Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Wie berichtet, ereignete sich am 16.03.2025 gegen 09:45 Uhr auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Süden ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw.
Der 49-jährige Fahrer des Pkw Volvo erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen, denen er in der Nacht auf Montag in einem Krankenhaus erlag.
Bislang Unbekannte Täterschaft ist in mehr als ein Duzend Gartenlauben eingebrochen und hat Werkzeug und Wertgegenstände entwendet.
Zwischen Freitag 10:00 Uhr und Samstag 13:00 Uhr kam es in einem Gartenverein in der Wartbergallee zu einer Vielzahl von Einbrüchen. Bislang unbekannte Täterschaft gelangte zunächst auf das Grundstück des Gartenvereins und betrat anschließend die einzelnen Parzellen. Sie verschaffte sich Zutritt zu den Gartenhütten, indem sie gewaltsam geöffnet wurden.
Eine Schadenshöhe lässt sich derzeit noch nicht beziffern.
Zeugen werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Rufnummer 07231/186-3211, zu melden.
Ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignete sich am heutigen Sonntagvormittag auf der Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Süden, kurz nach der Anschlussstelle Kronau.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 09.45 Uhr wohl im Verlauf eines Fahrsteifenwechsels vom linken auf den mittleren Fahrstreifen zum seitlichen Kontakt einer 38-jährigen Hyundai-Fahrerin mit einem Pkw Volvo, der mit sechs Personen besetzt war.
Als Folge der Berührung beider Fahrzeuge wurde der Volvo nach rechts von der Fahrbahn abgewiesen und durchbrach die Leitplanke. In der weiteren Folge überschlug sich der Pkw im freien Feld außerhalb der Autobahn.
Der 49-Jährige Fahrzeugführer erlitt schwere Verletzungen und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Im Anschluss wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Bei den weiteren Insassen des Volvo handelte es sich um die 39-jährige Ehefrau und vier Kinder im Alter von 8, 13, 18 und 19 Jahren. Diese wurden beim Unfallgeschehen offenbar leicht verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Die mutmaßliche 38-jährige Unfallverursacherin erlitt nach aktuellem Kenntnisstand ebenfalls leichte Verletzungen.
Zur Bergung und Versorgung musste die Richtungsfahrbahn Süd bis gegen 13.10 Uhr voll gesperrt werden. Eine Ab- und Umleitung des Verkehrs erfolgte örtlich. Der Verkehr staute sich teilweise bis auf Höhe St. Leon-Rot zurück. Ab 14.10 Uhr standen wieder alle drei Fahrstreifen zur Verfügung.
Die Höhe des Sachschadens wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag fuhr ein 22 Jahre junger Mann mit seinem VW in Haiterbach auf der Nagolder Straße so heftig gegen eine Garagenwand, dass er seinen lebensgefährlichen Verletzungen noch an der Unfallstelle erlag.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr der VW-Fahrer gegen 01:45 Uhr von Unterschwandorf kommend auf der L354 nach Haiterbach. Hierbei benutzte er nach jetzigem Kenntnisstand sein Mobiltelefon und fuhr vermutlich zu schnell in eine langgezogene Kurve, so dass er von der Straße abkam und gegen ein Garagenwand prallte. Das Fahrzeug fing durch den Aufprall Feuer, welches durch Anwohner zügig gelöscht werden konnte. Trotz sofortiger Hilfe durch Rettungskräfte kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät.
Die folgende Pressemitteilung wurde durch das Polizeipräsidium Konstanz erstellt. Presseanfragen werden von dort aus beantwortet.
„Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Luftverkehrsgesetz hat die Verkehrspolizei aus Zimmern ob Rottweil am Samstag um 12.12 Uhr aufgenommen. Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten auf der Neckartalbrücke bei Weitingen in Fahrtrichtung Singen einen hellen Kleinbus mit eingeschalteter Warnblinkanlage. Bei dem Fahrzeug befanden sich mehrere Personen. Einer der Personen trug einen grellgelben Rucksack und sprang damit von der Brücke. Die durchgeführten Überprüfungen und Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der Person offensichtlich um einen Base-Jumper gehandelt hat. Base-Jumping ist das meist nicht genehmigte Springen mit einem Fallschirm von festen Objekten. Weder der Springer noch seine Begleiter konnten vor Ort angetroffen werden. Sachdienliche Hinweise zu den Personen und dem hellen Kleinbus nimmt die Verkehrspolizei in Zimmern ob Rottweil unter der Rufnummer 0741/34870 entgegen.“
Robert Odelga, Führungs- und Lagezentrum PP Pforzheim
Am Freitag Abend, kurz vor 23.00 Uhr, kam es zu einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße B294 zwischen Freudenstadt und Loßburg.
Ein Skoda-Fahrer, 26 Jahre, befuhr die Bundesstraße von Freudenstadt nach Loßburg. Ihm entgegen kam ein 82jähriger VW-Bus-Fahrer. Aus unbekannten Gründen kam der Skoda auf die Gegenfahrbahn. Es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Skoda-Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt, der VW-Bus-Fahrer wurde leichter verletzt. Beide Unfallbeteiligte kamen in ein örtliches Krankenhaus. Die total beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 44.000 EURO.
Die Bundesstraße war für die Dauer der Verletztenversorgung, Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Unfallstelle bis zum frühen Samstag Morgen um 03:40 Uhr voll gesperrt.
Die Feuerwehr Freudenstadt war mit 5 Fahrzeugen und 27 Kräften vor Ort. Neben einem Leitenden Notarzt waren auch zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und drei Rettungsfahrzeuge im Einsatz. Die Polizei war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Zur Klärung der Unfallursache begab sich auch ein Sachverständiger an die Unfallstelle.
Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Nach dem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Tanklaster und einer Straßenbahn am 11.03.2025 sind die bei dem Unglück tödlich verletzten Personen nun zweifelsfrei identifiziert.
Bei den drei Verstorbenen handelt es sich nach erfolgter Identifizierung von Beamten des Landeskriminalamts um die 59-jährige Fahrerin der Straßenbahn und die im Anschluss an das Unglück zunächst als vermisst gemeldeten Fahrgäste. Hierbei handelt es sich um eine 39-jährige Frau und einen 19 Jahre alten Heranwachsenden.
Wie darüber hinaus bekannt wurde, begab sich eine weitere bislang als leicht verletzt bekannte Person eigenständig mit nun schwereren Verletzungen in ein Krankenhaus.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern nach wie vor an. Der Sachschaden beläuft sich nach neusten Erkenntnissen wohl auf mehrere Millionen Euro.
Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Franz Henke, Polizeipräsidium Karlsruhe
Beschädigt worden sind zur Mittagszeit durch einen Unbekannten Fahrzeugscheiben eines Kraftfahrzeugs.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand vernahm gegen 13 Uhr ein Zeuge, welcher sich in einem parkenden Pkw in der Alte Wiernsheimer Straße in Mönsheim befand, ein Geräusch ähnlich einem Aufprall. Daraufhin stellte dieser eine Beschädigung an einer der Fahrzeugscheiben fest. Nach dem der Mann den Pkw verlassen hatte kam es mit Zeitverzug abermals zu einem gleichgelagerten Geräusch und einer neuen Beschädigung an einer weiteren Fahrzeugscheibe des betreffenden Pkw. Die Person wurde nicht verletzt. Bei dem Personenkraftwagen handelt es sich um ein Fahrzeug zur Geschwindigkeitsmessung des Landkreises Enzkreis, welches sich im Einsatz befand.
Das Polizeipräsidium Pforzheim leitet nach Kenntnisnahme umgehend im Bereich Mönsheim, dem Ereignisort und einem westlich angrenzendes Waldstück Fahndungsmaßnahmen ein. Die Schutz- und Kriminalpolizei wurde durch Kräfte des Präsidiums Einsatz und einen Polizeihubschrauber unterstützt. Die wesentlichen Fahndungsmaßnahmen waren gegen 15 Uhr beendet.
Die Ermittlungen zu den Geschehensabläufen, insbesondere zu den Hintergründen der Beschädigung an dem Kraftfahrzeug, dem Täter und der Motivlage dauern an.
Aktuell ist davon auszugehen, dass bei dem Vorfall keine scharfe Schusswaffe zum Einsatz kam.
Eine Gefährdung unbeteiligter Dritter war nach derzeitigem Sachstand nicht erkennbar.
Zwei Leichtverletzte waren am Donnerstagnachmittag die Folge eines Verkehrsunfalls in Ubstadt-Weiher zwischen einer Auto- und einer Kraftradfahrerin.
Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr die 16-jährige Lenkerin eines motorisierten Zweirads gegen 17:50 Uhr auf der Kreisstraße 3575 von Kronau kommend in den Kreisverkehr auf Höhe der Ortschaft Weiher.
Die 45-jährige VW-Fahrerin fuhr aus entgegengesetzter Richtung in den Kreisverkehr und übersah hierbei offenbar das vorfahrtsberechtigte Kraftrad. In der Folge kam es zum Zusammenstoß der zwei Fahrzeuge. Beide Verkehrsteilnehmerinnen erlitten wegen des Aufpralls leichte Verletzungen.
Die vor Ort eingesetzten Rettungskräfte versorgten die zwei Frauen und brachten die Jugendliche im Anschluss in ein umliegendes Krankenhaus.
Das Polizeirevier Philippsburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Vermutlich alkoholisiert und unter Drogeneinfluss ist am frühen Mittwochabend in Nagold ein 26-Jähriger in einen Toyota gefahren.
Nach bisherigem Ermittlungsstand missachtete gegen 18:00 Uhr ein 26-jähriger VW-Fahrer an der Robert-Bosch-Straße die Vorfahrt, sodass er auf einen 48-jährigen Toyota-Fahrer zusteuerte. Als der Toyota-Fahrer dem VW ausweichen wollte, kollidierte er mit einer Straßenlaterne. Hierbei wurde niemand verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt auf etwa 8.500 Euro.
Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten des Polizeireviers Nagold beim VW-Fahrer Auffälligkeiten in Form kognitiven Ausfallerscheinungen fest. Der 26-Jährige verweigerte zwar einen Atem- und Urintest, gab jedoch an, zuvor Alkohol getrunken zu haben.
Nach der Kontrolle musste er noch eine Blutprobe abgeben, den Führerschein durfte er bis auf weiteres behalten.