POL-Pforzheim: Die Betrugsmasche Falscher Polizeibeamter: Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und das Polizeipräsidium Pforzheim starten eine Kampagne

26.11.2021 – 10:00

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Es sind über 10.000 Fälle: Im Jahr 2020 erbeuten Kriminelle rund 10,5 Millionen Euro mit der Betrugsmasche Falscher Polizeibeamte.

Hierbei versuchen sie ihre Opfer unter verschiedensten Vorwänden dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände an Dritte zu übergeben. In den meisten Fällen gaukeln die Kriminellen den Opfern vor, dass diese Ziel eines Einbruchs sind und es nun gelte, sämtliche Wertsachen schnellstmöglich zu sichern. Die Täter manipulieren technisch ihre Rufnummer. Auf den Telefonen der Opfer wird so die Polizeinotrufnummer 110 oder eine andere Dienststellennummer angezeigt.

In der Folge setzen die Kriminellen ihre Opfer unter Druck und nutzen deren Ängste aus. Ferner behaupten die Kriminellen, dass auch die Polizei involviert ist, so dass die Opfer sich nicht bei der Polizei melden.

Mit der Kampagne „Wir stehen auf gegen falsche Polizeibeamte“ will die Polizei sämtliche Altersgruppen erreichen und auf die Betrugsmasche aufmerksam machen. Die Kampagne will auch jüngere Menschen erreichen, da diese mit älteren Personen aus dem Familien- und Bekanntenkreis in engem Kontakt stehen. Ein Ziel ist es, dass die Betroffenen sich an die Polizei wenden – auch wenn die Betrugsversuche nicht erfolgreich ist.

Die Kampagne startet am 30. November 2021 auf den Social-Media-Kanälen des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Pforzheim. Ein Teaser zur Kampagne geht bereits am 27. November online.

Facebook unter @lkabw und @PolizeiPforzheim
Twitter unter @LkaBaWue und @PoizeiPF
Youtube @Polizei Baden-Württemberg

Tipps der Polizei:

   -	Die Polizei ruft niemals mit der Nummer des Polizeinotrufs 110 
an!
   -	Die Polizei holt keine Geld- und Wertgegenstände bei Ihnen ab!
   -	Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen sie einfach 
auf!
   -	Rufen sie die echte Polizei unter Polizeinotruf 110 an Wir sind 
rund um die Uhr für Sie erreichbar!
   -	Reden Sie im Familien- und Bekanntenkreis über die diese Masche!
   -	Geben Sie Kriminellen keine Chance!

Weitere Tipps der Polizei-Beratung:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/

Dirk Wagner, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Jürgen Glodek, Pressestelle Landeskriminalamt Baden-Württemberg

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POL-KA: (KA) Rheinstetten – Goldschmuck bei Wohnungseinbruch entwendet

26.11.2021 – 10:03

Polizeipräsidium Karlsruhe

Rheinstetten-Forchheim (ots)

Goldschmuck erbeuteten bislang unbekannte Täter bei einem Einbruch in eine Wohnung in der Straße „Kirchbühl“ in Forchheim.

Am Donnerstag zwischen 08:00 Uhr und 18:35 Uhr warfen die Langfinger mithilfe eines Steins zunächst die Balkontür der Wohnung ein. Im Anschluss durchwühlten sie mehrere Zimmer und entwendeten dort aufbewahrten Goldschmuck. Die weiteren Ermittlungen übernimmt hierzu die Kriminalpolizei.

Zeugen werden gebeten, sich unter 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Niklas Gerhardt, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsruhe – Einbruch in Bürogebäude

26.11.2021 – 10:20

Polizeipräsidium Karlsruhe

Beiertheim-Bulach (ots)

Einbrecher erbeuteten in einem Bürogebäude in der Bannwaldalle in Beiertheim-BulachDiebesgut im Wert von 10.000 Euro .

Im Zeitraum zwischen Dienstag- und Donnerstagmorgen gelang es den Tätern, in einem leer stehenden Bürogebäude Waschbeckenarmaturen, Stromkabel, Heizungsrohre und Sicherungen im Gesamtwert von 10.000 Euro zu entwenden. Das erstrebte Gut wurde kurzerhand mit brachialer Gewalt aus den Befestigungen gerissen. Kriminaltechniker sicherten vor Ort Spuren.

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-West unter Telefon 0721 666-3611 zu melden.

Niklas Gerhardt, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsruhe- Zeugenaufruf nach vermeintlichen Verkehrsunfall

26.11.2021 – 10:00

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bereits am Mittwochmittag kam es zu einem vermeintlichen Verkehrsunfall zwischen einer ungefähr 13 Jahre alten Radfahrerin und einem Pkw Smart. Hierbei kam es wohl zu einem Sturz und einer Verletzung eines jungen Mädchens.
Dieser Vorfall soll durch eine unbekannte Fußgängerin beobachtet worden sein, die nach dem Vorfall mit dem Autofahrer auch gesprochen hatte. Alle Beteiligten verließen aber die Örtlichkeit, ohne der erforderlichen Personalienfeststellung nachzukommen.

Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr der 62-jährige Smart-Fahrer gegen 13:30 Uhr, auf der Durlacher Hubstraße Richtung Pfinzstraße. Hierbei kamen ihm drei jugendliche Fahrradfahrer entgegen. Aufgrund der engen Straßenverhältnisse kam es zwischen dem Pkw-Fahrer und den Jugendlichen zu einem Gespräch. Anschließend setzte der 62-Jährige seine Fahrt fort. Aus noch bislang unbekannter Ursache stürzt eine der Jugendlichen in der Folge zu Boden. Sowohl durch eigene Wahrnehmung im Rückspiegel als auch aufgrund Zuruf einer unbekannten Fußgängerin bemerkt der Autofahrer den Sturz des Mädchens. In der Folge wendete er sein Fahrzeug und kehrte zurück. Nach einem kurzen Gespräch mit der Fußgängerin und dem Mädchen verlassen alle Beteiligten die Unfallörtlichkeit.

Das Mädchen kann durch den Autofahrer folgendermaßen beschrieben werden:
Ca. 13 Jahre alt, trug eine Mütze und einen blau/weißen Anorak. Mit ihr unterwegs waren zwei weitere Jugendliche Radfahrer, wobei einer davon ein Junge gewesen sein soll. Beide Fahrradfahrer werden ebenfalls auf ca. 13 Jahre geschätzt.

Zur Klärung des Unfallhergangs ist das Polizeirevier Karlsruhe-Durlach auf der Suche nach den drei jugendlichen Radfahrern sowie nach der bislang unbekannten Fußgängerin. Sie werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-Durlach unter der Telefonnummer 0721 49070 zu melden.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Rheinstetten – Bank verhindert großen finanziellen Schaden nach Schockanruf

26.11.2021 – 09:54

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Die vorbildliche Reaktion einer Bank hat am Donnerstagnachmittag eine hochbetagte Frau aus Rheinstetten vor einem Schaden in Höhe von 30.000 Euro nach einem sogenannten Schockanruf bewahrt.

Die Seniorin war gegen 14.15 Uhr von einer heulenden Frau angerufen worden und ging davon aus, es handle sich um ihre Schwiegertochter. Das vermeintliche Familienmitglied gab vor, einen tödlichen Unfall verursacht zu haben. Nun müsse eine Kaution von 30.000 Euro hinterlegt werden, um wieder freizukommen.

Die Betrüger orderten für ihr auserwähltes Opfer sogar ein Taxi, das sie zur Hausbank fuhr. Als die betagte Frau dort vorsprach und den hohen Geldbetrag abheben wollte, verständigten Beschäftigte des Geldinstituts direkt das Betrugsdezernat der Kriminalpolizei, die weitere Ermittlungen in die Wege leitete.

Neben Rheinstetten verzeichnete das Polizeipräsidium Karlsruhe noch weitere Anrufe ähnlicher Art in Dettenheim, Ettlingen, Waldbronn, Sulzfeld und Bretten.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Rheinstetten- Rund 3.000 Euro Sachschaden nach Vorfahrtsmissachtung

26.11.2021 – 09:21

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Rund 3.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag in Forchheim. Die beiden Unfallbeteiligten blieben dabei glücklicherweise unverletzt.

Gegen 15:45 Uhr fuhr der 42 Jahre alte Klein-Lkw-Fahrer auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Hauptstraße. Beim Überqueren der Hauptstraße kollidierte er mit der von rechts kommenden Hyundai-Fahrerin.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Hoher Schaden: Unbekannte erbeuten Deko-Diamanten

26.11.2021 – 08:07

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Ein Schaden von rund 4000 Euro ist die Bilanz eines Einbruchs in ein Ladengeschäft am Donnerstagfrüh gegen 02.35 Uhr in der Bleichstraße. Nach derzeitigen Erkenntnissen schlugen Unbekannte ein Schaufenster ein und konnten eine Schachtel mit vermeintlich wertvollem Inhalt erbeuten.

Bei dem Diebesgut handelt es sich um eine Schachtel mit Deko-Diamanten.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Süd, Tel. 07231 186-3311, in Verbindung zu setzen.

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Gechingen – Gemeinsame Pressemitteilung der StA Tübingen und des PP Pforzheim / Mutmaßliches Tötungsdelikt: Festnahme einer Tatverdächtigen

25.11.2021 – 17:35

Polizeipräsidium Pforzheim

Gechingen (ots)

Ergänzung zur gemeinsamen Pressemitteilung der StA Tübingen und des PP Pforzheim vom 10.11.2021, 15:35 Uhr.

Wie bereits berichtet, wurde in den frühen Nachmittagsstunden des 26.10.2021 eine 75-jährige Frau durch im gleichen Anwesen wohnhafte Familienangehörige tot in ihrer Wohnung aufgefunden.

In der Folge wurde die Ermittlungsgruppe Eiche beim Polizeipräsidium Pforzheim eingerichtet.

Im Zuge intensiver Ermittlungen hat sich der Tatverdacht auf eine 47-jährige Frau im näheren sozialen Umfeld der Verstorbenen erhärtet. Die 47-Jährige wurde heute vorläufig festgenommen.

Die Tatverdächtige soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen und Vorliegen eines bereits erlassenen Haftbefehls morgen einem Haftrichter vorgeführt werden.

Nicolaus Wegele, Staatsanwaltschaft Tübingen

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Nach mutmaßlichem versuchten Tötungsdelikt Unterbringungsbefehl gegen 26-Jährigen erlassen

25.11.2021 – 17:15

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Ein 26 Jahre alter Mann soll am Mittwochmittag in einem gemeinsamen Wohnanwesen in der Karlsruher Waldstadt seinen 62-jährigen Vater mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt haben. Der Geschädigte erlitt diverse Schnittverletzungen u.a. im Bereich der Halsschlagader und am linken Unterarm. Er wurde per Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht und dort operiert.

Hinzugerufene Polizeibeamte konnten den Verdächtigen vor dem Anwesen widerstandslos vorläufig festnehmen. Die weiteren polizeilichen Ermittlungen übernahm in der Folge das Dezernat für Kapitaldelikte der Kriminalpolizei Karlsruhe.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Beschuldigte aufgrund einer psychischen Erkrankung in einem wahnhaften Zustand gehandelt hatte, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft durch den zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Karlsruhe gegen den Mann ein Unterbringungsbefehl erlassen, d.h. eine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Ralf Minet, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-KA: (KA) Oberhausen-Rheinhausen – Unter Alkoholeinfluss zwei Unfälle verursacht

25.11.2021 – 15:47

Polizeipräsidium Karlsruhe

Oberhausen-Rheinhausen (ots)

Gleich zwei Unfälle mit anschließender Unfallflucht verursachte am Mittwochnachmittag ein unter Alkohol stehender 58-jähriger Autofahrer im Rhein-Neckar-Kreis und bei Oberhausen.

Zunächst war der Mann den bisherigen Erkenntnissen zufolge gegen 15.30 Uhr auf der Bundesstraße 39 zwischen Hockenheim und Neulußheim gegen eine Mittelleitplanke gestoßen. Anschließend setzte der 58-Jährige seine Fahrt unbeirrt in Richtung Karlsruhe fort. Wohl aufgrund des vorangegangenen Unfalls löste sich schließlich auf der Landesstraße 560 bei Oberhausen-Rheinhausen der linke Vorderreifen.

Das Fahrzeugteil schleuderte auf die Gegenfahrbahn und andere Fahrzugführer mussten ausweichen. Ein Lkw-Fahrer sowie ein dahinterfahrender Mercedes-Fahrer konnten wegen des Reifens noch rechtzeitig abbremsen, wohingegen der Fahrer eines VW mit seinem beladenen Anhänger auffuhr. Glücklicherweise wurden bei diesem Unfall keine Personen verletzt.

Auch nach diesem Unfall setzte der 58-jährige SEAT-Fahrer seine Fahrt beharrlich fort, bis er von einer zur Unfallaufnahme hinzubeorderten Streife des Polizeireviers Philippsburg in Oberhausen gestellt werden konnte.

Die Polizeibeamten vernahmen bei dem Mann Alkoholgeruch. Ein Test ergab einen Wert von über zwei Promille. Nach der Blutentnahme auf dem Polizeirevier behielten die Beamten den Führerschein des Beschuldigten ein.

Der bei den Unfällen entstandene Gesamtsachschaden ist bislang noch nicht bekannt.

Carsten Dosenbach, Pressestelle

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