unter Mitbewohnern

16.04.2019 – 09:53

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu Streitigkeiten unter Mitbewohnern kam es am frühen Dienstagmorgen in der Karlsruher Weinbrennerstraße, bei dem ein 38 Jahre alter Mann die Mietkaution unter Vorhalt eines Küchenmessers gefordert haben soll.

Nach bisherigem Kenntnisstand soll es zwischen den beiden Männern kurz nach 05:00 Uhr aufgrund einer nicht erbrachten Mietkaution zu Streitigkeiten gekommen sein. Der 38-Jährige Wohnungsinhaber drohte laut Angaben des 43-jährigen Untermieters mit einem Messer. Als der Wohnungsinhaber realisierte dass sein Untermieter die Polizei verständigte verließ dieser vor Eintreffen der Beamten die Wohnung. Der Mann muss nun mit einer Anzeige wegen versuchter räuberischer Erpressung rechnen.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen – Nach Raubdelikt maskierter Täter gesucht

15.04.2019 – 16:35

Polizeipräsidium Karlsruhe

Ettlingen (ots)

Am späten Donnerstagabend wurden in einer Ettlinger Kleingartenanlage vier junge Männer von einem unbekannten und maskierten Mann beraubt.

Nach nunmehr vorliegenden Aussagen, haben sich die vier Männer im Alter von 17 bis 20 Jahren zum Feiern in einer Hütte in der Kleingartenanlage parallel zur Goethestraße getroffen.

Als sich gegen 22.30 Uhr bereits zwei der Freunde verabschiedet hatten, soll ein vermummter, mit einer schwarzen Pistole, bewaffneter Mann das betreffende Gartengrundstück betreten haben. Nach bisher bekanntem Ermittlungsstand packte er einen der beiden noch verbliebenen Freunde vor der Hütte am Arm und hielt ihm die Pistole vor.

Zwischen den beiden kam es wohl zu einem Gerangel, wobei sich der zunächst Festgehaltene losreißen und unverletzt entkommen konnte.

Den letzten noch im Bereich der Tür zur Hütte befindlichen vierten Freund drängte der maskierte Mann mit vorgehaltener Pistole ins Gartenhäuschen. Ohne ein Wort zu sagen, soll der Maskierte auf die Bauchtasche des Geschädigten gedeutet haben, weshalb dieser sie öffnete und dem Waffenträger sein blaues Mobiltelefon SAMSUNG Galaxy S8 in einer blauen Kunststoff-Hülle sowie seine schwarze Leder-Geldbörse mit einer geringen Menge Bargeld übergeben haben soll. Anschließend flüchtete der Unbekannte unerkannt, der wie folgt beschrieben wird.

Er soll etwa 180 cm groß gewesen sein, war zwischen 20-30 Jahren alt und hatte eine sportliche Figur. Er trug ein schwarzes Oberteil, eine schwarze Hose, weiße Schuhe und ein rotes „Bandana-Tuch“ vor Mund und Nase als Vermummung. Zudem soll er sich schwarze Textilhandschuhe übergezogen haben.

Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Tel:0721/666-5555 entgegen.

Frank Otruba, Pressestelle

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POL-KA: (Enzkreis) Königsbach-Stein – Polizei sucht Ehepaar nach Streit mit einem 20-Jährigen

15.04.2019 – 14:37

Polizeipräsidium Karlsruhe

Königsbach-Stein (ots)

Am Freitagabend kam es in der Nähe des Bildungszentrums Königsbach zu einem Streit zwischen einem älteren Ehepaar und einem 20-Jährigen, der sich im weiteren Verlauf einen Widerstand mit den eingesetzten Polizeibeamten leistete.

Nach bisherigem Ermittlungsstand des Polizeipostens Königsbach, hatten sich gegen 18 Uhr auf dem Fußweg beim Bouleplatz mehrere Personen aufgehalten, zu denen ein älteres Ehepaar hinzukam. Der ältere Mann sprach die jungen Leute auf den dort vorzufindenden Unrat an, wobei diese entgegneten, dass dieser nicht von ihnen sei. Zeitgleich kam mit dem 20-Jährigen eine weitere Gruppe dazu, welche gerade Müll auf die Straße warf. Der ältere Herr äußerte hierzu erneut seinen Unmut, woraufhin er beleidigt wurde. Der 20-Jährige Rädelsführer soll wohl auch versucht haben das Ehepaar zu schlagen. Die Gruppe konnte schließlich die Gemüter trennen, wobei noch vor Erscheinen der hinzugerufenen Polizei das bislang unbekannte Ehepaar weitergelaufen war. Bei der Skateranlage Plötzer wurden durch die Beamten noch rund 20 Jugendliche und Heranwachsende angetroffen. Der vorgenannte 20-Jährige zeigte sich weiterhin sehr aggressiv und uneinsichtig auch den Polizisten gegenüber. Beim Versuch ihn von der Gruppe zu separieren leistete er Widerstand. Da er nicht zu beruhigen war, wurde ihm letztlich der Gewahrsam erklärt und in die Gewahrsamseinrichtung gebracht. Zur Klärung der genauen Umstände wird das Ehepaar gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord unter 07231/186-3211 oder dem bearbeitenden Polizeiposten Königsbach unter 07232/311700 in Verbindung zu setzen.

Frank Otruba, Pressestelle

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POL-KA: (PF) Pforzheim- Unfallflucht begangen- Zeugen gesucht

15.04.2019 – 14:22

Polizeipräsidium Karlsruhe

Pforzheim (ots)

Ein bislang unbekannter Autofahrer hat am Freitagmittag einen geparkten Mercedes beschädigt und sich davon gemacht. Der Verursacher fuhr um 12 Uhr vom öffentlich zugänglichen Parkplatz einer Gaststätte in der Jahnstraße auf die Fahrbahn der Dillsteiner Straße. Hierbei streifte er einen in einen Parkplatz abgestellten Mercedes. Nach Begutachtung des Schadens in Höhe von mehreren Hundert Euro fuhr der Mann davon. Zeugenhinweise werden an das Verkehrskommissariat Pforzheim, Telefon 07231 186-4100, erbeten.

Sabine Doll, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Pfinztal – Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen

15.04.2019 – 14:19

Polizeipräsidium Karlsruhe

Pfinztal (ots)

Eine 30-jährige Hyundai-Fahrerin, ein 66-jähriger Hyundai-Fahrer, ein 39-jähriger Ford-Fahrer und eine 68-jährige VW-Fahrerin befuhren am Sonntag, gegen 14:00 Uhr, hintereinander die B293 in Fahrtrichtung Jöhlingen. Als ein davor befindliches, bislang unbekanntes Fahrzeug, plötzlich nach links auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg abbog, kam es zu einem Auffahrunfall. Hierbei entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Drei unfallbeteiligte Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorgehalber in ein Krankenhaus verbracht.

Die 30-jährige Hyundai-Fahrerin konnte rechtzeitig abbremsen, als sie das Hindernis erkannte. Dem dahinter befindlichen 66-jährigen Hyundai-Fahrer gelang der Bremsvorgang erst zu spät, so dass er auf das vor ihm zum Stehen gekommene Fahrzeug auffuhr. Auch der 39-jährige Ford-Fahrer und die 68-jährige VW-Fahrerin erkannten die Situation zu spät. Beide wichen seitlich in den Grünstreifen aus. Die 68-Jährige erwischte hierbei den Ford des 39-Jährigen.

Christina Krenz, Pressestelle

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POL-KA: Polizei und VBK setzen gemeinsame Schwerpunktkontrollen fort

15.04.2019 – 14:06

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bereits zum 7. Mal haben die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und die Polizei eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle im Tram- und Stadtbahnverkehr durchgeführt, um das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste zu stärken und Straftaten vorzubeugen. Mehr als 30 Einsatzkräfte der Polizei – uniformiert und in zivil – und 35 Fahrscheinprüfer waren am vergangenen Freitagabend ab 20 Uhr im Einsatz, um im Innenstadtbereich zwischen Europaplatz, Hauptbahnhof und Kronenplatz Präsenz zu zeigen und ihre Kontrollmaßnahmen erfolgreich umzusetzen. Im Rahmen der Großkontrolle unterstützten die Polizistinnen und Polizisten die VBK-Mitarbeiter bei der Feststellung von Personalien und verfolgten Straftaten und Ordnungswidrigkeiten in den öffentlichen Verkehrsmitteln und im Haltestellenbereich.

„Die Schwerpunktkontrollen mit ihrem präventiven Ansatz sind neben den vielen anderen Maßnahmen, die wir ganzjährig durchführen, ein wirkungsvolles und inzwischen bewährtes Instrument, um das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger zu stärken,“ so Rolf Geckle, Einsatzleiter der Polizei. So konnten durch das schnelle und besonnene Einschreiten der zivilen und uniformierten Kräfte zahlreiche Straftaten verhindert werden. Zudem führte die Polizei am gestrigen Abend verstärkt Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen durch. „Dadurch können wir den Druck auf potentielle Straftäter hoch halten, wenngleich solche Kontrollmaßnahmen natürlich mit einem hohen personellen und logistischen Aufwand verbunden sind“, machte der Einsatzleiter deutlich.

Die Einsatzbilanz untermauerte auch dieses Mal die Wirksamkeit der Schwerpunktkontrolle, die gegen 3 Uhr am Samstagmorgen endete: So stellte die Polizei gestern Nacht unter anderem 9 Delikte gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Außerdem musste die Polizei in dieser Nacht eine deutlich alkoholisierte Frau in Gewahrsam nehmen. Aufgeklärt werden konnte auch der Diebstahl eines Dekoartikels aus einem Karlsruher Hotel. In einigen Fällen konnte die Polizei sich anbahnende Auseinandersetzungen zwischen Fahrgästen schlichten.

Die VBK legten an diesem Abend erneut den Fokus darauf, durch die Kontrolle das so genannte Erschleichen von Leistungen aufzudecken und zu ahnden – schließlich ist das Fahren ohne Fahrausweis gemäß Strafgesetzbuch eine Straftat, für die fehlenden Ticketeinnahmen bei den kommunalen Verkehrsunternehmen muss der Steuerzahler aufkommen. Insgesamt 210 dieser Fälle nahmen die Fahrscheinprüfer bis zum Ende der mehrstündigen Kontrolle in der vergangenen Nacht auf und brachten diese zur Anzeige. Neben den Fahrausweiskontrollen hatten die VBK gleichzeitig auch das Thema Sicherheit im Blick. „Wir fahren mit unseren Bahnen durch den öffentlichen Raum mit all dessen positiven und negativen Begleiterscheinungen. Das vergessen leider viele Menschen, wenn sie über Sicherheit in Bussen und Bahnen sprechen“, machte Mary Joyce, Leiterin des VBK-Fahrausweisprüfdienstes, deutlich. Angesichts von mehr als 170 Millionen Fahrgästen, die im Gebiet des Karlsruher Verkehrsverbundes mit Bahnen und Bussen jedes Jahr unterwegs sind, ist die Zahl der Straftaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln jedoch sehr gering. Das liegt auch an der Sicherheitstechnik, die in den Straßen- und Stadtbahnen von VBK und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft verbaut ist. Alle Fahrgasträume sind mit Kameras ausgestattet, so dass die Polizei bei Vorfällen anhand des aufgezeichneten Bildmaterials meist schnell den Täter ermitteln kann. Zudem können Fahrgäste über Notsprechstellen, die im Türbereich verbaut sind, schnell mit dem Triebfahrzeugführer in Kontakt zu treten, der dann bei Bedarf über die Leitstelle Einsatzkräfte der Polizei anfordern kann. „Gerade als Frau würde ich mich in jedem dunklen, halbleeren und verwinkelten Parkhaus nachts deutlich unsicherer fühlen als in einer Straßenbahn“, so Joyce.

Um während der Schwerpunktkontrolle eine Beeinträchtigung des Fahrplantaktes zu vermeiden, hatte die Polizei im Innenstadtbereich Standposten eingerichtet, an denen Fahrgäste ohne gültiges Ticket gebeten wurden, die Bahnen zu verlassen um ihre Personalien aufnehmen zu können. Auch zukünftig wollen VBK und Polizei weitere gemeinsame Kontroll-Aktionen durchführen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Einbruch in Studentenwohnheim

15.04.2019 – 13:34

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang unbekannter Täter verschaffte sich im Zeitraum zwischen Sonntag, 16:00 Uhr, und Montag, 01:00 Uhr, Zutritt in ein Studentenwohnheim in der Gottesauer Straße in Karlsruhe und hebelte dort die Tür einer Wohnung auf. Entwendet wurden der Personalausweis des Geschädigten sowie Gegenstände im Wert von etwa 500 Euro. Der durch den Einbruch entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Karlsruhe-Oststadt gerne telefonisch, unter der Nummer 0721/666 – 3211, entgegen.

Christina Krenz, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stutensee – Unbekannter warf Flasche von Brücke

15.04.2019 – 13:16

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine Glasflasche hat ein Unbekannter am Freitagnachmittag von einer Brücke auf die Kreisstraße geworfen. Ein 26-jähriger Pkw-Lenker war gegen 15.30 Uhr auf der Kreisstraße 3579 in Höhe Friedrichstal unterwegs. Von der Fußgängerbrücke bei der Unterführung warf ein Unbekannter die Flasche, die neben seinem Pkw zersprang. Am Pkw des jungen Mannes entstand leichter Sachschaden. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls. Diese werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt, Telefon 0721/967180 in Verbindung zu setzen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizei sucht Fahrer eines Transporters nach Unfall mit einem Linienbus und hohem Sachschaden

15.04.2019 – 12:02

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach einer Verkehrsunfallflucht in der Karlsruher Edelbergstraße am Sonntagabend bittet die Polizei um Hinweismeldungen zu einem gesuchten Transporter und dessen Fahrer.

Gegen 19.15 Uhr befuhr ein Linienbus mit etwa 15 Fahrgästen die Edelbergstraße in Fahrtrichtung Bernsteinstraße. Vor Anwesen Nummer 17 rangierte plötzlich ein Transporter rückwärtsfahrend auf die Straße. Obwohl der hupende Busfahrer noch nach links auswich, konnte er einen Zusammenstoß nicht verhindern, so dass der Transporter hinten rechts mit dem Bus kollidierte. Die hintere Fensterseite des Busses wurde dabei erheblich beschädigt, verletzt wurde bei dem Zusammenstoß niemand. Der Fahrer des Transporters entschuldigte sich noch beim Busfahrer, dass er ihn völlig übersehen habe. Während sich der Busfahrer gerade die Personalien eines Unfallzeugen notierte, sammelte der Unfallverursacher seine auf der Straße liegenden Fahrzeugteile ein und verließ unbemerkt die Unfallörtlichkeit. Der gesuchte Fahrer des weißen Transporters war etwa 50 Jahre alt und ungefähr 170 cm groß. Er war weiß angezogen, kräftig gebaut, hatte eine Glatze und sprach in perfektem Deutsch.

Am Linienbus wird der entstandene Unfallschaden auf rund 10.000 Euro geschätzt. Wer entsprechende Hinweise zum flüchtigen Fahrer des Transporters oder seinem Fahrzeug machen kann, wird um sein Meldung bei der Karlsruher Verkehrspolizei unter Tel:0721/944840 gebeten.

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POL-KA: (KA) Graben – Neudorf – Zeugenaufruf nach Frontalzusammenstoß auf B 36

15.04.2019 – 11:50

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Glück im Unglück hatte ein 63 Jahre alter Mercedes-Fahrer als er am Sonntagmittag auf der Bundesstraße 36, Höhe der Einmündung Graben-Süd, mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammenstieß und dabei nur leicht verletzt wurde.

Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr der 63-Jährige mit seinem Fahrzeug gegen 13:45 Uhr von Karlsruhe in Richtung Bruchsal. Im Einmündungsbereich Graben-Süd übersah er beim Linksabbiegen den 47-Jährigen entgegenkommenden Dodge-Fahrer. Trotz eines versuchten Ausweichmanövers stießen die beiden Fahrzeuge frontal zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden alle Airbags ausgelöst. Durch den hinzugerufenen Rettungsdienst wurde der 63-jährige Mercedes-Fahrer vorsorglich in eine Klinik gebracht. Die Fahrzeuginsassen des Dodge blieben glücklicherweise alle unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von ca. 15.000 Euro.

Da durch die Unfallbeteiligten widersprüchliche Angaben gemacht werden, bittet das Polizeirevier Philippsburg Zeugen die den Unfallhergang beobachtet haben sich unter 07256/932933 zu melden.

Marion Kaiser, Pressestelle

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