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POL-Pforzheim: Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Pforzheim und der Stadt Pforzheim (PF) Pforzheim – Sicherheit in Pforzheim: Polizei und Stadt stellen aktuelle Maßnahmen vor

03.12.2020 – 11:41

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Im Rahmen seiner „Konzeption Sicherheit in Pforzheim“ (KoSiP) führt das Polizeipräsidium Pforzheim täglich verstärkte Präsenz- und Kontrollmaßnahmen durch. Für Sicherheit und Ordnung an den neuralgischen Punkten sowie im gesamten Stadtgebiet sorgen dabei eigene Kräfte des Präsidiums und zusätzliche Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Einsatz. Die Stadt Pforzheim unterstützt und flankiert die Maßnahmen, wo immer es rechtlich möglich ist. Im Rahmen eines Pressetermins haben nun Polizeipräsident Wolfgang Tritsch, Oberbürgermeister Peter Boch und Erster Bürgermeister Dirk Büscher die aktuellen Bemühungen vorgestellt, deren Ergebnisse sich sehen lassen könnten. So ist es auch gelungen, ein erneutes gewalttätiges Aufeinandertreffen rivalisierender Gruppen abzuwenden. „Unsere Konzeption wirkt. Wir sorgen für Sicherheit“, so Polizeipräsident Wolfgang Tritsch. „Mit erhöhter Präsenz, verstärktem Kontroll- und Ermittlungsdruck sowie dem Einsatz besonderer Einsatzmittel wie Segwaystreifen und Polizeireiter konnte die Stadt Pforzheim ein Stück weit sicherer gemacht werden.“ Bei den einschlägigen Delikten wie etwa Körperverletzungen ist im Vergleich zum gleichen Zeitraum vor der Schwerpunktsetzung ein Rückgang von fast 60 Prozent an den jeweiligen Örtlichkeiten in der Innenstadt zu verzeichnen. Auch im restlichen Stadtgebiet ist ein Rückgang dieser Straftaten um rund 23 Prozent feststellbar. „Wir verfolgen eine konsequente Linie mit unserem Maßnahmenbündel und sind damit auf dem richtigen Weg. Das zeigen auch die Festnahmeerfolge unserer Ermittlungsgruppe CUT: Sechs Beschuldigte befinden sich in Untersuchungshaft und sehen einem Gerichtsverfahren entgegen“, so Polizeipräsident Wolfgang Tritsch in seinen Ausführungen.

Welche Ressourcen die Polizei in ihre Konzeption zur Verbesserung der objektiven Sicherheitslage und für das Sicherheitsempfinden der Bürger in Pforzheim investiert, zeigt neben der temporär eingerichteten 20-köpfigen Ermittlungsgruppe CUT ein Blick auf die erbrachten Einsatzstunden. So haben allein die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz im Rahmen der Konzeption bislang über 1.600 Präsenzstunden im Stadtgebiet geleistet. Hinzu kommt eine weitere stattliche Anzahl von Einsatzstunden durch die Polizeireviere Pforzheim-Nord und -Süd sowie die Polizeihundeführerstaffel im Rahmen des täglichen Dienstes. Die Präsenz sowie das niederschwellige und konsequente Einschreiten der Polizeibeamten machen sich selbst bei den Verkehrsverstößen in der Fußgängerzone bemerkbar. So ist beispielsweise die Anzahl von verbotswidrig parkenden Autos wahrnehmbar zurückgegangen. Man werde die Konzeption KoSiP bis auf weiteres fortführen und setze dabei weiterhin auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Stadt Pforzheim.

„Die Polizei hat uns dankenswerterweise bereits wertvolle Erkenntnisse übermittelt, die für ein gezieltes Tätigwerden städtischer Stellen sehr hilfreich sind „, berichtet Oberbürgermeister Peter Boch mit Blick auf mehrere ernstzunehmende Vorfälle, die die Öffentlichkeit in den vergangenen Wochen beschäftigt haben. Stadtintern seien daraufhin verschiedene Fachdienststellen eingeschaltet worden, wie beispielsweise die Gewerbe-, Fahrerlaubnis-, Waffen-, Ortspolizei- und Ausländerbehörde. „Diese prüfen nun, welche Optionen und Maßnahmen möglich sind“, so Erster Bürgermeister Dirk Büscher. „Die Fachbereiche sind darauf vorbereitet, sofort zu handeln, sollte es zu Verurteilungen kommen“, führt Erster Bürgermeister Dirk Büscher weiter aus. Als Reaktion auf die Vorfälle hatte die Rathausspitze die Überprüfung der Zuverlässigkeit der Gewerbetreibenden und Betriebsuntersagungen ins Spiel gebracht, wenn zurechenbare Straftaten begangen werden.

Boch und Büscher betonen erneut: „Es gibt keinen rechtsfreien Raum in Pforzheim und wir werden das auch nicht dulden.“ Beide seien dankbar dafür, dass die Zusammenarbeit und der Austausch zwischen Polizeipräsidium und Stadtverwaltung so reibungslos funktioniere und man gemeinsam „alles auslote, was rechtlich möglich ist.“ Die Innenstadt müsse ein Ort sein, an dem sich alle wohlfühlen und gerne aufhalten, sagt Oberbürgermeister Peter Boch. „Sie gehört uns allen.“ Dafür tue die Stadt einiges. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit sei die Innenstadt sehr festlich und mit vielen kreativen Ideen geschmückt worden. Das komme sehr gut an. Mit dem Einzelhandel sei er in einem intensiven Dialog, erst am Freitag habe er gemeinsam mit WSP-Direktor Oliver Reitz mehrere Einzelhandelsbetriebe besucht, um sich über deren Sorgen und Nöte in der Corona-Pandemie zu informieren.

Erster Bürgermeister Dirk Büscher dankte dem Polizeipräsidium für die „Konzeption Sicherheit in Pforzheim“ (KoSiP). „Wir flankieren die Maßnahmen sowohl mit der City Streife, als auch dem gemeindlichen Vollzugsdienst, als auch mit präventiven Maßnahmen“, so der Sicherheitsdezernent. „Beim Thema Videoüberwachung auf dem Leopoldplatz sind wir auf einem guten Weg“, so Büscher weiter. „Derzeit sind wir dabei, letzte Fragen zu klären, die den Datenschutz betreffen. Eine Umsetzung könnte – wenn alles gut läuft und der Gemeinderat eine entsprechende Entscheidung trifft – in der ersten Jahreshälfte 2021 erfolgen.“

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Zusammenstoß zweier Pkw: 56-Jähriger wird leicht verletzt

03.12.2020 – 11:40

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Ein Leichtverletzter sowie ein Sachschaden von rund 10.000 Euro sind die Bilanz einer Kollision zweier Pkw am Mittwochmittag auf der Wilferdinger Höhe.

Der 56 Jahre alte Mann befuhr gegen 13:10 Uhr mit seinem Skoda die Karlsruher Straße in Fahrtrichtung Stadtmitte. Zunächst befand er sich auf dem linken Fahrstreifen und wechselte dann auf den rechten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr nahezu zeitgleich eine 34 Jahre alte Frau mit ihrem Opel über einen abgesenkten Bordstein auf die Karlsruher Straße ein. Es folgte ein heftiger Zusammenstoß, bei welchem der Opel abgelenkt wurde und gegen einen kleineren Baum prallte. Durch den Unfall wurde der 56-Jährige leicht verletzt. Er wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Sabine Maag, Pressestelle

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POL-KA: Nachtragsmeldung zu (KA) Karlsruhe – Trickbetrüger erbeuten Schmuck und Smartphone

03.12.2020 – 11:36

Polizeipräsidium Karlsruhe












KarlsruheKarlsruhe (ots)

Die Tat ereignete sich am Mittwochmittag gegen 12:45 Uhr.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Langer Stau nach Verkehrsunfall mit Unfallflucht auf der Südtangente – Polizei sucht Zeugen

03.12.2020 – 12:09

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Ein langer Stau bildete sich nach einem Verkehrsunfall mit drei Beteiligten am Donnerstag gegen 06.50 Uhr auf der Südtangente an der Abfahrt Bulach, bei dem der mutmaßliche Verursacher flüchtete. Das Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt sucht in diesem Zusammenhang den Fahrer eines weißen Kombi-Fahrzeugs beziehungsweise Vans und nimmt Zeugenmeldungen unter 0721 666-3411 entgegen.

Bisherigen Feststellungen zufolge kam es zunächst zwischen dem noch gesuchten weißen Van und dem 23 Jahre alten Fahrer eines weißen Opel-Astra zu einem Unfall, bei dem sich die Fahrzeuge lediglich streiften. Während das weiße Kombi-Fahrzeug weiterfuhr, drehte sich der Opel und kollidierte noch mit dem Lkw eines 33-jährigen Fahrers. Verletzt wurde niemand. In der Folge waren beide Fahrspuren waren blockiert. Der Opel Astra musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Aufgrund des Unfalls bildete sich ein Stau auf der Bundesstraße 10/Südtangente in Richtung Westen über die Rheinbrücke hinaus bis in die Pfalz. Erst gegen 08.00 Uhr war die Unfallstelle geräumt und die Fahrbahn frei. Es entstand ein Gesamtschaden von geschätzten 18.000 Euro.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Einbruchsversuch in Firma: Sachschaden aber kein Diebesgut

03.12.2020 – 11:00

Polizeipräsidium Pforzheim

PforzheimPforzheim (ots)

Offensichtlich massive Beschädigungen hinterließen Einbrecher in der Zeit von Dienstag auf Mittwoch am Gebäude einer Firma in Brötzingen. Ins Innere der Firma konnten sie jedoch nicht gelangten, so dass nichts daraus entwendet wurde.

In der Zeit zwischen Dienstag, 01.12.2020, 17:00 Uhr, und Mittwoch, 02.12.2020, 06:45 Uhr, wurde die in der Straße „Im Hinteren Zeil“ ansässige Firma durch Unbekannte aufgesucht. Nach derzeitigen Ermittlungen kam ein Hebelwerkzeug zum Einsatz, mit welchem die Eingangstür und auch ein Fenster beschädigt wurde. In die Büroräumlichkeiten konnten die Einbrecher nicht weiter vordringen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 800 Euro.

Sabine Maag, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Weingarten – Psychisch kranker Sohn geht Vater an

03.12.2020 – 11:29

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Zu einem versuchten Totschlag durch einen offensichtlich psychisch kranken Mann, kam es am Mittwochmittag in der Ringstraße in Weingarten. Dabei wurde der 64 Jahre alte Vater des Täters leicht verletzt und wurde zur weiteren Untersuchung mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Als der 64-Jährige gegen 12.45 Uhr von seiner Arbeit nach Hause kam wurde er unvermittelt von seinem 39 Jahre alten Sohn mit einem Beil angegriffen.

Hierbei soll der Beschuldigte mit voller Wucht in Richtung Kopf des Geschädigten geschlagen haben. Glücklicherweise konnte der Vater den Schlag abwehren und das Beil im Gerangel an sich nehmen. In der Folge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, die sich zunächst in den Hof des Anwesens verlagerte und in welcher der 39-Jährige nun mit einem Teleskopschlagstock auf den Geschädigten einschlug. Nur durch die Unterstützung von zwei weiteren Zeugen konnte der Sohn von seinem Vater getrennt werden.

Während sich hiernach der 64-Jährige sowie die Zeugen in ein angrenzendes Nachbarhaus zurückziehen konnten, verblieb der unverletzte Sohn an der Tatörtlichkeit und konnte in der Folge durch die alarmierten Einsatzkräfte widerstandslos festgenommen werden.

Der Beschuldigte wurde in eine Fachklinik gebracht.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) A5 bei Malsch – Unbekannte zünden Baum an

03.12.2020 – 11:15

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Unbekannte haben am späten Mittwochabend in der Straße „Am Hänfig“ in Malsch bei der Einmündung der Albert-Schweitzer-Straße einen morschen Baum in Brand gesetzt.

Die gegen 23.00 Uhr von Zeugen alarmierte Freiwillige Feuerwehr Malsch eilte mit 14 Kräften vor Ort und führte die Löscharbeiten durch. Das Polizeirevier Ettlingen fahndete mit mehreren Streifen ohne Ergebnis. Der Polizeiposten Malsch führt nun hierzu die weiteren Ermittlungen.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Schussgeräusche und Geschrei lösen Polizeieinsatz aus

03.12.2020 – 10:47

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Vermeintliche Schussgeräusch und Männergeschrei haben in der Nacht auf Donnerstag in Daxlanden einen Polizeieinsatz ausgelöst. Letztlich konnte der Sachverhalt vor Ort nicht gänzlich geklärt werden. Es wird derzeit vermutet, dass es sich um Schüsse aus einer Schreckschusswaffe handelte und diese unbedacht und nicht gegen Personen gerichtet abgefeuert wurden.

Gleich mehrere Zeugen nahmen die Schüsse um 21.50 Uhr aus einem oberen Stockwerk eines Mehrparteienhauses in der Thomas-Mann-Straße wahr. Neben Geschrei, vermutlich von einem Mann, wurde auch vermeintliches Mündungsfeuer von Anwohnern wahrgenommen. Da eine Gewalttat nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Gebäude von mehreren Polizeikräften umstellt und die Stockwerke betreten.

Bei der Befragung der Bewohner konnte schließlich in Erfahrung gebracht werden, dass die Schüsse mutmaßlich mit einer Schreckschusswaffe abgegeben wurden. Der verantwortliche Schütze wäre bei einem Bewohner zu Besuch gewesen und hätte mit der Waffe vom Balkon gefeuert. Der namentlich bekannte Mann konnte vor Ort nicht mehr ausfindig gemacht werden. Eine Gewalttat oder auch eine Gefahrensituation konnte jedoch ausgeschlossen werden. In der Nacht ergaben sich keine weiteren Hinweise zur Waffe oder zum Aufenthaltsort des gesuchten Schützen.

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Raphael Fiedler, Pressestelle
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POL-KA: Waghäusel – Verstöße gegen das Waffengesetz

03.12.2020 – 10:31

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle, weil am Fahrzeug ein Bremslicht defekt war, wurden durch die kontrollierenden Polizeibeamten Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt.

Am Donnerstagmorgen, gegen 1.30 Uhr, wurde ein Fahrzeugführer in der Rhönstraße in Waghäusel einer Kontrolle unterzogen. Ein Bremslicht am Fahrzeug war defekt.

Während der Kontrolle konnten im Fahrzeug 2 Kleinkaliberpatronen, ein überlanges Messer und ein selbstgebastelter Schlagstock aufgefunden werden. Der 41-jährige Fahrzeugführer konnte weder eine Erlaubnis für die Waffen noch für den Erwerb von Munition vorlegen.

Der Mann wird nun wegen der Verstöße gegen das Waffengesetz angezeigt.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Trickbetrüger erbeuten Schmuck und Smartphone

03.12.2020 – 10:41

Polizeipräsidium Karlsruhe

KarlsruheKarlsruhe (ots)

Ein dreister Dieb verschaffte sich unter dem Vorwand Wassermonteur zu sein und die Wasserqualität im Haus überprüfen zu müssen Zutritt zur Wohnung in der Welfenstraße. Anschließend entwendete er selbst und/oder ein weiterer bislang unbekannter Täter diversen Schmuck und ein Smartphone im Wert von mehr als tausend Euro.

Nachdem der Unbekannte das Vertrauen erlangt hatte, beschäftigte er die Geschädigte, indem er sie darauf aufpassen ließ, dass das Wasser im Waschbecken des Badezimmers nicht überläuft, während er Werkzeug aus seinem Fahrzeug hole.

Abgelenkt hiervon bemerkte die 90-jährige Frau nicht, dass sich zwischenzeitlich der Täter und/oder ein weiterer bislang Unbekannter erneut in die Wohnung begaben, um dort nach Wertgegenständen zu suchen. Nach einer gewissen Zeit wurde die Rentnerin allerdings stutzig und sah sich in ihrer Wohnung um. Hierbei bemerkte sie die fehlenden Gegenstände.

Zeugen die im Bereich der Welfenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt unter der Telefonnummer 0721/6663411 zu melden.

Marion Kaiser, Pressestelle

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