Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden in Bretten mehrere Fahrzeuge mutwillig beschädigt und teilweise Gegenstände draus entwendet.
Nach bisherigen Erkenntnissen sind bislang sechs betroffene Fahrzeuge bekannt, die im Bereich Postweg, Melanchthonstraße, Bismarckstraße geparkt waren. Teilweise schlugen die Täter mit einem Stein eine Scheibe ein und entwendeten Gegenstände im Wert von geschätzten 500 Euro. Bei einem Fahrzeug zerkratzten sie die rechte Fahrzeugseite mit einem spitzen Gegenstand.
Der entstandene Gesamtschaden beziffert sich auf geschätzte 13.200 Euro.
Das Polizeirevier Bretten bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 07252 50460.
Am Sonntagabend brannte eine Mülltonne, die sich in Freudenstadt in der Alfredstraße, an der Hauswand eines Anwesens zur Schickardtstraße, befand.
Beim Eintreffen der Polizei, gegen 21:00 Uhr, hatte der
geschädigte Hausbesitzer das Feuer bereits größtenteils selbstständig gelöscht. Durch die Freiwillige Feuerwehr Freudenstadt wurden anschließend die restlichen
Löscharbeiten unternommen.
Dennoch entstanden am Asphalt des Gehweges und an der Hauswand Brandspuren. Der genaue Sachschaden ist bislang noch nicht bekannt.
Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat das Kriminalkommissariat Freudenstadt die Ermittlungen aufgenommen.
Mögliche Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.
Ein offenbar betrunkener Autofahrer ist am Sonntagmittag in Dornstetten aufgefallen.
Der Polizei wurde gegen 11:50 Uhr in Dornstetten ein Autofahrer gemeldet, der aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auffiel. Die Beamten des Polizeireviers Horb konnten den mutmaßlichen Fahrer im weiteren Verlauf auf einem Parkplatz in dem beschriebenen Fahrzeug auf dem Fahrersitz schlafend antreffen. Ein in der Folge mit dem 44-Jährigen durchgeführter Alkoholvortest ergab einen Wert von über 2,7 Promille. Er musste deshalb eine Blutprobe abgeben und sein Führerschein wurde einbehalten. Der 44-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.
In ein Krankenhaus gebracht worden ist ein 36-jähriger Mofa-Fahrer, der am frühen Sonntagmorgen in Rohrdorf offenbar alleinbeteiligt stürzte.
Ein 36-jähriger Mofa-Fahrer befuhr gegen 1:15 Uhr die Straße Kämmerle in Rohrdorf. Nach bisherigem Kenntnisstand stürzte der Fahrer aus bislang nicht bekannter Ursache offenbar alleinbeteiligt und wurde hierbei schwer verletzt. Er kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Da die Beamten Hinweise auf eine alkoholische Beeinflussung des Fahrers erlangten, wurde diesem eine Blutprobe entnommen. Die Polizeibeamten beschlagnahmten das Mofa, da an diesem keine Versicherungskennzeichen angebracht waren. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Polizeirevier Nagold geführt.
Freitagnachmittag kam es in Karlsruhe zwischen zwei Radfahrern zum Zusammenstoß, bei dem beide Fahrer zu Fall kamen. Anschließend schlug einer der Radfahrer den anderen mehrfach ins Gesicht.
Ein 38-jähriger Radfahrer fuhr Freitag gegen 13:45 Uhr auf dem Radweg parallel zur Bundesstraße 10 in Fahrtrichtung Durlach. Ein 50-Jähriger fuhr mit seinem Rad direkt dahinter und wollte den 38-Jährigen überholen. Nach derzeitigen Erkenntnissen, gab dieser ein Handzeichen, dass signalisieren sollte, dass der Mann rechts an ihm vorbeifahren kann. Der 50-jährige Radfahrer überholte jedoch von links, woraufhin es zum Zusammenstoß der beiden Räder kam, bei dem beide Männer stürzten. Der 50-Jährige war anschließend so aufgebracht, dass er unvermittelt den noch am Boden liegenden 38-Jährigen mehrfach ins Gesicht schlug. Nur durch aufmerksame Passanten konnte der Angriff gestoppt und die Polizei verständigt werden. Der jüngere Radfahrer zog sich durch den Sturz und den nachfolgenden Angriff mehrere Verletzungen am Kopf zu und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Alkoholische Beeinflussung könnte der Grund dafür gewesen sein, dass ein 26-jähriger Nissan-Fahrer am Samstagnachmittag gegen eine Verkehrsinsel fuhr und seinen Pkw beschädigte.
Der 26-Jährige Nissan-Fahrer befuhr gegen 17.30 Uhr die Wurmbergstraße in Richtung Haidachstraße, als er an einem Kreisverkehr gegen die dortige Verkehrsinsel fuhr. Hierbei beschädigte der 26-Jährige seinen Pkw so stark, dass dieser nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.
Während der Unfallaufnahme nahmen die Polizeibeamten der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim starken Alkoholgeruch beim Pkw-Fahrer wahr und führten in der Folge einen Atemalkoholvortest durch. Dieser ergab einen Wert von über 2,4 Promille.
Der 26-Jährige musste im Anschluss eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.
Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl machen den betroffenen Menschen zu schaffen.
Vom Einbruchdiebstahl bleiben auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte nicht verschont. Häufig entstehen in Zusammenhang mit diesem Delikt, teilweise verbunden mit Vandalismus, sehr hohe Schäden.
Die Polizei misst dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger einen sehr hohen Stellenwert bei und informiert die Bevölkerung deshalb über richtige Verhaltensweisen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Schließlich ist Vorbeugung die beste Möglichkeit, sich vor solchen Taten zu schützen.
Das Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg ist im Landkreis Karlsruhe unterwegs, und zwar in
76287 Rheinstetten, Technisches Rathaus Mörsch
Badener Straße 1
am Donnerstag, 07.07.2022, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Im so genannten „i MOBIL“ bekommen Interessierte die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses, der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung bis zur Überfall- und Einbruchmeldeanlage machen deutlich, wie man sich wirkungsvoll schützen kann.
Übrigens: Einbruchschutz lohnt sich! Mehr als 45% der versuchten
Wohnungseinbrüche scheitern an Sicherungstechnik!
Daher sollte man die Gelegenheit nutzen sich kostenlos und unverbindlich zu informieren. Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen dabei gerne für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.
Bezüglich des Betretens des Informationsfahrzeuges gelten die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen nach der CoronaVO.
„Die Polizei – Ihr Partner für Sicherheit – Wir beraten Sie gerne!“
Schäden in Höhe von ungefähr 20.000 Euro sind die Bilanz eines Unfalls am frühen Sonntagmorgen an der Kreuzung Sophienstraße / Reinhold-Frank-Straße. Ein offenbar stark betrunkener Autofahrer hatte wohl die Vorfahrt einer 52-Jährigen missachtet. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Gegen 2 Uhr am Sonntagmorgen fuhr eine 52-Jährige mit ihrem VW auf der Reinhold-Frank-Straße in stadtauswärtiger Richtung. An der Kreuzung Reinhold-Frank-Straße / Sophienstraße kam plötzlich aus der Sophienstraße der 25-Jährige mit seinem Auto. Er war offenbar laut Zeugenaussagen nahezu ohne zu Bremsen in die Kreuzung eingefahren. Dort kollidierte er mit dem VW der 52-Jährigen. Der junge Mann hatte die dort durch das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren“ geregelte Vorfahrt nicht beachtet. Zum Unfallzeitpunkt war die Ampel an der Kreuzung ausgeschaltet.
Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der junge Mann deutlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Dem 25-Jährigen wurde Blut abgenommen, sein Führerschein wurde einbehalten.
Beide Autos waren stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim
Nach der mutmaßlichen Attacke gegen einen Mann am frühen Sonntagmorgen in Pforzheim befindet sich der 39-jährige Tatverdächtige seit Sonntagnachmittag in Untersuchungshaft.
Zuvor war es Beamten des Polizeireviers Pforzheim-Nord gelungen, den 39-Jährigen bei sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen in der Oststadt aufzuspüren und festzunehmen.
Der dringend Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Pforzheim dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und setzte diesen in Vollzug. Der 39-Jährige, der bislang keine Angaben zur Sache gemacht hat, befindet sich seither in Untersuchungshaft.
Zum Gesundheitszustand des Geschädigten ist bekannt, dass er aufgrund erheblicher Schnitt- beziehungsweise Stichverletzungen stationär in eine Klinik aufgenommen werden musste. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Stand jedoch nicht.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den weiteren Umständen und Hintergründen des Vorfalls dauern an.
Zeugen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit den Geschehnissen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle
Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim
Bei einer mutmaßlichen Attacke ist am frühen Sonntagmorgen in Pforzheim ein Mann verletzt worden. Polizeibeamte haben einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen.
Dem derzeitigen Ermittlungsstand zufolge sollen sich der Geschädigte und ein Begleiter gegen 1:30 Uhr im Bereich des Bahnhofplatzes aufgehalten haben, als es zu einem Wortwechsel mit einem 39-Jährigen gekommen sein soll. Im weiteren Verlauf soll der 39-Jährige den Geschädigten unvermittelt mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Der Geschädigte musste vom Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Schwere der Verletzungen ist bislang noch unbekannt, Lebensgefahr besteht laut bisherigen Informationen jedoch nicht. Einsatzkräften des Polizeireviers Pforzheim-Nord gelang es, den Tatverdächtigen in der Oststadt vorläufig festzunehmen. Der 39-Jährige befindet sich aktuell in polizeilicher Obhut. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Pforzheim wird der Tatverdächtige, ein italienischer Staatsangehöriger, dem Haftrichter vorgeführt, der über die Untersuchungshaft entscheiden wird.
Die Ermittlungen zu den weiteren Umständen und Hintergründen des Vorfalls dauern an.
Zeugen, die Wahrnehmungen im Zusammenhang mit den Geschehnissen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle
Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim