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Zu einem Wohnungsbrand kam es am Dienstagabend im Rheinstettener Stadtteil Forchheim. Hierbei sind keine Personen verletzt worden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand entwickelte sich gegen 20:30 Uhr in der Adlerstraße ein Brand in einer Wohnung in einem Wohnhaus. Offenbar entfachte ein defekter Durchlauferhitzer im Badezimmer aus bislang unbekannten Gründen das Feuer. Die Feuerwehr Rheinstetten hatte schnell den Brand unter Kontrolle und gelöscht. Der hierdurch entstandene Sachschaden kann auf circa 25.000 Euro beziffert werden.
Vier zum Teil schwer verletzte Personen sind die Bilanz eines Unfalls, der sich am Dienstagnachmittag zwischen Maulbronn und Ötisheim ereignet hat.
Nach ersten Ermittlungen der Polizei befuhr der 32 Jahre alte Unfallverursacher um 17:25 Uhr mit seinem roten VW Golf die L1132 von Ötisheim kommend in Richtung Maulbronn. Nach der Abzweigung Richtung Corres überholte er zunächst eine Fahrzeugkolonne und anschließend einen Lkw. Bei diesem Überholvorgang übersah er jedoch einen entgegenkommenden VW Touran, mit dem er frontal kollidierte. Der VW Golf wurde von der Fahrbahn abgewiesen und kam dort zum Stillstand.
Der Unfallverursacher wurde schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Im Fahrzeug der ebenfalls schwer verletzten 33-jährigen Unfallgegnerin befanden sich ein Kleinkind und ein Säugling, die jeweils leicht verletzt wurden.
Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 28.000 Euro. Die Landesstraße musste zur Unfallaufnahme, Bergung und Reinigung bis 21:30 Uhr gesperrt werden.
Am Montagabend, gegen 17:40 Uhr, kam es in der Badstraße auf dem obersten Parkdeck eines Parkhauses zum Brand dreier Fahrzeuge.
Die Kriminaltechnik war zur Spurensuche vor Ort. Das Kriminalkommissariat Pforzheim hat die Sachbearbeitung übernommen, da nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht auszuschließen ist, dass es sich um Brandstiftung handeln könnte.
Im Zusammenhang mit dem Brand auf dem Parkdeck bittet die Polizei, Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 telefonisch beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Im Gegensatz zur Bezugsmeldung handelt es sich bei der Örtlichkeit nicht um die Große Kreisstadt Freudenstadt, sondern um die Große Kreisstadt Nagold, Bereich dortiger Vorstadtplatz.
Gleiches gilt für den Ort des Polizeireviers: Es war auf dem Polizeirevier Nagold, wo der 28-Jährige einer Polizeibeamtin gegen die Hand trat.
Zwei bislang unbekannte Täter versuchten am Montagnachmittag in der Karlsruher Innenstadt mutmaßlich einem 44-Jährigen sein Smartphone zu rauben. Dieser konnte jedoch vor den Männern fliehen und auf einem Polizeirevier Anzeige erstatten.
Nach derzeitigen Erkenntnissen hielt sich der Geschädigte gegen 14:40 Uhr im Bereich vor der Evangelischen Stadtkirche auf dem Karlsruher Marktplatz auf, als dieser von Unbekannten angesprochen wurde. Einer der Männer versuchte, dem 44-Jährigen das Handy aus der Hand zu reißen, was der Mittvierziger jedoch verhindern konnte. Anschließend kam der zweite Täter hinzu und stieß den Geschädigten mit den Händen gegen die Brust.
Dem Opfer gelang es letztlich sich der Situation zu entziehen und Beamte beim nahegelegenen Polizeirevier Marktplatz zu verständigen. Die Tatverdächtigen konnten im Rahmen einer Fahndung jedoch nicht mehr festgestellt werden.
Beide Täter waren ungefähr 25 Jahre alt, circa 170 cm groß und von schlanker Statur. Einer der Unbekannten hatte einen etwas dunkleren Teint, trug eine hellblaue Winterjacke, eine schwarze Baseballmütze und führte ein hellblaues E-Bike mit sich.
Der zweite Mann hatte kurze braune Haare, trug ein dunkles Langarmhemd und hatte ein dunkles Sakko über seinen Arm gelegt.
Laut dem Geschädigten sprachen beide Täter vermutlich in arabischer Sprache.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen unter 0721 666-5555 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.
Eine leicht verletzte Person und Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich sind das Ergebnis eines Unfalls zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn am Montagnachmittag in der Karlsruher Weststadt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr eine 64-jährige Pkw-Lenkerin auf der Kaiserallee in Richtung Entenfang und wollte nach links in die Herderstraße abbiegen. Hierbei übersah sie offenbar das für sie geltende Rotlicht der Ampel und kollidierte in der Folge mit einer Straßenbahn, welche auf der Kaiserallee geradeaus in Richtung Entenfang fuhr. Durch den Zusammenstoß wurde die 64-Jährige leicht verletzt. Es wird geschätzt, dass der Sachschaden an der Straßenbahn und am Pkw zusammen genommen im unteren fünfstelligen Bereich liegt.
Ein offenbar alkoholisierter Radfahrer erlitt schwere Verletzungen, als er am Dienstagmorgen die Bundesstraße 3 bei Neumalsch überquerte.
Nach den ersten Erkenntnissen der Unfallaufnahme überquerte der 26-jährige Radfahrer gegen 07:00 Uhr die B3 auf Höhe einer Tankstelle. Eine in Richtung Raststatt fahrende 51-jährige Pkw-Fahrerin übersah den Radfahrer wohl und erfasste ihn frontal mit dem Auto. Der 26-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Bei dem mutmaßlich betrunkenen Radfahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Der 26-Jährige muss nun mit einer Anzeige rechnen.
Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf rund 6.000 Euro.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0721/944840 mit der Verkehrspolizei Karlsruhe in Verbindung zu setzen.
Ein 28-Jähriger Ladendieb war am Montagnachmittag auf eine Polizeibeamtin losgegangen, indem er sie gegen die Hand getreten und dadurch verletzt hat.
Der Mann konnte zunächst gegen 17:30 Uhr von Polizeibeamten im Bereich „Vorstadtplatz“ angesprochen werden, wobei er das zuvor aus einem Drogeriemarkt entwendete Diebesgut noch mit sich führte. Ungehalten über die Ansprache nahm er seine Beute aus der Tasche und warf mehrere zum Teil aus Glas bestehende Teile gegen das Schaufenster eines Dienstleistungsunternehmens, wobei das Fenster zwar Stand hielt, die Scheibe aber verschmutzt wurde. Schließlich konnte der 28-Jährige zu Boden gebracht werden. Hierbei leistete er Widerstand und trat unter anderem zunächst erfolglos in Richtung der eingesetzten Beamten. Auch auf der Fahrt zum Polizeirevier sperrte sich der Mann vehement und trat gegen die Tür des Streifenwagens. Noch während seiner Durchsuchung auf dem Polizeirevier Freudenstadt trat er einer Polizistin letztlich gegen die Hand. Im weiteren Verlauf seines polizeilichen Gewahrsams randalierte der 28-Jährige in seiner Zelle, indem er Teile der Toilettenarmatur aus der Wand riss und diese umherwarf. Der Mann muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten.
Die Geldbörse entrissen bekommen hat am Montagmittag ein Rollstuhlfahrer im Bereich der Bissingerstraße von einem bislang unbekannten männlichen Täter.
Nach bisherigem Kenntnisstand hielt sich der 73-jährige Rollstuhlfahrer gegen 14:00 Uhr im Bereich der Parkbänke vor der Seniorenresidenz in der Bissingerstraße auf, als er von einem unbekannten Mann angesprochen und um Geld gebeten wird.
Die Bitte weißt der spätere Geschädigte zurück, woraufhin sich der Unbekannte zunächst entfernt, jedoch wenig später in Begleitung einer Frau erneut an den Rollstuhlfahrer herantritt und dessen Umhängetasche ergreift, die der Mann um den Hals trägt. Nach einem kurzen Gerangel gelingt es dem Täter, die Umhängetasche gewaltsam an sich zu reißen. Im weiteren Verlauf entnimmt der Räuber das gesamte Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich aus der erbeuteten Umhängetasche.
Die Tasche wird offenbar in der Folge durch die unbekannte Frau kurze Zeit später wieder unbemerkt an die Rückseite des Rollstuhls gehängt. Beide Personen entfernen sich nach dem Geschehen in unbekannte Richtung.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 Jahre alt, 170cm bis 180cm groß, schwarze Haare, schlanke Erscheinung, dunkle Kleidung, südländisches Aussehen.
Die Frau soll ebenfalls etwa 40 Jahre alt gewesen sein; ferner wird sie beschrieben als ca. 170cm groß mit dunklen welligen Haaren und sehr korpulenter Erscheinung. Beide Personen wirkten ungepflegt.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, oder anderweitige sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Welche Eltern konnten am Montagnachmittag beim Abholen ihrer Kinder aus einer Kita in der Südweststadt die Geldübergabe beobachten? Diesen und weiteren Fragen versucht die Kriminalpolizei derzeit nach einem dreisten Schockanruf auf den Grund zu gehen.
Wieder einmal war es offenbar die geschickte Gesprächsführung mehrerer Personen, die eine ältere Frau zunächst psychisch heftig unter Druck setzte und letztlich zu einer Geldübergabe veranlasste. Als sie gegen 13:45 Uhr den ersten Anruf der Betrüger erhielte, gab sich am Telefon ein angeblicher Staatsanwalt zu erkennen, der ihr von dem Unfall ihres Sohnes berichtete. Dieser habe hierdurch angeblich eine Mutter mit Kind schwer verletzt bzw. getötet. Um einer Inhaftierung zu umgehen, sollte die Dame als Kaution für ihren Sohn einen mittleren fünfstelligen Betrag hinterlegen. Eingeschüchtert und geschockt nahm die Frau Schmuckstücke im Wert von mehreren Tausend Euro an sich, verstaute diese in einer schwarzen Aktentasche und begab sich zum angewiesenen Übergabeort. Dieser befand sich in der Weißenburgstraße, schräg gegenüber einer städtischen Kindertageseinrichtung. Zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr überreichte die Dame, die mit einer Gehhilfe unterwegs war, die gefüllte Aktentasche einem unbekannten Mann, welcher als korpulent und relativ klein beschrieben wurde. Zu dieser Zeit herrschte reger Verkehr, so dass die Übergabe und auch der Geldabholer im Bereich der Kita aufgefallen sein könnten. Selbst im Anschluss an Tat wurde die Dame von den Tätern erneut angerufen und hingehalten. So versuchen diese, eine zeitnahe Verständigung von Angehörigen oder der Polizei zu verhindern.
Die Kriminalpolizei bittet daher Zeugen oder Hinweisgeber, die am Montag, 13.02.2023, zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich der Weißenburgstraße / Vogesenallee auffällige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst in Pforzheim unter der Telefonnummer 07231 186-4444, in Verbindung zu setzen.
Präventionstipps Ihrer Polizei:
Achtung!: Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen zu gelangen.
- Am Telefon versuchen sie, ihre Opfer unter verschiedenen
Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus
oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben. Dabei
nutzen die Täter auch teilweise eine spezielle Technik, die bei
einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die
Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer
erscheinen lässt.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer
der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie Besucher
währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel
Polizisten, den Dienstausweis.
- Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
einfach auf.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.