Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Durch unbekannte Täter wurden am Freitag auf Parkplätzen an der Gustav-Rau-Straße die Reifen von mehreren Pkw beschädigt.
Die Taten ereigneten sich am Freitag, den 07.02.2025 zwischen 06:00 Uhr und 16:00 Uhr, an der Gustav-Rau-Straße.
Die Verursacher beschädigten die Reifen mit unterschiedlichen Schrauben, Hinweise auf die Verursacher gibt es bislang keine.
Der Sachschaden liegt im höheren dreistelligen Bereich.
Zeugen, die das Tatgeschehen beobachten konnten oder Angaben zu den Verursachern machen können werden gebeten, sich unter 07231 186-3311 beim Bezirksdienst des Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.
Am Montagmorgen wurde eine Fußgängerin durch eine Kollision mit einer E-Scooter-Fahrerin schwer verletzt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand überquerte eine Fußgängerin am Montag, den 11.02.2025 um 09:30 Uhr, die Bahnhofstraße in Mühlacker. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einer E-Scooter-Fahrerin, welche den linken Gehweg der Bahnhofsstraße in Fahrtrichtung Bahnhof befuhr. Dadurch stürzte die Fußgängerin, wobei sie sich so schwer verletzte, dass sie in einem Krankenhaus weiter behandelt werden musste.
Nach dem Zusammenstoß entfernte sich die E-Scooter-Fahrerin unerlaubt vom Unfallort.
Die Fahrerin habe laut der Fußgängerin lange, blonde Haare gehabt.
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise geben können werden gebeten, sich unter 07041 96930 beim Polizeirevier Mühlacker zu melden.
Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim stellten am Mittwochnachmittag bei der Überwachung des gewerblichen Personen- und Güterverkehr mehrere Verstöße fest.
In Rahmen einer rund zweistündigen mobilen Kontrollaktion wurden 19 Fahrzeuge von den Einsatzkräften überprüft. Hiervon mussten 15 Kraftfahrer teils mehrfach beanstandet werden. Neben technischen Mängeln und zahlreichen Verstößen gegen die Fahrpersonalverordnung wurden auch Zuwiderhandlungen bei der Beladung geahndet. Des Weiteren wurde mehrmals das Überholverbot missachtet. In einem Fall war ein Kraftfahrer mit einem nicht zugelassenen Fahrzeug unterwegs.
Die Kontrollen dienen der Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften im gewerblichen Verkehr. Die Verkehrspolizei Pforzheim wird weiterhin regelmäßige Überprüfungen durchführen, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten.
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen in der Waldstadt wurde eine Fußgängerin von einem Pkw erfasst und schwer verletzt.
Ersten Feststellungen zufolge fuhr ein 65-jähriger Autofahrer gegen 06:30 Uhr auf der Theodor-Heuss-Allee in Richtung Stutensee. An einem Fußgängerüberweg auf Höhe der Schneidemühler Straße übersah er offenbar eine 28-jährige Fußgängerin, die zeitgleich die Straße von rechts kommend überquerte und erfasste sie. Aufgrund der Kollision erlitt die 28-Jährige offenbar schwere Verletzungen an den Beinen und wurde mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Theodor-Heuss-Allee in Richtung Stutensee bis 07:20 gesperrt.
In einer Straßenbahn der Linie 3 wurde am Mittwochnachmittag ein 91-jähriger Mann von einem bislang unbekannten Täter mit Reizgas besprüht.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 91-Jährige am Mittwoch gegen 15:45 Uhr mit der Straßenbahnlinie 3 von der Haltestelle Europaplatz in Richtung Entenfang. Nachdem er sich in der Bahn hingesetzt hatte, legte er seinen Gehstock neben sich. Kurz darauf stieß ein bislang unbekannter Mann offenbar gegen den Gehstock, woraufhin er den Senior beschimpfte. Unmittelbar danach zog der Täter offenbar ein Reizstoffsprühgerät aus seiner Jackentasche und sprühte dem Geschädigten Pfefferspray ins Gesicht.
Der 91-jährige Mann erlitt Augenreizungen und musste vom Rettungsdienst behandelt werden. Eine derzeit nicht näher bekannte Anzahl weiterer Fahrgäste erlitt mutmaßlich Atemwegsreizungen durch das Einatmen des Reizgases.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 50 Jahre alt, zwischen 165 und 170 cm groß, normale Statur. Er trug eine dunkle Oberbekleidung.
Die Polizei sucht nun Zeugen sowie mögliche weitere Geschädigte dieses Vorfalls und bittet um sachdienliche Hinweise unter 0721 666-3611.
Am Mittwochabend ist ein 58-jähriger PKW-Fahrer in den Fokus einer Streifenwagenbesatzung geraten.
Durch einen Hinweis wurde der Polizei bekannt, dass ein Nissan-Fahrer gegen 23:15 im Bereich Mühlacker unterwegs sei und durch seine auffällige Fahrweise auf sich aufmerksam machte. Im Bereich der Königsberger Straße konnte er einer Kontrolle unterzogen werden. Ein noch vor Ort durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von etwa 2,1 Promille.
Der Fahrzeuglenker musste im Anschluss eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Ein mutmaßlicher Betrüger zahlte in der Nacht zum Donnerstag seine in Anspruch genommenen Dienstleistungen bei Prostituierten offensichtlich mit Falschgeld und wurde von der Polizei festgenommen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand besuchte der 27-jährige Tatverdächtige gegen 00:15 Uhr einen Bordellbetrieb in der Brunnenstraße.
Nachdem er sexuelle Leistungen in Anspruch genommen haben soll, bezahlte er wohl mit mehreren gefälschten 100 Euro-Scheinen. Der Betreiber des Etablissements erkannte das Falsifikat und verständigte daraufhin die Polizei. Der 27-Jährige konnte anschließend noch in der Brunnenstraße von mehreren Streifenbesatzungen angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Durchsuchung des Festgenommenen fanden die Beamte weiteres Falschgeld auf.
Der Beschuldigte wird sich nun wegen Inverkehrbringen von Falschgeld verantworten müssen.
Bislang unbekannte Täter entwendeten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Karlsruhe-Palmbach einen Pkw Audi aus einer Hauseinfahrt in der Straße „Im Kloth“.
Nach bisherigen Erkenntnissen stellte der Besitzer des Audi Q7 sein Fahrzeug zwischen 19:00 Uhr und 07:00 Uhr auf dem Areal seines Wohnanwesens verschlossen ab. Unbekannte Diebe entwendeten das hochwertige Auto mutmaßlich mittels Überwinden der Keyless-Go-Funktion und fuhren in unbekannte Richtung davon. Der Wert des Audi wird auf rund 50.000 Euro beziffert. Täterhinweise liegen derzeit nicht vor.
Bereits am 07.02.205 ereignete sich im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe eine gleichgelagerte Straftat. Ein Pkw der Marke Mercedes mit Keyless-Go-System war in Pfinztal-Wöschbach in der Nacht zum 05.02.2025 von der Straße „Vorderer alter Berg“ entwendet worden.
Wenige Stunden später nahm die tschechische Polizei einen litauischen Tatverdächtigen aufgrund der bestehenden Fahrzeugfahndung vorläufig fest und stellte den entwendeten Pkw sicher.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Straftaten übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich Palmbach gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
In diesem Zusammenhang gibt die Polizei Hinweise zu den sogenannten Keyless-Go-Systemen und Verhaltenstipps, um sich vor derartigen Autodiebstählen besser zu schützen:
Mit Hilfe von Keyless Go-Systemen erkennen damit ausgestattete Fahrzeuge über ein Funksignal den zugehörigen Schlüssel, wenn er sich in der Nähe des Fahrzeugs befindet. Leider sind schlüssellose Zugangssysteme auch sicherheitsanfällig. Diebe nutzen die Funk-Kommunikation zwischen Fahrzeug und Schlüssel, um sich unberechtigt Zugang zum Auto zu verschaffen. Sie verwenden dazu Funkstreckenverlängerungen, mit denen die Funk-Kommunikation zwischen Fahrzeug und Schlüssel abgefangen und durch den Aufbau einer Relaystation verlängert wird. Diese Technik simuliert dem Fahrzeug einen berechtigten Schlüssel, der tatsächlich aber nicht vor Ort ist.
Legen Sie den Schlüssel nie in der Nähe der Haus- oder Wohnungstür ab.
Schirmen Sie das Funksignal durch geeignete Maßnahmen ab (z.B. Aluminiumhüllen, evtl. Blechdose). Machen Sie dazu den Test am Fahrzeug. Erst wenn der abgeschirmte Schlüssel direkt am Fahrzeug nicht funktioniert, haben Sie ausreichend Sicherheit.
Achten Sie darauf, ob sich beim Verlassen des Fahrzeugs Personen mit Aktenkoffer in Ihrer Nähe auffällig verhalten. Dabei könnte es sich um professionelle Autodiebe handeln.
Sie können auch den Hersteller Ihres Fahrzeuges fragen, ob für Ihr Fahrzeug der Komfortzugang temporär deaktiviert werden kann. Bei manchen Schlüsseln kann die KeylessFunktion beispielsweise durch zweimaliges Drücken auf die Verriegelungs-Taste am Schlüssel ganz ausgeschaltet werden. Möglicherweise kann Ihnen auch Ihre Fachwerkstatt Auskunft geben, welche Möglichkeit es speziell für Ihr Fahrzeug gibt.
Unbekannte sind in der Nacht zum Mittwoch in eine Schreinerei im Ortsteil Iptingen eingebrochen und haben Werkzeug entwendet.
Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gewaltsam in eine Firma in der Hintere Straße ein. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde zunächst das Glaselement einer Tür gewaltsam zerstört und in der Folge darüber eingestiegen. Im Inneren wurden mehrere Handmaschinenkoffer mit akkubetriebenen Holzbearbeitungswerkzeugen entwendet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 10.000 EURO.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht
haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mühlacker unter der
Telefonnummer 07041 9693-0 zu melden.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Karlsruhe-Oberreut brach am Mittwochabend ein Feuer aus. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte dabei wohl Schlimmeres.
Ersten Ermittlungen zufolge bereitete sich ein elfjähriges Mädchen in der Küche der Wohnung in der Eugen-Geck-Straße offenbar selbständig eine Speise zu. Dabei brach im Backofen wohl ein Feuer aus, das sich rasch auf die gesamte Küche ausbreitete. Das Mädchen sowie der in der Wohnung ebenfalls anwesende 17-jährige Bruder konnten die Wohnung unversehrt verlassen. Auch die restlichen Bewohner des Gebäudes verließen dieses vorübergehend, konnten jedoch nach Einsatzende wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von schätzungsweise 150.000 Euro. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die betroffene Familie kam vorübergehend bei Verwandten unter.