POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Verkehrsunfall oder war alles nur vorgetäuscht? Polizei sucht Zeugen

22.04.2020 – 13:00

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Am Dienstagnachmittag hat sich in Freudenstadt ein besonderes Verkehrsereignis zugetragen, das die Unfallermittler der Polizei nun zu klären haben.

Der 55-jährige Fahrer eines VW Caddy war gegen 16 Uhr auf der Bahnhofstraße in Richtung Stadtmitte Freudenstadt unterwegs und wollte dann nach links in die Reichstraße abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt überquerten ein 32-jähriger Fußgänger und dessen Begleiter die Fahrbahn der Bahnhofstraße, sodass der 55-Jährige warten musste. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hupte der Caddy-Fahrer dann offenbar, um die anscheinend langsam die Straße querenden Fußgänger dazu zu bringen, schneller zu gehen. Bei dem, was dann geschah, gehen die Schilderungen der Beteiligten weit auseinander. Laut dem Fußfänger soll es, nachdem der Autofahrer schon in die Reichstraße abgebogen war, zu einem Unfall gekommen sein. Hierbei sei er von dem Wagen angefahren und zu Boden geworfen worden. Der Caddy-Fahrer hingegen bestritt diese Version des Hergangs und gab seinerseits an, dass der Fußgänger sich durch das Hupen provoziert gefühlt und dann provokativ aufs Fahrzeug geworfen hätte. Die aufnehmenden Polizeibeamten konnten vor Ort keine Spuren in Form von sichtbaren Verletzungen des Fußgängers, welcher Schmerzen geltend machte, oder Beschädigungen am Auto feststellen. Je nach Ergebnis der Ermittlungen müssen die Beteiligten nun damit rechnen, entweder wegen fahrlässiger Körperverletzung im Falle des Autofahrers oder wegen eines vorgetäuschten Unfalls im Falle des Fußgängers belangt zu werden.

Zur weiteren Aufklärung sucht die Außenstelle der Verkehrspolizeiinspektion in Freudenstadt nun Zeugen. Diese, insbesondere der Fahrer eines Wagens, welcher direkt hinter dem VW Caddy fuhr, werden gebeten, sich telefonisch unter 07441 5360 bei der Polizei zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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Telefon: 07231 186-1111
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Remchingen – Brand eines Wäschetrockners macht Haus unbewohnbar

22.04.2020 – 12:15

Polizeipräsidium Pforzheim

Enzkreis (ots)

Ein brennender Wäschetrockner löste am Dienstag, gegen 14:15 Uhr, einen Einsatz für die ehrenamtlichen Kameraden der Feuerwehr Remchingen, im Ortsteil Singen, aus.

Der in einem Mehrfamilienhaus im Keller befindliche Trockner geriet, nach bisherigen Ermittlungen, aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Eine Mieterin bemerkte diesen und verständigte über Notruf die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Treppenhaus bereits durch den aufsteigenden Rauch unpassierbar. Ein Großteil der Anwohner konnte sich selbstständig ins Freie retten. Eine Familie aus dem ersten Obergeschoss rettete sich über ein Fenster auf eine angrenzende Garage. Durch die Feuerwehr wurde sie von dort mittels Leiter in Sicherheit gebracht. Ein 81-jähriger Mann musste durch die Feuerwehr in seiner Wohnung so lange betreut werden, bis er selbstständig durch das Treppenhaus das Gebäude verlassen konnte. Vorsichtshalber wurde das angrenzende Wohnanwesen durch die Polizei evakuiert. Durch eine Besatzung des Rettungsdienstes wurden alle Anwohner vorsorglich untersucht. Verletzt wurde niemand. Der Brand brach in einem Kellerraum aus, in welchem auch alle Stromzähler und Verteilerkästen installiert waren. Diese wurden durch die Hitzeentwicklung zum Großteil zerstört, weshalb die Feuerwehr die Hauptsicherung für das Anwesen entfernen musste. Das Haus ist momentan unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro beziffert.

Im Einsatz befanden sich neben Beamten des Polizeiposten Remchingen eine weitere Streifenwagenbesatzung des Polizeirevier Neuenbürgs, eine Besatzung des Rettungsdienstes, sowie der gesamte Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Remchingen, mit insgesamt 19 Mann, sowie drei Mann der Freiwilligen Feuerwehr Königsbach.

Simone Unger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall auf Südtangente

22.04.2020 – 11:59

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine leicht verletzte Person sowie ein Sachschade von mehr als 12.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagnachmittag auf der Südtangente Fahrtrichtung Pfalz ereignet hat.

Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr ein 57-jähriger Renault-Fahrer, kurz vor 16.00 Uhr auf der Südtangente zwischen den Anschlussstellen Wolfartsweierer Straße und Hauptbahnhof. Er überholte zunächst verbotenerweise rechts und will unmittelbar nach diesem Vorgang wieder auf den linken Fahrstreifen wechseln. Beim Fahrstreifenwechsel kam es zur seitlichen Kollision zwischen dem Unfallverursacher und dem auf dem linken Fahrtreifen fahrenden Mercedes-Fahrer. Hierdurch kam der Renault ins Schlingern und prallte im weiteren Verlauf mit dem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Fiat zusammen. In der Folge schlingern beide Fahrzeuge nach links und kollidieren dort mit der Mittelleitplanke. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall die 56 Jahre alte Fiat-Fahrerin nur leicht verletzt. Sie wurde vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Die Verkehrspolizei Karlsruhe ist nun auf der Suche nach Zeugen die Angaben zum Unfallhergang machen können. Sie werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0721/94484-0 zu melden.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Beim Ausparkvorgang eingeschlafen

22.04.2020 – 10:47

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Trotz deutlicher Alkoholisierung startete ein 30-Jähriger am Dienstag gegen 00:10 Uhr einen Ausparkvorgang in der Karlsruher Reinmuthstraße. Mit angezogener Handbremse versuchte er aus der Parklücke zu gelangen und beschädigte hierbei ein davor geparktes Auto. Als der Ausparkversuch offenbar missglückte, schlief er auf dem Fahrersitz ein.

Ein Zeuge wurde auf den Mann aufmerksam und verständigte die Polizei. Da der 30-Jährige beim Eintreffen der Beamten keinerlei Reaktion zeigte, wurde ein Rettungswagen hinzugerufen. Erst nach mehreren Versuchen gelang es der Rettungswagenbesatzung den Mann aus dem Schlaf zu reißen. Bei einem im Anschluss durchgeführten Alkoholtest hatte er etwa 1,8 Promille intus. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass der 30-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro.

Christina Krenz, Pressestelle

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POL-KA: POL-KA: (KA) Karlsruhe – Langfinger erbeutet hochwertiges Elektrofahrrad

22.04.2020 – 09:18

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Im Zeitraum zwischen Montag, 18.00 Uhr und Dienstag, 09.00 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter ein hochwertiges Elektrofahrrad in der Bachstraße in der Karlsruher Weststadt, obwohl das E-Bikes ordnungsgemäß vor einem Wohnanwesen abgestellt und gegen Wegnahme gesichert war, indem es durch ein Faltschloss mit einem dortigen Eisengeländer verbunden war. Es handelt sich um ein neuwertiges schwarzes Pedelec der Marke KTM, Typ: Macina Gran, im Wert von circa 3.200 Euro.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem Diebstahl machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-West unter Telefon 0721/666-3611 in Verbindung zu setzen.

Silke Gehrig, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Betrunkener Transporterfahrer verursacht Unfall auf Autobahn und fährt davon: Polizei beschlagnahmt Führerschein

21.04.2020 – 16:55

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Am Montagmittag hat sich auf der Autobahn A 8 bei Pforzheim ein Unfall ereignet, bei dem ein 55-jähriger Transporterfahrer in betrunkenem Zustand als Erstes einen Sattelzug beschädigt und dann davongefahren ist.

Der 55-Jährige war mit seinem Transporter gegen 12:30 Uhr in Richtung Karlsruhe unterwegs, als er beim Überholen einen Sattelzug streifte, der von einem 51-Jährigen gesteuert wurde. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden von rund 1.000 Euro zu kümmern, fuhr der 55-Jährige danach einfach weiter. Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen gelang es den Einsatzkräften der Autobahnpolizei jedoch, den Flüchtigen auf der Autobahn A 5 in Bereich Karlsruhe zu stellen. Ein in der Folge mit dem 55-Jährigen durchgeführter Alkoholvortest hatte einen Wert von über zweieinhalb Promille zum Ergebnis. Er musste deshalb eine Blutprobe sowie seinen Führerschein abgeben. Da der Transporterfahrer mit slowakischer Staatsbürgerschaft keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat, musste er zudem eine Sicherheitsleistung von 1.500 Euro bezahlen.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – 54-Jähriger fährt mit über zweieinhalb Promille

21.04.2020 – 16:25

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Beamte des Polizeireviers Freudenstadt haben am Montagmorgen in Wittlensweiler einen stark betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.

Der 54-Jährige war mit seinem Mercedes gegen 7:30 Uhr in der Haldenbergstraße unterwegs, als ihn die Einsatzkräfte einer Kontrolle unterzogen. Zuvor war der Mercedesfahrer bereits einem Zeugen aufgefallen, der dann die Polizei verständigt hatte. Bei der Kontrolle stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei dem 54-Jährigen fest. Ein mit ihm durchgeführter Alkoholvortest ergab einen Wert von über zweieinhalb Promille. Der so Ertappte musste in der Folge eine Blutprobe abgeben, seinen Führerschein behielten die Beamten ein.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Brennende Heuballen: Tatkräftige Hilfe eines Landwirtes beim Löschen und Ermittlungen gegen Unbekannt wegen Verdachts auf Brandstiftung


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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim - Brennende Heuballen: Tatkräftige Hilfe eines Landwirtes beim Löschen und Ermittlungen gegen Unbekannt wegen Verdachts auf Brandstiftung

Pforzheim (ots)

Nach einem Brand von drei Heuballen am Freitag in Pforzheim ermittelt nun das Polizeirevier Pforzheim-Süd wegen des Verdachts auf Brandstiftung.

Ein Anrufer hatte um kurz nach 17 Uhr das Feuer auf einer Grünfläche bei der Karl-Britsch-Straße gemeldet. Die hinzugeeilten Kräfte von Polizei und Feuerwehr mussten in der Folge feststellen, dass sich die Brandbekämpfung aufgrund der mit Fahrzeugen schlecht zugänglichen Örtlichkeit schwer gestaltet. Nachdem auch der Eigentümer der Heuballen auf die Schnelle nicht herauszubekommen war, gelang es den Einsatzkräften jedoch, einen ortsansässigen Landwirt ausfindig zu machen, welcher sich sofort bereiterklärte, zu helfen. Der 21-jährige Landwirt nahm daraufhin mit seinem Traktor die stark qualmenden Heuballen auf und transportierte sie an eine geeignete Örtlichkeit. Dort wurden die Ballen auseinandergezogen und von der Feuerwehr gelöscht.

Auf der Grünfläche am ursprünglichen Lagerort der Heuballen fanden die Polizeibeamten unter anderem leere Getränkedosen und Zigarettenschachteln auf. Die ersten Ermittlungen deuten auch in diesem Zusammenhang auf Brandstiftung hin. Zeugen, welche entsprechende Hinweise auf die noch unbekannten Verursacher des Brandes geben können, werden deshalb gebeten, sich unter Telefon 07231 186-3311 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – In der Warteschlange beim Entsorgungszentrum: 41-jähriger Autofahrer ohne Führerschein erwischt

21.04.2020 – 14:45

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Dass die Polizei überall genau hinschaut, wenn es um die Einhaltung von Recht und Gesetz geht, haben Beamte des Polizeireviers Pforzheim-Nord am Montag bewiesen.

Gegen 14:30 Uhr waren die Einsatzkräfte während der Streife auf einen in der Fahrzeugwarteschlange beim Entsorgungszentrum Hohberg stehenden Renault mit roten Kennzeichen aufmerksam geworden. Da die Beamten aufgrund der angetroffenen Situation den Verdacht hatten, dass die, auch „Händlerkennzeichen“ genannten und eigentlich beispielsweise für Probefahrten vorgesehenen, roten Nummernschilder hier vorschriftswidrig genutzt werden könnten, unterzogen sie in der Folge den Renault sowie dessen Fahrer einer Kontrolle. Dabei fanden sie heraus, dass der 41-jährige Fahrer gar keinen Führerschein hat. Den Wagen hatte er offenbar von einem Gebrauchtwagenhändler zur Probefahrt überlassen bekommen. Während den 41-Jährigen nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis erwartet, muss auch der Gebrauchtwagenhändler mit einer Anzeige rechnen, da er dies zuließ.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Schömberg – Betrunken und ohne Führerschein: Ermittlungen gegen 50-Jährigen

21.04.2020 – 13:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Schömberg (ots)

Am Montagabend ist es bei Schömberg zu einem Vorfall gekommen, in dessen Folge sich nun ein 50-jähriger Audifahrer unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten muss.

Der 50-Jährige war gegen 20:15 Uhr auf der Kreisstraße 4365 von Schömberg in Fahrtrichtung Schwarzenberg unterwegs. Im Bereich einer Rechtskurve kam er zunächst nach links von der Fahrbahn ab und fuhr über den dortigen Radweg. Hierbei beschädigte er einen Leitpfosten. Ein entgegenkommender Autofahrer konnte offenbar nur durch starkes Abbremsen noch einen Zusammenstoß mit dem Wagen des 50-Jährigen verhindern, als jener vom Radweg wieder zurück auf die Fahrbahn zog. Ohne sich um den Vorfall zu kümmern, fuhr der Audifahrer danach weiter. Die durch den Geschädigten zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten trafen den 50-Jährigen in der Folge bei sich zuhause an. Dabei stellten sie nicht nur fest, dass er stark betrunken ist, ein Alkoholvortest hatte einen Wert von über zweieinhalb Promille ergeben, sondern auch, dass er keinen Führerschein hat. Seine Fahrerlaubnis war ihm bereits in der Vergangenheit wegen Trunkenheit im Straßenverkehr entzogen worden. Der Audifahrer musste eine Blutprobe abgeben, ihn erwarten nun gleich mehrere Anzeigen.

Frank Weber, Pressestelle

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