POL-KA: (KA) Karlsruhe – Einsatzkräfte der Polizei in der Nacht zum Sonntag gefordert

27.06.2021 – 12:31

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

In der Nacht zum Sonntag versammelten sich wieder viele Feiernde in der Karlsruher Innenstadt, dem Schlosspark und der Günther-Klotz-Anlage. Die Polizei reagierte mit Kontroll- und Präsenzmaßnahmen.
Viele italienische Fans verfolgten in Karlsruher Gaststätten und Biergärten, vornehmlich in der Südstadt, das Spiel ihrer Mannschaft. Im Anschluss feierten die Fans und es bildete sich ein Autokorso mit in der Spitze 120 Fahrzeugen in der Innenstadt. Nach einer Stunde konnte der Autokorso aufgelöst werden. Mehrere Anwohner beschwerten sich über die von den Korsoteilnehmern verursachten Lärmbelästigungen. Einige Autofahrer fielen durch geringfügige Verkehrsverstöße auf.
In der Günther-Klotz-Anlage hielten sich unter den sonst unauffälligen Besuchern ca. 150 Jugendliche und junge Erwachsene auf, die teilweise deutlich alkoholisiert waren und den polizeilichen Aufforderungen nur bedingt Folge leisteten. Gegen 21.00 Uhr kamen weitere Kleingruppen Feiernder hinzu, wodurch die Stimmung unter den jungen Menschen zuehmend aggressiver wurde. Nach Provokationen gegenüber den Einsatzkräften mussten Platzverweise ausgesprochen werden. Daraufhin verließ ein Großteil der Personen den Park und zog in Richtung Innenstadt.
Im Schlossgarten verweilten gegen 20.30 Uhr ca. 800, weitgehend friedlich feiernde, Personen. Kurz vor 22.00 Uhr wurden diese aufgrund der Schließung des Geländes und der in den letzten Wochen nach Einbruch der Dunkelheit festgestellten Straftaten und Angriffen auf Rettungs- und Polizeikräfte aufgefordert zu gehen. Der weit überwiegende Teil kam der Aufforderung mit großem Verständnis nach. Die Maßnahmen wurden von Polizisten und Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienstes durchgeführt. Auf dem Schlossvorplatz mussten dann nochmals ca. 100 Personen angesprochen werden, die überwiegend durch Lärm und aggressives Verhalten auffielen.
Im Citypark kam es gegen 23.00 Uhr zu Ruhestörungen. Die dort angetroffenen 70 – 80 Feiernden verließen nach Ansprache der Polizeibeamten den Park.
Von 70 Personen, die erheblich alkoholisiert und grölend vom Schlosspark in Richtung Innenstadt unterwegs waren, wurden gegen 23.30 Uhr bei der Haltestelle Marktplatz die Personalien festgestellt. Mehreren Personen mussten, aufgrund uneinsichtigen und aggressiven Verhaltens, ein Paltzverweis erteilt werden. Da die jungen Erwachsenen immer wieder versuchten, sich den Kontrollmaßnahmen zu entziehen, mussten sie kurzfristig von Polizisten umstellt werden. Während der Kontrollen wurde kurzzeitig der Straßenbahnverkehr in der Kaiserstraße gestoppt.
Ca. 500 Feiernde wurden im Fasanengarten gegen 01.00 Uhr angesprochen und verließen zügig den Park. Kurz zuvor mussten erneute Ansammlungen größerer und verhaltensauffälliger Personengruppen auf dem Schlossvorplatz durch Ansprachen von Polizeibeamten aufgelöst werden.
In den Nacht- und frühen Morgenstunden wurden die Einsatzkräfte immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen und Streitigkeiten zwischen Kleingruppen in der Innenstadt gerufen. Insgesamt gelang es aber, mit den Präsenz- und Präventivmaßnahmen aufkommende Gewaltdelikte und größere Störungen zu verhindern.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Altburg – Mit fast 2 Promille Auto gefahren

27.06.2021 – 11:15

Polizeipräsidium Pforzheim

Calw (ots)

Eine Polizeistreife des Polizeirevier Calw fuhr in der Nacht zum Sonntag einem auffällig fahrenden Mazda hinterher. Kurz nach Mitternacht konnte der 51jährige Pkw-Fahrer angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,7 Promille. Im Krankenhaus wurde eine Blutentnahme durchgeführt und den Führerschein musste er abgeben.

Nadine Fromm, Führungs-und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (CW) Wildberg – Tödlicher Motorradunfall auf der B 463

27.06.2021 – 08:00

Polizeipräsidium Pforzheim

(CW) Wildberg (ots)

Am Samstagabend, gegen 20:45 Uhr, ereignete sich auf der B 463 bei Wildberg ein schwerer Verkehrsunfall, bei welchem ein Motorradfahrer ums Leben gekommen ist.
Der 59jährige Motorradfahrer fuhr auf der Calwer Straße von Seitzental kommend in Richtung Wildberg. In einer langgezogenen Rechtskurve kam er vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers auf die Gegenfahrbahn, stürzte vom seiner Ducati und wurde über die Fahrbahn geschleudert. In diesem Moment kam ein 71jähriger Subaru-Fahrer entgegen, versuchte noch auszuweichen, konnte jedoch nicht verhindern, dass er den am Boden befindlichen Motorradfahrer überrollte. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb dieser noch an der Unfallstelle. Der Subaru-Fahrer sowie dessen Beifahrerin blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 3000 Euro. Die Fahrbahn musste zur Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Im Einsatz befanden sich insgesamt vier Fahrzeuge der Polizei, vier Fahrzeuge der Feuerwehr mit 15 Mann sowie ein Rettungswagen und Notarzt.

Nadine Fromm, Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Keltern – Betrugsmasche „falscher Polizeibeamter“ – mehrere Fälle

25.06.2021 – 16:52

Polizeipräsidium Pforzheim

Keltern (ots)

Mehrere Fälle von betrügerischen Telefonanrufen durch angebliche Polizeibeamte haben sich am Donnerstag und Freitag in Keltern ereignet.

Bislang wurden insgesamt 20 Taten bekannt, bei denen die jeweiligen Geschädigten zumindest teilweise von einem angeblichen Beamten der „Kripo Birkenfeld“ oder der „Polizei Birkenfeld“ angerufen wurden. Im weiteren Verlauf behauptete der angebliche Polizist am Telefon zumeist, dass man Einbrecher festgenommen habe, weitere Einbrecher jedoch noch auf der Flucht seien. Die Polizei würde nun vorsichtshalber die Wertsachen der Geschädigten fotografieren, da dies wichtig für die Versicherung sei. Glücklicherweise gelang es den Betrügern jedoch in keinem Fall, einen der Geschädigten dazu zu bringen, ihnen Wertsachen oder Geld auszuhändigen. Die jeweiligen Versuche scheiterten alle bereits während des betreffenden Anrufs, mitunter da die Angerufenen misstrauisch wurden.

In einem Fall, der sich am Donnerstagmorgen in der Westlichen Friedrichstraße in Dietlingen ereignete, liegt ein Hinweis auf eine unbekannte Person vor, die sich dort Angaben zufolge verdächtig verhalten hätte. Der Unbekannte wird beschrieben als ein etwa 50 Jahre alter, 1,70 Meter großer Mann mit blonden, lockigen Haaren und normaler Statur. Er soll eine Brille getragen haben und mit einem hellen Pullover und einer grauen Jeanshose bekleidet gewesen sein.

Zeugen, denen der Unbekannte ebenfalls auffiel oder die Hinweise auf seine Identität geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Rufnummer 07082 79120 zu melden.

Folgende Präventionshinweise zur Betrugsmasche „falscher Polizeibeamter“ finden Sie unter www.polizei-beratung.de:

   - Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung. 
   - Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel 
     Polizisten, den Dienstausweis. 
   - Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der 
     die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer 
     der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die 
     Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher 
     währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. 
   - Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten. 
   - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen 
     Verhältnissen preis. 
   - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie 
     einfach auf. 
   - Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. 

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS)Freudenstadt – 45-Jähriger Angreifer bei Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt tödlich getroffen / Nachtrag zur Meldung am 24.06.2021, 23:45 Uhr

25.06.2021 – 15:55

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz

Bei einem Polizeieinsatz am Donnerstagabend in Freudenstadt soll ein 45-jähriger Mann eingesetzte Polizisten mit einem Messer angegriffen haben. Ein Beamter der Polizei Freudenstadt machte von seiner Schusswaffe Gebrauch. Dabei zog sich der Angreifer tödliche Verletzungen zu. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizeidirektion Rottweil des Polizeipräsidiums Konstanz übernommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen bat eine Frau gegen 19.20 Uhr über Notruf wegen häuslicher Gewalt bei ihr in der Wohnung um sofortige Hilfe. Mehrere Polizeistreifen fuhren daraufhin die Adresse in einem Mehrfamilienhaus in der Moosstraße an, wo sie auf die Frau, ihren 45 Jahre alten Lebenspartner und ein Kleinkind in einer angespannten Situation trafen.
Trotz mehrfachen Versuchen, den Konflikt zwischen den Personen zu schlichten, zog der 45-Jährige im späteren Verlauf ein Messer. Ein Beamter drohte den Schusswaffengebrauch an und gab kurz darauf mehrere Schüsse auf ihn ab, als er mit dem Messer auf den Beamten zukam und ihn angriff.
Notarzt und Rettungsdienst, die bereits vor dem Einsatz verständigt worden und vor Ort waren, führten sofort eine ärztliche Versorgung und Reanimationsmaßnahmen bei dem 45-Jährigen durch. Der schwer Verletzte verstarb aber noch am Ereignisort.

Die zuständige Fachinspektion der Kriminalpolizeidirektion Rottweil hat noch in der Nacht die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen, Zeugen befragt und erste Maßnahmen eingeleitet.
Beamte des Landeskriminalamtes Stuttgart und ein Rechtsmediziner führten noch vor Ort weitere Untersuchungen durch. Die Frau und das Kind, die durch den Vorfall unverletzt blieben, sind zwischenzeitlich bei Angehörigen untergebracht.

Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat ein Ermittlungsverfahren in dem Todesfall eingeleitet und eine Obduktion des Leichnams veranlasst. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen des gesamten Vorfalls dauern noch an.

Rückfragen bitte an die Staatsanwaltschaft Rottweil, Erster Staatsanwalt Frank Grundke, Telefon 0741/243-0

Uwe Vincon

Erster Kriminalhauptkommissar
Polizeipräsidium Konstanz
Pressestelle
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Vermisster 66-Jähriger tot aufgefunden

25.06.2021 – 15:48

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Der seit 23. Juni in Karlsruhe vermisste Mann wurde am Freitagmittag in einer Wohnung in München tot aufgefunden. Die bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Sven Brunner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Wieder viele Betrugsanrufe bei Senioren

25.06.2021 – 15:07

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Donnerstag verzeichnete die Polizei Karlsruhe über den Tag verteilt viele Anrufe von sogenannten „Enkeltrickbetrügern“ bei Senioren im Stadt- und Landkreis. Auf verschiedenen Wegen versuchten Unbekannte die Damen und Herren zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen zu überreden. Nach bisherigem Kenntnisstand konnte keine Tat vollendet werden. Es wurden finanzielle Notlagen von Familienangehörigen vorgetäuscht, wie z.B. eigenverschuldete Verkehrsunfälle oder Kosten für Krankenhausaufenthalte.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgende Verhaltenshinweise:

Um nicht Opfer von Telefonbetrügern zu werden bittet das
Polizeipräsidium Karlsruhe erneut um Berücksichtigung folgender
Ratschläge:

   - Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht 
     selber 

mit Namen melden.
Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie
Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen.

   - Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als 
     Verwandte 

oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Erfragen
Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte
wissen kann.

   - Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und finanziellen 

Verhältnissen preis.

   - Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen. Nehmen Sie 

sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen.

   - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an 

unbekannte Personen.

   - Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie 
     unverzüglich 

die Polizei unter der Nummer 110.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bretten – Rollerfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt

25.06.2021 – 13:51

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Leichtere Verletzungen zog sich eine 28-jährige Rollerfahrerin bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen bei Bretten zu.
Eine 44-jährige Pkw-Fahrerin war kurz vor 08.00 Uhr auf der Kreisstraße 3505 in Richtung Gölshausen unterwegs. Beim Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeuges achtete sie nicht auf die Rollerfahrerin, die nach links in einen Feldweg einbiegen wollte und stieß mit ihr zusammen.
Die 28-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf ca. 2000 Euro geschätzt.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: Korrekturmeldung zu: (KA)Karlsruhe- Bei Verkehrsunfall leicht verletzt

25.06.2021 – 13:10

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bei dem Verkehrsunfall wurde die 18-Jährige Ford-Fahrerin leicht verletzt, nicht wie fälschlicherweise berichtet die Unfallverursacherin.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Ötisheim – Zeugen gesucht wegen Unfallflucht

25.06.2021 – 11:35

Polizeipräsidium Pforzheim

Ötisheim (ots)

Bei Ötisheim ist am Donnerstagmorgen ein noch unbekannter Autofahrer nach einem Unfall während eines Überholvorgangs einfach weggefahren. Zu diesem Unfall werden Zeugen gesucht.

Ein 64 Jahre alter Fahrer fuhr gegen 08:15 Uhr mit seinem grünen Sprinter auf der Landesstraße 1173 von Ötisheim in Richtung Enzberg. Vor dem Sprinter fuhr ein Pkw und nach dem Sprinter folgte ein Lkw. Kurz nach dem Ortsausgang Ötisheim überholte der Sprinter-Fahrer den vor ihm fahrenden Pkw. Dabei kam es zu einem Streifschaden mit einem grauen Pkw, der wohl zeitgleich den Sprinter und den hinter diesem fahrenden Lkw überholen wollte. Danach fuhr der graue Pkw weiter. Am Sprinter entstand ein Sachschaden von rund 1.500 Euro.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Polizeirevier
Mühlacker unter der Rufnummer 07041 9693-0 zu melden.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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