Archiv der Kategorie: Allgemein

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Tageswohnungseinbruch: Bargeld und Gegenstände gestohlen

29.01.2021 – 10:45

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Tagsüber in eine Wohnung eingebrochen ist ein Unbekannter am Donnerstagmorgen in Pforzheim.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen verschaffte sich der unbekannte Täter zwischen 06:55 Uhr und 10:30 Uhr Zugang zu der Wohnung in der Kaiser-Friedrich-Straße. Der Täter brach, offenbar mittels körperlicher Gewalt, die Wohnungstür auf und gelangte so in die Wohnung. Dort beschädigte er eine weitere Tür und entwendete verschiedene Gegenstände sowie Bargeld. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann oder entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 07231 186 4444 zu melden.

Lukas Kruck, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-KA: (KA) Bad Schönborn – Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht

29.01.2021 – 11:27

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach einer Verkehrsunfallflucht in der Nacht zum Donnerstag bittet das Polizeirevier Bad Schönborn um Hinweise zu einem geflüchteten Unfallverursacher.

Wie die bisherigen Feststellungen ergeben haben, parkte die Geschädigte ihren Mercedes gegen 18:00 Uhr ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand im Schießmauerweg. Als sie am Donnerstagmorgen gegen 08:30 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrt, stellte sie einen nicht unerheblichen Schaden an der linken Fahrzeugseite fest.

Der bislang unbekannte Unfallverursacher setzte indessen seine Fahrt fort, obwohl er am Pkw seines Kontrahenten einen Schaden von rund 2.000 Euro verursacht hat. Bislang liegt von dem Verursacherfahrzeug keine nähere Beschreibung vor.

Hinweise zu dem Pkw oder dessen Fahrzeuglenker/-lenkerin nimmt das zuständige Polizeirevier Bad Schönborn unter der Telefonnummer 07253/ 80260 entgegen.

Marion Kaiser, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Bretten – Ein Leichtverletzter nach Auffahrunfall

29.01.2021 – 10:47

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Leichtverletzter sowie ein Sachschaden von rund 6.500 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagabend in Bretten ereignete.

Gegen 19:15 Uhr fuhr der 44-Jahre alte Unfallverursacher auf der Alexanderstraße in Richtung eines Schnellrestaurants. Beim Ausschauhalten einer Parkmöglichkeit übersah er den vor ihm stehenden Audi zu spät und fuhr auf diesen auf. Durch den Zusammenstoß wurde der 34-jährige Audi-Fahrer leicht verletzt.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 60-Jähriger wird vor Haustür ausgeraubt: Polizei sucht Zeugen

29.01.2021 – 10:33

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Donnerstagabend kam es auf der Karlsruher Kriegsstraße zu einem Raub zum Nachteil eines 60-Jährigen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand befand sich der Geschädigte gegen 19:20 Uhr vor seinem Briefkasten an seiner Wohnanschrift als plötzlich ein bislang unbekannter Mann von hinten in seine Jacke nach der Brieftasche griff. Als der 60-Jährige darauf reagieren wollte, bedrohte ihn der Täter mit einem Messer. Anschließend flüchtete der Räuber über den Treppenaufgang zur Fußgängerbrücke, die über die Kriegsstraße hinweg in die Steinhäuserstraße führt. Nach einer kurzen Verfolgung zu Fuß über die Brücke brach der 60-Jährige sein Vorhaben ab und kehrte um. Beim Erreichen des Treppenabgangs tritt der Unbekannte erneut an den Geschädigten heran und stößt diesen von hinten mehrere Treppenstufen herunter. In der Folge stürzte der 60-Jährige zu Boden, woraufhin der Dieb erneut in die Jackentasche griff und ein Apple iPhone 12 entwendete. Danach flüchtete der Täter auf die Kriegsstraße und rannte Richtung Weinbrennerplatz davon.

Der Räuber kann durch den Geschädigten wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 175 – 180 cm groß, auffallend dünn, 16 – 18 Jahre alt, bekleidet mit schwarzer Jacke mit einer sehr weit vorgezogenen Kapuze die eine weißen Rand hatte.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zu diesem Raub machen können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst, unter der Telefonnummer 0721 6665555, in Verbindung zu setzen.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: Pfinztal – Nach einer Brandstiftung und Sachbeschädigungen an Forstfahrzeugen: Kriminalpolizei sucht weiterhin nach Zeugen.

29.01.2021 – 09:44

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nachdem ein Unbekannter am Mittwoch ein Rückefahrzeug für den Forstbetrieb vorsätzlich in Brand gesetzt hat und tags zuvor an zwei weiteren Forstfahrzeugen schwere Sachschäden verursachte, bittet die Kriminalpolizei Karlsruhe um Zeugenmeldungen.

Wie berichtet, ist am Mittwochmorgen gegen 08.00 Uhr ein sog. Rückefahrzeug im Waldgebiet nahe der Ortschaft Pfinztal-Kleinsteinbach mit einem angerichteten Schaden von geschätzten 250.000 Euro in Brand gesetzt worden. Bereits in der Nacht zum Dienstag waren zwei weitere Spezialfahrzeuge für die Holzwirtschaft im „Rittnertwald“ mit einem Schaden von 15.000 Euro betroffen.

Inzwischen geht die Kriminalpolizei von ein und denselben Täter aus. Mit großer Wahrscheinlichkeit dürfte es sich um einen männlichen Täter handeln, der möglicherweis zu Fuß oder mit einem Fahrrad unterwegs gewesen war.

Vor diesem Hintergrund bittet die Kriminalpolizei die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in den vergangenen Tagen oder Wochen im Waldgebiet zwischen Karlsruhe-Stupferich, Pfinztal-Söllingen, Pfinztal-Kleinsteinbach oder im „Rittnertwald“ verdächtige Beobachtungen machen konnte oder verdächtige Personen gesehen hat, wird gebeten, sich unter 0721/666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe in Verbindung setzen.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsruhe – 40-Jähriger mit unzulässigem E-Scooter im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs

29.01.2021 – 10:09

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Die Fahrt mit einem nicht für den Straßenverkehr zugelassenen E-Scooter könnte einen 40-jährigen Mann teuer zu stehen kommen, der am Donnerstag gegen 13.55 Uhr auf dem Radweg des Ostrings unterwegs war.

Wie Beamte des Einsatzzuges Karlsruhe feststellten, fehlte an dem Fahrzeug das Versicherungskennzeichen, weshalb sie den Mann an der Kreuzung Ostring/Durlacher Allee kontrollierten.

Neben dem fehlenden Versicherungsschutz besaß der Fahrer auch keine dafür erforderliche Fahrerlaubnis der Klasse B. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass der 40-Jährige seinen mitgeführten und bereits ungültigen Personalausweis verfälscht haben könnte.

Den aus Rheinland-Pfalz stammenden Mann erwarten nun Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Verdachts der Urkundenfälschung.

Ralf Minet, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: Karlsruhe – Fenster an Jugendhaus mutwillig zerstört

29.01.2021 – 09:36

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Fenster des Jugendhauses der Katholischen Kirchengemeinde in der Ellmendinger Straße in Durlach wurde durch bislang unbekannte Täter beschädigt.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde mit einem vor dem Haus abgestellten Abfalleimer eine Scheibe am Jugendhaus Lohn-Lissen eingeworfen. Es wurde lediglich das Fenster eingeworfen, nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird nicht von einem Einbruch ausgegangen.

Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 500 Euro geschätzt.

Heike Umminger, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: Karlsruhe – Zwei Autos in Durlach aufgebrochen

29.01.2021 – 09:20

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Navigationsgerät und ein Autoradio waren das Diebesgut bei zwei Pkw-Aufbrüchen in der Durlacher Blotterstraße in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag.

Ein Bislang unbekannter Täter brach an zwei in der Blotterstraße abgestellten Fahrzeugen jeweils die Schlösser auf und stahlen einmal ein Navigationsgerät, eine Brille und Bargeld, im anderen Fall ein Autoradio.

Der Diebstahlschaden bei dem Pkw mit dem Navigationsgerät,liegt bei ungefähr 800 Euro beim Diebstahl des Autoradios bei 300 Euro.

Das Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen.

Heike Umminger, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA)Karlsruhe – „Haus des Jugendrechts Karlsruhe“ startet im Frühjahr

29.01.2021 – 09:09

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Karlsruhe, der Stadt Karlsruhe, der Staatsanwaltschaft Karlsruhe, des Landgerichts Karlsruhe, sowie der Amtsgerichte Karlsruhe, Durlach und Ettlingen:

Im Frühjahr werden Polizeipräsidium, Stadt und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe ein „Haus des Jugendrechts“ eröffnen.

Im Haus des Jugendrechts werden Jugendsachbearbeiterinnen und Jugendsachbearbeiter des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter staatsanwaltschaftlicher Leitung sowie der sozialpädagogische Fachdienst Jugendhilfe im Strafverfahren der Stadt Karlsruhe untergebracht sein und zusammenarbeiten.

Die Projektarbeiten der Kooperationspartner für ein Haus des Jugendrechts in Karlsruhe wurden auf Initiative des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter der Leitung von Polizeipräsidentin Caren Denner im Jahr 2019 aufgenommen. Nachdem das Land Baden-Württemberg im August 2020 den Mietvertrag für die zukünftigen Räumlichkeiten in der Blücherstraße 20 unterschrieben hatte, begannen im September die notwendigen Umbauarbeiten. Mit einer Inbetriebnahme ist im Frühjahr 2021 zu rechnen.

Aufgrund der sehr guten Erfahrungen aus dem Betrieb der bereits bestehenden Häuser des Jugendrechts in Baden-Württemberg und in anderen Bundesländern sollen nun durch die Schaffung des Hauses des Jugendrechts auch in Karlsruhe ein noch besser aufeinander abgestimmtes Jugendstrafverfahren und eine verbesserte Präventionsarbeit ermöglicht werden. Ein zentrales Anliegen ist hierbei die Optimierung der Verfahrensabläufe, um effektiver und schneller aber auch individueller auf jugendliche Straftäter/-innen einwirken zu können, damit sie im Idealfall künftig keine weiteren Straftaten mehr begehen.

Neben der Strafverfolgung werden pädagogische Angebote und präventive Arbeit im Haus des Jugendrechts zusammengeführt, was dem im Jugendstrafverfahren vorrangig verankerten Erziehungsgedanken entspricht. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit soll in der fallbezogenen Prävention und der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Diensten, vor allem mit Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen liegen.

Bisher gibt es in Baden-Württemberg sechs solcher Häuser an den Standorten Stuttgart, Pforzheim, Mannheim, Heilbronn, Offenburg und Ulm.

Die Jugendsachbearbeitenden der Polizei im Haus des Jugendrechts Karlsruhe werden im Stadt- und südlichen Landkreis Karlsruhe zuständig für bestimmte Straftaten sein, die von Jugendlichen unter 18 Jahren verübt werden.

Darüber hinaus wird im Haus des Jugendrechts in Karlsruhe auch die Bearbeitung von Delikten zentralisiert, die Heranwachsende im Alter von 18 – 20 Jahren begangen haben, wenn diese als sogenannte Intensivtäter eingestuft sind und im Stadtgebiet wohnen. Das Haus des Jugendrechts wird außerdem Ansprechpartner bei der Bearbeitung und Koordinierung von Vermisstenfällen Minderjähriger im Stadt- und südlichen Landkreis sein. Zum Start der Einrichtung werden 18 Polizeibeamte aus Schutz- und Kriminalpolizei, acht Sozialarbeitende der Jugendhilfe und eine Jugenddezernentin der Staatsanwaltschaft ihren Dienst in den neuen Räumlichkeiten aufnehmen.

Grundlage für die übergreifende Zusammenarbeit in der Einrichtung ist eine Kooperationsvereinbarung aller Projektpartner. Die offizielle Einweihung wird allerdings erst nach Ende der strengen Corona-Beschränkungen stattfinden können.

Polizeipräsidentin Caren Denner: „Ich freue mich sehr, dass ich in Karlsruhe alle tangierten Stellen für ein solches fachlich allseits anerkanntes und lohnenswertes Vorhaben gewinnen konnte und dass uns die Realisierung binnen so kurzer Zeit gelungen ist – zum Wohle der Jugend, aber auch der Allgemeinheit, denn letztlich profitieren wir alle davon, wenn Straftaten von Minderjährigen episodenhaft bleiben.“

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup: „Unsere Erfahrungen aus der Jugendhilfe belegen, dass unmittelbar einsetzende erzieherische Maßnahmen als Reaktion auf strafrechtliches Fehlverhalten von jungen Menschen von großer Bedeutung sind. Auch aus meiner eigenen Erfahrung als Arzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie kann ich das bestätigen. Die entscheidende Grundlage für die Umsetzung des Erziehungsgedankens im Jugendstrafrecht ist eine gelungene Kooperation aller Verfahrensbeteiligten, dieser Prozess wird durch die Einrichtung des Hauses des Jugendrechts Karlsruhe nachhaltig gefördert.“

Leitender Oberstaatsanwalt Gremmelmaier: „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Haus des Jugendrechts in Karlsruhe einen aus meiner Sicht unverzichtbaren Baustein der Strafverfolgung im Jugendstrafverfahren bekommen werden. Gerade bei jugendlichen Straftätern ist es für die erzieherische Wirkung einer Sanktion von zentraler Bedeutung, dass die Strafe auf dem Fuße folgt. Eine zeitnahe Reaktion trägt maßgeblich dazu bei, dem Jugendlichen das begangene Unrecht deutlich vor Augen zu führen, ein Umdenken bei ihm zu bewirken und so die Begehung weiterer Straftaten zu verhindern. Die kurzen Wege im Haus des Jugendrechts zwischen den beteiligten Behörden ermöglichen eine noch zeitigere Reaktion auf entsprechende Straftaten. Das Haus des Jugendrechts dient daher nicht nur dem Erziehungsgedanken, sondern auch der Prävention und dem Opferschutz.“

Landgerichtspräsident Müller: „Ein solches Haus bietet Polizei und Justiz, noch mehr aber den Jugendlichen und Heranwachsenden eine große Chance: Kurze Wege und starke Vernetzung ermöglichen es, Sanktionen oder pädagogische Interventionen ohne Verzug zu verhängen und auf die Person des Jugendlichen bzw. Heranwachsenden individuell zuzuschneiden. Gerade im Jugendstrafverfahren, bei dem der Erziehungsgedanke im Vordergrund steht, ist es wichtig, dass zwischen Tat und Konsequenz nicht Wochen oder Monate liegen und die Reaktion nicht schematisch erfolgt. Nur dann wird für junge Täter erlebbar, dass sie für eigenes Tun einstehen müssen – und im Idealfall kann ihnen Unterstützung vermittelt werden, um künftig straffrei zu bleiben.“

Amtsgerichtspräsident Ohlinger: „Wir begrüßen die Einrichtung des Hauses des Jugendrechts in Karlsruhe sehr. Das koordinierte Vorgehen wird die Durchführung der Jugendstrafverfahren ganz im Sinne des Jugendstrafrechts beschleunigen. Zudem sind die flankierenden pädagogischen Angebote wichtige Bausteine zur Prävention der Jugendkriminalität.“

Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Weingarten – 6-jähriger Junge nach Kollision mit Pkw schwer verletzt – Autofahrer fuhr weiter – Polizei sucht Zeugen

28.01.2021 – 22:15

Polizeipräsidium Karlsruhe

Weingarten (ots)

Am Donnerstagabend gegen 17.45 Uhr kam es in Weingarten zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem 6-jährigen Jungen. Nach Zeugenangaben fuhr ein vermutlich weißer Pkw die B 3 von Weingarten in Richtung Karlsruhe. Am Ortsausgang von Weingarten überquerte der Junge in Begleitung von anderen Kindern die Fahrbahn vom Mauertalweg kommend in Richtung eines Einkaufsmarktes, ohne offensichtlich auf den Verkehr zu achten. Hierbei kam es zur Kollision mit dem bislang unbekannten Pkw, welcher ohne anzuhalten weiterfuhr. Der 6-jährige Junge wurde schwer am Bein verletzt und von hinzukommenden Ersthelfern versorgt. Im Anschluss musste er zu stationären Behandlung in die Kinderklinik eingeliefert werden. Die Polizei sucht nun Zeugen, welche Angaben zum Unfallhergang und zum beteiligten flüchtigen Pkw machen können. Es soll sich laut Zeugen um einen weißen Pkw handeln, welcher sich am Ende einer Fahrzeugkolonne befunden hat. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrsunfallaufnahme des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter Tel. 0721-944840 zu melden.

Eberhard Schell

Führungs- und Lagezentrum

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