Archiv der Kategorie: Allgemein

POL-KA: (KA)Bad Schönborn – Verkehrsverstöße auf der Autobahn-Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu nötigendem und verkehrsgefährdendem Fahrverhalten kam es am heutigen Sonntag gegen 09.50 Uhr auf der Autobahn 5 zwischen dem Rasthof Bruchsal und dem Kreuz Hockenheim in Fahrtrichtung Norden. Als Verkehrsrowdy aufgefallen ist hier ein schwarzer Audi mit Mannheimer Zulassung, der über eine längere Strecke und bei Geschwindigkeiten deutlich über 200 km/h als „Drängler“ durch dichtes Auffahren auf den Vordermann auffiel. In Situationen, bei denen ihm nicht die Bahn freigemacht wurde, umfuhr er diese Fahrzeuge als Rechtsüberholer. Hier kam es nach derzeitigen Erkenntnissen zu den verkehrsgefährdenden Situationen, insbesondere ein Motorradfahrer konnte wohl knapp einen Unfall verhindern.

Fahrzeugführer, die als Zeuge oder gar Geschädigter der beschriebenen Verkehrsvorgänge in Frage kommen, werden gebeten, sich mit dem Autobahnpolizeirevier Karlsruhe unter 0721 / 944840 in Verbindung zu setzen.

Alex Renner / Führungs- und Lagezentrum

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: karlsruhe.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Ersingen – Polizei sucht Zeugen nach Unfall mit schwerverletztem Fußgänger

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer befuhr am Samstagabend (29.10.2022) gegen 19.00 Uhr die Landesstraße 570 von Ersingen kommend in Richtung Ispringen.
Zum gleichen Zeitpunkt lief ein 62-jähriger Fußgänger, aus Sicht des Unfallverursachers, in entgegengesetzter Richtung am rechten Fahrbahnrand auf dem Grünstreifen diesem entgegen.

Ca. 8 m nach dem Ortsausgangschild Ersingen kam es zur Kollision mit dem Fußgänger. Durch den Zusammenstoß wurde der Fußgänger schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt. So zog er sich eine Fraktur am Handgelenk und Prellungen im Kopfbereich zu. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein Pforzheimer Krankenhaus transportiert.
Der Unfallverursacher verließ unerkannt die Unfallstelle. In diesem Zusammenhang wird ein grauer oder dunkler Kleinwagen gesucht.

Die ermittlungsführende Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim bittet Zeugen darum sich unter 07231 186-3111 oder 07231 186-0 zu melden.

Robert Odelga, Führungs- und Lagezentrum

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-Pforzheim: Unfall mit mehreren Verletzten

Polizeipräsidium Pforzheim

Baiersbronn B500 (ots)

Mehrere verletzte Personen forderte am Samstag um 11:28 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B500 kurz vor der Abzweigung zur L 402. Ein 68-jähriger Fahrer eines Pkw VW Golf fuhr zum Unfallzeitpunkt unachtsam vom Parkplatz Seehalde nach links auf die B500 ein. Hierbei übersah er die aus Fahrtrichtung Alexanderschanze kommende 31-jährige Fahrerin eines Pkw Citroen. Durch die heftige Kollision der Fahrzeuge wurden sechs Fahrzeuginsassen glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt insgesamt ca. 15.000 Euro. Bis die fahruntauglichen Fahrzeuge durch verständigte Abschleppdienste um 14.15 Uhr geborgen waren, musste die B500 teilweise gesperrt werden.

Eberle, PvD

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POL-Pforzheim: (CW) Nagold – Unklarer Unfallhergang zwischen Radfahrern – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Zwei leicht verletzte Personen und ein Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro sind die Folgen eines Unfalles zwischen zwei Radfahrern am Freitagmittag (28.10.2022).

Ersten Ermittlungen nach fuhr gegen 12.55 Uhr ein 72-jähriger Radfahrer mit Pedelec die Kreisstraße 4351 zwischen Mindersbach und Bundesstraße 463 bergabwärts.
An der Einmündung zur Straße Am Glockenrain (Zufahrt Kläranlage) bog er in diese nach rechts ein. Aus dieser Straße kam zeitgleich eine 56-jährige Radfahrerin mit einem Rennrad entgegen.
Beide Radfahrer kollidierten miteinander und wurden hierdurch leichtverletzt, wobei die Radfahrerin durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden musste.

Mögliche Zeugen des Unfalles selbst aber auch Zeugen, die Angaben zur Fahrweise der beiden Radfahrer machen können, werden gebeten sich unter 07452 93050 mit dem ermittlungsführendem Polizeirevier in Nagold in Verbindung zu setzen.

Robert Odelga, Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (Pforzheim) Alkoholisierte Verkehrsteilnehmerin verursacht Unfall mit hohem Sachschaden – Zeugen und gefährdete Passanten gesucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Am Freitagabend gegen 22.20 Uhr befuhr die 31-jährige Lenkerin einer schwarzen Mercedes E-Klasse vom Parkplatz einer am Schloßberg gelegenen Bar kommend den Schloßberg hinab in Richtung Östliche Karl-Friedrich-Straße. Hierbei kam sie auf Höhe eines Bekleidungsgeschäftes nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem Fahrzeug auf einen geparkten Opel. In einer Kettenreaktion wurde der Opel nun durch die Wucht des Zusammenstoßes auf einen Parkscheinautomaten und einen geparkten Pkw Mini geschoben der seinerseits noch auf gegen einen abgestellten Porsche stieß. Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird derzeit auf ungefähr 75.000 Euro geschätzt. Die E-Klasse-Lenkerin wurde durch den Aufprall leicht verletzt.

Bei der Unfallaufnahme konnte festgestellt werden, dass die Unfallverursacherin unter alkoholischer Beeinflussung stand und darüber hinaus nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist, ihr wurde daher eine Blutprobe entnommen.

Bisherigen Erkenntnissen nach ist davon auszugehen, dass die Unfallverursacherin bei der Ausfahrt von besagtem Parkplatz auf die Fahrbahn auf Höhe einer Verkehrsinsel Fußgänger gefährdet hat. Personen die Angaben zum Unfallhergang oder einer möglichen Gefährdung von Verkehrsteilnehmern machen können oder gar selbst von der Fahrerin der E-Klasse gefährdet wurden, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Rufnummer 07231 / 186-3211 in Verbindung zu setzen.

Alexander Schwarz, Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Nach Gewaltattacke in der Innenstadt: Weiterer Tatverdächtiger in Untersuchungshaft – Nachtrag zur Pressemitteilung vom 24.10.2022, 15:05 Uhr

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim

Nach der Gewaltattacke vom vergangenen Sonntag in der Pforzheimer Innenstadt befindet sich ein weiterer Tatverdächtiger in Untersuchungshaft.

Den Beamten des Kriminalkommissariats Pforzheim war es durch umfangreiche Ermittlungen gelungen, den 22-jährigen Mann als weiteren Tatverdächtigen des Angriffs zu identifizieren. Nachdem auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Pforzheim ein Richter des hiesigen Amtsgerichts einen Haftbefehl sowie einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hatte, erfolgte am Donnerstag die Festnahme des 22-Jährigen. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen stellten die Beamten mutmaßliches Beweismaterial sicher.

Der dringend tatverdächtige 22-Jährige, bei dem es sich um einen rumänischen Staatsangehörigen handelt, wurde am Freitag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Somit befinden sich nunmehr insgesamt drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Der Geschädigte der Gewaltattacke konnte zwischenzeitlich wieder das Krankenhaus verlassen.

Die Kriminalpolizei bittet weiterhin Zeugen oder Hinweisgeber zu dem Vorfall darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.

Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle

Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

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POL-Pforzheim: (FDS) Pfalzgrafenweiler – Auto überschlägt sich: Polizei sucht unbekannten Verursacher

Polizeipräsidium Pforzheim

Pfalzgrafenweiler (ots)

Zu einem Verkehrsunfall ist es Donnerstagnacht in Pfalzgreifenweiler nach einem gefährlichen Überholmanöver gekommen. Ein Autofahrer ist einem überholenden Pkw ausgewichen und hat sich daraufhin überschlagen. Die Beteiligten blieben unverletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von 2.000 Euro.

Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr ein VW-Fahrer gegen 23 Uhr auf der Landesstraße 404 auf Höhe von Pfalzgrafenweiler in Richtung Durrweiler, als ihm ein Unbekannter in einem schwarzen Pkw entgegenkam. Dieser überholte offenbar einen Transporter. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der VW-Fahrer nach rechts auf einen unbefestigten Randstreifen aus. Das Auto übersteuerte, rutschte in der Folge die Böschung hinab, überschlug sich und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer und sein Beifahrer blieben unverletzt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von rund 2.000 Euro.

Zeugen, die von dem Vorfall etwas mitbekommen haben oder Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Horb unter der Rufnummer 07451 960 zu melden.

Allgemeiner Hinweis:

Grob verkehrswidriges und rücksichtsloses falsches Überholen und dadurch einhergehend die Verletzung eines Menschen stellt grundsätzlich eine Straftat dar. Hierbei ist in der Regel die Frage nach der Geeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen zu prüfen.

Alina Di Sannio, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizei ermittelt nach Verfolgungsfahrt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

In Karlsruhe-Mühlburg kam es am Mittwoch kurz nach 18 Uhr zur Verfolgung eines Motorradfahrers, der vor Kradfahrern der Polizei flüchtete.

Im Vorfeld wollten Polizeibeamte den bislang unbekannten Fahrzeugführer aufgrund seiner rasanten Fahrweise auf der Rheinstraße einer Kontrolle unterziehen. Nach der Weisung, rechts ran zu fahren, fuhr er plötzlich mit seinem Zweirad in Richtung Kaiserallee davon, weshalb die Beamten auf ihren Dienstmotorrädern die Verfolgung aufnahmen.
Bei seiner Flucht mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überfuhr der Fahrer auch mehrere rote Ampeln. Im Bereich der Kreuzung Weinbrennerstraße/Wichernstraße verschwand der Motorradfahrer schließlich aus dem Blickfeld der Beamten und konnte fliehen.

Aufgrund seiner rücksichtslosen Fahrweise gefährdete der Motorradfahrer mutmaßlich mehrere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger. Die weiteren Ermittlungen diesbezüglich werden von der Verkehrspolizei geführt.

Geschädigte sowie Zeugen werden gebeten, sich unter 0721 944840 zu melden.

Julian Scharer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Fahrerflucht nach Verkehrsunfall: Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Bei einem Verkehrsunfall in der Pforzheimer Oststadt am Donnerstagnachmittag ist eine Person leicht verletzt worden. Ein noch Unbekannter hat ohne zu blinken den Fahrstreifen gewechselt und dadurch einen Auffahrunfall verursacht. Es ist ein Schaden von rund 7.000 Euro entstanden.

Ein 78-jähriger Skoda-Fahrer fuhr gegen 16 Uhr auf der Pforzheimer Parkstraße in Richtung Östliche Karl-Friedrich-Straße auf dem rechten Fahrstreifen. Dem derzeitigen Ermittlungsstand zufolge musste der Mann stark bremsen, als ein noch Unbekannter ohne zu blinken von der linken Spur auf die rechte wechselte. Ein 41-jähriger Mazda-Fahrer bemerkte dies offenbar zu spät und fuhr dem 78-Jährigen auf. Bei dem Vorfall verletzte sich die Beifahrerin des Skoda-Fahrers leicht. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 7.000 Euro.

Der unbekannte Verursacher entfernte sich, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Sein Fahrzeug wird beschrieben als schwarzer oder dunkelblauer Mercedes oder BMW. Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall und dem gesuchten Fahrzeug sowie dessen Fahrer nimmt die Verkehrspolizeiinspektion unter 07231 186 3111 entgegen.

Alina Di Sannio, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsruhe – 74-Jähriger übergibt angeblicher Polizeibeamtin 30.000 Euro

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein in Karlsruhe wohnhafter 74-jähriger Mann erhielt am Donnerstagmorgen einen Anruf von einer angeblichen Polizeibeamtin. In der Folge kam es am Nachmittag zur Übergabe von 30.000 Euro Bargeld.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ging der Geschädigte zu Beginn des sogenannten „Schockanrufs“ offenbar davon aus, dass er mit einem Bekannten telefoniere. Der Mann erzählte ihm mit weinerlicher Stimme, er habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Bei dem Unfall sei ein Kind zu Tode gekommen und er selbst sei aufgrund dessen nun festgenommen worden.

Das Gespräch wurde schließlich von einer Frau weitergeführt, die sich gegenüber dem Geschädigten als Polizeibeamtin ausgab. Die angebliche Beamtin erklärte, der Bekannte des 74-Jährigen komme wegen des Vorfalls in Untersuchungshaft. Dies sei nur zu verhindern, indem er eine Kaution für seinen Bekannten zahle.
Man vereinbarte letzten Endes die Zahlung einer Summe von 30.000 Euro in bar. Der 74-Jährige übergab den Geldbetrag letztlich nach entsprechender Abmachung um 13 Uhr in der Baumeisterstraße einer ihm unbekannten Geldabholerin.

Dass er Opfer eines Betrugs geworden ist, wurde dem Geschädigten erst klar, als er sich bei einem Polizeiposten nach dem Verbleib seines Bekannten erkundigen wollte.

Die Geldabholerin war von osteuropäischem Erscheinungsbild und sprach gebrochen Deutsch. Sie war circa 170 cm groß, hatte eine normale Statur und trug schulterlanges, graumeliertes Haar, eine Sonnenbrille und einen Mund-Nasenschutz. Ihr Alter wird zwischen Ende vierzig und Mitte fünfzig geschätzt. Bekleidet war sie mit einem dunklen Mantel. Ferner führte sie eine hellbraune Damenhandtasche mit dunkelbraunen Flecken mit sich.

Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die nähere Hinweise zu der beschriebenen Geldabholerin geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0721 666-5555 zu melden.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgende Hinweise:

Vergewissern Sie sich, ob es sich bei der anrufenden Person tatsächlich um einen Bekannten oder Verwandten handelt und legen sie bei auch nur geringen Zweifeln umgehend auf.

Betrüger setzen Emotionen gezielt ein, um bei anderen Menschen Empathie zu wecken. Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen Entscheidungen und halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrer Familie oder ihnen vertrauten Personen.
Wählen Sie, nachdem sie aufgelegt haben, die Notrufnummer 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit.

Grundsätzlich gilt: Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre finanziellen Verhältnisse und übergeben Sie Wertgegenstände oder Bargeld niemals an fremde Personen!

Falls Sie dennoch Opfer eines solchen Betruges geworden sein sollten, scheuen Sie sich nicht davor, den Sachverhalt bei der Polizei zur Anzeige zu bringen. Viele Betroffene sprechen beispielsweise aus Schamgefühl entweder erst verspätet oder überhaupt nicht mit Vertrauenspersonen. Dabei können zeitnahe Anzeigenerstattungen helfen, die Aufklärungswahrscheinlichkeit des Betrugs zu erhöhen. Außerdem können durch eine Anzeige eventuell weitere Taten aufgeklärt und verhindert werden.

Julian Scharer, Pressestelle

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