POL-Pforzheim: (CW) Nagold – Nach Brand in Einsatztrainingszentrum: Zwei Polizeibeamte mit Rauchgasintoxikation im Krankenhaus

11.12.2020 – 17:46

Polizeipräsidium Pforzheim

NagoldNagold (ots)

Nach einem Brand im Nagolder Einsatztrainingszentrum der Polizei mussten zwei Polizeibeamte mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Brand war gegen 11:15 Uhr aus bislang noch unbekannten Gründen im Bereich der Schießbahn der zur Hochschule für Polizei gehörenden Einrichtung in der Unteren Mühlstraße ausgebrochen. Zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs herrschte Schießbetrieb. Beim Versuch, den Brand zu bekämpfen, erlitten zwei Polizeibeamte eine Rauchgasintoxikation und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Freiwilligen Feuerwehr Nagold gelang es in der Folge, das Feuer zu löschen. Die Brandursache ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Es liegen bislang keine Hinweise auf eine Straftat vor. Nach derzeitigen Informationen entstand Sachschaden von rund 20.000 Euro. Die Schießanlage ist durch den Brand aktuell nicht nutzbar.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim (PF) Pforzheim – Polizeiermittler nehmen mutmaßliche Diebe fest

11.12.2020 – 16:19

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Ermittler des Kriminalkommissariats Pforzheim nahmen am Donnerstag zwei Männer wegen des dringenden Verdachts des gewerbsmäßigen Ladendiebstahls fest.

Die Einsatzkräfte wollten in Pforzheim zwei Personen kontrollieren, die gerade aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen waren. Als die beiden Männer die Kriminalbeamten als solche erkannten, flüchteten sie in ein nahegelegenes Wohnhaus. In ihrem Auto ließen sie eine erhebliche Menge an Diebesgut zurück, welches aus einem Ladendiebstahl stammt. Mit einem von der Staatsanwaltschaft in Pforzheim erwirkten Beschluss durchsuchten die Beamten die betreffende Wohnung, in welche die zwei Männer geflüchtet waren. Dort nahmen die Einsatzkräfte die beiden 23 und 26 Jahre alten Tatverdächtigen fest und entdeckten weiteres mutmaßliches Diebesgut. Die beiden Männer wurden heute dem Haftrichter beim Amtsgericht Pforzheim vorgeführt, der Haftbefehle erließ und in Vollzug setzte. Die beiden spanischen Staatsangehörigen befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft.

Beatrice Suppes, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Dr. Bernhard Ebinger, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

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POL-KA: (KA)Karlsruhe – 32-Jähriger nach Festnahme in Haft

11.12.2020 – 15:42

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Ein wegen versuchten Totschlags unter dringendem Tatverdacht stehender 32 Jahre alter Mann ist am Donnerstag gegen 08.00 Uhr unter Einsatz des Spezialeinsatzkommandos Baden-Württemberg in der Karlsruher Südstadt festgenommen worden und befindet sich aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erwirkten Haftbefehls sowie zweier bestehender Vollstreckungshaftbefehle in Haft.

Der Mann wird beschuldigt, bereits am 24. November gegen 21.00 Uhr vor seiner Wohnung in der Karlsruher Südstadt im Laufe eines zunächst verbalen Streites einen 48 Jahre alten Mann beleidigt und mehrfach getreten zu haben. Im Weiteren soll er den 48-Jährigen mit einer Machete angegriffen und damit in Richtung Kopf geschlagen haben. Nur durch Abwehrhandlungen mit den Armen und anschließender Flucht sei es nicht zu tödlichen Verletzungen gekommen. Der Geschädigte erlitt hierdurch erhebliche Verletzungen an den Händen.

Erst Tage später erstattete das Opfer Anzeige bei der Polizei gegen einen zunächst unbekannten Täter. Weitere Ermittlungen des Polizeipostens Südstadt erhärteten schließlich den Tatverdacht gegen den bereits einschlägig polizeilich in Erscheinung getretenen 32-Jährigen deutschen Staatsangehörigen, der bislang zu dem Vorwurf schweigt.

Das Tatmotiv ist noch völlig unklar. Bislang war auch nicht zu klären, ob beide Beteiligte sich zuvor kannten. Die weiteren Ermittlungen dauern hierzu noch an.

Mirko Heim, Erster Staatsanwalt

Ralf Minet, Erster Kriminalhauptkommissar

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POL-Pforzheim: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und dem Polizeipräsidium Pforzheim: (FDS) Alpirsbach – männliche Leiche gefunden – Zeugenaufruf

11.12.2020 – 13:50

Polizeipräsidium Pforzheim

FreudenstadtFreudenstadt (ots)

Am Mittwochmittag wurde ein männlicher Leichnam im Bereich des Krähenbades aufgefunden. Eine Spaziergängerin hatte den leblosen Körper um 13:30 Uhr oberhalb eines Radwegs, an einem Steilhang liegend gefunden und die Polizei verständigt.

Die Leiche konnte bereits identifiziert werden. Es handelt sich hierbei um einen 43-Jährigen Mann aus Alpirsbach. Zuletzt wurde der Mann am Nikolaustag, 06.12.2020, gegen 16:00 Uhr, in einer Tankstelle auf der Bahnhofstraße lebend gesehen. Er kaufte dort Tabakware, sowie Alkoholika und ging anschließend alleine in Richtung Bahnhof. Es besteht der Verdacht, dass der Mann möglicherweise in Begleitung war und den Alkohol nicht für sich selbst gekauft hat. Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat eine Obduktion beantragt. Diese soll Aufschluss zur Todesursache bringen.

In der Nähe des Leichen-Fundortes befinden sich Örtlichkeiten, welche gerne von Jugendliche als Treffpunkt genutzt werden. Der 43-jährige war dunkel gekleidet, trug ein Käppi und führte eine weiße, unbeschriftete Plastiktüte bei sich. Zeugen und Hinweisgeber, speziell diejenigen die den Verstorben noch nach 16:00 Uhr am Sonntagnachmittag gesehen haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim, unter 07231 186 4444, oder beim Polizeirevier Freudenstadt, unter 07441 5360, zu melden.

Simone Unger, Pressestelle

Frank Grundke, Staatsanwaltschaft Rottweil

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POL-KA: (KA) Wiesental – angebrannte Speisereste lösen Einsatz aus

11.12.2020 – 13:49

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Angebrannte Speisereste sorgten am Donnerstag für einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Polizei sowie Rettungsdienst.

Gegen 11:45 Uhr wurde durch einen aufmerksamen Passanten Rauch aus einer Kellerwohnung in der Bahnhofstraße in Wiesental entdeckt.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Waghäusel, die mit insgesamt 30 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen vor Ort waren, musste die Wohnungstür gewaltsam öffnen. In der Wohnung konnten in der Küche auf dem Herd angebrannte Speisereste festgestellt werden. Durch den 34-jährigen Wohnungsinhaber wurde telefonisch versichert, dass der Herd am heutigen Tage nicht benutzt wurde. Er selbst hat die Wohnung am frühen Morgen verlassen. Ursache für den Brand könnte ein technischer Defekt am Herd gewesen sein.

Das Mehrfamilienhaus wurde durch die Feuerwehr evakuiert, insgesamt wurden acht Bewohner ins Freie verbracht. Nach Durchlüftung des Gebäudes und Überprüfung durch die Feuerwehr konnten die Bewohner um 12.35 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Haiterbach – Gefährliches Überholmanöver -Polizei sucht Zeugen-

11.12.2020 – 12:55

Polizeipräsidium Pforzheim

CalwCalw (ots)

Durch eine Vollbremsung konnte am Donnerstagmittag ein Porsche-Fahrerin auf der Landesstraße 353 zwischen Unterschwandorf und Iselshausen gerade noch einen Unfall verhindern. Die 49-jährige fuhr gegen 12:50 Uhr mit ihrem Fahrzeug in Richtung Iselshausen, als ihr kurz nach Ortsausgang Unterschwandorf ein grauer Van auf ihrer Fahrspur entgegenkam. Dieser war gerade im Begriff zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge zu überholen. Die Porsche-Fahrerin musste ihr Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Kurz vor dem Porsche scherte der graue Van wieder auf seine Fahrspur und setzte seine Fahrt unbeirrt fort.

Die Polizei bittet nun Zeugen des Vorfalls, sich mit dem Polizeirevier Nagold, unter 07452 9305 0, in Verbindung zu setzen.

Simone Unger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Zeugen gesucht: Auffahrunfall mit einer verletzten Person

11.12.2020 – 11:45

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Bei einem Unfall am vergangenen Samstag auf der Wilferdinger Höhe wurde eine Person leicht verletzt.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war eine 73-jährige Nissan-Fahrerin gegen 13:40 Uhr auf der Hachelallee unterwegs. Als sie vor der Einmündung zur Wilhelm-Becker-Straße verkehrsbedingt abbremsen musste, fuhr eine 55-jährige Mitsubishi-Fahrerin auf den Nissan auf. Es entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro.

Zeugen, insbesondere zwei Radfahrerinnen, welche den Unfall beobachtet haben müssten, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim, Telefon 07231 186-3111, zu melden.

Lukas Kruck, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Unfall angetrunken verursacht

11.12.2020 – 11:52

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Mit über ein Promille hat ein 48-Jahre alter Mercedes-Fahrer am Donnerstagnachmittag auf der Bundesautobahn 5 einen Unfall verursacht.

Der 48-Jährige fuhr gegen 15:30 Uhr auf der A 5 zwischen den Anschlussstellen Bruchsal und Karlsruhe-Nord. Vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung fuhr er dem vor ihm fahrenden Klein-Lkw hinten links auf, sodass dieser sich um 180 Grad drehte und entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam. Aufgrund der Verkehrslage verlässt der Unfallverursacher die Autobahn und meldete den Vorfall telefonisch.

Bei der Unfallaufnahme schlug den Beamten der Autobahnpolizei Karlsruhe Alkoholgeruch entgegen, weshalb der 48-Jährige erst einmal eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben musste.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Linkenheim-Hochstetten – Drei 18-Jährige verunreinigen Bahnhaltestelle und verstoßen gegen Corona-Verordnung

11.12.2020 – 12:14

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Drei 18-Jährige haben am Donnerstag gegen 21.50 Uhr die Bahnhaltestelle „Grenzstraße“ in der Karlsruher Straße durch umherwerfen von Glasflaschen verunreinigt und gegen die Auflagen der Corona-Verordnung verstoßen.

Zuvor hatten Zeugen gemeldet, dass insgesamt sechs Jugendliche an der Haltestelle randalieren würden und auch gegen das dortige Wartehäuschen getreten haben sollen. Die vor Ort beorderten Beamten des Polizeireviers Karlsruhe-Waldstadt stellten an der Örtlichkeit noch die drei Heranwachsenden fest und unterzogen sie einer Kontrolle.

Beschädigungen waren an der Haltestelle nicht zu verzeichnen, allerdings ließen die Beamten die durch Müll und zerborstene Glasflaschen entstandenen Verunreinigungen entfernen.

Das Trio erhielt einen Platzverweis und muss darüber hinaus mit Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht an Haltestellen sowie unzulässiger Ansammlung von Personen rechnen.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Rheinstetten – Unfall zwischen zwei Radfahrerinnen

11.12.2020 – 11:47

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Leichte Verletzungen erlitt am Donnerstagmittag eine 45-jährige Radfahrerin nahe Rheinstetten bei einem Zusammenstoß mit einer weiteren Radfahrerin.

Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 36-jährige Radfahrerin gegen 13:00 Uhr mit ihrem Rad den parallel zur Landesstraße L566 verlaufenden Radweg von Mörsch kommend in Richtung Neuburgweier. In gleicher Richtung folgte ihr die 45 Jahre alte Radfahrerin. Da die 36-Jährige auf der rechten Seite des Radwegs fuhr, entschied sich die schneller fahrende 45-Jährige, die Vorausfahrende zu überholen.

Als sich die beiden Radfahrerinnen fast auf gleicher Höhe befanden, zog die 36-Jährige offenbar unvermittelt und ohne dies anzukündigen nach links, um auf einen dortigen Fußweg zu einem Supermarkt abzubiegen. Hierdurch kam es zur Kollision zwischen den zwei Radfahrerinnen und beide stürzten zu Boden, wobei die 45-Jährige gegen einen Müllbehälter fiel.

Durch den Unfallhergang erlitt die 45-Jährige leichte Verletzungen, die 36-Jährige blieb trotz Sturz unverletzt.

Florian Herr, Pressestelle

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