POL-KA: (KA) Karlsruhe – 13-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt – Pkw-Lenker davongefahren.

30.04.2021 – 11:02

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu einem Verkehrsunfall am Donnerstagmittag auf der Haid-und-Neu-Straße sucht die Polizei Zeugen.
Zwei 13-jährige Schüler waren gegen 13.00 Uhr auf dem Weg von der Schule zur Straßenbahnhaltestelle Hirtenweg/Technologiepark. Die beiden Fahrstreifen in Richtung Waldstadt überquerten sie an der Bedarfsampel und warteten auf dem Fahrbahnteiler auf Grünlicht für Fußgänger. Als die Ampel Grünlicht zeigte lief einer der 13-Jährigen sofort los. Auf der Straße wurde er von einem schwarzen Pkw erfasst und auf den Boden geschleudert.
Der Fahrer des Pkw stieg zunächst aus, ging zu dem Jungen und fragte ob es ihm gut gehe. Der 13-Jährige klagte über Schmerzen, sagte dann aber es sei alles okay.
Daraufhin stieg der Unbekannte in seinen Pkw und fuhr davon.
Der Junge ging anschließend nach Hause, wurde von seinen Eltern ins Krankenhaus gefahren und dort stationär aufgenommen.
Der Fahrer des schwarzen Pkw wird als ca. 50 – 60 Jahre alt und ca. 175 cm groß beschrieben. Er hatte einen dunklen Teint und sprach akzentfreies Deutsch.

Zeugen des Unfalls, oder Personen die Hinweise auf den gesuchten Fahrer geben können, werden gebeten sich mit der Verkehrspolizei Karlsruhe, Telefon 0721/944840 in Verbindung zu setzen.

Dieter Werner, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Senioren im Visier von Schockanrufern

30.04.2021 – 11:04

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

In den letzten beiden Wochen wurden im Stadt- und Landkreis Karlsruhe wieder verstärkt Senioren von Telefontätern kontaktiert und mit schockierenden Nachrichten belästigt. Es handelt sich um Taten der sogenannten Schockanrufer.

Am Donnerstag wurde eine Seniorin durch einen Schockanruf dazu gebracht einem Unbekannten 30.000 Euro zu übergeben. Ein Schaden konnte am Mittwoch nur knapp verhindert werden, da einer Seniorin das Geld bei der Bank nicht ausbezahlt wurde.

Die Anrufer geben sich als Polizeibeamte, Staatsanwälte, Rechtsanwälte oder als Angehörige oder Bekannte aus und spielen den älteren Damen oder Herren am Telefon einen Notfall oder schweren Unfall vor, bei dem Menschen getötet oder schwer verletzt wurden. Ihr Angehöriger, ob Tochter, Sohn, Enkel oder der gute Bekannte, hätte diesen Unfall verursacht und muss nun mit einer Untersuchungshaft rechnen, die jedoch durch die Zahlung einer Kaution abgewandt werden kann. Die Angerufenen werden aufgefordert diese oftmals hohen Geldbeträge für ihre Angehörigen aufzubringen.
Durch die Unfallnachrichten werden die Senioren geschockt und regelrecht traumatisiert. Völlig aufgewühlt und oftmals gesundheitlich selbst kurz vor einem Zusammenbruch, versuchen die Opfer nun selbstverständlich ihren Angehörigen zu helfen und fallen auf die Masche des Schockanrufers herein.
Es werden den Opfern konkrete Namen von Polizeibeamten und Polizeirevieren im örtlichen Bereich genannt, die angeblich mit der Sache befasst sind. Unterstützt werden die angeblichen polizeilichen Anrufe durch eine auf dem Telefondisplay angezeigte Telefonnummer 666… die tatsächlich zur Amtsleitung des Polizeipräsidiums Karlsruhe gehört. Ist das geforderte Geld nicht zuhause verfügbar, werden die Senioren aufgefordert das Geld bei der Bank abzuheben und danach an einen Abholer zu übergeben. Unter keinen Umständen darf bei der Bank über diese Kautionszahlung gesprochen werden. Am besten, so wird es den Senioren von Täterseite angetragen, man erklärt bei den Bankmitarbeitern, dass das Geld für eine Handwerkerrechnung, einen Autokauf oder für die Auszahlungen an die Kinder sein sollte.

Erhalten Sie solch einen Anruf hinter dem eine Geldforderung steht, dann müssen Sie davon ausgehen, dass Sie einen Betrüger am Telefon haben.

Ihre Polizei rät Ihnen dringend:

   -	Legen Sie den Hörer auf und beenden Sie das Gespräch. Lassen Sie
sich nicht auf das weitere Gespräch ein. 
   -	Sprechen Sie einen Nachbarn, Mitbewohner, Verwandten oder 
Bekannten an, schildern Sie ihm/ihr den Vorgang und bitten Sie um 
Hilfe. 
   -	Rufen Sie ihre Tochter, Sohn, Enkel oder ihren Bekannten selbst 
an und überzeugen sie sich von dem geschilderten Sachverhalt. 
   -	Rufen Sie ihr örtliches Polizeirevier/Polizeiposten oder die 110
an und schildern Sie den Vorgang. 
   -	Sind Sie bereits bei der Bank, dann lügen Sie nicht für die 
Täter. Nennen Sie bei der Bank den wahren Grund Ihrer Geldabhebung. 
Die Polizei wird Sie niemals zur Verschwiegenheit oder Geheimhaltung 
verpflichten und die Bankmitarbeiter sind ebenfalls um Ihr Wohl und 
Schadensverhinderung bemüht. 
   -	Übergeben Sie niemals Geld oder persönliche Gegenstände an einen
Abholer. 

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: Waghäusel – Betrunken mit dem Auto unterwegs

30.04.2021 – 10:57

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 67-jähriger Mann war am Donnerstagabend wohl stark betrunken in Kirrlach mit dem Auto unterwegs.

Der Mann war gegen 20.15 Uhr aufgefallen, weil er offenbar in Schlangenlinien unterwegs war. Zeugen hatten die Polizei wegen der unsicheren Fahrweise des VW verständigt.
Der Fahrer konnte an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille.
Ihm wurde auf dem Polizeirevier Blut abgenommen, sein Führerschein wurde einbehalten. Er wird angezeigt.

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Radfahrer durch Unfall leicht verletzt

30.04.2021 – 08:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Bei einem Unfall in der Schwarzwaldstraße am Donnerstagmittag wurde ein Radfahrer leicht verletzt.
Ein 30-jähriger VW-Fahrer befuhr gegen 12.25 Uhr die Schwarzwaldstraße hangaufwärts in südwestliche Richtung, als er beabsichtigte links in die Lameystraße abzubiegen.
Nach derzeitigem Stand nahm der 30-Jährige beim Abbiegevorgang einem entgegenkommenden 36-jährigen Radfahrer die Vorfahrt und es kam zur Kollision. Hierbei wurde der Radfahrer leicht verletzt.

Christian Schulze, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Keltern – Leichtverletzter Pedelec-Fahrer

30.04.2021 – 08:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Keltern (ots)

Ein Leichtverletzter sowie ein Sachschaden von etwa 5.500 Euro ist die Bilanz eines Unfalls von Donnerstagmittag.

Gegen 11.45 Uhr befuhr ein 18-jährige Pedelec-Fahrer die Hölderlinstraße in Richtung Birkenfelder Straße. Im Kreuzungsbereich übersah der Pedelec-Fahrer offenbar einen von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten Pkw. Bei der folgenden Kollision verletzte sich der 18-Jährige leicht.

Christian Schulze, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Weiterfahrt untersagt: 39-Jähriger beeinflusst unterwegs

30.04.2021 – 07:59

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Unter dem Einfluss von Cannabis unterwegs war am Donnerstagnachmittag gegen 16.35 Uhr ein 39-jähriger Skoda-Fahrer. Der Mann wurde Am Enzenloch angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Während der Überprüfung zeigte der Mann deutliche Auffälligkeiten einer Beeinflussung. Ein Drogenvortest verlief auf Cannabis positiv.

Der 39-Jährige musste eine Blutprobe abgeben und die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Mann erwartet nun eine Anzeige.

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Fahrt endet mit Blutprobe

30.04.2021 – 07:57

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Mit rund 1,8 Promille und ohne Führerschein unterwegs war am Donnerstagnachmittag gegen 16.40 Uhr ein 31-jähriger Mercedesfahrer. Der Mann fiel einer Polizeistreife in der Hercyniastraße wegen seiner rasanten Fahrweise auf.

Der bei der Kontrolle anschließend durchgeführte Alkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von rund 1,8 Promille. Er musste eine Blutprobe abgeben. Der 31-Jährige ist außerdem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaften Tübingen und Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim

29.04.2021 – 17:10

Polizeipräsidium Pforzheim

Calw / Pforzheim (ots)

(CW) Calw / Pforzheim – Ermittlungserfolg der Polizei nach brutalen Angriffen in Calw und Pforzheim – Haftbefehle gegen fünf Tatverdächtige

In einer Pressemitteilung vom 13.04.2021, 12:21 Uhr, informierte das Polizeipräsidium Pforzheim über eine gefährliche Körperverletzung am Abend des 09.04.2021, als ein junger Mann in der Lederstraße in Calw mit Schlagwerkzeugen angegangen und verletzt worden war.

Kurz nach der Tat in Calw wurde am selben Abend in Pforzheim ein Mann gemeinschaftlich aus einer Personengruppe heraus attackiert (Pressemitteilung vom 13.04.2021, 09:01 Uhr).

Zur Aufklärung beider Straftaten wurde bei der Kriminalpolizeidirektion Calw am 22.04.2021 die Ermittlungsgruppe „Leder“ eingerichtet, da sich Hinweise auf einen Zusammenhang ergaben. Im weiteren Verlauf stufte die Staatsanwaltschaft Tübingen den Sachverhalt in Calw als versuchtes Tötungsdelikt ein.

Die umfangreichen Ermittlungen führten zur Identifizierung von elf Tatverdächtigen für die Tat in Calw und von fünf weiteren für die Tat in Pforzheim. Gegen alle sechzehn Beschuldigten wurden Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt, gegen fünf der dringend Tatverdächtigen des Angriffs in Calw zusätzlich Haftbefehle.

Am heutigen Vormittag wurden elf Durchsuchungen in Pforzheim gegen die Tatverdächtigen der Tat in Calw durchgeführt. Durchsuchungsbeschlüsse gegen die Tatverdächtigen des Angriffs in Pforzheim wurden zurückliegend bereits vollstreckt. In beiden Fällen konnten zahlreiche Beweismittel sichergestellt werden.

Die fünf Beschuldigten im Alter zwischen sechzehn und zwanzig Jahren haben kroatische, italienische, türkische und deutsche Staatsbürgerschaften und wurden im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter am Amtsgericht Tübingen vorgeführt, welcher die Haftbefehle in Vollzug setzte.

Sabine Maag, Pressestelle

Nicolaus Wegele, StA Tübingen / Dr. Bernhard Ebinger, StA Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

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POL-Pforzheim: (FDS) Baiersbronn – Vandalismus bei Freizeitplatz – Zeugen gesucht

29.04.2021 – 16:55

Polizeipräsidium Pforzheim

Baiersbronn (ots)

Unbekannte haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Bereich eines Freizeitplatzes randaliert und Sachschaden von rund 1.000 Euro verursacht.

Zunächst machten die Vandalen am Köhlerplatz (Holzweg) mit dem von der Baiersbronn-Touristik aufgesetzten Meterholz, das für Vorführungen am Kohlenmeiler gedacht war, ein großes Feuer. Weiterhin rissen die Täter auf dem dortigen Freizeitplatz zwei hölzerne Sitzbänke von den Steinbefestigungen ab und drückten die Sockelsteine teilweise um. Eine Sitzbank lag direkt am Lagerfeuer, die andere wurde offenbar dort verbrannt. Ferner wurde noch ein „Kinderhochsitz“ beschädigt.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07441 5360 beim Polizeirevier Freudenstadt zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe – (KA) Rheinstetten – Haft nach mutmaßlicher Unterschlagung von Corona-Tests

29.04.2021 – 14:17

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Der Fahrer eines Transportunternehmens, der eine Ladung mit Corona-Schnelltests vom Flughafen Frankfurt-Hahn nach Rheinstetten transportieren sollte, steht im dringenden Verdacht, am Dienstag auf dem Transportweg Corona-Schnelltests im Wert von über 60.000 Euro entnommen und mutmaßlich an einen noch unbekannten Tatgenossen übergeben zu haben.

Ein aufmerksamer Zeuge stellte am Dienstagnachmittag beim Entladen des Transporters bei einer Rheinstettener Firma fest, dass die Kartons mit den Corona-Schnelltests ein unterschiedliches Gewicht aufwiesen. Bei einer Überprüfung stellte sich heraus, dass zahlreiche Kartons nur zu etwa einem Drittel befüllt waren.

Der Transportfahrer, ein 24-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Heike Umminger, Polizeipräsidium Karlsruhe

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