Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Am Sonntag, 25.09.2022, um 17:00 Uhr, findet in der Stadtkirche Neuenbürg ein Benefizkonzert statt.
Das Harmonieensemble des Landespolizeiorchesters bietet seinen Zuhörern eine „Musikalischen Zeitreise“ zur Geschichte der Stadtkirche Neuenbürg an. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen können dem beigefügten Plakat entnommen werden.
Ein offenbar aggressiv fahrender Audifahrer war wohl die Ursache für einen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 5 Bruchsal in Richtung Karlsruhe am Mittwochabend.
Die Geschädigte erzählte den aufnehmenden Beamten, dass ihr schon mehrere Kilometer vor der eigentlichen Unfallstelle ein grauer Audi auffiel, weil dieser wohl mehrfach rechts überholte und drängelte. Kurz vor dem Unfall setzte sich dieser graue Audi direkt vor ihr Fahrzeug auf dem mittleren Fahrstreifen und bremste aus unerfindlichen Gründen mehrfach stark ab. Die 19-Jährige musste nach eigenen Angaben nach rechts ausweichen und kollidierte dort mit dem Anhänger eines Lkw. Der Lkw samt Anhänger fuhr auf dem rechten Fahrstreifen.
Sowohl der Lkw-Anhänger als auch der BMW der 19-Jährigen wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Die BMW-Fahrerin wurde leicht verletzt. Der Sachschaden wurde auf 25.000 Euro geschätzt.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Fahrverhalten des grauen Audi machen können, oder eventuell gefährdet wurden. Es soll sich um einen grauen Audi, Modell A6, gehandelt haben, offenbar mit Ingolstädter Kennzeichen.
Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/944-840 entgegen.
Eine aggressive 49-jährige Frau griff am Mittwochvormittag vor einem Fitnessstudio Polizeibeamte an. Zuvor hatte sie den Studioleiter geschlagen und beleidigt. Offenbar befand sich die Frau in einem psychischen Ausnahmezustand.
Die 49-Jährige war Kundin des Studios und dort schon mehrfach negativ aufgefallen. Der 25-jährige Studioleiter forderte sie deshalb gegen 11 Uhr auf, ihr Verhalten zu ändern. Daraufhin schlug sie ihm unvermittelt mit der Faust gegen die Brust und beleidigte ihn mehrfach. Er verständigte dann die Polizei.
Als die Polizisten die Frau auf dem Parkplatz ansprachen, schlug diese ohne Vorwarnung Richtung einer Polizistin. Die aggressive Frau wollte wieder ins Studio, was die Polizisten unterbanden. Die Frau konnte zu Boden gebracht und fixiert werden. Auch hier trat sie in Richtung der Beamten, später gegen den Streifenwagen. Glücklicherweise wurde durch das aggressive Verhalten der Frau niemand verletzt, auch der Streifenwagen wurde nicht beschädigt.
Außerdem beleidigte die 49-Jährige fortwährend die Polizisten in äußerst unflätiger Art und Weise. Aufgrund ihres psychischen Zustands wurde sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Fachklinik gebracht.
Mit dem sogenannten WhatsApp-Trick legten Betrüger am Montagmorgen eine 73-jährige Frau sprichwörtlich aufs Kreuz.
In der üblichen Vorgehensweise gaben sich die Unbekannten am Montag gegen 9.50 Uhr als Familienmitglied aus, welches eine neue Nummer aufgrund eines Missgeschickes habe. Leider könne man nun nicht mehr auf die gespeicherten Bankdaten zugreifen und müsse dringend eine Überweisung tätigen. Die 73-Jährige überwies in der Folge knapp 2.000 Euro an die in der Nachricht angegebenen Bankdaten.
Erneut möchte die Polizei darauf hinweisen und bittet dringend um die Mithilfe der Bevölkerung. Warnen Sie Familie, Freunde und Bekannte. Laden Sie sich die Hinweisbilder auf der Webseite der Polizei Pforzheim runter: https://pppforzheim.polizei-bw.de/downloads/ und teilen Sie diese mit Ihren Liebsten.
Eine Karlsruherin übergab am Mittwochnachmittag einem unbekannten Geldabholer Wertgegenstände in einem sechsstelligen Wert, nachdem sie von einer angeblichen Polizistin mit einem „Schockanruf“ zur Kautionszahlung aufgefordert wurde.
Die 57-jährige Geschädigte erhielt am Mittwoch gegen 14.00 Uhr einen Anruf, bei dem sich eine Frau als Polizeibeamtin ausgab und von einem folgenschweren selbstverursachten Unfall berichtete.
Aus diesem Grund müsse die Angerufene eine Zahlung von 100.000 Euro leisten, um einen Gefängnisaufenthalt ihrer Tochter zu verhindern, so die Anruferin.
In gutem Glauben, ihrer Tochter aus der misslichen Lage zu helfen, übergab die Angerufene etwa 45 Minuten später in der Schauinslandstraße in Karlsruhe Schmuck und Wertgegenstände im Wert von etwa 150.000 Euro an einen unbekannten Mann.
Der etwa 50-jährige Geldabholer wurde etwa 180 cm groß und mit roten, bis zum Kinn reichenden Haaren – vermutlich eine Perücke – beschrieben. Er trug eine blaue karierte Jacke und blaue Jeans, sowie eine dunkle Schildmütze.
Zeugen, die Hinweise zu dem Geldabholer geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter der Rufnummer 0721/666-5555 zu melden.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, bei telefonischen Geldforderungen immer besonders misstrauisch zu sein, sofort aufzulegen und niemals Geld an fremde Personen zu übergeben.
Zu einem Auffahrunfall ist es am Mittwochmittag auf der Landesstraße 1134 gekommen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 11:20 eine Citroen-Fahrerin die Landesstraße 1134 in Richtung Heimsheim, als sie beabsichtige nach links in einen Feldweg abzubiegen. Aus derzeit nicht näher bekannten Gründen bemerkte eine hinter ihr fahrende Skoda-Fahrerin dies zu spät und fuhr auf die anhaltende Pkw-Lenkerin auf.
Der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Beide Fahrzeuge waren nicht fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Landesstraße war für etwa eine Stunde in beide Richtungen gesperrt.
Ein Auffahrunfall unter Beteiligung von zwei PKW und einem Wohnanhänger-Gespann sorgte am Mittwochvormittag kurz vor dem Autobahndreieck Karlsruhe in Richtung Basel für einen Rückstau auf der Autobahn. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Nach den Feststellungen des Verkehrsunfalldienstes musste gegen 10.18 Uhr zunächst die Fahrerin eines Seat verkehrsbedingt bremsen. Ein nachfolgender 35 Jahre alter Mercedesfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr dem Seat auf. Dieser wurde durch den Zusammenstoß auf einen vorausfahrenden Wohnanhänger geschoben. Die 23-jährige Fahrerin des Seat sowie ihr 24-jähriger Beifahrer zogen sich bei dem Aufprall Verletzungen zu und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Zeitweise war auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle im Einsatz. Die übrigen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Infolge des Unfalls musste die A 8 vor dem Autobahndreieck Karlsruhe zeitweise vollgesperrt werden, woraufhin sich ein Stau beziehungsweise stockender Verkehr bis zur Anschlussstelle Karlsbad mit einer Länge von mehr als fünf Kilometern bildete.
Um 13.40 Uhr konnte die Strecke nach Bergung der Unfallfahrzeuge und der Reinigung der Fahrbahn wieder vollständig freigegeben werden.
Am frühen Dienstagmorgen ist es in Horb-Ahldorf zu einer Unfallflucht gekommen, bei der am geschädigten Pkw ein Sachschaden von etwa 1.500 Euro entstand.
In der Nordstetter Straße wurde etwa gegen 2:15 Uhr ein parkend abgestelltes Auto angefahren und beschädigt. Der Unfallverursacher fuhr offensichtlich in westlicher Richtung weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Nach Stand der Ermittlungen dürfte es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen weißen VW Passat, neues Modell, handeln. Der Pkw müsste an der rechten Fahrzeugfront beschädigt sein.
Zeugen des Unfalls sowie Hinweisgeber zum Unfallverursacher beziehungsweise dessen Pkw werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07451 96-0 an das Polizeirevier Horb zu wenden.
Mit der bekannten Betrugsmasche des Schockanrufs haben Telefonbetrüger am Dienstag erneut eine Person in Pforzheim unter Druck gesetzt und dabei Tausende von Euro Bargeld sowie Gold erbeutet.
Eine in Pforzheim-Maihälden wohnhafte Frau hatte am Nachmittag Anrufe erhalten, bei denen der Anrufer behauptete, ihre Tochter habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht und es müsse nun eine hohe Kaution hinterlegt werden.
Letztlich kam es im Zeitraum zwischen 14:45 und 15 Uhr im Bereich Bonhoefferstraße zur Übergabe.
Der Abholer, der sich als Herr Süß ausgab, wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, schlank und mit kurzen schwarzen Haaren. Er trug dunkle Kleidung.
Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können oder entsprechende Beobachtungen im Übergabebereich gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 07231 186-4444, in Verbindung zu setzen.
Im Zusammenhang mit betrügerischen Telefonanrufen gibt die Polizei
folgende Hinweise:
Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft oder Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.
Seien Sie stets misstrauisch, wenn Sie am Telefon um (hohe) Geldbeträge gebeten werden.
Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen.
Rufen Sie den Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an.
Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen/familiären und finanziellen Verhältnisse.
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen.
Reden Sie mit Familienangehörigen oder Bekannten über solche Anrufe bzw. ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.
Aus noch unbekannter Ursache geriet am Mittwoch gegen 12.00 Uhr der Dachstuhl eines eingeschossigen Hauses in der Hauptstraße in Linkenheim-Hochstetten in Brand. Nach dem derzeitigen Sachstand konnten alle Bewohner das Gebäude selbständig verlassen. Hinweise auf Verletzte liegen im Augenblick nicht vor. Das Gebäude ist einsturzgefährdet und nicht betretbar.
Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.