Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Von zwei Maskierten attackiert worden ist am Mittwochabend ein Mann in Freudenstadt.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann gegen 21 Uhr zu Fuß unterwegs, als auf Höhe des Steinbeiswegs die beiden mit Sturmhauben maskierten Unbekannten ihn attackierten. Der Geschädigte konnte den Schlägen und Tritten jedoch ausweichen, sodass er offensichtlich unverletzt blieb. Die Angreifer verfolgten den Mann bis zur Eugen-Nägele-Straße und ließen dann von ihm ab. Bei den Tätern soll es sich um zwei jüngere Männer handeln. Anscheinend gehörten sie zu einer Gruppe, welche noch aus einem dritten jungen Mann sowie drei jüngeren Frauen bestand. Letztere sollen zusammen mit den Tätern zuvor auf einer vor Ort befindlichen Parkbank gesessen haben.
Das Polizeirevier Freudenstadt hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder die anderen Mitglieder der Gruppe geben können, sich unter der Rufnummer 07441 5360 zu melden.
Am Sonntag ist eine 54-jährige Frau aus Waldbronn schwer verletzt in ihrer Wohnung aufgefunden und umgehend in ein Krankenhaus verbracht worden. Am Freitagmorgen erlag die Frau ihren Verletzungen.
Bereits zuvor wurde bei der Kriminalpolizei Karlsruhe eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet, die mit der Klärung der genauen Umstände befasst ist.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand besuchte die 54-Jährige am Samstagabend das Kurparkfest in Waldbronn-Reichenbach. Nach einem Zeugenaufruf der Polizei haben sich erste Personen bei der Polizei gemeldet. Diesen Hinweisen gehen die Ermittlungsbehörden mit Hochdruck nach. Gegenwärtig sind die Hintergründe der Verletzungen unverändert unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Eine Straftat kann derzeitig ebenso wenig ausgeschlossen werden wie ein Unglücksfall. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat eine Obduktion beantragt.
Wer sachdienliche Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Polizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/666-5555 in Verbindung zu setzen.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Bei einem Verkehrsunfall nahe Langenbrücken ist am Freitag gegen 06.25 Uhr eine 23-jährige Motorradfahrerin schwer verletzt worden und kam per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Ein an dem Unfall beteiligter 52 Jahre alter Pkw-Fahrer erlitt offenbar leichtere Verletzungen und wurde vorsorglich vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Die betroffene Strecke auf der Kreisstraße 3575 war während der Unfallaufnahme und Bergung beider Fahrzeuge bis gegen 08.40 Uhr voll gesperrt.
Nach ersten Erhebungen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei war der Autofahrer zunächst von Langenbrücken her auf der K 3576 unterwegs und wollte nach links in die K 3575 Richtung Ubstadt-Weiher abbiegen. Dabei übersah er wohl die seinerseits von links nahende Kradfahrerin. Die junge Frau prallte mit ihrem Motorrad gegen die Fahrertür und wurde in der Folge über den Pkw geschleudert.
Die Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei geschätzten 22.000 Euro.
In wenigen Tagen beginnt das neue Schuljahr und damit für die Erstklässler ein neuer spannender Lebensabschnitt.
Aus diesem Grund sollte unser Augenmerk jetzt ganz besonders auf den sicheren Schulweg gerichtet sein.
Kein Schulweg gleicht dem anderen und jedes Kind wird hierbei vor andere Herausforderungen gestellt.
Nicht nur Eltern oder Großeltern – wir alle können einen Beitrag zur Sicherheit des Schulweges leisten, indem wir besonders achtsam unterwegs sind und als gutes Beispiel vorausgehen!
Für die Sicherheit der Kinder gelten folgende Hinweise:
Nicht immer ist der kürzeste Weg zur Schule auch der sicherste. Um z.B. die Fahrbahn sicher an einem Zebrastreifen oder einer Fußgängerampel zu überqueren kann ein kleiner "Umweg" erforderlich sein.
Ein regelmäßiges üben des Schulweges zusammen mit den Kindern, egal ob fußläufig, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann Unsicherheiten der Kinder beseitigen. Hierbei wird auch das Richtungshören sowie die Abstands- und Geschwindigkeitseinschätzung der Kinder geschult.
Der Weg zur Schule sollte immer ohne Zeitdruck erfolgen.
Gemeinsam mit Klassenkameraden den Schulweg zu bestreiten stärkt das Gemeinschafts- und Verantwortungsgefühl ihres Kindes.
Durch das Tragen heller Kleidung sowie das Verwenden zusätzlicher Reflektoren werden Fußgänger frühzeitig gesehen. Hinweise auf die Möglichkeit des nicht Gesehen werden durch andere Verkehrsteilnehmer, weil man sich z.B. im Toten-Winkel befindet, sollte dennoch thematisiert werden.
Der Schulweg fordert die volle Konzentration. Ein Ablenken durch Handynutzung, das Tragen von Kopfhörern oder Fangespielen kann zu vermeidbaren Gefahrensituationen führen.
Beim Transport von Kindern bis zum 12. vollendeten Lebensjahr die kleiner als 150 cm sind, ist die Mitnahme in Fahrzeugen mit Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur erlaubt, wenn spezielle Rückhalteeinrichtungen benutzt werden.
Ihre Polizei wird durch verschiedene Präventionsveranstaltungen sowie Verkehrsüberwachungsmaßnahmen ihren Teil zum „Sicheren Schulweg“ beitragen
Eine 23-jährige Autofahrerin verursachte in der Nacht zum Donnerstag einen Unfall in der Stephanienstraße und setzte ihre Fahrt bis zu ihrer Wohnung fort. Dort konnte sie schlafend in ihrem Pkw angetroffen werden.
Ein Zeuge meldete gegen 02.15 Uhr im Bereich der Kaiserallee bei der Einmündung zur Stephanienstraße einen Verkehrsunfall, auf den er akustisch aufmerksam geworden war. Der Hinweisgeber konnte beobachten, dass sich das Fahrzeug vom Unfallort entfernte, nachdem es vermutlich zuvor gegen ein Verkehrsschild geprallt war.
Bei der Fahndung der Polizei konnte eine Streife den verunfallten Pkw mit eingeschalteter Beleuchtung an der Wohnung der Fahrzeughalterin feststellen. Das Auto wies starke Beschädigungen auf. Die junge Fahrerin saß noch immer auf dem Fahrersitz und schlief.
Die Fahrzeuglenkerin war aufgrund ihrer starken Alkoholisierung nicht mehr in der Lage, einen Alkoholtest durchzuführen. Bei ihr wurde eine Blutprobe erhoben und der Führerschein einbehalten.
Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von circa 1.500 Euro.
Ein 19-jähriger Radfahrer stieß am Mittwoch gegen 13.40 Uhr beim Überqueren der Kriegsstraße in Richtung Ritterstraße mit einer kreuzenden Straßenbahn zusammen.
Der 19-Jährige nahm offensichtlich das Rotlicht als auch die herannahende Straßenbahn nicht wahr. In der Folge streifte er an der rechten Seite der Straßenbahn entlang und stürzte. Hierbei wurde der 19-Jährige leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von knapp 3.500 Euro. Die Straßenbahntrasse musste für ungefähr 30 Minuten gesperrt werden.
Der Verkehrsunfalldienst hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Wie bereits berichtet, soll ein 79-jähriger Tatverdächtiger am 5. September 2022 in Stutensee versucht haben, seine 78-jährige Ehefrau zu erwürgen.
Die Frau war von Rettungskräften ohne Vitalzeichen in der gemeinsamen Wohnung aufgefunden worden. Im Zuge umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen gelang es zunächst, den Kreislauf der Geschädigten zu stabilisieren und die Frau in ein Krankenhaus zu bringen. Am Donnerstagmittag erlag die Frau leider ihren erlittenen Verletzungen.
Der Tatverdächtige ist einstweilig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Eine 23-jährige Autofahrerin verursachte in der Nacht zum Donnerstag einen Unfall in der Stephanienstraße und setzte ihre Fahrt bis zu ihrer Wohnung fort. Dort konnte sie schlafend in ihrem Pkw angetroffen werden.
Ein Zeuge meldete gegen 02.15 Uhr im Bereich Kaiserallee Ecke Sophienstraße einen Verkehrsunfall, auf den er akustisch aufmerksam wurde. Der Hinweisgeber konnte beobachten, dass sich das Fahrzeug vom Unfallort entfernte, nachdem es vermutlich zuvor gegen ein Verkehrsschild geprallt war.
Bei der Fahndung der Polizei konnte eine Streife den verunfallten Pkw mit eingeschalteter Beleuchtung an der Wohnung der Fahrzeughalterin feststellen. Das Auto wies starke Beschädigungen auf. Die junge Fahrerin saß noch immer auf dem Fahrersitz und schlief.
Die Fahrzeuglenkerin war aufgrund ihrer starken Alkoholisierung nicht mehr in der Lage, einen Alkoholtest durchzuführen. Bei ihr wurde eine Blutprobe erhoben und der Führerschein einbehalten.
Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von circa 1.500 Euro.
Eine 30 Jahre alte Autofahrerin war in der Nacht zum Donnerstag gegen 0.55 Uhr auf der Derdinger Straße zunächst in Schlangenlinien unterwegs und fuhr an der Einmündung der Weißhofer Straße noch gegen einen vor ihr haltenden Pkw. Obwohl sie einen Schaden von rund 1.500 Euro verursacht hatte, fuhr die Frau weiter.
Beamte des Polizeireviers Bretten konnten die mutmaßliche Fahrerin bei der Fahndung ermitteln. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von gut zwei Promille. Die 30-Jährige musste sich einer Blutprobenentnahme unterziehen und den Führerschein vorläufig abgeben.
Das Polizeirevier Freudenstadt wurde am Mittwochnachmittag auf zwei größere Mengen Teer, abgeladen auf Parkplätzen entlang der Bundesstraße 28 in Richtung Kniebis, aufmerksam gemacht.
Ein Verursacher ist bislang nicht bekannt.
Die Polizei sucht nun Hinweisgeber, die in diesem Zusammenhang in den vergangenen Tagen Beobachtungen im Bereich Freudenstadt und Umgebung gemacht haben. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07441536-0 beim Polizeirevier Freudenstadt zu melden.