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Ein Unbekannter ist am Dienstag in ein Einfamilienhaus eingebrochen und entwendete Bargeld.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen verschaffte sich unbekannte Täterschaft zwischen 15:30 Uhr und 23:50 Uhr gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Aischbühlstraße. Dabei sind mehrere Räume durchsucht und Bargeld in Höhe von circa 350,00 Euro entwendet worden. Der entstandene Sachschaden und der genaue Diebstahlschaden sind noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei Pforzheim.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231-1864444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Bislang unbekannte Täter verschafften sich am Dienstag, vermutlich in der Zeit zwischen 08.30 Uhr und 19:30 Uhr, über ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt in das Innere eines Einfamilienhauses im Birkenweg in Stutensee-Spöck.
Anschließend durchwühlten die Einbrecher in verschiedenen Räumen das Mobiliar.
Ob sie bei ihrer Suche nach Beute fündig wurden, ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
In Eggenstein drangen ebenfalls bislang Unbekannte am Dienstag, im Zeitraum zwischen 15:50 Uhr und 18:30 Uhr, offenbar über eine aufgehebelte Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Theodor-Körner-Straße ein und entwendeten Uhren sowie Schmuck.
Die Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschaden kann noch nicht beziffert werden.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen zu den beiden Einbrüchen gemachten haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666 5555 in Verbindung zu setzen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn
Am Freitag, den 29. November 2024, wurde ein 15-Jähriger in Bretten festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, gemeinsam mit zwei weiteren, derzeit unbekannten Personen, in ein Elektrogeschäft in Obrigheim und ein Telekommunikationsgeschäft in Heilbronn eingebrochen zu sein.
Am frühen Freitagmorgen, gegen 1.15 Uhr, wurde die Scheibe des Ladens in der Obrigheimer Hauptstraße eingeschlagen, wodurch die Täter ins Innere des Gebäudes gelangten. Vermutlich auf Grund eines ausgelösten Alarms flüchteten sie allerdings ohne Beute. Ein Zeuge konnte beobachten, dass es sich um drei Täter handelte, welche mit einem dunklen Pkw mit französischem Kennzeichen in Richtung Heilbronn davonfuhren. Kurz nach 2 Uhr wurde die Scheibe des Ladengeschäfts in der Fleiner Straße in Heilbronn eigeschlagen und die Räumlichkeiten von ebenfalls drei Tätern betreten. Hier sollen die Einbrecher eine Vielzahl von gesicherten Mobiltelefonen, Smartwatches und Tablets aus den Auslagen entwendet haben und konnten zunächst unerkannt mit ihrer Beute im Wert von mehreren tausend Euro flüchten. Eine Auswertung der an beiden Tatorten von Sicherheitskameras gefertigten Aufnahmen ergab im Anschluss schnell, dass es sich an beiden Örtlichkeiten um dieselben Täter gehandelt haben dürfte.
Nur eine Stunde später fiel einer Polizeistreife des Polizeireviers Bretten auf der Bundesstraße 35 im Bereich Knittlingen ein dunkler Audi mit französischem Kennzeichen auf, welcher einer Kontrolle unterzogen werden sollte. Zunächst versuchte sich der Fahrer durch Flucht den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, verunfallte allerdings kurz darauf. Der 15-Jährige Fahrer des Audis konnte vor Ort festgenommen werden. Seinen beiden Mitfahrern gelang die Flucht in ein angrenzendes Waldstück. Trotz unverzüglich eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen unter Beteiligung eines Polizeihubschraubers gelang es nicht, den beiden Flüchtigen habhaft zu werden. Im Fahrzeug konnte im Anschluss das Diebesgut aus dem Einbruch in Heilbronn aufgefunden und sichergestellt werden. Der Audi wurde als Beweismittel und zu Zwecken der Spurensicherung beschlagnahmt.
Der jugendliche Tatverdächtige mit rumänischer Staatsangehörigkeit, der über keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik verfügt, wurde am Mittag des 29. November 2024 einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Heilbronn beantragten Haftbefehl wegen Fluchtgefahr und setzte ihn in Vollzug, weshalb der 15-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.
Die Ermittlungen zu den bislang unbekannten Mittätern dauern an.
Am Freitag, zwischen 15:45 Uhr und 21:30 Uhr, hat sich unbekannte Täterschaft gewaltsam Zugang in ein Einfamilienhaus im Stadtteil Haidach verschafft.
Der oder die Täter durchsuchten Räume des in der Lion-Feuchtwanger-Allee gelegenen Anwesens.
Nach ersten Erkenntnissen hatte man es auf Schmuck abgesehen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.
Die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim hat am Montag, zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr die Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Pforzheim-West überwacht und hierbei 146 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.
82 Autofahrer und 64 Lkw-Fahrer fielen mit überhöhter Geschwindigkeit auf. Die höchste gemessene Geschwindigkeit eines Pkw-Fahrers betrug, bei erlaubten 120 km/h, 164 km/h. Insgesamt mussten zwei Autofahrer mit einem Fahrverbot rechnen.
Hinweis:
Die Polizei wird die Kontrollen, zur Einhaltung der Verkehrsregeln sowie weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit beziehungsweise für ein sicheres Miteinander auf den Straßen, fortführen, auch deshalb, da zu schnelles Fahren weiterhin eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.gib-acht-im-verkehr.de
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Bei Wohnungsdurchsuchungen wegen des Verdachts des illegalen Rauschmittelhandels in Karlsruhe, Pfinztal und Bietigheim, nahmen Polizeibeamte am Montag acht mutmaßliche Tatverdächtige vorläufig fest und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Gegen einen 45-jährigen Haupttäter wurde Haftbefehl erlassen.
Vorausgegangen waren mehrmonatige Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe gegen eine Gruppierung von tatverdächtigen Männern und Frauen. Diese stehen im Verdacht, mit Cannabis in nicht geringen Mengen gehandelt zu haben. Nach aktuellen Kenntnissen gehen die Ermittler von einem Drogenhandel im zweistelligen Kilogrammbereich aus.
Auf Anordnung des Amtsgerichts Karlsruhe durchsuchten Polizeibeamte am Montagmorgen mehrere Wohnungen und stellten hierbei Marihuana und Haschisch in nicht geringen Mengen fest. Darüber hinaus wurde Kokain, Amphetamin und mehrere hundert LSD-Trips sowie Bargeld beschlagnahmt. In der Wohnung des Haupttäters wurden darüber hinaus ein scharfer Revolver, eine Schreckschusspistole und scharfe Munition aufgefunden.
Der 45-Jährige wurde im Laufe des Dienstags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
Ein Unbekannter ist am Montag in ein Wohnhaus eingebrochen und entwendete Bargeld sowie Schmuck.
Nach bisherigem Ermittlungsstand verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft auf bislang unbekannte Weise zwischen 07:20 Uhr und 17:30 Uhr Zugang zu einem Einfamilienhaus im Breitenäckerweg. Im Inneren des Hauses wurden mehrere Räume durchsucht und schließlich Bargeld sowie Schmuck im Wert eines niedrigen vierstelligen Betrages entwendet.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231-1864444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Zwischen Samstag und Montag wurden in der Nordstadt zwei Baucontainer aufgebrochen und mehrere Gegenstände daraus entwendet.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen brach eine unbekannte Täterschaft zwischen Samstag, 17:00 Uhr und Montag, 06:30 Uhr, zwei Baucontainer auf einem Baustellengelände in der Kaiser-Wilhelm-Straße auf. Die Täter erbeuteten unter anderem mehrere elektronische Geräte sowie diverse Maschinen. Der entstandene Sachschaden sowie der genaue Diebstahlschaden sind noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231-1863211 beim Polizeirevier Pforzheim-Nord zu melden.
Ein Autofahrer ist am Montagmittag aufgrund seiner unsicheren Fahrweise einer Verkehrskontrolle unterzogen worden.
Gegen 13 Uhr teilte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer mit, dass der Fahrer eines Opels auf der Landesstraße 362 mehrmals auf die Gegenfahrbahn gekommen und Schlangenlinien gefahren sei. Bei einer anschließenden Verkehrskontrolle im Bereich der Einmündung zur Uferstraße bemerkten die Polizisten deutlichen Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholvortest vor Ort war nicht möglich und der 51 Jahre alte Fahrer musste eine Blutprobe abgeben. Die Weiterfahrt wurde ihm vorerst untersagt und er muss mit einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr rechnen.
Unbekannte haben am Montagabend in Nußbaum mittels geschickter Gesprächsführung ihr Opfer um einen hohen Bargeldbetrag sowie Schmuck gebracht.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen erhielt die Frau gegen 19:30 Uhr einen Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten, welcher ihr eine Vielzahl von Lügen über Einbrüche in der Nachbarschaft erzählte. Für eine angebliche Wiedererkennung ihrer Wertgegenstände sollten diese von der Polizei und einem angeblichen Staatsanwalt vorab präpariert werden. So massiv unter Druck gesetzt gelang es den Betrügern in professioneller Zusammenarbeit mittels überzeugender Kommunikation die Frau dazu zu bringen, ihr Hab und Gut an einen unbekannten Abholer zu übergeben.
Der Abholer, welcher gegen 20:00 Uhr in der Kanalstraße in Erscheinung trat, kann wie folgt beschrieben werden:
- männlich, südländische Erscheinung - ca. 30 Jahre alt - ca. 1,75
- 1,80 cm groß - schlanke Statur, Vollbart - sprach Deutsch ohne
erkennbaren Akzent - bekleidet mit schwarzer, wattierter Jacke mit
Kapuze, blauer Jeans, helle Sportschuhe
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Präventionstipps Ihrer Polizei:
Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen zu gelangen.
- Am Telefon versuchen sie, ihre Opfer unter verschiedenen
Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder
auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben. Dabei nutzen die
Täter auch teilweise eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf
der Telefonanzeige der Angerufenen die Notrufnummer 110 oder eine
andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der
Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie Besucher währenddessen vor
der abgesperrten Tür warten.
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel
Polizisten, den Dienstausweis.
- Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
einfach auf.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.