POL-Pforzheim: (CW) Haiterbach – Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

17.12.2021 – 11:10

Polizeipräsidium Pforzheim

Haiterbach (ots)

Am Mittwochabend hat ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer ein geparktes Auto in Haiterbach beschädigt.

Nach Stand der Ermittlungen wurde am Mittwoch in der Zeit zwischen 20 Uhr und 21 Uhr ein in der Beihinger Straße parkend abgestelltes Auto durch einen Unbekannten beziehungsweise dessen Fahrzeug angefahren. An dem geparkten Kraftfahrzeug, einem Range Rover, entstand ein Sachschaden von zirka 1.500 Euro.

Zeugen zum Verkehrsunfall oder Hinweisgeber auf einen möglichen Verursacher werden gebeten, sich telefonisch mit dem Polizeirevier Nagold, unter der Rufnummer 07452 9305-0, in Verbindung zu setzen.

Hinweis der Polizei:

Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Neben Freiheits- und Geldstrafe drohen Punkte, Fahrverbot oder Führerscheinentzug sowie gegebenenfalls Schwierigkeiten beim Haftpflichtversicherungsschutz.

Michael Wenz, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Betrunkene Autofahrerin von der Polizei angehalten

17.12.2021 – 11:12

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine 44 Jahre alte Autofahrerin wurde am Donnerstag gegen 23:40 Uhr von der Polizei in der Karlsruher Glogauer Straße kontrolliert. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille.

Die Fahrerin wurde auf das Polizeirevier gebracht und musste dort eine Blutprobe abgeben. Ihr Führerschein wurde einbehalten.

Niklas Gerhardt, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Mit Machete und Messer bewaffneter Mann nach Bedrohung in Gewahrsam genommen

17.12.2021 – 10:43

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bewaffneter und gewaltbereiter 43-jähriger Mann aus Rintheim musste nach einer Streitigkeit mit seiner Partnerin unter Androhung der Schusswaffe und mit Unterstützung eines Polizeihundes in Gewahrsam genommen werden.

Seine Lebensgefährtin teilte am Mittwoch gegen 06.15 Uhr über Notruf mit, dass sie Streit mit dem 43-Jährigen habe und dieser bewaffnet sei. Anrückende Polizeibeamte mit Unterstützung des Polizeihundes „Bullwei“ trafen den Mann mit einer Machete und einem Messer in der Wohnung an. Erst unter Androhung des Schusswaffengebrauchs legte der Täter seine Waffen ab. Dennoch widersetzte sich der 43-Jährige in der Folge gegen die Festnahme, hierbei wurde er vom Polizeihund „Bullwei“ in den Arm gebissen. Letztlich musste er mit Handschließen geschlossen werden. Trotz Fesselung versuchte der Aggressor, die Polizeibeamten zu verletzen.

Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Nachdem sich der 43 Jahre alte Mann gegen Mittag wieder beruhigt hatte, kam er schließlich auf freien Fuß.

Er muss nun mit einer Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte Körperverletzung gemäß und Bedrohung rechnen.

Matthias Göhrig, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Abend endet für aggressiven 21-Jährigen in der Zelle

16.12.2021 – 16:53

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

In einer Polizeizelle hat am Mittwoch der Abend für einen äußerst aggressiven 21-Jährigen in Freudenstadt geendet.

Vorausgegangen war gegen 21 Uhr die Meldung über eine Gruppe Jugendlicher im Bereich Leonhardtstraße, die sich streiten würde. Dabei sei eine Person besonders aggressiv. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort, reagierte der 21-Jährige auf keinerlei Ansprache. Er schrie herum und ließ sich nicht beruhigen. Letztlich mussten die Einsatzkräfte ihm einen Platzverweis aussprechen. In der Folge ging der 21-Jährige hoch aggressiv und mit geballter Faust auf einen Polizisten zu, sodass die Beamten ihn überwältigen mussten. Nur mit erheblichem Kraftaufwand gelang es den Einsatzkräften, dem sich weiter widersetzenden Mann, Handschließen anzulegen. Weiterhin beleidigte der 21-Jährige die Beamten auf übelste Weise und bedrohte sie auch massiv. Als Ergebnis seines Verhaltens musste er zunächst eine Blutprobe abgeben, ein Alkoholvortest hatte einen Wert von über anderthalb Promille zum Ergebnis. Außerdem musste der Mann die Nacht über im Polizeigewahrsam verbringen und es erwartet ihn neben einer Strafanzeige auch eine Rechnung für die Übernachtung in der Zelle. Bei dem Einsatz wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Falsche Polizeibeamte schlagen wieder zu – Geschädigte muss Geld ins Elsass bringen

16.12.2021 – 16:13

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

„Mama, Mama, helf mir, bitte helf mir!“

Mit diesen Worten haben üble und skrupellose Täter es ein weiteres Mal geschafft, jemanden mithilfe der bekannten Betrügermasche „falscher Polizeibeamter“ um mehrere Tausend Euro zu bringen.

Die im Raum Pforzheim wohnhafte Geschädigte hatte im Laufe des Mittwochs einen Anruf erhalten, bei dem sich einer der Betrüger als ihr Sohn ausgegeben und mit keuchender Stimme die flehentlichen Worte geäußert hatte. Kurz danach übernahm ein angeblicher Polizist oder eine andere, angebliche Amtsperson das Telefonat und erklärte, der Sohn habe im Elsass einen tödlichen Unfall verursacht. Um nicht jahrelang ins Gefängnis zu müssen, brauche er sofort eine Kautionszahlung von mehreren Tausend Euro. Die Täter setzten im weiteren Verlauf durch geschickte Gesprächsführung die Geschädigte derart unter psychischen Druck, dass sie letztlich einen hohen Betrag aus ihrem Bankschließfach holte. Wie von den Betrügern angewiesen, fuhr sie dann mit einem Taxi nach Hagenau im Elsass, wo sie das Geld an einen angeblich zur Entgegennahme Beauftragten übergab. Die Täter erzählten ihr, dass ihr Sohn nun bald freigelassen werde. Wieder zuhause telefonierte die Geschädigte dann mit ihrem echten Sohn und der Betrug flog auf.

Auffällig an der Vorgehensweise der Täter ist in diesem Fall, dass sie die Geschädigte relativ weit von ihrem Wohnort bis ins Elsass lotsten, um die Tat durchzuführen.

Die Ermittler des Polizeipräsidiums arbeiten intensiv und mit hohem Engagement an der Aufklärung unterschiedlichster Arten von Betrugsdelikten. Damit Bürger jedoch erst gar nicht Opfer entsprechender Betrüger werden, weist das Polizeipräsidium erneut auf folgende Verhaltenstipps bei entsprechenden Telefonanrufen hin:

– Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
einfach auf.

   -  Seien Sie misstrauisch, wenn sich ein angebliches 
      Familienmitglied am Telefon nicht selbst mit Namen meldet. 
      Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie Anrufer 
      grundsätzlich dazu auf, ihren Namen zu nennen. Achtung: 
      Angebliche Polizeibeamte melden sich in der Regel zwar selbst 
      mit Namen, jedoch mit einem falschen.

– Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als
Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen.
Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte wissen kann.

– Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und finanziellen
Verhältnissen preis.

– Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen.
Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.

– Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert:
Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen nahestehenden Personen.

– Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an
unbekannte Personen.

– Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie
unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110.

   -	Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.

– Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel
Polizisten, den Dienstausweis.

– Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta
Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie gar nicht mehr ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags wenden Sie sich an die Telekom.

– Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere
Wertgegenstände, nicht zuhause auf, sondern auf der Bank oder im Bankschließfach.

– Echte Polizeibeamte rufen niemals unter „110“ an, bitten Sie
niemals um Geldbeträge oder Schmuck und verwahren niemals Geld oder andere Wertgegenstände für Bürger.

– Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.

– Sind Sie bereits Opfer eines Enkeltricks oder eines „falschen
Polizeibeamten“ geworden, zeigen Sie die Tat unbedingt bei der
(echten) Polizei an. Dies kann der Polizei helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere Personen entsprechend zu sensibilisieren und die Täter zu überführen.

Frank Weber, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim – Nachtrag zur Pressemitteilung vom 03.12.2021, 14:00 Uhr

16.12.2021 – 15:30

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Überfall auf Tankstelle aufgeklärt

Der Überfall auf eine Tankstelle in der Wilferdinger Straße vom 02.12.2021 konnte aufgeklärt werden.

Umfangreiche Ermittlungen durch Beamte vom Haus des Jugendrechts führten zur Identifizierung von insgesamt drei Tatverdächtigen im Alter von 13 bzw. 14 Jahren. Bei den durch die Polizeibeamten durchgeführten Wohnungsdurchsuchungen konnten Beweismittel aufgefunden werden.
Zwei strafunmündige 13-Jährige stehen nunmehr im dringenden Verdacht, den Überfall im Verkaufsraum der Tankstelle durchgeführt zu haben, während der 14-Jährige draußen „Schmiere gestanden“ haben soll.
Bei dem Überfall konnten die Täter einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag erbeuten.
Die Ermittlungsakten gegen die Tatverdächtigen werden nun der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – zur weiteren Prüfung vorgelegt.

Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Jürgen Wagensommer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Einbruch in Gartenhütte – Möglicherweise weitere Grundstücke betroffen

16.12.2021 – 15:13

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Unbekannte sind in mindestens eine Gartenhütte in Mühlacker-Enzberg eingebrochen.

Der Inhaber des betroffenen Gartengrundstücks im Bereich der Verlängerung der Schreineräckerstraße meldete den Vorfall am Mittwochabend. Die Täter entwendeten offenbar Gartengeräte. Nach ersten Erkenntnissen dürften auch weitere Hütten im Umfeld betroffen sein. Da die jeweiligen Grundstücksinhaber jedoch noch nicht bekannt sind, können bislang noch keine Angaben über die konkrete Anzahl etwaiger weiterer Geschädigter gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen sowie etwaige weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07041 96930 beim Polizeirevier Mühlacker zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Zeugen gesucht: Verkehrsunfallflucht beim Ausparken

16.12.2021 – 14:00

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Einen Sachschaden von rund 2.500 Euro hat ein bislang unbekannter Fahrzeugführer am Mittwochmorgen in Pforzheim-Eutingen verursacht.

Der bislang unbekannte Fahrzeugführer beschädigte nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gegen 08:25 Uhr, vermutlich beim Ausparken, einen im Bereich der Kronenstraße am Fahrbahnrand abgestellten weißen VW. Der VW wurde am hinteren rechten Fahrzeugbereich beschädigt. Zeugen, die den Vorgang beobachteten, gaben an, dass es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen weißen Pkw, möglicherweise der Marke Nissan oder Opel, gehandelt haben soll. Dessen Fahrer soll daraufhin, ohne sich um den Schaden zu kümmern, in Richtung Bahnstraße davongefahren sein.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch mit dem Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim, unter der Rufnummer 07231 186-3111, in Verbindung zu setzen.

Jürgen Wagensommer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Knittlingen – Heizöl in Mülltonnen transportiert: Verunreinigungen führen zu hohen Kosten – Strafanzeige gegen Tatverdächtige

16.12.2021 – 14:25

Polizeipräsidium Pforzheim

Knittlingen (ots)

Dass Mülltonnen nicht das richtige Gefäß zum Transport für Heizöl sind, dürfte zwei Tatverdächtigen wohl spätestens dann klar werden, wenn die hohe Rechnung für die Straßenreinigung zugestellt wird.

Die beiden Männer stehen im Verdacht, am Dienstagabend in zwei 240-Liter-Mülltonnen sowie vier 20-Liter-Kanistern insgesamt etwa 400 bis 500 Liter Heizöl auf einem Anhänger transportiert zu haben. Die mutmaßliche Fahrtstrecke führte über Feldwege von Freudenstein nach Knittlingen, wobei offensichtlich auch das Naturschutzgebiet „Weissacher Tal“ durchquert wurde. Dabei lief aus den Behältern den ersten Erkenntnissen zufolge massiv Heizöl aus und verunreinigte eine Strecke von etwa fünf Kilometern Länge. Letztlicht musste eine Fachfirma beauftragt werden, um die Verunreinigungen zu beseitigen. Die Kosten hierfür dürften sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Tausend Euro belaufen. Neben einer Strafanzeige muss zumindest einer der beiden Männer nun damit rechnen, dass er die Kosten für die Reinigung zu tragen hat.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Ermittlungen wegen Unfallflucht: Pritschenwagen mit dunkelrotem Führerhaus gesucht

16.12.2021 – 13:37

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Wegen des Verdachts der Unfallflucht am Mittwochmittag in Pforzheim wird ein Pritschenwagen mit dunkelrotem Führerhaus gesucht.

Der Fahrer eines VW Transporter war gegen 12 Uhr auf dem Würmer Sträßchen in Richtung Tiefenbronner Straße unterwegs, als ihm der gesuchte Lastwagen entgegenkam. In der Folge streifte der Lkw den Transporter, wodurch Sachschaden im dreistelligen Bereich entstand. Der Fahrer des Pritschenwagens hielt jedoch nicht an, sondern fuhr weg.

Zeugen, die Hinweise auf den gesuchten Lastwagen mit dunkelrotem Führerhaus oder dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-3111 bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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