Archiv der Kategorie: Allgemein

POL-Pforzheim: Frontalzusammenstoß auf schneeglatter Fahrbahn

20.03.2021 – 08:11

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Nicht angepasste Geschwindigkeit auf schneeglatter Fahrbahn führte gestern um 16.40 Uhr auf der L 406, zwischen Freudenstadt und Musbach zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw VW und einem Pkw Mercedes Benz, bei welchem glücklicherweise niemand verletzt wurde. Eine 36jährige VW-Lenkerin geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen den entgegenkommenden Mercedes eines 20jährigen Mannes. Da beide Fahrzeuge nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit waren, war die Fahrbahn bis zum Abschleppen der Fahrzeuge vollständig blockiert. Die Polizeibeamten des Verkehrsdienstes Freudenstadt stellten einen Gesamtschaden von ca. 20.000 EUR an den Unfallfahrzeugen fest.

Peter Eberle, Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: Betrunken und von der Unfallstelle abgehauen

20.03.2021 – 08:01

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Betrunken war in der Nacht zum Samstag ein 57-jähriger Autofahrer in Freudenstadt unterwegs. Gegen Mitternacht rammte er mit seinem VW Golf zunächst einen Baum. Im Weiteren fuhr er aufgrund seiner Fahruntüchtigkeit in der Haldenbergstraße gegen eine Straßenlaterne, welche durch den Aufprall aus der Verankerung gerissen wurde. Nachdem er von der Unfallstelle flüchtig ging, suchten Beamte des Polizeireviers Freudenstadt den Autofahrer nach umfangreichen Ermittlungen zu Hause auf. Neben dem verunfallten Auto konnten die Beamten feststellen, dass der Unfallverursacher stark alkoholisiert war. Nach Durchführung einer Blutprobe musste der Unfallverursacher seinen Führerschein abgeben. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von 1100 EUR.

Peter Eberle, Führungs- und Lagezentrum

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Korrekturmeldung zu: Wildschweine im Stadtgebiet erschrecken Schulkinder, besuchen Demo und verursachen zwei Verkehrsunfälle

19.03.2021 – 17:40

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bemerkung zur vorherigen Pressemeldung in gleicher Sache – Es handelte sich nicht um den Jagdpächter, der von der Stadt Karlsruhe hinzugezogen wurde, sonderm um einen „ehrenamtlichen Stadtjäger“ der „Unteren Jagdbehörde“. Hier die korrigierte Fassung:

Mehrere Wildschweine waren am Freitag um die Mittagszeit im Karlsruher Stadtgebiet zwischen dem Schlossplatz und Hagsfeld unterwegs und sorgten für erheblichen Wirbel.

Zunächst hatten mehrere Passanten zwei Wildschweine gemeldet, die im Bereich des KIT Campus Süd nahe des Durlacher Tors unterwegs waren. Hinzugerufene Streifenbeamte des Polizeireviers Durlach/Oststadt sichteten eines der Tiere, als es mit einem weiteren die Durlacher Allee entlang in Richtung der Tullastraße rannte.

Dort lief das größere der beiden Wildschweine um 12.00 Uhr gegen die Beifahrerseite eines parallel zu dem Fluchttier fahrenden Autos und verursachte einen Schaden von geschätzten 1.500 Euro. Der weitere Fluchtweg führte über die Rintheimer Straße, dann vermutlich in die Jakob-Malsch-Anlage weiter auf die Mannheimer Straße, wo dasselbe Tier in einen Pkw des Gegenverkehrs rannte und weiterer Schaden von etwa 1.500 Euro entstand.

Von dort konnte das verletzte Schwein weiterflüchten und lief von hinten in eine Gruppe von Viertklässlern der Heinrich-Köhler-Schule, die in Richtung eines Spielplatzes unterwegs waren. Drei der Kinder fielen zu Boden, wurden dabei zum Glück aber mit ein paar Schrammen nur leichtest verletzt und kamen wohl mit dem Schrecken davon. Sie wurden anschließend in die Obhut ihrer Eltern gegeben.

Die beiden Tiere flüchteten unterdessen weiter in Richtung der Sinsheimer Straße, wo sie schließlich im Garten eines Mehrfamilienhauses aus den Augen verloren wurden.

Ein ehrenamtlicher Stadtjäger der „Unteren Jagdbehörde“ verfolgte die Spur noch bis zum Gleisbereich zwischen Rintheim und Hagsfeld, fand die Vierbeiner letztlich aber nicht mehr.

Parallel dazu tauchte am Rande einer auf dem Schlossplatz stattfindenden Demonstration mit rund 500 Teilnehmern gegen 11.50 Uhr eine Sau mit zwei Frischlingen auf. Die kleine Rotte kam der Versammlung bedrohlich nahe, zog dann aber weiter in Richtung des Bundesverfassungsgerichts zum Schlossgarten. Dort verschwand das Trio schließlich. Vermutlich gehörten alle Tiere ursprünglich zur selben Rotte.

Wegen der Gefahrenlage waren mehrere Streifen der Polizei in das Einsatzgeschehen eingebunden.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Östringen – Polizei sucht Zeugen nach mutmaßlicher Körperverletzung an Supermarktkasse

19.03.2021 – 17:02

Polizeipräsidium Karlsruhe

Östringen (ots)

An der Supermarktkasse eines in der Thomas-Howie-Straße gelegenen Supermarktes in Östringen soll es am Freitag gegen 14.15 Uhr zu einer Körperverletzung gekommen sein. Offenbar war es im Kassenbereich zwischen einem noch zu ermittelnden Mann und zwei Frauen zu einem Streit gekommen, die einen 7-jährigen Jungen bei sich hatten. Der Unbekannte habe aggressiv seinen Einkaufswagen gegen eine der Frauen wie auch gegen den Schüler geschoben und beide dabei leicht verletzt.

Wer den Vorfall beobachtet hat, wird gebeten, sich für eine Zeugenaussage mit dem Polizeirevier Bad Schönborn unter 07253 80260 in Verbindung zu setzen.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Wildschweine im Stadtgebiet erschrecken Schulkinder, besuchen Demo und verursachen zwei Verkehrsunfälle

19.03.2021 – 16:38

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Mehrere Wildschweine waren am Freitag um die Mittagszeit im Karlsruher Stadtgebiet zwischen dem Schlossplatz und Hagsfeld unterwegs und sorgten für erheblichen Wirbel.

Zunächst hatten mehrere Passanten zwei Wildschweine gemeldet, die im Bereich des KIT Campus Süd nahe des Durlacher Tors unterwegs waren. Hinzugerufene Streifenbeamte des Polizeireviers Durlach/Oststadt sichteten eines der Tiere, als es mit einem weiteren die Durlacher Allee entlang in Richtung der Tullastraße rannte.

Dort lief das größere der beiden Wildschweine um 12.00 Uhr gegen die Beifahrerseite eines parallel zu dem Fluchttier fahrenden Autos und verursachte einen Schaden von geschätzten 1.500 Euro. Der weitere Fluchtweg führte über die Rintheimer Straße, dann vermutlich in die Jakob-Malsch-Anlage weiter auf die Mannheimer Straße, wo dasselbe Tier in einen Pkw des Gegenverkehrs rannte und weiterer Schaden von etwa 1.500 Euro entstand.

Von dort konnte das verletzte Schwein weiterflüchten und lief von hinten in eine Gruppe von Viertklässlern der Heinrich-Köhler-Schule, die in Richtung eines Spielplatzes unterwegs waren. Drei der Kinder fielen zu Boden, wurden dabei zum Glück aber mit ein paar Schrammen nur leichtest verletzt und kamen wohl mit dem Schrecken davon. Sie wurden anschließend in die Obhut ihrer Eltern gegeben.

Die beiden Tiere flüchteten unterdessen weiter in Richtung der Sinsheimer Straße, wo sie schließlich im Garten eines Mehrfamilienhauses aus den Augen verloren wurden. Der von der Stadt Karlsruhe hinzugezogene Jagdpächter verfolgte die Spur noch bis zum Gleisbereich zwischen Rintheim und Hagsfeld, fand die Vierbeiner letztlich aber nicht mehr.

Parallel dazu tauchte am Rande einer auf dem Schlossplatz stattfindenden Demonstration mit rund 500 Teilnehmern gegen 11.50 Uhr eine Sau mit zwei Frischlingen auf. Die kleine Rotte kam der Versammlung bedrohlich nahe, zog dann aber weiter in Richtung des Bundesverfassungsgerichts zum Schlossgarten. Dort verschwand das Trio schließlich. Vermutlich gehörten alle Tiere ursprünglich zur selben Rotte.

Wegen der Gefahrenlage waren mehrere Streifen der Polizei in das Einsatzgeschehen eingebunden.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim (FDS) Freudenstadt – Ermittlungen nach Brand in Dietersweiler

19.03.2021 – 15:57

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Nach dem Brand in einem Anwesen in Freudenstadt-Dietersweiler hat das Kriminalkommissariat Freudenstadt die Ermittlungen übernommen. Ein Bewohner war mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gekommen.

Das Feuer brach am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr in der Werkstatt des Wohnanwesens im Norden von Dietersweiler aus. Der Freiwilligen Feuerwehr gelang es rasch, den Brand zu löschen. Ein Bewohner, der zuvor vergeblich versucht hatte, das Feuer zu löschen, wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus eingeliefert und dort ambulant versorgt. Die Brandursache ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, bei denen die Beamten auch der Frage nachgehen, ob der Brand technischen Ursprungs sein könnte. Weiterhin wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Rottweil ein Brandsachverständiger beauftragt. Es entstand Sachschaden von rund 10.000 Euro.

Frank Weber, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Frank Grundke, Staatsanwaltschaft Rottweil

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Heimsheim – Polizei stoppt augenscheinlich bewaffneten Fußgänger

19.03.2021 – 15:10

Polizeipräsidium Pforzheim

Heimsheim (ots)

Am Donnerstagabend hat die Polizei einen Fußgänger in Heimsheim gestoppt, der augenscheinlich bewaffnet unterwegs war.

Kurz nach 20 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, bei dem eine mit Helm bekleidete Person gemeldet wurde, welche mit einer Waffe in der Hand in Heimsheim zu Fuß unterwegs sein und auf Passanten zielen solle. Die Einsatzkräfte trafen im Rahmen der Fahndung auf einen Mann in einem Hinterhof, der eine Art Einsatzhelm und militärisch aussehende Kleidung trug. Außerdem hielt er ein augenscheinliches Sturmgewehr in den Händen. Da der Mann trotz mehrmaliger Aufforderung die Waffe nicht niederlegte, kam ein Diensthund zum Einsatz. Der Mann erlitt hierbei leichte Verletzungen und konnte in der Folge entwaffnet und widerstandslos festgenommen werden. Danach stellte sich heraus, dass es sich bei der männlichen Person um einen Jugendlichen und bei dem augenscheinlichen Sturmgewehr um eine Soft-Air-Waffe handelte. Der Jugendliche wurde vorsorglich mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht und dort seinem Vater überstellt.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Ötisheim – Zwei Polizeibeamte bei Widerstand verletzt

19.03.2021 – 14:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Ötisheim (ots)

Ein Polizeibeamter der Polizeihundeführerstaffel sowie ein Polizeibeamter des Polizeireviers Mühlacker wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bei einem Einsatz in Ötisheim leicht verletzt.

Gegen 23:15 Uhr meldete sich ein Familienmitglied über Notruf und gab an, dass es in seiner Familie Streitigkeiten gäbe und sie dringend Hilfe benötigen würden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich der Sachverhalt als Streit innerhalb einer Lebenspartnerschaft heraus. Die Lebenspartnerin gab an, dass sich ihr 46-jähriger Lebenspartner in einem psychischen Ausnahmezustand befände, Drogen konsumiert und sie nach einem Streit aus ihrer Wohnung gesperrt habe. Beim Betreten der Wohnung stellten die Beamten fest, dass sich der 46-Jährige im Badezimmer eingeschlossen hatte. Er wurde mehrfach aufgefordert die Tür zu öffnen, reagierte jedoch nicht. Aufgrund einer möglichen Eigengefährdung öffneten die Einsatzkräfte die Tür und brachten den Mann aus dem Badezimmer. Dabei wurde er im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen durch einen Diensthund verletzt. Die Einsatzkräfte versuchten in der Folge den psychisch verstörten und offensichtlich unter Drogeneinfluss stehenden Mann zu beruhigen sowie seine Verletzungen zu versorgen. Währenddessen riss er sich plötzlich los, rannte aus der Wohnung und versteckte sich in einem Hof. Dort konnte er dann von den Einsatzkräften in Gewahrsam genommen werden. Er leistete dabei renitent Widerstand und musste schlussendlich am Boden liegend mit Handschließen fixiert werden. Die Beamten begannen mit der Erstversorgung, da der verständigte Rettungsdienst noch nicht eingetroffen war. Währenddessen verschlechterte sich der Gesundheitszustand des 46-Jährigen plötzlich, weshalb die Einsatzkräfte die Handschließen sofort entfernten und im weiteren Verlauf eine Notfallversorgung einleiten mussten. Der zwischenzeitlich eingetroffene Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung und musste den Mann vor Ort reanimieren. In der Folge wurde er ins Krankenhaus gebracht. Im Laufe der Nacht stabilisierte sich sein gesundheitlicher Zustand. Nach Angaben der behandelnden Ärzte war der Grund für seinen Zusammenbruch offenbar der Konsum von Drogen und Alkohol. Beim Einsatz wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt, einer davon musste seinen Dienst abbrechen.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Kreis Freudenstadt – Tausende Euro Schaden: Falsche Polizeibeamte schlagen zu

19.03.2021 – 14:40

Polizeipräsidium Pforzheim

Kreis Freudenstadt (ots)

Falsche Polizeibeamte haben im Kreis Freudenstadt zugeschlagen und eine Frau um tausende Euro betrogen.

Die Geschädigte erhielt am Mittwochabend einen Telefonanruf einer angeblichen Beamtin des Landeskriminalamts. Dabei wurde ihr mitgeteilt, dass es eine Festnahme gegeben habe und ihre Adresse auf einer Liste der Täter auftauche. Durch geschickte Gesprächsführung und dem Aufbau von psychischem Druck gelang es der Anruferin in der Folge, die Geschädigte dazu zu bringen, Bargeld und Wertsachen im Wert von mehreren Tausend Euro vor Ihrer Haustüre zu deponieren, wo sie dann von den Tätern abgeholt wurden. Die Geschädigte konnte die Abholung der Beute nicht beobachten, weil sie von den Tätern am Telefon aufgefordert wurde, die Rollläden zu schließen. Offenbar waren es unterschiedliche Personen aus dem Täterkreis, die über den Abend hinweg bei der Geschädigten anriefen und sich einmal als Beamtin des Landeskriminalamts, einmal als Schutzpolizistin sowie auch als Staatsanwalt ausgaben und so gezielt zusammenwirkten. Am Donnerstagmorgen meldete sich die Geschädigte dann bei der Polizei.

Präventionshinweise der Polizei:

Die Polizei weist erneut darauf hin, dass man sich nicht auf ein Gespräch mit den Betrügern einlassen sollte. Es wird dazu geraten, keine Fragen nach Adressen, Angehörigen, persönlichen Daten oder Wertgegenständen am Telefon zu beantworten und das Gespräch sofort zu beenden. Kontaktieren Sie direkt im Anschluss eines solchen Telefonates über die Polizeinotrufnummer 110 Ihre richtige Polizei.

Folgende Tipps und Hinweise finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de:

   - Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung. 
   - Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel 
     Polizisten, den Dienstausweis. 
   - Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der 
     die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer 
     der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die 
     Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher 
     währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. 
   - Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten. 
   - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen 
     Verhältnissen preis. 
   - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie 
     einfach auf. 
   - Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. 

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Nagold – Zeugen gesucht: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

19.03.2021 – 14:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Nagold (ots)

Es besteht der Verdacht, dass zwei Autofahrer heute am frühen Morgen auf der Landesstraße 362 bei Nagold durch ihr gefährliches Fahrverhalten den Straßenverkehr beeinträchtigt haben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhren ein 28-jähriger Audi-Fahrer und ein 34-jähriger VW Golf-Fahrer heute gegen 5 Uhr von Mötzingen in Richtung Nagold. Zwischen dem Schotterwerk und dem Viadukt überholten sie sich offenbar gegenseitig und bremsten sich auch gegenseitig aus. Beide kamen danach zum Polizeirevier Nagold und erstatteten Anzeige, machten jedoch unterschiedliche Angaben zum Sachverhalt.

Zeugen oder mögliche weitere betroffene Autofahrer werden gebeten, sich beim Polizeirevier Nagold unter der Rufnummer 07452 9305-0 zu melden.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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