POL-KA: (KA) Philippsburg – 94-jähriger Radler verursacht Verkehrsunfall

29.07.2020 – 10:56

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Glück im Unglück hatte ein 94-jähriger Fahrradfahrer, als er am Dienstagmorgen mit seinem Dreirad die Landesstraße 602 in Philippsburg überquerte und dabei einen heranfahrenden Pkw übersah.

Gegen 08:50 Uhr fuhr der Rentner mit seinem Gefährt den Radweg der L 602 in Richtung Wiesental entlang. Als der Weg endete, überquerte der Mann die Fahrbahn und übersah dabei den heranfahrenden Mercedes-Benz. Geistesgegenwärtig erkannte der 63-Jährige die Situation und lenkte sein Fahrzeug in den dortigen Grünstreifen und streifte dabei einen Stationierungspfosten. Der Rentner versuchte ebenfalls eine Kollision zu vermeiden und stürzte dabei von seinem Rad. Hierbei wurde der Rentner leicht verletzt. Der hierbei entstandene Sachschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Königsbach-Stein – Nach Auffahrunfall leicht verletzt

29.07.2020 – 10:05

Polizeipräsidium Pforzheim

Königsbach-Stein (ots)

Leicht verletzt wurde am Dienstagmittag eine Autofahrerin nach einem Unfall in der Königsbacher Straße. Eine 58-jährige Audi-Fahrerin befuhr gegen 12.20 Uhr die Königsbacher Straße in Stein in Fahrtrichtung Königsbach. Am Fußgängerüberweg Höhe des Sägmühlenweges kam der Verkehr vor ihr zum Stehen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim dürfte die 58-Jährige die Situation zu spät erkannt haben und fuhr auf den verkehrsbedingt vor ihr stehenden Toyota einer 44-Jährigen auf.

Die Fahrerin des Toyota wurde beim Zusammenstoß leicht verletzt und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtunfallschaden von geschätzten 16.000 Euro.

Frank Otruba, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Niefern-Öschelbronn – Katze ausgewichen und auf Fahrzeug aufgefahren

29.07.2020 – 10:10

Polizeipräsidium Pforzheim

Niefern-Öschelbronn (ots)

Einen Unfallschaden in Höhe von 20.000 Euro verursachte am Dienstag ein Autofahrer der einer Katze auswich. Der 59-jährige Hyundai -Fahrer war um 16.40 Uhr auf der Waldstraße in Fahrtrichtung Hauptstraße unterwegs, als eine Katze die Fahrbahn von rechts nach links überquerte. Der Mann wich nach links aus und prallte dabei gegen einen am Fahrbahnrand geparkten VW. An beiden Fahrzeugen entstand ein Unfallschaden von jeweils rund 10.000 Euro. Der Mann wurde leicht verletzt, musste aber keine ärztliche Sofortbehandlung in Anspruch nehmen.

Frank Otruba, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Kampagne des Polizeipräsidiums Pforzheim zum Thema Rettungsgasse: „Mach Platz! Wir wollen retten!“

29.07.2020 – 09:59

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Jede Sekunde zählt! Bei schweren Verkehrsunfällen auf der Autobahn müssen Rettungsdienste, die Feuerwehr, die Polizei oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge die Unfallstelle, oft über eine Rettungsgasse, schnell erreichen.

Das sind Situationen, die in der Realität leider anders aussehen. Erfahrungen unserer Kolleginnen und Kollegen der Autobahnpolizei zeigen, dass meist keine Rettungsgasse gebildet wird. Meist finden versuche erst dann statt, eine Rettungsgasse zu bilden, wenn sich ein Einsatzfahrzeug nähert. Das betrifft nicht nur den Autobahnstreckenabschnitt unseres Zuständigkeitsbereichs, sondern bundesweit sämtliche Autobahnabschnitte.

Dabei ist es wichtig, Rettungsgassen sofort bei Stauungen oder Verkehrsstockungen zu bilden!

Etwa 92.000 Fahrzeuge pro Tag durchfahren unseren Streckenabschnitt der Autobahn 8 bei Pforzheim. Im Nadelöhr bei Pforzheim-Ost kommt es täglich in Fahrtrichtung Stuttgart und in Fahrtrichtung Karlsruhe zu Verkehrsstauungen. Im Jahr 2019 bildeten sich zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Heimsheim Staus mit einer Gesamtlänge von über 5.100 Kilometern.

Allein im Jahr 2020 ereigneten sich (trotz des zum Teil geringeren Verkehrs aufgrund Corona) auf der Gemarkung Pforzheim auf der Autobahn 8 bereits über 54 Verkehrsunfälle, wobei über 22 mit Personenschaden waren. Hierbei wurden über 30 Personen leicht und über 8 Personen schwer verletzt. Leider mussten wir auf der Autobahn bereits drei Verkehrstote beklagen.

Mit der Kampagne „Mach Platz! Wir wollen retten!“ wollen wir nach der landesweiten Kampagne im Jahr 2018 zu Beginn der Sommerferien auf das Thema aufmerksam machen und die Verkehrsteilnehmer zur Bildung von Rettungsgassen sensibilisieren. Die Kampagne werden wir mit mehreren Video- und Bildbeiträgen begleiten.

In den kommenden Wochen werden wir in den sozialen Medien über das Thema aufmerksam machen.

Mit unseren Beiträgen wollen wir die Situation für Einsatzkräfte verbessern, um Menschen schneller Hilfe leisten zu können, die über eine Rettungsgasse schnell erreicht werden müssen.

Hier geht’s zum ersten Video-Beitrag:

Youtube: https://youtu.be/GIv-G_c4GZc

Facebook: @PolizeiPforzheim Twitter: @PolizeiPF

Internet: www.polizei-pforzheim.de

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Waghäusel – Polizei fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt am Bahnhof Waghäusel nach geflüchtetem Tatverdächtigen

28.07.2020 – 21:11

Polizeipräsidium Karlsruhe

Waghäusel (ots)

Nach bisherigem Ermittlungsstand von Polizei und Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde ein noch nicht identifizierter Mann am Dienstagabend bei einer Auseinandersetzung am Bahnhof Waghäusel von einem Täter ins Gleisbett gestoßen. Er wurde von einem herannahenden Zug erfasst und schwer verletzt. Die Polizei fahndet nach einem männlichen Tatverdächtigen, der vom Bahnhofsgelände zunächst in nördliche Richtung flüchtete.

Laut Aussagen von Zeugen kam es gegen 18 Uhr zu den Streitigkeiten der beiden Männer. Nachdem der Geschädigte vom Täter ins Gleisbett gestoßen wurde, versuchte er noch, auf den Bahnsteig zurück zu gelangen, wurde aber vom heranfahrenden Zug erfasst. Ersthelfer versorgten den Mann. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn schließlich in ein Krankenhaus. Die Bahnstrecke wurde vorübergehend gesperrt. Beamte der Kriminaltechnik Karlsruhe betrieben Spurensicherung am Tatort.

Die Polizei leitete mit insgesamt 20 Streifenwagenbesatzungen und zwei Polizeihubschraubern eine groß angelegte Fahndung ein. Der Gesuchte ist zirka 185 cm groß und hatte kurze Haare. Er war komplett schwarz gekleidet, wohl mit einem Jogginganzug der Marke Nike. Er trug eine grüne OP-Maske und hatte laut Zeugen ein orientalisches Aussehen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen und sucht Zeugen, die insbesondere zum Tatverdächtigen und der Fluchtrichtung Aussagen machen können. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721 666-5555 entgegen.

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Raphael Fiedler, Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-Pforzheim: (CW) Bad Herrenalb – Wegen Verdachts auf versuchten Einbruch: 27-Jähriger festgenommen

28.07.2020 – 16:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Bad Herrenalb (ots)

Wegen des Verdachts auf versuchten Einbruch ist ein 27-Jähriger am frühen Dienstagmorgen in Bad Herrenalb festgenommen worden.

Die Bewohnerin eines Anwesens mit Gaststätte war gegen 5:15 Uhr durch das Klirren von Glas wach geworden und hatte deshalb eine im selben Gebäude wohnende Zeugin geweckt. Im weiteren Verlauf stellten die beiden Frauen fest, dass der 27-Jährige offensichtlich gerade dabei war, die Verglasung der Hauseingangstüre einzuschlagen. Als die Zeugin den Tatverdächtigen daraufhin anschrie, ergriff jener die Flucht, wobei er jedoch mit entsprechendem Abstand von der Zeugin verfolgt wurde. Zeitgleich verständigte die andere Bewohnerin die Polizei. Nachdem der Flüchtende von seiner Verfolgerin aus den Augen verloren wurde, gelang es den herbeigeilten Polizeibeamten mithilfe der Angaben dieser Zeugin ihn aufzuspüren und festzunehmen. Der 27-Jährige, welcher auf die Einsatzkräfte einen verwirrten Eindruck machte, wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen seinem Vater überstellt. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Einbruchs ein.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Birkenfeld – Bauhof wird Ziel von Kupferdieben

28.07.2020 – 15:40

Polizeipräsidium Pforzheim

Birkenfeld (ots)

Kupferdiebe haben über das Wochenende in Birkenfeld ihr Unwesen getrieben.

Im Zeitraum von Freitag auf Montag drangen die Unbekannten auf das Gelände des Bauhofs in der Stadionstraße ein und stahlen mehrere Rollen Starkstromkabel aus Kupfer. Der Gesamtwert des Diebesguts beläuft sich auf rund 4.000 Euro. Zum Abtransport müssen die Täter ein Fahrzeug mit ausreichend Laderaum benutzt haben.

Das Polizeirevier Neuenbürg bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07082 79120 zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Einbruch in Schule

28.07.2020 – 15:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Unbekannte sind über das Wochenende in eine Schule in Mühlacker eingebrochen.

Im Zeitraum von Freitag auf Montag schlugen die Täter eine Scheibe ein und verschafften sich so Zutritt in das Gymnasium in der Rappstraße. Dort entwendeten sie nach derzeitigem Stand lediglich eine kleine Menge Bargeld, bevor sie unerkannt flüchteten. Deutlich höher ist hingegen der Sachschaden, den die Einbrecher anrichteten. Dieser beläuft sich auf rund 1.000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07041 96930 beim Polizeirevier Mühlacker zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Unbekannte überfallen jungen Mann: Ein Täter hat auffällige Tätowierung hinter dem rechten Ohr – Zeugen gesucht

28.07.2020 – 15:00

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Am Montagmorgen ist ein 18-Jähriger in der Pforzheimer Innenstadt von zwei Unbekannten überfallen und leicht verletzt worden.

Der 18-Jährige war gegen 10:45 Uhr zu Fuß im unteren Bereich des Schloßparks unterwegs, als die beiden Unbekannten sich von hinten näherten und einer davon ihn an seinem Rucksack ergriff. Als der Geschädigte sich umdrehte, schlug ihm einer der Unbekannten unvermittelt ins Gesicht. Während derselbe Täter ihm im weiteren Verlauf erneut einen Schlag versetzte, griff offenbar der andere in die Hosentaschen des 18-Jährigen. Dabei erbeuteten die Angreifer unter anderem dessen Geldbeutel, eine Schachtel Zigaretten sowie ein Sturmfeuerzeug. Nachdem es dem Geschädigten noch gelungen war, sich gegen weitere Attacken zu wehren, sackte dieser kurzzeitig zusammen. Die Täter rannten daraufhin in die östliche Bahnunterführung und flüchteten. Der 18-Jährige blieb leicht verletzt und wohl auch benommen wirkend zurück. Eine unbekannte Frau mittleren Alters erkundigte sich wahrscheinlich deshalb in der Folge nach seinem Wohlbefinden. Ob diese Frau auch den Vorfall als solches beobachten konnte, ist nicht bekannt. Der Geschädigte ging danach, ohne die Polizei zu verständigen, zunächst zur Arbeit, bis er gegen Mittag schließlich eine Anzeige erstattete.

Bei den Tätern soll es sich um zwei 20 bis 25 Jahre alte Männer mit südländischem Erscheinungsbild handeln.

Der erste hat einen Dreitagebart, ist etwa 1,75 Meter groß und vom Hauttyp her eher dunkler. Er hat schwarze, nach hinten glattgekämmte Haare und eine faustgroße Tätowierung hinter dem rechten Ohr. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einem weißen Pullover der Marke Champion und einer schwarzen Cargohose sowie weißen Adidas-Schuhen.

Der zweite Angreifer ist etwa 1,8 Meter groß und trug schwarze, enge Jeans mit dem Logo-Aufdruck „MJ“ im Wadenbereich sowie schwarze Schuhe. Weiterhin hatte dieser Täter eine schwarze Baseballkappe mit dem Logo der „Chicago Bulls“ auf.

Das Kriminalkommissariat Pforzheim hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, insbesondere die Frau, welche den Geschädigten nach dem Vorfall angesprochen hatte, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Kronau – Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Drogen im Straßenverkehr

28.07.2020 – 15:28

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Beamte der Polizeireviere Philippsburg und Bad Schönborn führten gemeinsam mit Beamten des Einsatzzugs Karlsruhe am Montagabend an der Autobahnanschlussstelle Kronau Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Drogen im Straßenverkehr durch.

In der Zeit zwischen 14 und 19 Uhr kontrollierten die Polizisten mehrere Fahrzeuge, wobei sich insgesamt acht Straftaten, darunter fünf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und drei steuerrechtliche Verstöße ergaben. Neben weiteren Verkehrsordnungswidrigkeiten gelangten ferner vier Fahrzeugführer zur Anzeige, da sie sich offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln hinter das Steuer ihres Autos gesetzt haben.

Florian Herr, Pressestelle

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