POL-KA: (KA) Karlsruhe – Zigarettenautomaten in Hochstetten und Eggenstein entwendet

15.10.2019 – 16:58

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

In den vergangenen Tagen haben Unbekannte sowohl in Linkenheim-Hochstetten als auch in Eggenstein-Leopoldshafen einen Zigarettenautomaten jeweils von der Wand gerissen und im Ganzen entwendet.

Nach den bisherigen Erkenntnissen hebelten die Täter in der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober den Zigarettenautomaten an der Gartenmauer in der Hauptstraße in Linkenheim-Hochstetten von der Wand und nahmen diesen komplett mit sich. Der Automat wurde wenige Tage später im Wald im Bereich der Insel Rott aufgefunden. Er war aufgebrochen und vollständig ausgeräumt worden.

In Eggenstein-Leopoldshafen hebelten Unbekannte in der Nacht auf den 14. Oktober zwischen 01:00 und 02:00 Uhr den Zigarettenautomaten in der Friedrichstraße von einer Hauswand und entwendeten diesen ebenfalls komplett. Dieser konnte bislang nicht aufgefunden werden.

Der Polizeiposten Hardt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sowie Hinweisgeber, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt unter 0721/967180 in Verbindung zu setzen.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (PF) Pforzheim – Einbruch ein Einfamilienhaus

15.10.2019 – 15:53

Polizeipräsidium Karlsruhe

Pforzheim (ots)

Unbekannte sind in der Nacht auf Montag in ein Einfamilienhaus in der Pforzheimer Südweststadt eingebrochen. Ob die Einbrecher auch etwas mit sich genommen haben, ist noch nicht bekannt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen hebelten die Täter zwischen 17:00 und 08:30 Uhr ein Fenster des in der Gisela-Bär-Straße gelegenen Hauses auf und gelangten hierdurch ins Innere des Anwesens. Dort durchsuchten die Diebe anschließend mehrere Räume nach Wertgegenständen. Ob sie bei ihrer Suche nach Beute auch fündig wurden, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst in Karlsruhe unter 0721/666-5555 n Verbindung zu setzen.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (Enzkreis) Tiefenbronn – Tötungsdelikt – Anklageerhebung

15.10.2019 – 14:46

Polizeipräsidium Karlsruhe

Tiefenbronn (ots)

Wie bereits berichtet, wurde am Nachmittag des 25.05.2019 ein mittlerweile 61-jähriger Familienvater festgenommen, der im dringenden Verdacht steht, seine 38-jährige Ehefrau und seinen 8-jährigen Sohn getötet sowie seinem 11-jährigen Sohn lebensgefährliche Schnittverletzungen beigebracht zu haben. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – hat nunmehr Anklage beim Landgericht Karlsruhe – Schwurgericht – gegen den Tatverdächtigen wegen Mordes in zwei tateinheitlichen Fällen in Tateinheit mit versuchtem Mord und mit gefährlicher Körperverletzung erhoben. Dem 61-Jährigen wird vorgeworfen, am frühen Nachmittag des 25.05.2019 seine Ehefrau und seinen 8-jährigen Sohn im gemeinsamen Wohnhaus in Tiefenbronn nach vorheriger Verabreichung benzodiazepinhaltiger Substanzen mit einem Küchenmesser getötet zu haben. Seinen 11-jährigen Sohn soll er – ebenfalls nach vorheriger Verabreichung benzodiazepinhaltiger Substanzen – mit demselben Messer lebensgefährlich am Hals verletzt haben. Dem 11-jährigen gelang es, schwerverletzt aus dem Anwesen zu flüchten. Sein Leben konnte durch umgehend eingeleitete medizinische Maßnahmen gerettet werden. Die Anklageschrift geht vom Mordmerkmal der Heimtücke aus. Der Tatverdächtige, welcher die Tathandlungen einräumt, soll von Anfang an geplant gehabt haben, nach der Tötung seiner Ehefrau und seiner beiden Söhne selbst aus dem Leben zu scheiden. Diesem Plan entsprechend soll er nach der Tat einen Cocktail aus Medikamenten und Alkohol zu sich genommen haben. Die Beweggründe des Tatverdächtigen für den ihm vorgeworfenen, geplanten „erweiterten Suizid“ konnten bislang nicht geklärt werden. Die Anklage geht davon aus, dass die Schuldfähigkeit des Tatverdächtigen bei der Tatbegehung weder aufgehoben noch rechtserheblich eingeschränkt war.

Regina Schmid, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

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POL-KA: (KA) Stutensee – Frontalunfall mit tödlichem Ausgang

15.10.2019 – 14:48

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagmorgen ein 43-jähriger Autofahrer bei einem Unfall auf der Kreisstraße K3579 bei Stutensee. Der 20-Jährige Unfallgegner erlitt schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen. Der genaue Unfallhergang ist bislang jedoch unklar.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei befuhren die beiden Beteiligten gegen 06:30 die K3579 zwischen dem Kernforschungszentrum und Friedrichstal in entgegengesetzter Richtung. Nahe der Einmündung zur Landesstraße L559 kam einer der Beteiligten aus unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dort frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug. Durch die Wucht der Kollision erlitt der 43-Jährige in seinem Ford so schwere Verletzungen, dass er trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle verstarb. Der 20-jährige Unfallgegner erlitt schwere Verletzungen und wurde in seinem Mercedes eingeklemmt. Er musste von Rettungskräften aus seinem Fahrzeug befreit werden und kam anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

Der betroffene Streckenabschnitt musste aufgrund des Unfalls vorübergehend voll gesperrt werden. Zur Klärung der Unfallursache sowie des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt etwa 50.000 Euro. Die Aufräumarbeiten dauerten bis etwa 11:00 Uhr an, der Streckenabschnitt bleibt aber vorerst noch bis auf weiteres gesperrt.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit dem Autobahnpolizeirevier Karlsruhe unter 0721/944840 in Verbindung zu setzen.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe BAB 8 – Pkw-Fahrer flüchtet nach Unfall mit Lkw- Polizei sucht Zeugen

15.10.2019 – 14:16

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Die Polizei sucht nach einem Verkehrsunfall am Montagmittag auf der Bundesautobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Durlach und Karlsruhe-Mitte nach dem unfallverursachenden Pkw-Fahrer.

Gegen 11:20 Uhr befuhren ein Lkw-Fahrer und der gesuchte Pkw-Fahrer die Bundesautobahn 8 auf dem mittleren Fahrstreifen in Fahrtrichtung Süden. Vor der Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte fuhr der Pkw aus unbekannter Ursache hinten auf den Sattelzug auf. Während der Lastwagenfahrer den Unfall selbst zunächst gar nicht bemerkte, verließ der unbekannte Unfallverursacher die Autobahn an der nächsten Ausfahrt in Richtung Landau. Nachdem der Fernfahrer durch einen aufmerksamen Busfahrer auf die Kollision mit dem Pkw aufmerksam gemacht wurde, verständigte dieser die Polizei.

Bei dem Unfall entstand am Lastzug ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Zum Unfallverursacher und dessen Pkw ist derzeit nichts bekannt.

Zeugen des Unfallgeschehens und insbesondere der Busfahrer, der den Lastwagenfahrer über den Unfall informierte, werden gebeten, sich mit dem Autobahnpolizeirevier Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/944840 in Verbindung zu setzen.

Larissa Großmann, Pressestelle

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POL-KA: (CW) Calw – Pkw beim Rangieren beschädigt und geflüchtet – Polizei sucht Zeugen

15.10.2019 – 14:21

Polizeipräsidium Karlsruhe

Calw (ots)

Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag zwischen 14:30 Uhr und 18:10 Uhr in der Holzbronner Straße sucht die Polizei nach Zeugen und dem Unfallverursacher.

Der Fahrer eines vermutlich gelben Fahrzeugs beschädigte beim Rangieren einen am rechten Fahrbahnrand geparkten VW Golf und flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Durch das Unfallgeschehen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2000 Euro.

Zeugen des Unfallgeschehens werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Calw unter der Telefonnummer 07051/1610 in Verbindung zu setzen.

Larissa Großmann, Pressestelle

Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe- In Tankstelle eingebrochen

15.10.2019 – 13:50

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Drei Unbekannte sind am Dienstag gegen 2.15 Uhr in eine Tankstelle in der Kriegsstraße eingedrungen, indem sie die Eingangstüre einschlugen. Sie durchsuchten die Räume, was sie aber genau erbeuteten, ist noch unklar. Zeugenhinweise werden an das Polizeirevier Karlsruhe West, Telefon 0721 666-3611, erbeten.

Sabine Doll, Pressestelle

Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Mehrere Einbrüche in Kleingartenanlage

15.10.2019 – 14:14

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Unbekannte sind in der Zeit zwischen Sonntagabend 18:00 Uhr und Montagmorgen 09:00 Uhr in sechs Gartenhütten einer Kleingartenanlage in Weiherfeld-Dammerstock eingebrochen.

Die Täter überstiegen zunächst den Zaun zu der Gartenanlage und drangen dann gewaltsam in die verschlossenen Lauben ein. Anschließend durchsuchten sie die Hütten und entwendeten diverse Gegenstände im Wert von mehreren hundert Euro. Die Höhe des durch den Einbruch entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt unter der Telefonnummer 0721/666-3411 in Verbindung zu setzen.

Larissa Großmann, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsbad-Langensteinbach – 31 Jahre alter Mann bei Auseinandersetzung getötet

15.10.2019 – 12:04

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsbad-Langensteinbach (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Bei einer Auseinandersetzung zweier Gruppen von jeweils drei jungen Männern nahe des Bahnhofs Langensteinbach wurde am Montag gegen 20.00 Uhr ein 31 Jahre alter Mann getötet und ein 22-Jähriger verletzt.

Nach den ersten Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe trafen die beiden Dreiergruppen, sechs aus Afghanistan stammende Personen, an einer Bahnunterführung der Ettlinger Straße aufeinander. Unvermittelt sei es zu körperlichen Auseinandersetzungen unter Einsatz von Messern gekommen. Dabei wurde ein 31 Jahre alter Mann am Halsbereich so schwer verletzt, dass er trotz der hinzugeeilten Rettungsdienste wenig später noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen erlag. Ein 22-jähriger Begleiter des Opfers trug durch den Einsatz eines Messers verursachte Verletzungen am Arm davon und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der 22-Jährige konnte inzwischen die Klinik wieder verlassen.

Beamte der Polizeireviere Ettlingen, Karlsruhe-Marktplatz und Neuenbürg nahmen bei der Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern drei Tatverdächtige fest. Während ein 20-Jähriger in einem Linienbus am Ortsausgang von Langensteinbach festgestellt werden konnte, nahmen Streifenbeamte nach Hinweisen aus der Bevölkerung zwei 18-jährige Tatverdächtige in einer Gartenhütte fest.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe werden zwei Beschuldigte am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Unterdessen dauern die weiteren Ermittlungen zu den unklaren Hintergründen noch an.

Mirko Heim, Erster Staatsanwalt

Ralf Minet, Erster Kriminalhauptkommissar

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POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Karlsruhe – (CW) Altensteig – Versuchter Totschlag in Containerunterkunft in Altensteig

15.10.2019 – 11:30

Polizeipräsidium Karlsruhe

Calw (ots)

Am Sonntagabend kam es in einer Containerunterkunft in Altensteig zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, bei der ein 34-jähriger Mann einen 27-Jährigen mit einem Messer verletzt haben soll. Der Tatverdächtige befindet sich nun wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt in Untersuchungshaft.

Die zwei beteiligten Männer wohnen gemeinsam mit weiteren Saisonarbeitern in einer Containerunterkunft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei kam es kurz nach 20:30 Uhr in der Unterkunft zunächst zu einem verbalen Disput zwischen dem 34-Jährigen und dem späteren Opfer. Nach dem Streit begab sich der Verdächtige zunächst in sein Zimmer. Als sich die beiden jedoch kurz darauf auf einer Treppe wieder begegneten, soll der polnische Verdächtige den 27-Jährigen angegriffen und mit einem Messer verletzt haben. Der ebenfalls polnische Geschädigte erlitt hierdurch eine Schnittverletzung am Halsbereich. Weitere Bewohner bemerkten die Situation und kamen dem 27-Jährigen zu Hilfe, woraufhin sich der 34-Jährige erneut in sein Zimmer zurückzog. Dort konnte er wenig später von alarmierten Polizeikräften festgenommen werden.

Der Geschädigte wurde von den ebenfalls verständigten Rettungskräften zunächst vor Ort versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

Der Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen am Montagmorgen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.

Nicolaus Wegele, Staatsanwaltschaft Tübingen

Florian Herr, Polizeipräsidium Karlsruhe

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