Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Wie bereits berichtet kollidierte eine 58-jährige Frau am Dienstag, den 14.03.2023, vermutlich aufgrund eines medizinischen Notfalls mit der Frontscheibe einer Bäckerei in der Rheinstraße.
Die Frau wurde in ein Krankenhaus verbracht und erlag am Samstag ihren Verletzungen.
Im Rahmen einer behörden- und länderübergreifenden Sicherheitskooperation für die Überwachung des Straßenverkehrs wurde am Sonntag auf der Bundesautobahn 5 bei Karlsruhe eine Großkontrolle mit dem Schwerpunkt Personenverkehr mit Kraftomnibussen und Kleinbussen durchgeführt. Insgesamt wurden 33 Fahrzeuge einer Kontrolle unterzogen. 98 Beamtinnen und Beamte aus verschiedenen Organisationen und Behörden wirkten dabei mit.
Polizisten aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Bayern sowie der Polizeipräsidien Ludwigsburg, Mannheim, Offenburg, Pforzheim, Reutlingen und Stuttgart unterstützten die Verkehrspolizei Karlsruhe zwischen 09:00 und 15:00 Uhr bei den Kontrollen. Dabei lag der Fokus in erster Linie auf dem gewerblichen Personenverkehr mit Fernbuslinien und Kleinbussen. Zusätzlich zu den Beamten aus den benachbarten Bundesländern beteiligten sich auch Mitarbeiter der Hauptzollämter Karlsruhe und Stuttgart, der Bundespolizei Karlsruhe, verschiedener Bußgeldbehörden sowie ein Kfz-Sachverständiger an der Kontrollaktion. Geprüft wurden unter anderem die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten.
Neben den Fahrzeugen wurden auch rund 380 Personen kontrolliert. Mit Hilfe eines Kofferröntgengeräts des Zolls überprüften die Beamten eine Vielzahl von Gepäckstücken. Insgesamt konnten durch die mitwirkenden Stellen 42 Verstöße festgestellt werden. Dazu zählten unter anderem Verstöße gegen die Lenk- und Ruhzeiten, technische Mängel, fehlende Lizenzen und illegale Arbeitsaufnahmen.
Beim Rangieren hat am frühen Montagmorgen ein LKW-Fahrer in Eutingen einen Unfall verursacht, sich dann vom Unfallort entfernt und war dann taumelnd aus seinem Fahrzeug gestiegen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand touchierte ein Lkw samt Anhänger, zwischen 02:00 Uhr und 05:00 Uhr, beim Rangieren auf einem Parkplatz eines Verteilerzentrums einen weiteren Lkw. Kurze Zeit später konnte der Verursacher samt seinem Fahrzeug im Bereich eines Parkplatzes in der Straße „Am Flugplatz“ ermittelt und angetroffen werden. Der Aufforderung, auszusteigen, kam der 58-Jährige auch nach, schwankte jedoch hierbei so stark, dass er in den Grünstreifen neben der Fahrbahn fiel. Ein freiwillig angebotener Atemalkoholvortest war aufgrund des stark alkoholisierten Zustandes des Fahrers nicht möglich. Sein Führerschein wurde einbehalten und er musste eine Blutprobe abgeben. Von seinem Sturz trug der Mann augenscheinlich leichte Verletzungen in Form von Schrammen davon. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 7.000 Euro. Der 58-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verkehrsunfallflucht verantworten.
Das Polizeirevier Mühlacker führte am vergangenen Freitagabend gemeinsam mit dem Hauptzollamt Karlsruhe, dem Landratsamt Enzkreis und einem speziell auf Gewerbedelikte ausgebildeten Beamten des Polizeipräsidiums Pforzheim Gaststättenkontrollen durch.
Mit einem Kräfteansatz von 14 Personen wurden mehrere Gaststätten im östlichen Enzkreis einer intensiven Kontrolle unterzogen.
In einer Gaststätte wurden vier Glückspielautomaten festgestellt, obwohl der Konzessionär nur zwei solcher Geräte betreiben durfte. Ein kleineres Gerät wurde beschlagnahmt, ein größeres amtlich versiegelt. Gegen den Konzessionär wird nun eine Strafanzeige wegen unerlaubtem Glückspiel vorgelegt. Ferner wurde eine Person arbeitend angetroffen, für die mutmaßlich keine sozialversicherungsrechtliche Anmeldung erfolgte. Dieses Verdacht wird vom Hauptzollamt weiterverfolgt.
In einer anderen Gaststätte wurde eine ausländische Person arbeitend angetroffen, für die kein Aufenthaltstitel besteht und die sich demzufolge illegal in Deutschland aufhält.
Zudem wurde der Verdacht der Schwarzarbeit in einer weiteren Gaststätte festgestellt.
Darüber hinaus wurden in mehreren Gaststätten Ordnungswidrigkeiten festgestellt, die vom Landratsamt Enzkreis und dem Hauptzollamt verfolgt werden.
Aufgrund des Kontrollergebnisses sind in den nächsten Wochen und Monate weitere Kontrollen im Enzkreis geplant.
Bei einer Kollision mit einem Pkw am Sonntag in Karlsruhe wurde ein Pedelec-Fahrer verletzt.
Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr eine Pkw-Fahrerin gegen 19:30 Uhr auf der Reinhold-Frank-Straße in südliche Richtung. Als die 48-jährige Fahrerin nach links in eine Einfahrt abbog, kreuzte sie auch den Geh- und Radweg. Dabei übersah sie wohl einen 53-jährigen Pedelec-Fahrer, der in der Folge mit dem Pkw zusammenstieß und stürzte. Dabei zog er sich Verletzungen an Armen und Beinen zu. Er wurde in ein nahegelegenes Klinikum verbracht.
An dem Pkw und dem Pedelec entstanden Sachschäden von rund 4.000 Euro.
Auf der Landesstraße 552 ereignete sich am Sonntagabend ein Verkehrsunfall, bei dem ein hoher Sachschaden entstand.
Ein 35-jähriger Pkw-Fahrer fuhr gegen 19:15 Uhr von Stettfeld kommend in Richtung Zeutern. Aus noch unbekannten Gründen geriet das Fahrzeug vermutlich nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Pkw eines 50-Jährigen. Bei dem Zusammenstoß erlitten die beiden Pkw-Fahrer sowie eine Beifahrerin glücklicherweise nur leichte Verletzungen und wurden von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 21.000 Euro.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist die Unfallursache noch nicht abschließend geklärt.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0721 944840 mit der Verkehrspolizei in Verbindung zu setzen.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Einen Ermittlungserfolg in der Bekämpfung der lokalen Rauschgiftkriminalität konnten die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und das Polizeipräsidium Karlsruhe am Freitagabend in Bruchsal verzeichnen.
In das Visier der Ermittler des Polizeireviers Bruchsal geriet eine Gaststätte in der Viktoriastraße. Bei der Bar soll es sich mutmaßlich um ein Lager für Betäubungsmittel handeln. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe konnte ein Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht Karlsruhe erwirkt werden, den die Polizei am Freitagabend vollstreckte. Hierbei stellten die Beamten rund 4 Gramm Amphetamin, 1,6 Gramm Kokain und 1,2 Gramm Marihuana sicher. Zudem wurde im Bereich des Tresens ein Schlagring aufgefunden. Insgesamt konnten sechs Tatverdächtige ermittelt werden. Diese müssen nun mit Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz rechnen.
Beamte der Autobahnpolizei haben Freitag stationäre Kontrollmaßnahmen auf der Westtangente im Bereich der Dietlinger Straße durchgeführt und hierbei zahlreiche Verstöße festgestellt.
Von den Polizeibeamten wurden im Zeitraum von 12:45 Uhr bis 16:30 Uhr ganzheitliche Kontrollen des fließenden Verkehrs sowie der Fahrzeugführer durchgeführt. Es wurden etwa 30 Fahrzeuge sowie deren Insassen kontrolliert.
Neben jeweils einem Verstoß aufgrund mangelhafter Sicherung der Ladung und Unterschreitung des zulässigen Reifenprofils stellten die Beamten an vier Fahrzeugen weitere Mängel fest.
In drei weiteren Fällen lagen Verstöße vor, die das Erlöschen der Betriebserlaubnis des Fahrzeuges nach sich zogen.
Ein Fahrzeugführer war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs.
In zwei weiteren Fällen wurden Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt. Einer der hiervon betroffenen Personen zeigte sich von den polizeilichen Maßnahmen derart verärgert, dass er die eingesetzten Beamten mehrfach beleidigte, was eine weitere Strafanzeige nach sich zieht.
Eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit eines 43-jährigen Autofahrers am Sonntagvormittag in Bad Teinach hat ergeben, dass der Mann nicht mehr in der Lage gewesen war, sein Fahrzeug sicher zu führen.
Der 43 Jahre alte Fahrzeuglenker befuhr mit seinem Opel, gegen 11:30 Uhr, die Kentheimer Straße, als er im Bereich einer Haltebucht kurzzeitig aus seinem Fahrzeug stieg, da er sich offenbar einen platten Reifen zugezogen hatte. Augenscheinlich war der Fahrer sichtlich alkoholisiert, so dass ihm ein Atemalkoholvortest angeboten wurde. Dieser ergab einen Wert von über 2,5 Promille. Somit musste der 43-Jährige im Anschluss eine Blutprobe abgeben und sein Führerschein wurde einbehalten. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Alkoholische Beeinflussung könnte Ursache dafür gewesen sein, dass am Sonntagabend eine Pkw-Lenkerin erst gegen eine Leitplanke gefahren ist und später gegen einen geparkten Pkw.
Eine 58-jährige Renault-Fahrerin fuhr am Sonntagabend, gegen 23.20 Uhr, die Bundesstraße 463 von Nagold kommend in Richtung Wildberg. Aufmerksame Zeugen beobachten sie dabei wie sie zunächst gegen eine Leitplanke fuhr und im Anschluss von der Unfallstelle flüchtete. Kurze Zeit später meldet sich eine weitere Zeugin, da die 58-Jährige in der Folge gegen einen geparkten Pkw gefahren sei. Hierbei wurde der Renault so stark beschädigt, dass dieser nicht mehr fahrbereit war und in der Folge abgeschleppt werden musste.
Ein bei der Unfallaufnahme durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die 58-Jährige musste im Anschluss ihren Führerschein und eine Blutprobe abgeben.
Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht näher beziffert werden.