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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Kampagne des Polizeipräsidiums Pforzheim zum Thema Rettungsgasse: „Mach Platz! Wir wollen retten!“

29.07.2020 – 09:59

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Jede Sekunde zählt! Bei schweren Verkehrsunfällen auf der Autobahn müssen Rettungsdienste, die Feuerwehr, die Polizei oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge die Unfallstelle, oft über eine Rettungsgasse, schnell erreichen.

Das sind Situationen, die in der Realität leider anders aussehen. Erfahrungen unserer Kolleginnen und Kollegen der Autobahnpolizei zeigen, dass meist keine Rettungsgasse gebildet wird. Meist finden versuche erst dann statt, eine Rettungsgasse zu bilden, wenn sich ein Einsatzfahrzeug nähert. Das betrifft nicht nur den Autobahnstreckenabschnitt unseres Zuständigkeitsbereichs, sondern bundesweit sämtliche Autobahnabschnitte.

Dabei ist es wichtig, Rettungsgassen sofort bei Stauungen oder Verkehrsstockungen zu bilden!

Etwa 92.000 Fahrzeuge pro Tag durchfahren unseren Streckenabschnitt der Autobahn 8 bei Pforzheim. Im Nadelöhr bei Pforzheim-Ost kommt es täglich in Fahrtrichtung Stuttgart und in Fahrtrichtung Karlsruhe zu Verkehrsstauungen. Im Jahr 2019 bildeten sich zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Heimsheim Staus mit einer Gesamtlänge von über 5.100 Kilometern.

Allein im Jahr 2020 ereigneten sich (trotz des zum Teil geringeren Verkehrs aufgrund Corona) auf der Gemarkung Pforzheim auf der Autobahn 8 bereits über 54 Verkehrsunfälle, wobei über 22 mit Personenschaden waren. Hierbei wurden über 30 Personen leicht und über 8 Personen schwer verletzt. Leider mussten wir auf der Autobahn bereits drei Verkehrstote beklagen.

Mit der Kampagne „Mach Platz! Wir wollen retten!“ wollen wir nach der landesweiten Kampagne im Jahr 2018 zu Beginn der Sommerferien auf das Thema aufmerksam machen und die Verkehrsteilnehmer zur Bildung von Rettungsgassen sensibilisieren. Die Kampagne werden wir mit mehreren Video- und Bildbeiträgen begleiten.

In den kommenden Wochen werden wir in den sozialen Medien über das Thema aufmerksam machen.

Mit unseren Beiträgen wollen wir die Situation für Einsatzkräfte verbessern, um Menschen schneller Hilfe leisten zu können, die über eine Rettungsgasse schnell erreicht werden müssen.

Hier geht’s zum ersten Video-Beitrag:

Youtube: https://youtu.be/GIv-G_c4GZc

Facebook: @PolizeiPforzheim Twitter: @PolizeiPF

Internet: www.polizei-pforzheim.de

Dirk Wagner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Waghäusel – Polizei fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt am Bahnhof Waghäusel nach geflüchtetem Tatverdächtigen

28.07.2020 – 21:11

Polizeipräsidium Karlsruhe

Waghäusel (ots)

Nach bisherigem Ermittlungsstand von Polizei und Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde ein noch nicht identifizierter Mann am Dienstagabend bei einer Auseinandersetzung am Bahnhof Waghäusel von einem Täter ins Gleisbett gestoßen. Er wurde von einem herannahenden Zug erfasst und schwer verletzt. Die Polizei fahndet nach einem männlichen Tatverdächtigen, der vom Bahnhofsgelände zunächst in nördliche Richtung flüchtete.

Laut Aussagen von Zeugen kam es gegen 18 Uhr zu den Streitigkeiten der beiden Männer. Nachdem der Geschädigte vom Täter ins Gleisbett gestoßen wurde, versuchte er noch, auf den Bahnsteig zurück zu gelangen, wurde aber vom heranfahrenden Zug erfasst. Ersthelfer versorgten den Mann. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn schließlich in ein Krankenhaus. Die Bahnstrecke wurde vorübergehend gesperrt. Beamte der Kriminaltechnik Karlsruhe betrieben Spurensicherung am Tatort.

Die Polizei leitete mit insgesamt 20 Streifenwagenbesatzungen und zwei Polizeihubschraubern eine groß angelegte Fahndung ein. Der Gesuchte ist zirka 185 cm groß und hatte kurze Haare. Er war komplett schwarz gekleidet, wohl mit einem Jogginganzug der Marke Nike. Er trug eine grüne OP-Maske und hatte laut Zeugen ein orientalisches Aussehen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen und sucht Zeugen, die insbesondere zum Tatverdächtigen und der Fluchtrichtung Aussagen machen können. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721 666-5555 entgegen.

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POL-Pforzheim: (CW) Bad Herrenalb – Wegen Verdachts auf versuchten Einbruch: 27-Jähriger festgenommen

28.07.2020 – 16:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Bad Herrenalb (ots)

Wegen des Verdachts auf versuchten Einbruch ist ein 27-Jähriger am frühen Dienstagmorgen in Bad Herrenalb festgenommen worden.

Die Bewohnerin eines Anwesens mit Gaststätte war gegen 5:15 Uhr durch das Klirren von Glas wach geworden und hatte deshalb eine im selben Gebäude wohnende Zeugin geweckt. Im weiteren Verlauf stellten die beiden Frauen fest, dass der 27-Jährige offensichtlich gerade dabei war, die Verglasung der Hauseingangstüre einzuschlagen. Als die Zeugin den Tatverdächtigen daraufhin anschrie, ergriff jener die Flucht, wobei er jedoch mit entsprechendem Abstand von der Zeugin verfolgt wurde. Zeitgleich verständigte die andere Bewohnerin die Polizei. Nachdem der Flüchtende von seiner Verfolgerin aus den Augen verloren wurde, gelang es den herbeigeilten Polizeibeamten mithilfe der Angaben dieser Zeugin ihn aufzuspüren und festzunehmen. Der 27-Jährige, welcher auf die Einsatzkräfte einen verwirrten Eindruck machte, wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen seinem Vater überstellt. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Einbruchs ein.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Birkenfeld – Bauhof wird Ziel von Kupferdieben

28.07.2020 – 15:40

Polizeipräsidium Pforzheim

Birkenfeld (ots)

Kupferdiebe haben über das Wochenende in Birkenfeld ihr Unwesen getrieben.

Im Zeitraum von Freitag auf Montag drangen die Unbekannten auf das Gelände des Bauhofs in der Stadionstraße ein und stahlen mehrere Rollen Starkstromkabel aus Kupfer. Der Gesamtwert des Diebesguts beläuft sich auf rund 4.000 Euro. Zum Abtransport müssen die Täter ein Fahrzeug mit ausreichend Laderaum benutzt haben.

Das Polizeirevier Neuenbürg bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07082 79120 zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Einbruch in Schule

28.07.2020 – 15:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Unbekannte sind über das Wochenende in eine Schule in Mühlacker eingebrochen.

Im Zeitraum von Freitag auf Montag schlugen die Täter eine Scheibe ein und verschafften sich so Zutritt in das Gymnasium in der Rappstraße. Dort entwendeten sie nach derzeitigem Stand lediglich eine kleine Menge Bargeld, bevor sie unerkannt flüchteten. Deutlich höher ist hingegen der Sachschaden, den die Einbrecher anrichteten. Dieser beläuft sich auf rund 1.000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07041 96930 beim Polizeirevier Mühlacker zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Unbekannte überfallen jungen Mann: Ein Täter hat auffällige Tätowierung hinter dem rechten Ohr – Zeugen gesucht

28.07.2020 – 15:00

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Am Montagmorgen ist ein 18-Jähriger in der Pforzheimer Innenstadt von zwei Unbekannten überfallen und leicht verletzt worden.

Der 18-Jährige war gegen 10:45 Uhr zu Fuß im unteren Bereich des Schloßparks unterwegs, als die beiden Unbekannten sich von hinten näherten und einer davon ihn an seinem Rucksack ergriff. Als der Geschädigte sich umdrehte, schlug ihm einer der Unbekannten unvermittelt ins Gesicht. Während derselbe Täter ihm im weiteren Verlauf erneut einen Schlag versetzte, griff offenbar der andere in die Hosentaschen des 18-Jährigen. Dabei erbeuteten die Angreifer unter anderem dessen Geldbeutel, eine Schachtel Zigaretten sowie ein Sturmfeuerzeug. Nachdem es dem Geschädigten noch gelungen war, sich gegen weitere Attacken zu wehren, sackte dieser kurzzeitig zusammen. Die Täter rannten daraufhin in die östliche Bahnunterführung und flüchteten. Der 18-Jährige blieb leicht verletzt und wohl auch benommen wirkend zurück. Eine unbekannte Frau mittleren Alters erkundigte sich wahrscheinlich deshalb in der Folge nach seinem Wohlbefinden. Ob diese Frau auch den Vorfall als solches beobachten konnte, ist nicht bekannt. Der Geschädigte ging danach, ohne die Polizei zu verständigen, zunächst zur Arbeit, bis er gegen Mittag schließlich eine Anzeige erstattete.

Bei den Tätern soll es sich um zwei 20 bis 25 Jahre alte Männer mit südländischem Erscheinungsbild handeln.

Der erste hat einen Dreitagebart, ist etwa 1,75 Meter groß und vom Hauttyp her eher dunkler. Er hat schwarze, nach hinten glattgekämmte Haare und eine faustgroße Tätowierung hinter dem rechten Ohr. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einem weißen Pullover der Marke Champion und einer schwarzen Cargohose sowie weißen Adidas-Schuhen.

Der zweite Angreifer ist etwa 1,8 Meter groß und trug schwarze, enge Jeans mit dem Logo-Aufdruck „MJ“ im Wadenbereich sowie schwarze Schuhe. Weiterhin hatte dieser Täter eine schwarze Baseballkappe mit dem Logo der „Chicago Bulls“ auf.

Das Kriminalkommissariat Pforzheim hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, insbesondere die Frau, welche den Geschädigten nach dem Vorfall angesprochen hatte, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Kronau – Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Drogen im Straßenverkehr

28.07.2020 – 15:28

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Beamte der Polizeireviere Philippsburg und Bad Schönborn führten gemeinsam mit Beamten des Einsatzzugs Karlsruhe am Montagabend an der Autobahnanschlussstelle Kronau Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Drogen im Straßenverkehr durch.

In der Zeit zwischen 14 und 19 Uhr kontrollierten die Polizisten mehrere Fahrzeuge, wobei sich insgesamt acht Straftaten, darunter fünf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und drei steuerrechtliche Verstöße ergaben. Neben weiteren Verkehrsordnungswidrigkeiten gelangten ferner vier Fahrzeugführer zur Anzeige, da sie sich offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln hinter das Steuer ihres Autos gesetzt haben.

Florian Herr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Weingarten – Nach Zusammenstoß mit Rollerfahrer davongefahren

28.07.2020 – 15:05

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag in Weingarten entfernte sich ein Pkw-Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle. Ein 28-jähriger Rollerfahrer war gegen 18.50 Uhr auf der Berliner Straße unterwegs. An der Einmündung zur Königsberger Straße fuhr er, aufgrund der Vorfahrtsregel Rechts vor Links, langsam auf die Königsberger Straße. Von links kam ein weißer SUV schnell angefahren, dessen Fahrer eine Gefahrenbremsung durchführte, aber einen Zusammenstoß mit dem vorfahrtsberechtigten 28-Jährigen nicht mehr verhindern konnte. Beide Fahrzeuge berühren sich leicht und der 28-Jährige stürzt auf die Straße. Die Beifahrerin stieg aus dem Pkw und sprach den leicht verletzten 28-Jährigen an. Bis dieser jedoch aufgestanden war, hatte sich der Verursacher bereits unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Bei dem Pkw handelte es sich um einen weißen SUV der Marke Audi. Zeugen des Unfalls, oder Personen die Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, werden gebeten sich mit der Verkehrspolizei Karlsruhe, Telefon 0721/944840 in Verbindung zu setzen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen – Sechs Leichtverletzte bei zwei Unfällen auf Autobahn

28.07.2020 – 14:37

Polizeipräsidium Karlsruhe

Ettlingen-Bruchhausen (ots)

Glimpflich gingen am Montag kurz vor 23 Uhr zwei aufeinander folgende Verkehrsunfälle auf der Autobahn 5 in Höhe von Bruchhausen mit sechs Leichtverletzten aus.

Nach den Feststellungen der Autobahnpolizei war zunächst ein in südlicher Richtung fahrender 54 Jahre alter Pkw-Fahrer auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs und touchierte einen rechts neben ihm fahrenden Sattelzug. Das Auto geriet in der Folge ins Schleudern prallte noch mehrfach gegen die Betongleitwand. Dabei trug der Fahrzeugführer leichte Verletzungen davon, die ambulant im Krankenhaus behandelt wurden.

Im Anschluss kam es in derselben Minute wegen des ersten Unfalls zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Pkw. Eine 18-jährige Autofahrerin konnte noch rechtzeitig anhalten. Dem nachfolgenden 40 Jahre alten Pkw-Führer gelang dies nicht mehr und er fuhr auf. Er, dessen 37-jährige Beifahrerin sowie drei Insassen des vorderen Autos im Alter von 17 und 18 Jahren trugen allesamt leichte Verletzungen davon, die gleichfalls ambulant in Kliniken zu versorgen waren.

Wegen ausgelaufener Flüssigkeiten musste die Fahrbahn gereinigt werden. Zwei von drei Fahrspuren waren bis gegen 01.30 Uhr gesperrt, danach stand eine weitere Spur zur Verfügung und letztlich war die nach Süden führende Fahrbahn gegen 02.15 Uhr wieder frei. Es hatte sich ein Stau von etwa einem Kilometer Länge gebildet.

Im ersten Unfall entstand ein Schaden von insgesamt 8.000 Euro, im Folgeunfall waren es geschätzte 6.500 Euro.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Unter Drogen stehender Autofahrer ohne Führerschein kontrolliert

28.07.2020 – 14:15

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

In der Nacht zum Dienstag wurde in Pforzheim ein unter Drogen stehender Pkw-Fahrer einer Polizeikontrolle unterzogen. Der 39 Jahre alte Mann war mit seinem VW gegen 01.20 Uhr in der Oranierstraße in Fahrtrichtung Fondelystraße unterwegs. Die Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Pforzheim-Nord konnten bei der Verkehrskontrolle des Fahrers deutliche Anzeichen von Betäubungsmittelkonsum feststellen. Ein durchgeführter Urintest bestätigte die Vermutung, der sowohl auf Kokain als auch auf Marihuana reagierte. Der Mann musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Einen Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen, da der Mann nach eigenen Angaben noch nie einen besessen haben möchte.

Frank Otruba, Pressestelle

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