Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Unbekannte versuchten am frühen Mittwochmorgen einen
Zigarettenautomaten in Stutensee-Spöck aufzubrechen. Ein Zeuge beobachtete gegen 03.50 Uhr zwei dunkel gekleidete Personen mit Taschenlampen auf dem Gelände des TV Spöck und verständigte die Polizei. Bei der Überprüfung der Örtlichkeit stellten die Beamten frische Hebelspuren am dortigen Zigarettenautomaten im Steinbückleweg fest.
Die Polizei sucht daher nach weiteren möglichen Zeugen, die in
diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben.
Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt unter
der Telefonnummer 0721/967180 in Verbindung zu setzen.
Zwei Radfahrer kollidierten am Dienstagabend auf dem Radweg entlang der Akazienstraße miteinander. Hierbei wurde eine Radfahrerin schwer verletzt. Der andere Radfahrer fuhr einfach weiter.
Eine 66-jährige Dame fuhr gegen 18 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem parallel zur Akazienstraße verlaufenden Radweg in Richtung Bannwaldbrücke. Am Ende der Eisenbahnunterführung kam ihr ein anderer Radfahrer entgegen. Nach Angaben der Dame fuhr dieser zu weit links, sodass beide kollidierten. Die Radfahrerin stürzte zu Boden und wurde schwer verletzt.
Der andere Radfahrer fuhr ohne anzuhalten einfach weiter.
Die Frau beschreib ihn als vermutlich jüngeren Mann mit einem älteren Fahrrad. Er war bekleidet mit einer hellen Shorts und einem dunklen T-Shirt. Außerdem trug er eine Sonnenbrille und eine schwarze Schildmütze.
Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/944 840 entgegen.
Ein Unbekannter ist wohl für drei Waldbrände zwischen Mittwoch und Dienstag im Hardtwald nördlich von Karlsruhe verantwortlich.
Im Gebiet des Hardtwalds brannte es zunächst am Mittwochmorgen gegen 06.15 Uhr in der Nähe des Wasserwerks auf einer Fläche von ungefähr 400 qm. Am folgenden Tag mussten die Einsatzkräfte gegen 03.45 Uhr zu einem Brand im Gebiet des Graf-von-Wiser-Wegs und Birkenwegs mit 1.500 qm fahren. Zuletzt brach ein Brand am Dienstag gegen 02.30 Uhr im Bereich des Sandwegs und der Friedrichstaler Allee über 3.000 qm aus. Die Feuerwehr war jeweils mit starken Kräften vor Ort um das Feuer zu löschen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden.
Das Fachdezernat der Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen.
Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0721/666-5555 zu melden.
Zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen soll es bereits am Sonntag, den 24.07.2022, auf dem Schwimmbadparkplatz in Mühlacker gekommen sein.
Zur Klärung der genaueren Umstände sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.
Zwischen einer 6-köpfigen Familie und einem 49-jährigen BMW-Fahrer kam es gegen 15:00 Uhr auf dem rückwärtigen Parkplatz des Schwimmbads in Mühlacker zu einer körperlichen Auseinandersetzung.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen übersah der BMW-Fahrer offenbar beim Rückwärtsfahren ein hinter dem Fahrzeug befindliches Kind.
Durch Rufen auf die Situation aufmerksam gemacht, soll der 49-jährige Fahrer zunächst die 34-jährige Mutter und dann noch den 58-jährigen Großvater des Kindes körperlich angegangen haben. Auch der 58-Jährige soll offenbar den BMW-Fahrer geschlagen haben.
Als der 39-jährige Vater versucht hatte, sich zwischen die beiden Männer zu stellen, soll der BMW-Fahrer auch gegen ihn vorgegangen sein.
Das Polizeirevier Mühlacker hat die Ermittlungen zu diesem Fall aufgenommen und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter 07041 9693-0 beim Polizeirevier Mühlacker zu melden.
Am frühen Montagmorgen hat die Polizei fünf Männer im Alter zwischen 16 und 22 Jahren dingfest machen können, welche in Ölbronn mehrere Fahrzeuge angegangen waren und daraus Bargeld, Bankkarten sowie Brillen und Kleidungsstücke entnommen hatten.
Ein aufmerksamer Bürger verständigte gegen 01:30 Uhr die Polizei und berichtete von mehreren Personen, die im Bereich der Straßen „Im Lau“, Hindenburgstraße, Kirchstraße und Unter Steinbeisstraße Hofeinfahrten betreten würden, um dort parkende Fahrzeuge zu öffnen. Letztlich konnten Polizeibeamte ein Fahrzeug mit den Tatverdächtigen im Bereich der Neulinger Straße kontrollieren und durchsuchen. Hierbei wurde neben offensichtlichem Diebesgut auch Betäubungsmittel in geringer Menge aufgefunden. Die Höhe der Beute ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen, welche verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder selbst geschädigt wurden, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.
Betrüger setzten von Donnerstagabend bis Freitagmittag eine 60-Jährige in Nagold so unter Druck, dass sie etwa 12.000 Euro erbeuten konnten.
Die Täter meldeten sich mit der bekannten Masche und teilten der Frau mit, dass man eine Namensliste und Schmuckstücke aus vermeintlichen Bankschließfächern bei Verdächtigen gefunden habe. Nun sei ihr Hab und Gut im Bankschließfach in Gefahr, da ein vermeintlicher Bankmitarbeiter die Schließfächer ausräume.
Die Täter bewirkten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, dass es zu einer Übergabe von insgesamt 12.000 Euro kam. Die Übergabe fand im Stadtpark Kleb in Nagold, auf der Höhe „Wachsende Kirche“ statt.
Der Abholer wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlank, europäisches Erscheinungsbild, schwarze Sporthose, olivfarbenes T-Shirt und schwarze Basecap.
Ein möglicher Mittäter, der das Vorgehen aus der Nähe beobachtete wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 170cm groß, kräftige Statue. Er trug eine kornblumenblaue Bermudashorts, ein schwarzes T-Shirt mit orangenem Aufdruck. Seine Haare waren an den Seiten ausrasiert, das Haupthaar war mittellang zu einem Zopf gebunden. Er trug einen Ohrhörer im Ohr und spielte offensichtlich auf dem Mobiltelefon.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 07231 /186 4444, in Verbindung zu setzen.
Wichtige Tipps der Polizei:
- Lassen Sie sich bei solchen Anrufen nicht unter Druck setzen und
legen Sie einfach auf.
- Reden Sie mit Familienangehörigen oder Bekannten über solche
Anrufe.
- Verständigen Sie die Polizei unter 110!
- Wir sind für Sie rund um die Uhr erreichbar.
Im Zeitraum zwischen Dienstag, 02.08.2022 und Montag, 08.08.2022, gelangten bislang unbekannte Täter in mehrere Anwesen in Dobel und Neusatz. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.
In der Hauptstraße, in Dobel, nutzten die Täter zwischen Dienstag,10:30 Uhr und Sonntag, 16:25 Uhr, die Abwesenheit des Eigentümers aus, um durch Öffnen einer Terrassentür in das Anwesen zu gelangen.
Zwischen Freitag und Samstag nutzten der oder die Täter eine nur zugezogene Terrassentür in der Hindenburgstraße, im Ortsteil Neusatz, aus und drangen, zwischen 23:00 Uhr und 00:00 Uhr in das Haus ein. Die zum Tatzeitpunkt im Wohnzimmer schlafende Hauseigentümerin bemerkte davon nichts.
Ebenfalls in der Hauptstraße in Dobel wurden die Täter am frühen Sonntagmorgen durch den Hauseigentümer während der Tatausführung gestört.
Gegen 04:10 Uhr kletterten zwei schwarz gekleidete Personen auf das Garagendach des Anwesens. Von dort aus drangen sie durch ein Fenster in die Wohnräume ein. Durch den Hausherrn gestört, gelang es den beiden Tätern durch das Treppenhaus zu entkommen.
Die beiden etwa 180 cm großen Personen waren schwarz gekleidet und trugen beide schwarze Rücksäcke. Ebenfalls trugen sie während der Tat schwarze Basecaps.
Auch ein Gestüt in Dobel wurde das Ziel von Einbrechern. Hier drangen sie zwischen Samstagabend, 21:00 Uhr, und Sonntagmittag,15:00 Uhr, in die Büroräumlichkeiten des Gestüts ein.
Die Büroräume einer Schreinerei waren zwischen Sonntag und Montag das Ziel der Täter. Über einen Anbau des Anwesens gelangten sie dort ins Innere. Hier brachen sie in die im Untergeschoss befindlichen Büroräume ein.
Das erbeutete Diebesgut, sowie der durch die Einbrüche entstandene Sachschaden ist Gegenstand der Ermittlungen und kann bislang nicht beziffert werden.
Die Kriminalpolizei Calw hat die Ermittlungen übernommen. Auf Grund der räumlichen und zeitlichen Nähe und dem ähnlich gelagerten Vorgehen, wird ein Tatzusammenhang nicht ausgeschlossen.
Personen, die im genannten Tatzeitraum auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186 4444 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr kam es am Dienstagmorgen an der Straßenbahnhaltestelle Yorckstraße in Karlsruhe.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich ein 52 – jähriger Mann gegen 06.45 Uhr an der Haltestelle Yorckstraße. Offenbar ohne Vorwarnung und aus unbekannten Gründen sei ein 53-Jähriger an den wartenden Mann herangetreten und habe ihn in das Gleisbett gestoßen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr eine Straßenbahn in die Haltestelle ein. Glücklicherweise kam es zu keiner Berührung mit der Bahn. Der 52-Jährige zog sich bei dem Sturz Verletzungen zu.
Der 53-jährige Karlsruher wurde von Polizeibeamten festgenommen. Der Festnahme widersetzte er sich. Ein Beamter wurde dabei verletzt.
Ein Alkoholtest bei dem mutmaßlichen Täter ergab einen Wert von etwa 2,2 Promille.
Er muss nun mit einer Anzeige wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr rechnen.
Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0721/666-5555 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.
In einer Schule in Niefern hat am Donnerstag, 14.07.2022, ein Amokalarm ausgelöst, der sich nach Überprüfung durch die Polizei als Falschalarm herausgestellt hat.
Intensive Ermittlungen des Polizeipostens Niefern-Öschelbronn erhärteten nun den Tatverdacht gegen eine 18 Jahre alte, ehemalige Schülerin. Das Motiv war offenbar eine Frustreaktion auf eine nicht bestandenen Prüfung. Die junge Frau erwartet nun eine Strafanzeige unter anderem wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten, Missbrauch von Notrufen und Sachbeschädigung. Weiterhin prüft die Polizei inwieweit ihr die entstandenen Einsatzkosten in Rechnung gestellt werden können.
Im Nachgang zu der bereits veröffentlichten Verkehrsunfallflucht auf dem Adenauerring am Samstagabend gegen 22 Uhr sucht die Polizei nun mit einer detaillierteren Beschreibung nach dem bei dem Unfall verletzten Radfahrer.
Dieser flüchtete nach dem Unfall zu Fuß in Richtung Innenstadt. Das beschädigte Fahrrad wurde durch Polizeibeamte sichergestellt. Es handelt sich um ein silbernes Herrenfahrrad der Marke „Campus“, älteres Modell, mit schmalem schwarzem Sattel, der leicht beschädigt ist. Der Sattel war leicht nach vorne geneigt. Am Fahrrad ist nur am hinteren Rad ein schwarzes Schutzblech, am Lenker sind silberne Griffe, sog. Hörnchen, montiert. Außerdem ist eine orangefarbene Klingel angebracht.
Der bislang unbekannte Fahrer war wohl um die 60 Jahre alt, auffallend groß, ca. 185 bis 190 cm und hatte lange, helle Haare. Vermutlich trug er eine kurze, grüne Hose und ein graues Oberteil.
Entgegen der ersten Zeugenaussagen verletzte sich der Mann beim Sturz vom Fahrrad wohl nur leichter an der rechten Körperseite. Unter anderem hatte er eine leicht blutende Wunde am rechten Knie und eine Schürfwunde an der rechten Schläfe.
Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/944840 in Verbindung zu setzen.
Der bei dem Unfall verletzte Motorradfahrer konnte das Krankenhaus nach Behandlung seiner Verletzungen am Sonntag verlassen.