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Bei einem Verkehrsunfall zwischen einer gestürzten Reiterin mit Pferd und einem Auto auf der K4565 wird diese schwerverletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Die 15-jährige Reiterin befand sich mit ihrem Pferd auf einem Feldweg nahe einer Einmündung zur K4565 zwischen Tiefenbronn und Wimsheim. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor die Reiterin die Kontrolle über das Tier, woraufhin dieses unkontrolliert in Richtung Einmündungsbereich der K4565 galoppierte. Das Pferd samt Reiterin stürzte und kollidierte mit einem heranfahrenden Auto. Durch den Unfall wurde die Reiterin schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Das Pferd erlitt durch den Sturz und die Kollision mit dem Auto nur leichte Schürfwunden. Der Autofahrer wurde durch den Unfall nicht verletzt. An seinem noch fahrbereiten Auto entstand ein Sachschaden von ca. 5 000 Euro.
4. Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim und des Polizeipräsidium Pforzheim zu Tötungsdelikt in Neuenbürg
Am Morgen des 01.04.2026 wurden mehrere Durchsuchungsbeschlüsse sowie ein Haftbefehl, welche das zuständige Amtsgericht in Pforzheim erlassen hat, vollstreckt. Sechs Durchsuchungsobjekte befanden sich in Neuenbürg und eines in Pforzheim. Ziel dieser Durchsuchungsmaßnahmen in den Wohn- und Geschäftsgebäuden ist das Auffinden von Beweismittel und die Sicherung möglicher Spuren. Alle sichergestellten Gegenstände werden nun ausgewertet und kriminaltechnisch untersucht.
Bei diesen koordinierten Maßnahmen waren mehrere Dutzend Beamte des Polizeipräsidiums Pforzheim im Einsatz. Sie wurden durch Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – hat das Amtsgericht in Pforzheim einen Haftbefehl wegen Mordes gegen einen 40-jährigen Tatverdächtigen erlassen. Die Festnahme des Mannes erfolgte ebenfalls in den Morgenstunden durch Kräfte des Polizeipräsidium Einsatz in Neuenbürg. Noch am selben Tag wurde der dringend Tatverdächtige dem zuständigen Haftrichter des Amtsgericht Pforzheim vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug. Der 40-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.
Die Ermittlungen, insbesondere zum Tatmotiv und dem konkreten Tatgeschehen seitens der Sonderkommission „Motor“ und der Pforzheimer Staatsanwaltschaft dauern an. Zwischen dem Geschädigten und dem Tatverdächtigen bestand eine Vorbeziehung. Weitergehende Auskünfte können in dem laufenden Ermittlungsverfahren derzeit nicht gemacht werden.
Weiterhin können Zeugen der Sonderkommission „Motor“ anonym Hinweise zukommen lassen. Auf der Website der Polizei Baden-Württemberg ist die anonyme Hinweisaufnahme über das sogenannte Business Keeper Monitoring System (BKMS®) eingerichtet. Weitere Einzelheiten können der zurückliegenden Pressemeldung entnommen werden (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/6236788)
Das Hinweisportal der Sonderkommission „Motor“ kann auch direkt unter dem Link https://www.bkms-system.net/bw-soko-motor
oder dem QR-Code aufgerufen werden. Es ist rund um die Uhr erreichbar. Neben Text können auch Video-, Bild- oder Audiodateien hochgeladen werden.
Alle Zeugen können sich, neben der Möglichkeit einer anonymen Hinweisübermittlung über das BKMS jederzeit mit der Kriminalpolizei wie folgt in Verbindung setzen:
Kriminaldauerdienst Pforzheim, Rufnummer 07231 186 4444
Polizeipräsidium Pforzheim, E-Mailadresse: pforzheim.pp@polizei.bwl.de
Christian Schwab, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Benjamin Koch, Pressesprecher des Polizeipräsidium Pforzheim
Am Mittwochnachmittag ist es im Stadtteil Sulz am Eck zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem Kind gekommen.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr der 55-jährige LKW-Fahrer gegen 16:40 Uhr die Landesstraße 358 innerorts in Fahrtrichtung Kuppingen. Das 6-jährige Mädchen wurde beim Überqueren der Straße von dem Fahrzeug erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt.
Nachdem das Kind mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurde, erlag es in der Nacht seinen schweren Verletzungen.
Die Landesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Richtungen voll gesperrt.
Die Ermittlungen der Verkehrsdienstaußenstelle Freudenstadt dauern an. Zeugen, die den Unfall beobachtet habe, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07441 536-310 beim Polizeirevier Freudenstadt zu melden.
Ein Verkehrsunfall auf der Strecke von Serres nach Großglattbach hat am Mittwochvormittag gegen 08:50 Uhr mit Glück nur zu einem Sachschaden geführt.
Ein 60-jähriger Mercedesfahrer, der mit einem Alkoholwert von knapp 0,8 Promille unterwegs war, touchierte in einer Kurve mit einem entgegenkommenden VW.
Bei dem Vorfall wurden lediglich die Außenspiegel beider Fahrzeuge beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250 Euro geschätzt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Trotz des glimpflichen Ausgangs muss sich der Mercedesfahrer nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Darüber hinaus wurde ihm der Führerschein vorläufig entzogen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Am frühen Dienstagmorgen vollstreckten Beamte der Kriminalpolizei einen Durchsuchungsbeschluss und einen Haftbefehl gegen einen 47-jährigen Tatverdächtigen. Die Beschlüsse waren zuvor von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen des dringenden Verdachts des illegalen Handels mit Kokain und Amphetamin in nicht geringen Mengen erwirkt worden.
Dem Mann liegt zur Last, seine mutmaßlich kriminellen Geschäftsaktivitäten über Krypto-Plattformen betrieben zu haben.
Durch die Auswertung umfangreicher Datensätze kamen die Ermittler auf die Spur des 47-Jährigen, wodurch sich Hinweise auf einen Handel mit Betäubungsmitteln im einstelligen Kilogrammbereich erhärteten.
Bei der Durchsuchung konnten neben kleineren Mengen Amphetamin und Anabolika unter anderem auch eine Vielzahl erlaubnisfreier Waffen sichergestellt werden.
Der Beschuldigte wurde noch am Dienstag einem Haftrichter am Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der dem Beschuldigten den gegen ihn erlassenen Haftbefehl eröffnete und den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete.
In der Nacht auf Mittwoch kam es zu einem Einbruch in ein Geschäft in der Deutzstraße im Ortsteil Wittlensweiler.
Nach bisherigen Ermittlungen öffneten die Diebe gewaltsam ein Fenster und gelangten so ins Innere des Geschäfts. Dort durchsuchten sie mehrere Räume und konnten eine bislang unbekannte Summe Bargeld entwenden. Um 02:40 Uhr lösten die Täter bei ihrem Vorhaben einen Alarm aus, was sie jedoch nicht davon abhielt, unerkannt zu flüchten.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Vorfall geben können. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Freudenstadt unter der Rufnummer 07441 536310 in Verbindung zu setzen.
Am Mittwochvormittag kam es gegen 10:35 Uhr zu einem spektakulären Unfall auf einer Baustelle in der Kernerstraße, bei dem ein Baukran auf einen Rohbau stürzte.
Nach ersten Informationen waren Arbeiter gerade mit dem Entladen eines LKWs an der Ortsdurchgangsstrecke beschäftigt, als es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Umknicken des vertikalen Gerüsts des Krans kam. Dabei brach der Kran in zwei Teile, ein Abschnitt stürzte über eine Freifläche, der andere landete auf dem Rohbau eines Hauses. Der obere Teil des Auslegers traf dabei das Führerhaus des LKWs, glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.
Neben dem Kran stürzten auch die Gegengewichte des Krans, die der Stabilisierung dienen, auf die Straße. Insgesamt wurden etwa acht Betonklötze, jedes mit einem Gewicht von ca. 2,5 Tonnen, abgeworfen.
Es entstand jedoch ein erheblicher Sachschaden, der ersten Schätzungen zufolge im unteren sechsstelligen Bereich liegen dürfte.
Die Kernerstraße bleibt aufgrund der Bergungsarbeiten voraussichtlich noch eine unbestimmte Zeit gesperrt. Für den PKW-Verkehr wurde eine Umleitung eingerichtet, während für den Schwerverkehr eine weiträumige Umleitung über die B294 erforderlich ist.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache des Unfalls zu klären.
Schon einfache Maßnahmen können helfen, das Rad vor Diebstahl
zu schützen
Steigende Temperaturen und Sonnenschein sorgen dafür, dass viele Menschen derzeit wieder aufs Fahrrad umsteigen. Wichtig für die beginnende Radsaison ist dabei nicht nur ein straßentaugliches Rad, sondern auch der richtige Diebstahlschutz. Denn Kriminelle haben es insbesondere auf hochpreisige Räder mit Elektroantrieb abgesehen, aber auch alle anderen Fahrräder sind regelmäßig Ziel von Diebstählen. Die Polizei rät, abgestellte Räder mit guten und richtig angelegten Schlössern gegen Diebstahl zu sichern und sie individuell zu kennzeichnen.
Um das Rad möglichst effektiv vor Diebstahl zu schützen, braucht es massive Bügel-, Stahlketten- oder Panzerkabelschlösser mit geprüfter Qualität. Sie sollten groß genug sein, um das Fahrrad an einem festen Gegenstand, wie etwa einem Fahrradständer, anzuschließen. Nur das Vorder- und Hinterrad blockieren reicht als Schutz nicht aus, da die Räder mühelos weggetragen oder verladen werden können. Das gilt insbesondere auch für Elektroräder (Pedelecs, E-Bikes). Hier ist es außerdem wichtig, den Akku sowie andere wertvolle Zubehörteile mit einem guten Schloss zu sichern, da die rädereigenen Schlösser in der Regel nicht ausreichend schützen. Auch in Kellern oder Garagen sollten die Räder entsprechend gesichert sein.
Zusätzlich kann ein versteckter Sender am Rad angebracht werden, ein so genannter GPS-Tracker. Dieser schickt einen Alarm ans Mobiltelefon, wenn das abgestellte Fahrrad bewegt wird. Zudem wird der Standort des Rades ständig übermittelt.
Fahrräder individuell kennzeichnen
Um ein wieder aufgefundenes Fahrrad seinem rechtmäßigen Besitzer oder der Besitzerin zuordnen zu können, muss ein Rad zweifelsfrei identifizierbar sein, zum Beispiel mit Hilfe einer individuellen Rahmennummer oder einer anderen individuellen Kennzeichnung. Eine Rahmennummer ist bei vielen in Deutschland verkauften Fahrrädern bereits eingeschlagen, eingraviert oder anderweitig fest mit dem Rahmen verbunden. Möglich ist auch, das Rad codieren zu lassen. Mit Hilfe der Codierung kann die Polizei die Wohnanschrift des Eigentümers oder der Eigentümerin herausfinden. Wo man Fahrräder codieren lassen kann, weiß der Fachhandel.
Fahrraddaten im Fahrradpass festhalten
Alle wichtigen Infos zum Rad (z.B. Codier- oder Rahmennummer, Rahmengröße, Versicherung, Hersteller, Modell, Radtyp, Foto, Eigentumsnachweis) sollten außerdem in einem Fahrradpass festgehalten werden. Das hilft der Polizei, die rechtmäßigen Eigentümer gestohlener Räder zu finden. Viele Händler stellen einen solchen aus – die Polizei rät, schon beim Kauf danach zu fragen.
Mehr Informationen zum Schutz vor Fahrraddiebstahl, was zu tun ist, wenn das Rad dennoch abhandenkommt sowie einen Fahrradpass zum Ausfüllen finden Sie im Faltblatt „Räder richtig sichern“ der Polizei. Es ist in jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle kostenlos erhältlich oder kann hier heruntergeladen werden: www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/25-raeder-richtig-sichern
Am Dienstag sind bislang Unbekannte in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Südstadt eingebrochen.
Nach bisherigem Kenntnisstand gelangten die Täter in der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 20:00 Uhr offenbar unbemerkt in das Innere des Mehrfamilienhauses in der Wilhelmstraße. In der Folge drangen die Einbrecher über die Wohnungstür gewaltsam in eine Dachgeschosswohnung ein und nahmen einen Bargeldbetrag an sich.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0721 666-5555 zu melden.
In der Nacht auf Mittwoch gingen wohl mehrere junge Männer auf einen 39-Jährigen los und verletzten ihn gemeinschaftlich. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war der Geschädigte gegen 23:30 Uhr im Bereich des Europaplatzes unterwegs, als ihm fünf bislang unbekannte Männer begegneten, die ihn in aggressiver Weise angesprochen haben sollen.
Nach einem kurzen Wortwechsel lief der Geschädigte auf der Karlstraße weiter in Richtung Kriegsstraße. Die Täter seien ihm gefolgt und schlugen auf Höhe der S-Bahn-Haltestelle Europaplatz (Karlstraße) offenbar grundlos auf den 39-Jährigen ein.
Nachdem der Geschädigte am Boden lag, flüchteten die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung.
In der Folge erlitt der 39-Jährige Verletzungen im Gesicht, die vorsorglich in einem Krankenhaus behandelt wurden.
Eine sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zum Antreffen der Tätergruppierung.
Die Unbekannten sollen zwischen 16 und 20 Jahren alt und arabischer Herkunft sein. Einer der Männer wurde als schlank beschrieben und soll eine Schildmütze getragen haben. Ein anderer trug zum Tatzeitpunkt einen hellen Pullover.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz unter 0721 666 3311 in Verbindung zu setzen.