POL-KA: (KA) Oberderdingen – Schwerer Unfall auf der B293

11.11.2019 – 14:55

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Montagvormittag kam es auf der Bundesstraße B293 zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurden zwei Personen schwer und drei weitere leicht verletzt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei befuhren mehrere Fahrzeuge hintereinander die B293 von Eppingen kommend in Richtung Bretten. Zwischen Flehingen und Bretten wollte ein Autofahrer nach links in den Wald abbiegen und musste dabei verkehrsbedingt abbremsen. Hierdurch bildete sich hinter ihm ein Rückstau aus mehreren Fahrzeugen.

Eine nachfolgende 29-Jährige Audi-Fahrerin bemerkte offenbar zu spät die vor ihr stehenden Fahrzeuge, weshalb sie versuchte, nach links auszuweichen. Dennoch stieß sie mit ihrer rechten Fahrzeugfront gegen einen vor ihr stehenden Mercedes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes so stark nach vorne geschoben, dass dieser sowie die nächsten zwei Fahrzeuge zusammengeschoben wurden.

Der Audi der 29-Jährigen wiederum schleuderte infolge der Kollision quer über die Gegenfahrbahn und wurde dort frontal von einem entgegenkommenden Nissan auf der Fahrerseite erfasst. Dabei erlitten die 29-jährige Fahrerin sowie ihre zehn Jahre alte Mitfahrerin schwere Verletzungen und wurden im Fahrzeug eingeklemmt. Der 39-jährige Fahrer des Nissans sowie seine beiden 31 und 26 Jahre alten Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen.

Den alarmierten Rettungskräften gelang es schließlich, die beiden im Audi eingeklemmten Verletzten zu befreien. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden sie mit zwei Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die drei verletzten wurden vor Ort in den Rettungsfahrzeugen versorgt.

An den insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen sowie an der ebenfalls in Mitleidenschaft gezogenen Leitplanke entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 90.000 Euro.

Aufgrund des Unfalls musste der betroffene Streckenabschnitt voll gesperrt werden. Erst nach Beendigung der Aufräum- und Reinigungsarbeiten gegen 11:30 Uhr konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Rheinstetten – Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden bei Verkehrsunfall

11.11.2019 – 14:31

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zwei Schwerverletzte und ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 45.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Montagmorgen auf der Bundesstraße 36. Ein 65-jähriger Pkw-Lenker fuhr gegen 06.30 Uhr auf der B 36 in Richtung Karlsruhe. An der Querspange bog er, trotz Rotlicht, nach links in Richtung Mörsch ab. Der Pkw kollidierte frontal mit dem Ford eines in Richtung Rastatt fahrenden 62-Jährigen. Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Durch den Aufprall wurde der Ford gegen einen rechts daneben fahrenden Transporter geschleudert. Der 58-jährige Transporterfahrer kam dadurch nach rechts von der Straße ab und beschädigte einen Bauzaun und eine Straßenlaterne. Nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt wurden die Schwerverletzten in Krankenhäuser gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr Rheinstetten war mit zwei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften vor Ort. Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, war eine Nassreinigung der Fahrbahn erforderlich. Die Maßnahmen an der Unfallstelle waren gegen 08.45 Uhr beendet.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Scheiben an Straßenbahnhaltestelle eingeworfen

11.11.2019 – 14:33

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zwei Scheiben an der Straßenbahnhaltestelle Ostendorfplatz wurden am frühen Sonntagmorgen eingeworfen. Ein bislang Unbekannter nahm zwischen 03.45 Uhr und 04.15 Uhr einen Schotterstein aus dem Gleisbett und warf diesen gegen zwei Scheiben. Beim Zerbersten der Scheiben wurden Splitter auf der gesamten Straßenbreite am Ostendorfplatz verteilt. Der Sachschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Bruchsal – Nach Brand in Bruchsaler Mehrfamilienhaus suchen die Ermittlungsbehörden weitere Zeugen

11.11.2019 – 14:23

Polizeipräsidium Karlsruhe

Bruchsal (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Nach dem Brand am späten Samstagabend in Bruchsal, bei dem sich mutmaßlich der bisher noch nicht eindeutig identifizierte 53 Jahre alte Wohnungsinhaber nach der vorsätzlichen Brandlegung selbst das Leben genommen hat, suchen die Ermittlungsbehörden noch weitere Zeugen. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Kriminalkommissariats Bruchsal hätten mehrere Personen das Brandgeschehen von der Gebäuderückseite her beobachtet, und seien nach lauten Knallgeräuschen geflüchtet. Insbesondere diese Personen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721/666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Die Obduktion des Verstorbenen und damit auch die Identifizierung stehen noch aus. Auf den Bewohner sind laut Waffenbesitzkarte mehrere Kurz- und Langwaffen eingetragen. Diverse Schusswaffen wie auch Munition wurden in der Wohnung sichergestellt. Ob es sich dabei durchweg um legale Waffen handelt, bedarf noch weiterer Abklärungen.

Die in Medien berichteten angeblichen Schussfallen, die außer den Waffen gefunden worden sein sollen, haben sich nach der Begehung des Brandortes durch hinzugezogene Spezialisten des Landeskriminalamtes bislang nicht bestätigen lassen. Allerdings dauern auch hierzu noch weiteren Untersuchen an.

Nach Angaben von Zeugen ist während der Löscharbeiten eine Fahne der DDR aus einem Fenster der Brandwohnung heruntergehängt worden. Die Motivation einer solchen Handlung lässt sich aktuell nicht schlüssig erklären. Hinweise auf eine politisch motivierte Gesinnung oder auf eine Mitgliedschaft in einer entsprechenden Gruppierung des 53-jährigen Bewohners gibt es bislang nicht. Vielmehr könnte ein mögliches Motiv darin zu suchen sein, dass ihm die Wohnung vor geraumer Zeit gekündigt worden ist.

Mirko Heim, Erster Staatsanwalt

Ralf Minet, Erster Kriminalhauptkommissar

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POL-KA: (PF) Pforzheim – Körperliche Auseinandersetzungen am Wochenende

11.11.2019 – 14:26

Polizeipräsidium Karlsruhe

Pforzheim (ots)

Zu drei körperlichen Auseinandersetzungen wurde die Polizei am Wochenende gerufen.

Am Freitag gegen 18.20 Uhr wurde ein 21-Jähriger vor einem Verkaufsgeschäft Am Waisenhausplatz von drei Personen angegriffen. Der 21-Jährige war in dem Geschäft und wurde von einem der Männer aufgefordert nach draußen zu kommen. Vor dem Geschäft erhielt der unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Hierbei erlitt er eine Platzwunde. Als zwei weitere Männer hinzukamen, ging die Freundin des 21-Jährigen dazwischen und die Männer flüchteten. Bei Sachverhaltsabklärung durch die Streife beantwortete der der 21-Jährige Fragen ausweichend und gab zu verstehen, dass er an einer Strafverfolgung kein Interesse hat.

Am Sonntag gegen 02.40 Uhr kam es auf der Straße vor einer Diskothek in der Östliche Karl-Friedrich-Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Dabei wurde ein 27-Jähriger mit Faustschlägen traktiert und am Boden liegend getreten. Ein 20-Jährige aus der Gruppe erhielt einen Faustschlag ins Gesicht. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten drei Beschuldigte, zwei 19-Jährige und ein 18-Jähriger vorläufig festgenommen werden. Alle Beteiligte standen unter Alkoholeinwirkung. Gegen 04.00 Uhr wurde eine Streife dann in die Mannheimer Straße zu einer Diskothek gerufen. In der Diskothek kam es zunächst zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen einem 21-Jährigen und einem 22-Jährigen und drei weiteren Gästen. Im weiteren Verlauf wurde dem 21-Jährigen aus der Gruppe heraus eine Wodkaflasche auf den Kopf geschlagen. Anschließend wurden die beiden mit Fäusten traktiert. Die Streife konnte die drei 27-jährigen Angreifer vor Ort antreffen und vorläufig festnehmen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Festnahme nach exhibitionistischer Handlung im Schlosspark

11.11.2019 – 14:02

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Im Karlsruher Schlosspark kam es am Samstagmorgen laut Zeugenangaben zu einer exhibitionistischen Handlung. Im Rahmen der Fahndung konnte der Tatverdächtige durch die Polizei festgenommen werden.

Gegen 09:25 Uhr konnte von einer 27-jährigen Frau beobachtet werden, wie eine männliche Person im Gebüsch verdeckt an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte und dabei in Richtung der Dame schaute. Der unbekannte Mann flüchtete vor Eintreffen der ersten Polizeistreife, wurde allerdings im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung am Schloss festgenommen. Der 41-Jährige gab an, lediglich in ein Gebüsch uriniert zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen eingeleitet. Weitere Geschädigte sind bisher nicht bekannt.

Markus Beckert, Pressestelle
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – PKW-Fahrer beschädigt mehrere Fahrräder – Geschädigte gesucht

11.11.2019 – 14:12

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Karlsruher Ludwigsplatz kam es am frühen Samstagmorgen zu einem Verkehrsunfall, bei welchem mehrere Fahrräder beschädigt wurden. Nun werden die Geschädigten gesucht.

Gegen 02:54 Uhr rangierte ein polnischer Kleintransporter am Ludwigsplatz und beschädigte dort mindestens drei Fahrräder. Im Anschluss entfernte er sich unerlaubt von der Unfallörtlichkeit. Zeugen beobachteten dies, wodurch eine Streife des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz den Fahrer verfolgen und kontrollieren konnte. Dabei wurde festgestellt, dass nicht nur sein Kleintransporter verkehrsunsicher und mit mehreren Unfallspuren versehen war. Gegen den 62-jährigen Fahrer aus Sierra Leone lag zudem ein Fahrverbot vor. Es wurde ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen ihn eingeleitet.

Geschädigte Fahrradbesitzer, die ihr Rad am Ludwigsplatz abgestellt und an diesem einen frischen Unfallschaden haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz unter 0721 666-3311 in Verbindung zu setzen.

Markus Beckert, Pressestelle
Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (Enzkreis) Keltern – Unbekannter setzt Thujahecke in Brand

11.11.2019 – 13:18

Polizeipräsidium Karlsruhe

Enzkreis (ots)

Vermutlich mit Hilfe eines Brandbeschleunigers, setzte ein bislang unbekannter Täter, am frühen Sonntagmorgen eine Thujahecke in der Ellmendinger Murgstraße in Brand. Durch einen aufmerksamen Zeugen wurde die brennende Hecke gegen 02.30 Uhr entdeckt. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende Terrassenüberdachung übergegriffen. Auch der neben der Hecke geparkte Pkw der Hauseigentümer wurde in Mitleidenschaft gezogen. Mit Hilfe eines Gartenschlauches wurde der Brand durch die Hausbewohnerin selbständig gelöscht. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Das Polizeirevier Neuenbürg bittet Zeugen, die in der besagten Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 07082 79120 zu melden.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Eggenstein/Linkenheim- Fahrer von silbernem Mercedes gefährdet Verkehr Zeugen gesucht

11.11.2019 – 12:37

Polizeipräsidium Karlsruhe

Eggenstein/Linkenheim (ots)

Der Fahrer eines silbernen Mercedes Kombi mit KO-Kurzzeitkennzeichen war am Freitagnachmittag mit hoher Geschwindigkeit unterwegs und hat dabei auch Straßenverkehrsgefährdungen begangen. Gegen 16 Uhr fiel er einer Streife des Polizeireviers Karlsruhe Waldstadt auf der alten Bundesstraße 36 zwischen Leopoldshafen und Linkenheim auf. Trotz Überholverbot und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h überholte der Fahrer zügig drei bis vier Fahrzeuge. Der entgegenkommende Lenker des Streifenwagens konnte einen Zusammenprall nur aufgrund einer sofort eingeleiteten Bremsung gerade noch verhindern. Natürlich nahmen die Polizisten sofort die Verfolgung auf, doch die offensichtlich hohe Geschwindigkeit des Flüchtenden machte die Fahndung nach dem Fahrzeug zunächst zunichte. Allerdings konnte ein Beamter des Polizeipostens Hardt, der von dem Mercedes-Fahrer ebenfalls sehr flott überholt wurde, ermitteln, dass dieser in ein Wohngebiet abbog. Der Mercedes konnte in der Folge in Linkenheim-Hochstetten im Bereich der Nelkenstraße geparkt festgestellt werden. Von dem Fahrer fehlte jedoch jede Spur. Zeugen, die von dem Fahrzeuglenker gefährdet wurden oder Hinweise auf den Fahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe Waldstadt, Telefon 0721 967180, zu melden.

Sabine Doll, Pressestelle

Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (PP Karlsruhe KA/CW/PF/Enzkreis) – Polizei hat in acht Fällen betrunkene Autofahrer erwischt

11.11.2019 – 13:02

Polizeipräsidium Karlsruhe

PP Karlsruhe (ots)

Beamte verschiedenster Polizeireviere im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe hatten es am Wochenende mit acht offensichtlich durstigen Verkehrsteilnehmern zu tun. Die Damen und Herren waren bei ihrer Teilnahme am verkehrsgeschehen.nicht unerheblich alkoholisiert, als sie beim

So rangierte ein 47-jähriger VW-Fahrer am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr auf dem Parkplatz eines Getränkemarktes in der Lissenstraße in Karlsruhe und touchierte beim Rückwärtsfahren einen geparkten Mini. Der Mann machte sich zwar davon, eine aufmerksame konnte sich allerdings das Kennzeichen notieren. So bekam der Flüchtige zuhause Besuch von Beamten des Polizeireviers Karlsruhe-Durlach, wo der Mann dann fahrenderweise eintraf. Der Atemalkoholtest zeigte über ein Promille, so dass er die Polizisten zur Blutprobe begleiten musste.

In Walzbachtal fiel am Freitag gegen 18.45 Uhr ein 32-jähriger Opel-Fahrer auf, der offensichtlich in Schlangenlinien unterwegs war. Ein Zeuge verfolgte den Mann bis in die Jöhlinger Straße und wartete dort auf die Polizei. Die Beamten des Polizeireviers Bretten konnten den mutmaßlichen Fahrer, der sich gegenüber den Polizisten äußerst aggressiv zeigte, dann auch in einer Wohnung antreffen. Da der Wert des Alkoholtests 1,4 Promille anzeigte, musste der 32-Jährige außer einer Blutprobe auch seinen Führerschein abgeben.

Das Polizeirevier Bad Schönborn bekam es am Freitag mit einem 38-jährigen BMW-Fahrer zu tun, der gegen 21.30 Uhr zwischen Flehingen und Gochsheim in den Gegenverkehr geriet, dabei einem entgegenkommenden VW-Fahrer den Außenspiegel abfuhr und flüchtete. Als die Polizisten den Verursacher ins Röhrchen blasen ließen, zeigte das Gerät annähernd 1,8 Promille an. Seinen Führerschein ist der Mann erst mal los.

Vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung ist ein 30-jähriger Nissan-Fahrer am Freitag gegen 21.45 Uhr zwischen Altensteig und Pfalzgrafenweiler von der Straße abgekommen und einen Abhang hinuntergerutscht. Obwohl der Mann mehrfach versuchte, das Fahrzeug wieder zurück auf die Straße zu lenken, gelang es ihm nicht, was die Polizei auf den Plan rief. Ein Zeuge hatte den Vorfall gesehen und die Beamten des Polizeireviers Nagold verständig, die den vermutlichen Verursacher auf dem Fahrersitz antraf. Trotzdem bestritt der deutlich alkoholisierte 30-Jährige, das Fahrzeug gelenkt zu haben. Da kein Atemalkoholtest durchgeführt werden konnten, musste der 30-Jährige die Polizisten zur Blutprobe begleiten.

Am Samstagmorgen hat ein 30-jähriger Radfahrer auf der Reinhold-Frank-Straße in Karlsruhe einen Verkehrsunfall verursacht. Er missachtete gegen 6 Uhr von der Sophienstraße kommend an der Kreuzung zur Reinhold-Frank-Straße die Vorfahrt eines Linienbusses. Der mit annähernd zwei Promille alkoholisierte Radler erlitt beim Zusammenprall leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf circa 2.000 Euro geschätzt.

Eine 26-jährige Peugeot-Fahrerin hat am Sonntag gegen 1.30 Uhr beim Anfahren auf der Frankstraße in Pforzheim einen am Fahrbahnrand geparkten KIA gestreift und ist davon gefahren. Zum Glück beobachtete dies eine Zeugin, die sich das Kennzeichen notierte und die Polizei verständigte. Beamte des Verkehrskommissariats Pforzheim konnten die Verursacherin an ihrer Wohnanschrift stellen und auch entsprechende Unfallschäden an ihrem Auto erkennen. Mit über zwei Promille hatte die Frau ihr Fahrzeug gelenkt und musste neben der Blutprobe auch den Führerschein abgeben.

Ein 32-jähriger VW-Fahrer, der ein Auto auf einem Anhänger geladen hatte, ist am Sonntag gegen 2.30 Uhr in Sternenfels auf einer Verkehrsinsel gelandet und hat dabei insgesamt circa 14.000 Euro Schaden angerichtet. Der mit 0,66 Promille alkoholisierte Verursacher gab an, zwischen Zaisersweiher und Diefenbach einem Reh ausgewichen und deshalb von der Fahrbahn abgekommen zu sein. Eine Blutprobe und die Beschlagnahme des Führerscheins waren die Folge.

Am Montagmorgen gegen 2.30 Uhr hat ein Zeuge einen Luxemburger Volvo-Fahrer auf der Bundesstraße 10 Höhe Knielingen gemeldet, der offensichtlich in Schlangenlinien unterwegs war. Beamte des Polizeireviers Durlach konnten den 35-Jährigen circa eine halbe Stunde später in der Fiducia-Straße fahrend feststellen. Die vom Zeugen genannte Fahrweise setzte der Volvo-Lenker dann auf der Autobahn 5 Richtung Basel fort. Als die Polizeistreife den Fahrer in der Folge kontrollierte, schlug ihnen bereits massiver Alkoholgeruch entgegen. Tatsächlich zeigte der Atemalkoholtest beinahe zwei Promille an, was eine Blutprobe zur Folge hatte.

Sabine Doll, Pressestelle

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