POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim-Eutingen – Nach bewaffnetem Überfall auf Bank-Filiale veröffentlicht die Polizei Bilder der Täter

30.04.2020 – 16:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Zu dem am Montag, 27.04.2020, begangenen Banküberfall in der Eutinger Hauptstraße fahndet die Polizei nunmehr mit Bildern der Überwachungskamera. Wie berichtet, betraten die bislang unbekannten Täter mit aufgesetzten Motorradhelmen gegen 12.25 Uhr die Bank. Da ihnen die Angestellte, trotz vorgehaltener Schusswaffe, an dem provisorisch eingerichteten Kassenschalter kein Geld aushändigte, flüchteten die beiden Täter ohne Beute in unbekannter Richtung. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen führten diese bislang nicht zum Erfolg. Unter den wenigen bisher eingegangenen Hinweisen, gab es noch keine heiße Spur. Anhand der nunmehr veröffentlichten Fahndungsbilder können die Täter wie folgt beschrieben werden: Beide männliche Personen hatten eine normale Statur, waren zwischen 170 und 180 cm groß und trugen beide blaue Jeanshosen. Der Waffenträger mittleren Alters trug einen schwarzen Helm, eine schwarze, hüftlange Jacke, graue Handschuhe und dunkle Schuhe. Ferner führte er eine blaue Sporttasche mit sich. Der zweite Täter war jünger als der erste Täter und trug neben seinem weißen Motorradhelm eine auffallend weiß-blau-schwarze Lederjacke mit dem Schriftzug „Dainese“ und weiße Turnschuhe.

Die Ermittler erhoffen sich mit der Veröffentlichung der Bilder den entscheidenden Schritt weiterzukommen und bitten Hinweisgeber unter Telefon 07231 186-4444 um ihre Meldung. Achtung: Die Bilder finden sich unter dem Link des LKA Baden-Württemberg:

https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/pforzheim-versuchter-bankraub/ ?

Frank Otruba, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Bad Schönborn – Bei gefährlicher Flucht unter Drogen andere Fahrzeugführer gefährdet – Polizei sucht Betroffene

30.04.2020 – 15:53

Polizeipräsidium Karlsruhe

Bad Schönborn (ots)

Mit lebensgefährlichen Fahrmanövern versuchte sich am Donnerstagmittag gegen 12.30 Uhr ein 22-jähriger Fahrzeugführer einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen.

Vom Ortseingang Mingolsheim bis nach Kronau steuerte der unter Drogen stehende Fahrer seinen hochmotorisierten grauen BMW. Hierbei überholte er trotz Gegen- oder Abbiegeverkehr eine Vielzahl von Fahrzeugen, die stark bremsen oder ausweichen mussten. Nur durch glückliche Umstände wurde hierbei niemand geschädigt oder verletzt.

Erst in der Kronauer Beethovenstraße konnte der junge Fahrer dann von einer Streife gestellt und festgenommen werden.

Die Beamten des Polizeireviers Bad Schönborn bitten Fahrzeugführer, die durch den BMW-Fahrer gefährdet wurden, sich dringend beim Polizeirevier Bad Schönborn unter 07253/80260 zu melden.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Unfall zwischen Zweiradfahrern

30.04.2020 – 14:43

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Leichte Verletzungen erlitten am Mittwochvormittag eine Pedelec-Fahrerin und ein Fahrradfahrer, als sie auf einem Radweg in Karlsruhe zusammenstießen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei befuhr der 28-jährige Fahrradfahrer gegen 10:45 Uhr den Radweg der Moltkestraße in östlicher Richtung. An der Einmündung der Felix-Mottl-Straße bog die 65-jährige Fahrerin eines Pedelecs von der Felix-Mottl-Straße kommend auf den Radweg der Moltekstraße entgegen der Fahrtrichtung ein. Trotz Bremsung beider Beteiligter kollidierten sie in der Folge miteinander, wobei sich Beide leichte Verletzungen zuzogen.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 27-Jähriger nach Körperverletzung in Gewahrsam genommen

30.04.2020 – 13:10

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu einer Körperverletzung und Beleidigungen kam es am frühen Donnerstagmorgen an der Straßenbahnhaltestelle Durlacher Tor. Ein 27-Jährige war dort gegen 00.15 Uhr mit seiner Freundin in Streit geraten. Als sich zwei 20 und 18 Jahre alte Männer bei der jungen Frau erkundigten ob alles in Ordnung sei versetzte der 27-Jährige dem 20-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin ging die jungen Männer davon, wurden aber von dem 27-Jährige verfolgt, der die beiden mit einer Bierflasche angreifen wollte. Durch die hinaufgerufene Polizei konnten die Parteien getrennt werden. Während der Sachverhaltsaufnahme beleidigte der erheblich alkoholisierte 27-Jährige die jungen Männer. Gegen ihn und seine Freundin wurde anschließend ein Platzverweis ausgesprochen. Da der 27-Jährige sich beharrlich weigerte diesen zu befolgen wurde er in Gewahrsam genommen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen – Rollerfahrer verletzt sich schwer bei Sturz

30.04.2020 – 12:48

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 62-Jahre alter Rollerfahrer schwer verletzt wurde, kam es am Mittwochnachmittag auf der Rastatter Straße in Ettlingen.

Ein 46-Jahre alter BMW-Fahrer fuhr gegen 16:20 Uhr rückwärts aus der Zufahrt zwischen zwei Anwesen auf den inneren Teil der Rastatter Straße, als der 62-jährige Roller-Fahrer von der Schlossgartenstraße in die Rastatter Straße einbog. Hierauf bricht der mutmaßliche Unfallverursacher sein Ausparkmanöver ab und bleibt mit seinem Fahrzeug stehen. Der Zweiradfahrer erkannte die Situation und möchte dem bereits zum Teil auf der Fahrbahn stehenden BMW ausweichen. Hierbei kommt sein Fahrzeug ins Schlingern. In der Folge stürzte der Zweiradfahrer zu Boden und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge kam es nicht. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus. Eine Sorgfaltspflichtverletzung des 46-Jährigen kann zum derzeitigen Ermittlungsstand nicht ausgeschlossen werden. Ebenso steht ein Fahrfehler seitens des Rollerfahrers im Bereich des Möglichen. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA/MA) Karlsruhe – Mannheim – Verfolgungsfahrt endet an Streifenwagen

30.04.2020 – 12:12

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Auf der Autobahn 5 ist am späten Mittwochabend ein alkoholisierter PKW-Fahrer vor der Polizei geflohen. Nach dem Zusammenstoß mit einem Streifenwagen konnte der 60-Jährige festgenommen werden.

Gegen 22:10 Uhr war der Mann mit seinem BMW zwischen der Anschlussstelle Karlruhe-Nord und der Anschlussstelle Bruchsal in nördlicher Richtung unterwegs. In Höhe des Parkplatzes „Höfenschlag“ verließ er die Hauptfahrbahn und kam vermutlich aufgrund seiner alkoholischen Beeinflussung, leicht nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Zufahrtsbereich des Parkplatzes beschädigte er sich an einem Randstein seine Bereifung. In der Folge kollidierte der 60-Jährige im Parkplatz mit einem ordnungsgemäß geparkten Sattelzug. Trotz des entstandenen Sachschadens setzte der Rentner seine Fahrt fort. Nach zirka einem Kilometer verlor das Fahrzeug die komplette Bereifung vorne rechts, so dass er seine Fahrt fortan auf der Felge fortsetzte. Durch einen Funkstreifenwagen konnte das Fahrzeug in Höhe der Anschlussstelle Kronau festgestellt werden. Aufgrund der Fahrweise in Schlangenlinien und der fehlenden Bereifung vorne rechts sollte das Fahrzeug sofort mittels eingeschaltetem Blaulicht und „STOP POLIZEI“ angehalten werden. Hierauf reagierte der Flüchtige jedoch nicht und fuhr unverändert mit starkem Funkenflug auf der blanken Felge in Richtung Walldorfer Kreuz. Vor der Tangente Karlsruhe – Heilbronn verlangsamte er sein Fahrzeug und fuhr dann auf die BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn weiter. Anfangs des Einfädelungsstreifen auf die BAB 6, hielt das Fahrzeug für kurze Zeit an. Bevor die Weiterfahrt verhindert werden konnte, gab der Flüchtige erneut Gas und fuhr auf dem Einfädelungsstreifen weiter. Um letztendlich ein Auffahren auf die BAB 6 zu verhindern, wurde mittels dem Streifenwagen die Auffahrt des flüchtigen PKW verhindert. Hierbei zog dieser nach links, um auf die Hauptfahrbahn aufzufahren, wodurch es zur seitlichen Kollision zwischen beiden Fahrzeugen kam.

Bei der anschließenden Kontrolle konnten die Beamten starken Alkoholgeruch wahrnehmen. Ein Test ergab bei dem 60-Jährigen einen Wert von 1,6 Promille, weshalb er die Beamten für eine Blutprobe mit auf das Revier begleiten musste.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Fahrerin flüchtet nach Unfall am „Oststadtkreisel“

30.04.2020 – 12:06

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach einem Verkehrsunfall auf dem sogenannten Oststadtkreisel in Karlsruhe ist am Mittwoch gegen 15.45 Uhr die mutmaßliche Verursacherin geflüchtet.

Nach den Feststellungen der Polizei fuhr die 34 Jahre alte Fahrerin eines Kleinwagens von der Ludwig-Erhard-Allee kommend auf der linken Spur in Richtung Osten ein. Die Führerin eines Kastenwagens missachtete bei ihrer Fahrt in Richtung der Wolfartsweierer Straße den Vorrang der 34-Jährigen und es kam zur Kollision. Ungeachtet dessen fuhr die mutmaßliche Verursacherin weiter. Allerdings konnte sich die Geschädigte das Kennzeichen merken und eine gute Personenbeschreibung abgeben. Zur Identifizierung der noch unbekannten Frau dauern die polizeilichen Ermittlungen noch an. Am Pkw der 34-Jährigen war ein Schaden von rund 500 Euro festzustellen.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bruchsal – „Oma – ich brauch Geld“ – mehrere Enkeltrickversuche im Bereich Bruchsal

30.04.2020 – 11:31

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Beim Polizeirevier Bruchsal gingen in den vergangenen Tagen mehrere Anzeigen wegen Enkeltrickversuchen ein, bei denen jedes Mal ein Verkehrsunfall vorgeschoben wurde. Glücklicherweise hatten die Täter in keinem der Fälle Erfolg.

Unter anderem erhielt eine 71-jährige Dame am Dienstagnachmittag einen telefonischen Hilferuf! Ein angeblicher Bekannter soll einen Unfall mit Totalschaden gehabt haben und brauche nun dringend Geld um sich einen PKW kaufen zu können.

Ohne eine konkrete Summe zu nennen fragte der Anrufer seine Gesprächspartnerin ob sie ihm helfen würde. Das Geld würde er umgehend abholen.

Zum Glück lehnte die Dame ihre Hilfe ab, woraufhin der Anrufer das Gespräch kommentarlos beendete. In den späten Nachmittagsstunden erstattete der Sohn der Geschädigten schließlich Anzeige beim Polizeirevier Bruchsal.

Tipps gegen den Enkeltrick

   -	Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht 
selber mit Namen melden. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern
Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen. -	 
Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte 
oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Erfragen 
Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte 
wissen kann. -	Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und 
finanziellen Verhältnissen preis. -	Lassen Sie sich nicht drängen und
unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers
zu überprüfen. Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange 
bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. -
Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert: 
Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen 
nahestehende Personen. -	 Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen 
wie Schmuck an unbekannte Personen. -	Kommt Ihnen ein Anruf 
verdächtig vor, informieren Sie unverzüglich die Polizei unter der 
Nummer 110. -	 Sind Sie bereits Opfer eines Enkeltricks geworden, 
zeigen Sie die Tat unbedingt bei der Polizei an. Dies kann der 
Polizei helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere Personen 
entsprechend zu sensibilisieren und die Täter zu überführen. -	Lassen
Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Schmidt wird 
beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie gar nicht mehr 
ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags wenden Sie 
sich an die Telekom. -	Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere 
Geldbeträge und andere Wertgegenstände nicht zuhause auf, sondern auf
der Bank oder im Bankschließfach. www.polizei-beratung.de 

Bettina Rastätter, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Versuchter Betrug durch falsches Gewinnversprechen

30.04.2020 – 11:23

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 81-jähriger Mann aus Karlsruhe-Durlach erhielt am Mittwochnachmittag einen Anruf von einer angeblichen Notarin und wurde im Gespräch zu einem Gewinn von 30.000 Euro beglückwünscht. Die bei der Abwicklung entstehenden Unkosten sollte er über den Erwerb von Google Play Gutscheinen in Höhe von 1.000 Euro abdecken, die bei ihm abgeholt werden sollten. Glücklicherweise reagierte der betagte Herr darauf nicht und erstattete stattdessen unverzüglich Anzeige bei der Polizei.

Machen Sie sich bewusst:

   -	Wenn Sie nicht an einem Gewinnspiel teilgenommen haben können 
Sie auch nichts gewonnen haben. -	Zahlen Sie niemals Gebühren um 
einen vermeintlichen Gewinn einzufordern. -	Geben Sie niemals 
persönliche Informationen (Kontodaten, Kreditkartennummern, Adressen,
Telefonnummern) weiter. -	Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon 

Weitere Tipps finden Sie unter www.polizei-beratung.de.

Bettina Rastätter, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – 44-Jähriger nach Verfolgungsfahrt festgenommen

30.04.2020 – 10:27

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei lieferte sich ein 44-jähriger Mercedes-Fahrer am frühen Donnerstagmorgen gegen 02.45 Uhr. Der Mann sollte einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, nachdem er auf der Autobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost mit einer Geschwindigkeit von 118 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen worden war.

Beim Erkennen des Streifenwagens beschleunigte der Mann sein Fahrzeug stark und versuchte sich der Kontrolle durch die Flucht zu entziehen. Der 44-Jährige verließ in der Folge die Autobahn bei der Anschlussstelle Pforzheim-Ost und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 10 in Richtung Innenstadt Pforzheim. Am Ortseingang Pforzheim wendete der Mann sein Fahrzeug und raste auf der Bundesstraße 10 in Richtung Mühlacker. In Niefern-Vorort bog an der sogenannten „Atlantiskreuzung“ nach links in Richtung Kieselbronn trotz Rotlicht an der Ampel ab. Die Verfolgung zog sich dann über die Kreisstraße 4528 zunächst in Richtung Pforzheim. An einer polizeilichen Straßensperre wich der Mann aus und fuhr in Richtung Pforzheim-Eutingen weiter.

Auf der Julius-Heydegger-Straße konnte das Fahrzeug schließlich mittels eines Stopp-Sticks zum Anhalten gezwungen werden. Beim Überfahren des Stopp-Sticks wurden am Mercedes zwei Reifen beschädigt.

Der 44-Jährige konnte festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

An den Fahndungs- und Verfolgungsmaßnahmen waren rund zehn Streifenwagen beteiligt. Während der Verfolgung wurden Geschwindigkeiten bis 200 km/h erreicht.

Zeugen, insbesondere Verkehrsteilnehmer, welche durch die Fahrweise des 44-Jährigen gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit dem Autobahnpolizeirevier Pforzheim, Tel. 07231 12581-0, in Verbindung zu setzen.

Dirk Wagner, Pressestelle

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