Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Bislang Unbekannte haben sich am Mittwochabend gewaltsam Zutritt in eine Wohnung in der Straße „Am Remberg“ in Dietlingen verschafft.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen verschafften sich bislang unbekannte gegen 18:15 Uhr gewaltsam über ein Fenster Zutritt in die Wohnung. Ob die Täter Diebesgut erbeuteten ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Wer hierzu Beobachtung oder Hinweise geben kann wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, unter 07231/186-4444, in Verbindung zu setzten.
Unbekannte brachen am Mittwoch in ein Einfamilienhaus im Schlehenweg in Waldbronn-Busenbach ein.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand verschafften sich die Täter zwischen 16:30 Uhr und 20:10 Uhr über die Terrassentür gewaltsam Zutritt zu dem Wohnhaus. Im Obergeschoss des Einfamilienhauses durchsuchten die Einbrecher sämtliche Räume nach Wertsachen und flüchteten anschließend unerkannt.
Der entstandene Diebstahls- und Sachschaden kann gegenwärtig noch nicht beziffert werden.
Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ettlingen unter der Rufnummer 07243 32000 in Verbindung zu setzen.
Eine bislang unbekannte Täterschaft setzte am Mittwochnachmittag in Forchheim einen Pkw in Brand.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde ein Passant gegen 16:30 Uhr auf ein brennendes Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Vogesenstraße aufmerksam und wählte den Notruf. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und verhinderte weitere Schäden an umliegenden Fahrzeugen. Am Pkw selbst entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.
Wer und was den Brand ausgelöst hat, ist nun Teil der weiteren Ermittlungen.
Zeugen werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Offenbar beim Versuch einen Zusammenstoß mit einem Radfahrer zu vermeiden, kollidierte ein Renault-Fahrer am Donnerstagmorgen in der Karlsruher Nordweststadt mit mehreren geparkten Fahrzeugen, überschlug sich und kam im Gleisbett der S-Bahn zum Stehen.
Ersten Feststellungen bei der Unfallaufnahme zufolge, fuhr der Pkw-Fahrer gegen 05:40 Uhr auf der Franz-Lust-Straße in Richtung Norden. Als ein Radfahrer am Ende der Haltestelle offenbar unvermittelt die Straße kreuzte, wich der Autofahrer nach rechts aus und kollidierte mit einem am Straßenrand geparkten Fahrzeug und schob dieses auf zwei weitere Pkw auf. In der Folge überschlug sich sein Renault und kam schließlich im Gleisbett der parallel verlaufenden S-Bahn-Linie auf dem Dach zum Stehen kam.
Der vermeintliche Unfallverursacher setzte seine Fahrt unterdessen in unbekannte Richtung fort.
Zeugen bemerkten das verunfallte Fahrzeug und verständigten die Polizei.
Dem 51-jährige Pkw-Fahrer gelang es, sich selbstständig aus seinem Fahrzeug zu befreien. Er wurde mit leichten Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Das Unfallfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 18.000 Euro.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie für die Bergung des Pkw aus dem Gleisbett kam es kurzzeitig zu Beeinträchtigungen des stadtauswärts führenden Schienen- und Fahrzeugverkehrs.
Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu dem geflüchteten Radfahrer oder dessen Fahrrad machen können, sich unter der Telefonnummer 0721 94484-0 zu melden.
Schwer verletzt worden ist bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag ein 55-jähriger VW-Fahrer.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen, befuhr der Fahrer gegen 01:00 Uhr mit seinem VW die Landesstraße 1131 von Schützingen kommend in Richtung Zaisersweiher. Ausgangs einer Linkskure geriet das Fahrzeug, aus noch unbekannter Ursache, ins Schleudern, kam im weiteren Verlauf nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Der Schwerverletzte Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und musste zur Behandlung seiner Verletzungen stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Das Fahrzeug war nicht mehr Fahrbereit und wurde von der Unfallstelle abgeschleppt.
Am Mittwoch haben Einsatzkräfte der Verkehrsdienst-Außenstelle Freudenstadt die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 294 im Bereich Alpirsbach überwacht.
Im Zeitraum zwischen 08:00 Uhr und 14:00 Uhr wurden 754 Fahrzeuge gemessen und dabei zwölf Geschwindigkeitsverstöße erfasst.
Mit mehr als 21 km/h zu schnell waren insgesamt drei Autofahrer unterwegs. Sie müssen mit einem Fahrverbot rechnen.
Fünf Lkw-Fahrer waren bei der Kontrolle ebenfalls wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen aufgefallen.
Zu schnelles Fahren ist nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei
Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen. Die Polizei wird daher ihre Verkehrskontrollen vor dem Hintergrund einer weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit auch künftig durchführen.
Unbekannte sprengten gegen 03.30 Uhr einen Geldautomaten in der Rheinstraße in Huttenheim und flohen mit einer noch unbekannten Summe Bargeld.
Anwohner meldeten der Polizei eine Explosion, die daraufhin mit einer großen Anzahl an Einsatzkräften an die Tatörtlichkeit fuhr sowie die Fahndung einleitete.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Geldautomat im Erdgeschoss eines bewohnten Mehrfamilienhauses gesprengt wurde. Am Gebäude sowie am Automat entstand ein Schaden in noch unbekannter Höhe. Durch umherfliegende Trümmer wurden geparkte Fahrzeuge beschädigt. Die Bewohner blieben glücklicherweise allesamt körperlich unverletzt und kamen zunächst in einem Feuerwehrgerätehaus unter.
Zeugen berichteten von mehreren mutmaßlichen Tätern, die offenbar mit einem dunklen VW des Modells Golf oder Polo in Richtung Graben-Neudorf flohen.
Die Kriminaltechnik sicherte Spuren am Tatort. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0721 666 5555 in Verbindung zu setzen.
Bezug zur Pressemitteilung vom 12.12.2023, 20:10 Uhr
Gegen den Tatverdächtigen ist Untersuchungshaft angeordnet worden.
Es besteht der dringende Tatverdacht, dass der 67-Jährige gegen 16:30 Uhr von der Terrasse seines Wohnhauses aus mit einer Pistole auf einen der Fahrgäste schoss. Der Fahrgast soll zuvor außerhalb des Linienbusses kniend nach dessen festgefahrenen Rädern geschaut haben und gerade wieder aufgestanden gewesen sein. Weiterhin liegt der dringende Verdacht vor, dass der Schuss den Kopf des Fahrgastes um wenige Zentimeter verfehlte. Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass insgesamt ein einzelner Schuss fiel.
Am Mittwoch wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Mordes erließ und in Vollzug setzte. Der 67-Jährige befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
Zeugen werden weiterhin gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Bislang unbekannte Täter sind am Dienstag in ein Wohnhaus in Weiher eingedrungen und haben Bargeld und Schmuck entwendet.
In der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 14:20 Uhr gelangten die Einbrecher gewaltsam über ein Fenster im Terrassenbereich in ein Einfamilienhaus im Westring. Im Inneren durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten nach Wertsachen. Anschließend entkamen die Diebe unerkannt. Der entstandene Diebstahl- sowie Sachschaden ist noch Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen.
Wer verdächtigte Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Bad Schönborn unter den Rufnummer 07253 80260 in Verbindung zu setzen.
Nach einem Hinweis ist am Dienstagmorgen, gegen 09.20 Uhr, ein 55-jähriger VW-Fahrer in den Fokus einer Streifenwagenbesatzung geraten, da dieser offensichtlich alkoholisiert in der Martin-Luther-Straße unterwegs war.
Ein bei der anschließenden Kontrolle durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Der 55-Jährige musste im Anschluss eine Blutprobe abgeben. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich heraus, dass der VW-Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen.