Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Am Freitagmorgen ist es in der Höhenstraße zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person gekommen.
Nach ersten Informationen wollte ein Müllfahrzeug nach links in die Höhenstraße einbiegen.
Zu diesem Zeitpunkt befand sich der 31-jährige Mitarbeiter der Müllabfuhr auf einem Tritt an der hinteren rechten Ecke des Fahrzeugs. Während des Abbiegevorgangs, scherte das Fahrzeug hinten nach rechts so weit aus, dass der Mitarbeiter zwischen der Mauer eines dortigen Grundstücks und dem Fahrzeug zunächst eingeklemmt wurde und in Folge zu Boden stürzte.
Der Mitarbeiter wurde schwer verletzt zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Innerhalb der letzten zwei Nächte haben Einbrecher ein gerade im Umbau befindliches Wohnhaus in Dietersweiler heimgesucht.
Die Täterschaft drang in der Nacht auf Donnerstag in das Gebäude in der Lerchenbergstraße ein und entwendete Elektrogeräte im Wert von mehreren hundert Euro.
Gleich die Nacht darauf, in der Nacht auf Freitag, wurde abermals, diesmal jedoch vergeblich, versucht gewaltsam in das Anwesen zu gelangen.
Das Polizeirevier Freudenstadt hat die Ermittlungen übernommen und bitte Zeugen die in der Lerchenbergstraße oder der näheren Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 07441/536-0, zu melden.
Offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation hat ein 24 Jahre alter Mann am Donnerstagvormittag einen Einsatz der Polizei ausgelöst.
Der 24-Jährige war gegen 11:30 Uhr auf der Westlichen Karl-Friedrich-Straße unterwegs. Nachdem er offenbar versuchte, einer Frau die Handtasche zu entreißen, diese jedoch nach Hilfe schrie, ließ der Mann von seinem Vorhaben ab und ging weiter. Vor einem großen Einkaufszentrum soll er einen Mann zunächst verbal und daraufhin auch körperlich angegangen haben. Einer Frau sowie einem weiteren Mann soll er offensichtlich ohne erkennbaren Grund mehrmals ins Gesicht geschlagen haben. In die Richtung eines weiteren Mannes schmiss der 24-Jährige Zeugenangaben zufolge eine Werbetafel und verfehlte ihn glücklicherweise. Durch mehrere Passanten konnte der Mann überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.
Der 24-Jährige wurde aufgrund seines psychischen Zustands in ein Krankenhaus gebracht. Es erwartet ihn nun eine Strafanzeige.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte, insbesondere die Frau, deren Handtasche der Tatverdächtige versucht haben soll zu entreißen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231/186-3211 zu melden.
In Anbetracht der bevorstehenden Silvesterfeierlichkeiten möchte die Polizei die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, verantwortungsbewusst mit Feuerwerk umzugehen.
Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen ist das Zünden von Feuerwerkskörpern ausschließlich am 31. Dezember und 1.Januar erlaubt. https://www.bussgeldkatalog.org/umwelt-feuerwerk-sprengstoff/#bbw
Seit Beginn des offiziellen Verkaufs von Silvester-Feuerwerk musste die Polizei mehr als ein Dutzend Einsätze aufgrund unsachgemäßer Nutzung von Feuerwerk verzeichnen.
Es sei darauf hingewiesen, dass das Zünden von Feuerwerkskörpern außerhalb der festgelegten Termine grundsätzlich eine Ordnungswidrigkeit darstellt.
Verstöße gegen diese Regelung können zu einem Bußgeld führen.
Wir appellieren an die Bürgerinnen und Bürger, die festgelegten Zeiten zu respektieren und Rücksicht auf Mitbürger, Tiere und Umwelt zu nehmen.
Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Feuerwerk trägt dazu bei, Unfälle zu verhindern und ein sicheres und fröhliches Silvester für jeden zu gewährleisten.
Unter Alkohol- und mutmaßlicher Drogeneinwirkung hat am Donnerstagabend eine 41-Jährige auf der Kreisstraße 4756 einen Verkehrsunfall verursacht.
Gegen 17:50 Uhr befuhr die Frau mit ihrem Nissan, die Kreisstraße in Richtung Wittendorf, als sie mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet und den Außenspiegel eines entgegenkommenden BMW touchierte.
Hierdurch verlor die 41-Jährige die Kontrolle ihres Fahrzeugs und kollidierte mit einem hinter dem BMW fahrenden Mazda. In Folge kam der Nissan der Frau von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen dort stehenden Baum.
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde durch den Unfall glücklicherweise niemand verletzt.
Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro.
Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise, dass die 41-Jährige alkoholisiert war und zudem unter dem Einfluss weiterer berauschender Mittel stand.
Ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Diese soll im kommenden Verfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung als Beweis dienen.
Zu einem Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen kam es am Donnerstag um 18:41 Uhr auf der Kreisstraße zwischen der B 294 und Dürrn. Zum Unfallzeitpunkt befuhr eine 44-jährige Fahrerin eines Pkw Dacia die K 4527 in westlicher Richtung. Als sie einem Tier, vermutlich einem Dachs, auf der Fahrbahn ausweichen wollte, geriet sie ins Schlingern und prallte dann seitlich gegen einen entgegenkommenden Pkw Seat, welcher von einer 42-jährigen Fahrerin gelenkt wurde. Durch den Zusammenstoß wurde die 42-jährige und ihre beiden Kinder im Alter von sechs und acht Jahren leicht verletzt. Die Fahrerin des Pkw Dacia wurde durch den Unfall schwer verletzt. Alle Fahrzeuginsassen mussten zu einer ärztlichen Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000 Euro. Die Kreisstraße musste bis 20.00 Uhr voll gesperrt werden.
Eine 74-jährige Frau wurde am Mittwochvormittag am Karlsruher Hauptbahnhof von einer Unbekannten angerempelt. Anschließend wurde ihre Geldbörse entwendet.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand lief die 74-jährige Frau gegen 10:00 Uhr den Treppenaufgang zum Gleis 13 nach oben, um dort in den Interregio-Express in Richtung Aalen zu nehmen. Kurz vor dem Erreichen des Bahngleises versetzte eine bislang unbekannte Täterin der Seniorin offenbar einen Stoß, sodass diese über ihren Koffer stolperte und zu Fall kam. Als sie sich kurz darauf wiederaufrichtete, bemerkte sie eine junge Frau in ihrer Nähe, die anschließend in unbekannte Richtung davonging. Auf dem Weg zum Zug stellte die Geschädigte schließlich fest, dass die Reißverschlüsse ihrer Handtasche geöffnet und ihr Geldbeutel offenbar gestohlen worden war.
Die Geschädigte zog sich bei dem Sturz leichte Verletzungen an den Händen zu. Sie begab sich zunächst nach Hause und erstattete im Nachgang Anzeige bei der Polizei.
Bei der Tatverdächtigen soll es sich laut Angaben des Tatopfers um eine junge Frau mit dunkler Haut, braunen Augen und braunen lockigen Haaren handeln.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-3411 beim Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt zu melden.
Nach zwei Diebstählen von Pedelcs in der Karlsruher Südstadt sucht die Polizei nach Zeugen.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge entwendeten die bislang unbekannten Täter im Zeitraum zwischen Dienstagvormittag 11:00 Uhr und Mittwochvormittag 11:30 Uhr ein in der Melitta-Schöpf-Straße an einem Fahrradständer angeschlossenes E-Bike.
In der Zeit von Dienstagabend 21:30 Uhr und Mittwochabend 19:30 Uhr drangen Diebe in der Luise-Rigger-Straße in einen Fahrradkeller ein und nahmen ein dort abgestelltes Pedelec an sich.
Beide Fahrräder waren offenbar mit Schlössern gesichert, sodass die Diebe womöglich Werkzeuge benutzt oder ein Fahrzeug zum Abtransport bereitgestellt haben dürften.
Der entstandene Diebstahlschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
Der Polizeiposten Karlsruhe-Südstadt hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0721 666-3411 mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt in Verbindung zu setzen.
Ein 41-Jähriger steht in Verdacht, aufgrund des Einflusses von Alkohol am frühen Donnerstagmorgen auf der St.-Georgen-Steige einen Unfall verursacht zu haben.
Gegen 01:00 Uhr wurde der Polizei durch Zeugen ein verunfalltes Fahrzeug auf der St.-Georgen-Steige gemeldet.
Nach derzeitigem Kenntnisstand konnte vor Ort ein unfallbeschädigtes Fahrzeug und aufgrund des Spurenbildes die mutmaßliche Unfallstelle festgestellt werden.
Durch eine Streifenwagenbesatzung wurde daraufhin die Halteranschrift des Fahrzeugs aufgesucht. Hier konnte der mutmaßliche Fahrer des Fahrzeugs angetroffen werden. Da die Beamten typische Anzeichen der Alkoholbeeinflussung bei dem 41-Jährigen feststellen konnten, musste dieser die Beamten zwecks Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten.
Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann momentan nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Es erwarten ihn nun gleich mehrere Strafanzeigen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Nach mehreren Raubüberfällen und umfangreichen Ermittlungen hat die Polizei am vergangenen Wochenende drei Beschuldigte im Alter von 14, 15 bzw. 22 Jahren festgenommen, die sich mittlerweile auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen des Vorwurfs des besonders schweren Raubes in Untersuchungshaft befinden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen die Beschuldigten seit Ende November in insgesamt drei Fällen überwiegend jugendliche Geschädigte in S-Bahnen oder an Haltestellen im Stadt-und Landkreis Karlsruhe ausgeraubt haben. Dabei sollen sie ihre Opfer mit Teleskopschlagstöcken und Softairpistolen bedroht haben, um so an deren Bargeld und Wertgegenstände zu gelangen.
Im Zuge der beim Haus des Jugendrechts geführten Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen die Festgenommenen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden in der Folge Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen in Stutensee, Hambrücken, Eggenstein-Leopoldshafen und Karlsruhe sowie Haftbefehle gegen die mutmaßlichen Täter erwirkt, welche am Wochenende vollstreckt wurden.
Bei den Einsatz- und Durchsuchungsmaßnahmen am Freitag nahmen die Ermittler zunächst den 14-jährigen Tatverdächtigen fest und stellten mutmaßliche Tatmittel und weitere Beweismittel sicher. Am Samstag und Sonntag folgten dann die Festnahmen der beiden 15 bzw. 22 Jahre alten Beschuldigten. Die Ermittlungen dauern an.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe