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Ein 56-jähriger Motorradfahrer kollidierte am Samstagnachmittag mit einem geparkten Pkw und zog sich dabei schwere Verletzungen zu, an denen er am Tag darauf im Krankenhaus verstarb.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der 56-Jährige gegen 14:00 Uhr mit seinem Kraftrad auf der Fritz-Haber-Straße in Richtung Norden. Aus bislang unbekannter Ursache kam er etwa auf Höhe der Einmündung der Lotzbeckstraße wohl ohne Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer nach links von der Fahrbahn und prallte dort mit einem in einer Parkbucht abgestellten Opel zusammen. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Kraftradfahrer lebensgefährliche Verletzungen und wurde vom alarmierten Rettungsdienst unter Reanimation in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er am Sonntagnachmittag seinen Verletzungen.
Ein mit über zwei Promille alkoholisierter, 36-jähriger Mercedes-Fahrer hat am frühen Samstagmorgen in Karlsruhe-Mühlburg einen Unfall verursacht. Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellte sich außerdem heraus, dass der Verursacher keinen Führerschein besitzt.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wartete ein 52-Jähriger gegen 05:15 Uhr mit seinem Opel an der Kreuzung Honsellstraße / Starckstraße vor einer roten Ampel, als der 36-jährige auf dessen Fahrzeugheck auffuhr. Bei der Unfallaufnahme nahmen die Polizeibeamten bei dem Unfallverursacher Alkoholgeruch wahr, außerdem schwankte der 36-Jährige deutlich im Stehen. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht einer starken Alkoholisierung.
Der Unfallverursacher musste auf dem Polizeirevier eine Blutprobe abgeben. Den Führerschein des 36-Jährigen konnten die Beamten nicht beschlagnahmen, da dieser offenbar überhaupt nicht im Besitz eines solchen ist. Auf ihn kommen nun Strafanzeigen wegen Straßenverkehrsgefährdung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.
Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden liegt schätzungsweise im hohen vierstelligen Bereich.
Fünf verletzte Personen sowie ein Sachschaden in Höhe von mindestens 20.000 Euro sind die vorläufige Bilanz eines Verkehrsunfalls am Freitagnachmittag am Messering in Rheinstetten.
Gegen 16.00 Uhr fuhr ein 24-jähriger Fahrer eines Audi auf dem Messering und wollte offenbar nach links auf die Messeallee einbiegen. Hierbei übersah er wohl die Vorfahrt eines 22-jährigen Audi-Fahrers. Beide Fahrzeuge kollidierten miteinander. Der 24-jährige mutmaßliche Unfallverursacher sowie drei erwachsene Mitfahrer erlitten teils schwere Verletzungen und kamen mit Rettungswägen in umliegende Krankenhäuser. Auch der 22-jährige Mann kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus.
An beiden Fahrzeuge entstand ein Totalschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Reinigung waren die betroffenen Straßen gesperrt.
Mehrere verletzte Personen und ein nicht mehr fahrbereiter Pkw sind die Folgen eines Unfalls, der sich am frühen Montagmorgen auf der Bundesstraße 296 ereignete.
Gegen 03.20 Uhr befuhr ein 29-jähriger Pkw-Fahrer, gemeinsam mit drei weiteren Fahrzeuginsassen, die Bundesstraße 296 von Deckenpfronn in Richtung Stammheim. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen geriet der 29-jährige Mercedes-Fahrer aus derzeit nicht näher bekannten Gründen in einer langgezogenen Linkskurve zu weit nach rechts und kam von der Fahrbahn ab. Hierbei kollidierte er mit mehreren Baumen, sodass sich das Fahrzeug im weiteren Verlauf mehrfach überschlug und letztendlich auf den Rädern in einem angrenzenden Feld zum Stillstand kam. Der Fahrer sowie zwei weitere Insassen wurden leicht, eine 16-jährige Mitfahrerin schwer verletzt.
Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Zur Bergung des Fahrzeuges sowie zur Rettung der Insassen waren mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes im Einsatz.
Am Sonntag, 04.06.2023, kam es gegen 17:30 Uhr auf der Landesstraße 362 zwischen Nagold und Rohrdorf zu einem schweren Verkehrsunfall: Der 51-jährige Lenker eines mit vier Personen besetzten Mercedes-SUV befuhr die Strecke von Rohrdorf kommend in Richtung Nagold. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet er vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes mit seinem Pkw auf die Gegenfahrbahn und touchierte auf Höhe eines Autohauses einen dort entgegenkommenden, mit drei Personen besetzten Pkw Hyundai.
Durch den Zusammenstoß wurden nach derzeitigem Kenntnisstand im Mercedes die 45-jährige Beifahrerin und ein neunjähriges Kind auf dem Rücksitz leicht verletzt, im Hyundai zogen sich der 39-jährige Fahrzeuglenker und die gleichaltrige Beifahrerin sowie ein einjähriges Kleinkind ebenfalls zumindest leichte Verletzungen zu. Die verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst zur Behandlung in verschiedene Kliniken verbracht. Der Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf ca. 40.000 Euro, die Pkw mussten abgeschleppt werden.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Straße bis ca. 19:20 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt werden. Die Verkehrspolizei Freudenstadt hat die Unfallbearbeitung übernommen.
Am Samstag, 03.06.2023, wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aufgrund eines Brandes in der Huchenfelder Ortsdurchfahrt alarmiert. Gegen 13:30 Uhr war dort in einem Zimmer im ersten Obergeschoss ein Brand ausgebrochen. Der Feuerwehr gelang es kurz nach 14 Uhr den Brand zu löschen. Verletzte Personen waren aufgrund des Brandereignisses nicht zu beklagen, allerdings entstand am Gebäude ein Sachschaden in Höhe von ca. 60.000 Euro, alle Wohnungen im Gebäude sowie der im Erdgeschoss gelegene Gastronomiebetrieb sind nicht mehr bewohnbar bzw. kann der Betrieb in der Gastronomie nicht mehr weitergeführt werden. Die Bewohner des Hauses fanden anderweitig Unterkunft. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Huchenfelder Ortsdurchfahrt bis ca. 16:30 Uhr komplett gesperrt werden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen des Polizeireviers Pforzheim-Süd.
Bei bestem Wetter und ebenso guter Stimmung zog sich am Samstagnachmittag ein Aufzug zum Thema „Stand up. For Love!“ durch die Karlsruher Innenstadt. Nach Ende der Kundgebung bilanziert die Polizei einen vollkommen friedlichen Verlauf. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zogen nach Auflösung der Versammlung auf den Markt- und Schlossplatz weiter, wo noch bis in die späten Abendstunden ein „Familienfest“ stattfinden wird.
Ab 13:00 Uhr führte der Aufzug, beginnend vom Rondellplatz durch die Erbprinzenstraße, Waldstraße, Kaiserstraße, Herrenstraße, Zirkel, Adlerstraße, Kaiserstraße, Fritz-Erler-Straße und Markgrafenstraße zurück zum Rondellplatz, wo er vom Versammlungsleiter um 15:15 Uhr für beendet erklärt wurde. In der Spitze schätzte die Polizei die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf bis zu 6.000. An der Aufzugsstrecke hatten sich weitere, geschätzte 12.000 Zuschauerinnen und Zuschauer versammelt. Gegen 14:30 Uhr gerieten einige Versammlungsteilnehmer in ein kurzes Wortgefecht mit den Betreibern eines angemeldeten Infostands in der Kaiserstraße auf Höhe des Kronenplatzes. Schnell beruhigten sich die Gemüter jedoch wieder und die Beteiligten gingen ohne nennenswerte Störung auseinander.
Nach dem Versammlungsende orientierte sich ein Großteil der Menschen in Richtung des Familienfestes, auf dem erwartungsgemäß noch bis in die späten Abendstunden gemeinsam gefeiert wird.
Die Polizei gewährleistete mit Verkehrskräften eine freie Aufzugsstrecke und sicherte die Kundgebung mit Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei gegen potentielle äußere Störungen ab. Auch nach Versammlungsende wird die Polizei im Einsatz bleiben. Unter Einsatz der Polizeireiterstaffel und weiterer Polizeikräfte sollen sichtbare Präsenzmaßnahmen in der Innenstadt und den angrenzenden Parkanlagen durchgeführt werden und so mögliche Störungen früh erkannt und verhindert werden.
Ein technischer Defekt an einer Photovoltaikanlage war am Donnerstagmittag offenbar die Ursache für einen Brand auf dem Dach eines Trainingszentrums in Rheinstetten-Mörsch.
Nach derzeitigen Feststellungen wurde ein Zeuge gegen 12:20 Uhr auf die Flammen auf dem Dach eines zweistöckigen Hauses in der Boschstraße aufmerksam und verständigte die Feuerwehr. Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe und die Freiwillige Feuerwehr Rheinstetten stellten beim Betreten des Flachdachs fest, dass offenbar mehrere Module einer Photovoltaikanlage aufgrund eines technischen Defekts in Brand geraten waren. Dank ihres raschen Eingreifens verhinderten die Einsatzkräfte in der Folge, dass das Feuer auf das Dach sowie die darunterliegenden Gewerberäumlichkeiten übergreifen konnte.
Da das Trainingszentrum zum Zeitpunkt des Brandausbruchs geschlossen war, befanden sich keine Personen im Gebäude.
Der an der Photovoltaikanlage entstandene Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt, ein Schaden am Gebäude entstand nach bisherigen Erkenntnissen nicht.
Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Donnerstagnachmittag ein Wäschetrockner im Anbau eines Wohnhauses in Rheinsheim in Brand.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge bemerkten Anwohner gegen 15:00 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus in der Oskar-Frey-Straße und wählten den Notruf. Den alarmierten Feuerwehren aus Philippsburg, Oberhausen-Rheinhausen und Waghäusel gelang es durch ihr rasches Eingreifen das Feuer zu löschen und so ein weiteres Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude zu verhindern. Das Erdgeschoss des Anbaus brannte indessen völlig aus.
Die Bewohner befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs offenbar nicht im Haus, sodass niemand verletzt wurde. Der Sachschaden am Gebäude beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 70.000 Euro.
Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Oskar-Frey-Straße für rund zwei Stunden für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Verletzungen zugezogen hat sich am Donnerstagvormittag eine Fußgängerin, nachdem es zu einer Kollision mit einem Auto gekommen war.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen überquerte eine 18-jährige Fußgängerin gegen 10:15 Uhr die Hindenburgstraße. Zu diesem Zeitpunkt fuhr eine 35-jährige Mitsubishifahrerin vom Stadtbahnhof kommend in Richtung der dortigen Discountfiliale. Hierbei kam es zum Zusammenprall zwischen der Fußgängerin und dem Auto. Durch das Unfallgeschehen zog sich die Frau eine Verletzung im Armbereich zu und wurde zu weiteren Untersuchungen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.