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Bislang unbekannte Täter brachen am Donnerstag in der Zeit zwischen 12:30 Uhr und 20:00 Uhr in ein Haus Im Teich in Büchig ein.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlugen der oder die mutmaßlichen Täter zunächst eine Glastür des Wintergartens ein und verschafften sich somit Zutritt. Im Wohnhaus wurden mehrere Räume durchwühlt. Ob bei dem Einbruch etwas entwendet wurde, ließ sich im Rahmen der ersten polizeilichen Maßnahmen noch nicht abschließend klären.
Die Kriminaltechnik des Polizeipräsidiums Karlsruhe sicherte Spuren am Tatort.
Zeugen des Einbruchs werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bretten unter der Rufnummer 07252 50460 zu melden.
Widersprüchliche Angaben zweier Autofahrer zum Unfallhergang erschwerten am Mittwochmittag die polizeiliche Unfallaufnahme in Graben.
Ein 75-jähriger Touran-Fahrer und ein 49-jähriger Caddy-Fahrer befuhren wohl gegen 11:50 Uhr die Heidelberger Straße in gleicher Richtung. Aus bislang ungeklärten Gründen stießen beide Fahrzeuge vor einer Bäckerei zusammen, wodurch ein Sachschaden von etwa 1.250 Euro verursacht wurde.
Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Philippsburg unter 07256 93290 in Verbindung zu setzen.
Der Versuch eines Unbekannten, am Donnerstagnachmittag in ein Haus in Hagsfeld einzubrechen, ist dank zweier Kinder gescheitert.
Ein bislang unbekannter Täter soll gegen 15:45 Uhr versucht haben, die Terrassentür eines Einfamilienhauses aufzuhebeln. Während seines Vorhabens wurden zwei 11- und 13-jährige Brüder aus der Nachbarschaft auf ihn aufmerksam und verständigten den Polizeinotruf. Von den Kindern ertappt, ließ der mutmaßliche Einbrecher von seinem Plan ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zur Ergreifung des Verdächtigen.
Laut Zeugenaussagen dürfte es sich bei dem Flüchtigen um einen etwa 190 cm großen, Mitte 20-jährigen, schlanken Mann gehandelt haben. Er soll zum Zeitpunkt des Vorfalls komplett in schwarz mit Daunenjacke, Mütze und Handschuhen bekleidet gewesen sein sowie eine weiße FFP2-Maske getragen haben.
Die Beamten des Polizeireviers Karlsruhe-Waldstadt haben die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise zu dem noch unbekannten Verdächtigen werden unter der Rufnummer 0721 96718-0 erbeten.
Am Donnerstag zwischen 15:10 Uhr und 18:15 Uhr hebelten bislang unbekannte Täter ein Fenster in einem Wohnhaus in der Styrumstraße in Waghäusel auf und stiegen in das Gebäude ein. Im Gebäudeinneren wurden nahezu alle Räume und Schränke durchsucht. Entwendet wurden vorwiegend Schmuck und elektronische Gegenstände. Der genaue Sachschaden konnte bislang noch nicht beziffert werden. Im Rahmen der Ermittlungen stellten die Polizeibeamten zahlreiche Spuren fest.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer 07256/9329-0 mit dem Polizeirevier Philippsburg in Verbindung zu setzen.
Ebenfalls am Donnerstag, im Zeitraum zwischen 17:30 Uhr und 18:20 Uhr, stiegen bislang unbekannte Täter über ein aufgebrochenes Fenster in ein Wohnhaus in der Straße „Im Kummetsbrüchle“ in Kraichtal ein und durchwühlten sämtliche Räume. Entwendet wurde nach aktuellem Stand der Ermittlungen ein Ehering und eine Kette. Möglicherweise wurden die Täter von den zurückkehrenden Hauseigentümern überrascht und ergriffen über den Garten die Flucht. Spuren wurden sichergestellt.
Hier ist das Polizeirevier Bad Schönborn auf der Suche nach Zeugen und Hinweisgebern. Diese werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer 07253/8026-0 zu melden.
Am Donnerstagabend ist es, gegen 22:30 Uhr, zu einem Brand zweier Müllcontainer in der Pforzheimer Innenstadt gekommen. Dieser dürfte durch das unkontrollierte Abbrennen von Feuerwerkskörpern entstanden sein.
Die in der Baumstraße brennenden Altpapiercontainer konnten durch die über Notruf verständigte Feuerwehr zügig gelöscht werden. Durch die starke Hitze- und Rauchentwicklung wurde die Hausfassade sowie die in der Hauswand eingelassenen Glasbausteine in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
Die Kriminalpolizei Pforzheim hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen des Vorfalls sowie Personen die Hinweise zu dem oder den Tätern geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim, unter der Telefonnummer 07231 186-4444, zu melden.
Schwerste Verletzungen erlitt ein 23jähriger Mann am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 4504. Gegen 18.14 Uhr fuhr er mit seinem Pkw Toyota von Pinache kommend, in Richtung Mühlacker-Lomersheim. Vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit kam er in einer Linkkurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Nachdem er etwa 100 Meter unkontrolliert durch Bankett und Böschung schlitterte, prallte er gegen einen Baum. Er wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Mühlacker befreit werden. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. An seinem Toyota entstand Totalschaden in Höhe von etwa 20 000 Euro. Die Kreisstraße war für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme gesperrt.
Am frühen Donnerstagmorgen wurde durch Unbekannte im Pforzheimer Stadtteil Haidach eine Detonation im Bereich eines Geldausgabeautomaten verursacht.
Anwohner meldeten gegen 4 Uhr einen lauten Knall. Nach bisherigen Erkenntnissen haben bislang unbekannte Täter eine Sprengstoffexplosion im Vorraum der Bankfiliale „Tiergarten“ im Strietweg herbeigeführt. Hierdurch entstand Inventarschaden im sechsstelligen Eurobereich. Die Täter flüchteten ohne Diebesgut.
Es wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, auch unter Einbindung des Polizeihubschraubers, durchgeführt. Diese führten bislang nicht zur Ergreifung der Täter.
Hinsichtlich der Sprengmittel wurden Spezialisten des Landeskriminalamts hinzugezogen.
Die Spurensicherung vor Ort erfolgte durch die Kriminaltechnik. Die Kriminalpolizeidirektion Calw hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise im Zusammenhang mit der Tat oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 07231 186-4444 telefonisch in Verbindung zu setzen.
Das Polizeimusikkorps Karlsruhe, mit über 70 Aktiven Deutschlands größtes Polizeiorchester, kann nun mit einer weiteren Besonderheit aufwarten: Gleich drei Musiker wurden vom Dachverband aller Musikvereine in Deutschland für über 70-jährige aktive Mitgliedschaft ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der Ehrungen stand der 87-jährige Polizeihauptmeister im Ruhestand Herbert Hauser, der seit 77 Jahren ununterbrochen in Musikvereinen aktiv war und davon seit dem Jahr 1981 im Karlsruher Polizeiorchester als Gründungsmitglied und Tubist. Die seltene Sonderauszeichnung durfte der Geehrte aus den Händen von Carl Maria Falck, Bezirksvorsitzender im Blasmusikverband Karlsruhe, entgegennehmen.
Neben dem Karlsruher Herbert Hauser wurden die knapp 87-jährigen Polizeimusiker Alfred Woerlen aus Pforzheim-Dillweißenstein und Wolfgang Hoffmann aus Stutensee-Spöck geehrt: Sie erhielten die goldene Ehrennadel mit Kranz, Diamant und Jahreszahl 70 sowie den Ehrenbrief. In seinem Glückwunsch hob Carl Maria Falck die besonderen Leistungen der drei herausragenden Musiker in ihrem jahrzehntelangen Wirken für die Allgemeinheit hervor, Alfred Woerlen ebenfalls an der Tuba und Wolfgang Hoffmann an der Posaune.
Nach wie vor ist das rüstige Trio fester Bestandteil beim Polizeiorchester und lässt, sofern es die Gesundheit zulässt, keine Musikprobe und keinen Auftritt aus.
Das Polizeimusikkorps Karlsruhe unter der Leitung von Mario Ströhm ist stolz darauf, diese drei Vollblutmusiker und Vorbilder für das Ehrenamt in seinen Reihen zu haben, wo Musikerinnen und Musiker in den Altersgruppen aus vier Generationen in bester Harmonie gemeinsam und sehr erfolgreich musizieren.
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde der bisherige Erste Vorsitzende, Ralf Minet, von Polizeipräsidentin Caren Denner aus seinen ehrenamtlichen Pflichten entlassen und wird im Vorsitz in die zweite Reihe treten. Er geht zum Jahresende auch dienstlich in den Ruhestand. Im gleichen Zuge berief sie Kriminaloberkommissar Markus Weisenburger ab Jahresbeginn 2023 in das Amt des Vorsitzenden. Er ist als Wirtschaftskriminalist bei der Kriminalpolizei tätig und kann als aktiver Kriminalbeamter die Verbindung zwischen Polizeimusikkorps und der Dienststelle in bewährter Weise erhalten.
Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Mittwochmorgen Opfer eines Raubes auf dem Karlsruher Kronenplatz.
Gegen 06:00 Uhr schlug ein bislang unbekannter Täter dem Geschädigten zuerst auf die Wange und nahm anschließend dessen Smartphone an sich. Danach flüchtete der Unbekannte zu Fuß in Richtung Marktplatz.
Laut Zeugenaussage soll der Täter vermutlich etwas über 30 Jahre alt, korpulent und insgesamt von europäischem Aussehen gewesen sein. Er habe eine Halbglatze und einen Dreitagebart gehabt und soll zur Tatzeit eine schwarze Jacke und eine blauweiße Hose getragen haben.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0721 666-5555 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.
Noch unbekannte Täter entwendeten am Mittwochnachmittag in der Melanchthonstraße in Bretten mehrere Elektronikartikel aus einem verschlossenen Auto.
Die Polizei Karlsruhe geht derzeit davon aus, dass die Täter zwischen 15:30 Uhr und 16:20 Uhr die Seitenscheibe der Beifahrertür eines schwarzen Renault Twingo einschlugen und hierbei ein Handy sowie Kopfhörer mitnahmen. Der Schaden an dem Fahrzeug kann noch nicht beziffert werden. Der Diebstahlsschaden liegt bei mehreren hundert Euro.
Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt unter 0721 967180 in Verbindung zu setzen.