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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Maulbronn/Ölbronn-Dürrn – Unbekannte legen Leitpfosten auf Fahrbahn – Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr

Ölbronn-Dürrn (ots)

Bislang unbekannte Täter haben am frühen Sonntagmorgen auf der Landesstraße 611 sowie der Landesstraße 1131 zwischen Maulbronn und Ölbronn-Dürrn mehrere Leitpfosten aus ihrer Verankerung gerissen und auf die Fahrbahn gelegt.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wurden insgesamt acht Leitpfosten entfernt. Die Unbekannten platzierten diese insbesondere hinter Kurven sowie im Bereich von Kuppen, sodass die Hindernisse für herannahende Verkehrsteilnehmer nur schwer erkennbar waren.

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten den Sachverhalt über den Notruf. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizeistreife entfernte ein aufmerksamer Zeuge bereits einige der auf der Fahrbahn liegenden Leitpfosten, um eine weitere Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zu verhindern.

Durch das gewaltsame Herausreißen der Leitpfosten wurden drei der insgesamt acht Pfosten beschädigt.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurden aufgenommen. Zeugen sowie weitere Verkehrsteilnehmer, die sachdienliche Hinweise geben können oder durch die auf der Fahrbahn abgelegten Leitpfosten gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Telefonnummer 07231 1863211 in Verbindung zu setzen.

Alexander Uhr, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: +49 (07231) 186 – 1111
E-Mail: Pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-KA: (KA) Malsch – Sieben Verletzte nach Unfall auf der L608

Karlsruhe (ots)

Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw am Samstagabend auf der Landesstraße 608 bei Malsch wurden sieben Personen verletzt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 23-jähriger Audi-Fahrer gegen 22:45 Uhr auf der L608 von Malsch kommend in Richtung Neu-Malsch.
Als der 23-Jährige auf Höhe einer Behelfsausfahrt offenbar nach links abbiegen wollte, kollidierte er mit einem hinter ihm fahrenden VW, der gerade zum Überholvorgang angesetzt hatte.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderte der Audi über die Fahrbahn, prallte gegen mehrere Schutzplanken und kam letztlich im Grünstreifen zum Stehen. Der Volkswagen wurde bei der Kollision nach links auf einen Acker abgewiesen.

Der 23-jährige Audi-Fahrer, der 26-jährige VW-Fahrer sowie zwei weitere Insassen des Audi erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Drei weitere Mitfahrer wurden leicht verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Verletzten in Krankenhäuser.

Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch umherfliegende Trümmerteile leicht beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 60.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme sowie der Bergungsarbeiten war die L608 zeitweise gesperrt.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Jugendlicher mit fast zwei Promille und ohne Versicherungsschutz unterwegs

Horb am Neckar (ots)

Alkoholisiert und ohne Versicherungsschutz ist ein jugendlicher E-Scooter-Fahrer am Freitagmorgen in der Rathausstraße unterwegs gewesen.

Die Beamten wurden gegen 07:15 Uhr aufgrund des veralteten Versicherungskennzeichens auf den 16-jährigen E-Scooter-Fahrer aufmerksam.
Bei der anschließenden Kontrolle ergab sich zudem der Verdacht, dass dieser unter deutlichem Alkoholeinfluss mit dem E-Scooter unterwegs war. Die Beamten staunten nach der Durchführung des Atemalkoholvortests nicht schlecht. Dieser ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Letztendlich musste der Jugendliche die Beamten in eine Klinik begleiten, wo ihm durch einen Arzt im Beisein seiner Mutter eine Blutprobe entnommen wurde.

Den 16-Jährigen erwarten nun gleich zwei Strafanzeigen. Er wird wegen der Trunkenheit im Verkehr und wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz zur Anzeige gebracht.

Wichtig: E-Sooter sind Kraftfahrzeuge. Hierfür gelten im Straßenverkehr dieselben Alkoholgrenzen sowie die einschlägigen Straf- und Bußgeldregelungen zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr. Zum Beispiel kann bei einer Alkoholkonzentration von 0,5-Promille bereits ein Bußgeld von 500 Euro sowie ein einmonatiges Fahrverbot verhängt werden.
Wer also alkoholisiert mit dem E-Scooter fährt, sollte sich bewusst sein, dass man auch hierbei -je nach Grad der Alkoholisierung- den Entzug seiner Fahrerlaubnis riskiert.

Patrick Bogner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Linkenheim-Hochstetten – Rollerfahrer mit rund 2 Promille unterwegs

Karlsruhe (ots)

In der Nacht auf Samstag fuhr ein 17-jähriger Rollerfahrer mit rund 2 Promille durch Linkenheim-Hochstetten.

Aktuellen Erkenntnissen zufolge meldeten Zeugen gegen 00:40 Uhr einen Kraftradfahrer, der mit auffälliger Fahrweise auf der Karlsruher Straße unterwegs war. Er soll mehrfach Schlangenlinien gefahren und in den Gegenverkehr geraten sein. Kurz nach der Ortsausfahrt Linkenheim kam der 17-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Beschuldigte einen Atemalkoholwert von etwa 2 Promille hatte.

Er wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

Er muss nun mit einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen-Bruchhausen – Nachtragsmeldung Nr. 1: Mitarbeiter der DB-Sicherheit stürzt bei körperlicher Auseinandersetzung aus fahrendem Zug – Erlass eines Haftbefehls abgelehnt

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Durch die fortschreitenden Ermittlungen konnten zwischenzeitlich weitere Erkenntnisse zum mutmaßlichen Ablauf einer körperlichen Auseinandersetzung erlangt werden, bei der ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit in Höhe Ettlingen-Bruchhausen aus einem fahrenden Regionalzug stürzte.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen konnte ein 36-jähriger deutscher Staatsangehöriger am Freitag gegen 19:30 Uhr bei einer Fahrt mit dem Regionalzug 15917 von Baden-Baden nach Karlsruhe bei einer Fahrkartenkontrolle zunächst keinen gültigen Fahrschein vorzeigen. Da sich der wohl alkoholisierte Mann gegenüber dem Zugbegleiter geweigert haben soll, seine Personalien anzugeben, wurden zwei ebenfalls im Zug befindliche Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen.

Auch den Mitarbeitern der DB-Sicherheit gegenüber soll der 36-Jährige die Angabe seiner Personalien sowie das Verlassen des Zuges verweigert und sich dabei zunehmend aggressiv verhalten haben. Im weiteren Verlauf soll er einen 26-jährigen Mitarbeiter der DB-Sicherheit körperlich angegriffen haben. Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung soll der Beschuldigte mehrfach mit den Fäusten auf den Sicherheitsmitarbeiter eingeschlagen haben. Im Rahmen der Auseinandersetzung sollen die Beteiligten von innen gegen eine der Zugtürengestoßen sein, die hierdurch – von den anwesenden Personen zunächst wohl unbemerkt – beschädigt wurde, sodass ein Spalt zwischen der Tür und dem Boden entstand.

Im Fortgang der Auseinandersetzung stürzten die Beteiligten im Bereich der Zugtüren zu Boden. Während der Sicherheitsmitarbeiter in der Folge versucht haben soll, den auf dem Rücken liegenden Beschuldigten hochzuziehen, soll dieser mehrfach mit den Füßen nach ihm getreten haben. Durch einen der Tritte verlor der 26-Jährige nach derzeitigen Erkenntnissen wohl das Gleichgewicht und stürzte mit erheblicher Wucht gegen den unteren Bereich der zuvor beschädigten Zugtür. Diese hielt der einwirkenden Belastung nicht stand, sodass der Sicherheitsmitarbeiter etwa 900 Meter vor dem Bahnhof Ettlingen-Bruchhausen durch den entstandenen Spalt aus dem zu diesem Zeitpunkt mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte.

Der Geschädigte befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand.

Der bereits vorbestrafte Beschuldigte ist in der Vergangenheit überwiegend wegen Gewaltdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten. Die Vollstreckung einer gegen ihn verhängten Freiheitsstrafe ist derzeit zur Bewährung ausgesetzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der 36-Jährige am Samstagnachmittag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, wobei durch die Staatsanwaltschaft der Erlass eines Haftbefehls wegen Körperverletzung sowie die Anordnung des Vollzugs der Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten beantragt worden war. Das Amtsgericht Karlsruhe hat den Erlass eines Haftbefehls abgelehnt und den Beschuldigten auf freien Fuß gesetzt.

Zur weiteren Klärung des Geschehens wurde unter anderem ein technisches Sachverständigengutachten beauftragt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und der Kriminalpolizei Karlsruhe, die in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe geführt werden, dauern weiter an.

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Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Pressestelle
Erster Staatsanwalt Graulich
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Polizeipräsidium Karlsruhe
Pressestelle
Florentin Ochner
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POL-Pforzheim: (CW) Bad-Wildbad – Verfolgungsfahrt nach beabsichtigter Verkehrskontrolle – Zeugenaufruf

Pforzheim (ots)

Am Freitagabend, 17. Juli 2026, gegen 18.00 Uhr, sollte in Calmbach ein schwarzer Audi Q7 durch eine Streife des Polizeireviers Calw einer Verkehrskontrolle nach einer vorangegangenen Verkehrsordnungswidrigkeit unterzogen werden.
Trotz Anhaltesignalen setzte der Audi-Fahrer seine Fahrt auf der B 294 in Richtung Höfen fort. Am Ortsausgang beschleunigte er, um sich einer Kontrolle zu entziehen. Dabei überholte er mehrere Verkehrsteilnehmer.
In Höfen befuhr der Audi den Kreisverkehr auf der Gegenfahrbahn in Richtung Langenbrand.

Ein ihm hier entgegenkommender Pkw musste daher auf den Gehweg ausweichen.

Zwischenzeitlich ging der Sichtkontakt zum Audi verloren. Das Fahrzeug konnte letztendlich in Pforzheim-Büchenbronn unbesetzt festgestellt werden. Es wurde sichergestellt und hierfür abgeschleppt.
Die Ermittlungen zur Fahrereigenschaft dauern aktuell an.

Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des schwarzen Audi Q7 genötigt oder gefährdet wurden aber auch sachdienliche Hinweise zur Fahrweise des Audi geben können, sollen sich bitte beim Polizeirevier Calw unter 07051 1613511 melden.

Robert Odelga, Führungs- und Lagezentrum

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-KA: (KA) Ettlingen-Bruchhausen – Mitarbeiter der DB-Sicherheit stürzt bei körperlicher Auseinandersetzung aus fahrendem Zug

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit wurde am Freitagabend lebensgefährlich verletzt, nachdem er im Verlauf einer körperlichen Auseinandersetzung aus einem fahrenden Zug gestürzt war.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kontrollierten Fahrscheinprüfer gegen 19:35 Uhr auf der Bahnstrecke von Offenburg nach Karlsruhe einen 36-jährigen deutschen Fahrgast. Im Zusammenhang mit der Fahrscheinkontrolle kam es wohl zu einem verbalen Streit, weshalb zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen wurden.

Im weiteren Verlauf soll der mutmaßlich alkoholisierte 36-Jährige die beiden Mitarbeiter der DB-Sicherheit beleidigt haben. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Fahrgast und einem 26-jährigen bulgarischen Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Während des Gerangels stürzten beide Beteiligte zu Boden. Hierbei öffnete sich aus bislang ungeklärter Ursache die Tür des fahrenden Zuges und der 26-Jährige stürzte auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug.

Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den Beschuldigten noch im Zug vorläufig fest. Im Rahmen umfangreicher Suchmaßnahmen fanden Polizeikräfte den lebensgefährlich verletzten Mann etwa zwei Kilometer hinter dem späteren Halteort des Zuges im Bereich der Gleise auf. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Die polizeilichen Maßnahmen sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen und zum genauen Ablauf des Geschehens dauern an. Der betroffene Zug wurde beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen.

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POL-KA: (KA) Oberhausen-Rheinhausen – Vollsperrung nach Verkehrsunfall auf der B 36

Karlsruhe (ots)

Nach einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ist die Bundesstraße 36 derzeit im Bereich Oberhausen in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr ein 58-jähriger Mercedes-Fahrer gegen 14:40 Uhr von Neulußheim kommend in Richtung Waghäusel. Aus bislang unklarer Ursache geriet er in einer langgezogenen Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte zunächst mit einem entgegenkommenden Wohnwagengespann und anschließend mit einem dahinter befindlichen Pkw BMW.

Der mutmaßliche Unfallverursacher erlitt nach derzeitigen Erkenntnissen schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus transportiert. Auch die Insassen des Gespanns kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Die anderen Beteiligten blieben offenbar unverletzt.

Aufgrund des Trümmerfelds und den anstehenden Abschlepp- und Reinigungsmaßnahmen ist die B 36 aktuell in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 75.000 Euro geschätzt.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Philippsburg – Alkoholisierter 23-Jähriger leistet nach mehreren Verkehrsdelikten Widerstand

Karlsruhe (ots)

In der Nacht auf Freitag leistete ein Fahrzeugführer Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, nachdem er alkoholisiert einen Verkehrsunfall verursachte und sich unerlaubt entfernte.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge war der 23-jährige Opel-Fahrer gegen 03:30 Uhr auf der Landesstraße 602 von Rußheim kommend in Richtung Huttenheim unterwegs. Auf Höhe des Ortsausgangs Rußheim übersah er offenbar aufgrund seiner Alkoholisierung die Verkehrsinsel eines dortigen Kreisverkehrs und fuhr auf diese auf.

Anschließend rangierte er rückwärts wieder auf die Fahrbahn und streifte hierbei ein Verkehrszeichen. Danach setzte er seine Fahrt in Richtung Huttenheim fort, wo ihm eine alarmierte Streifenbesatzung entgegenkam.

In diesem Moment geriet der Beschuldigte nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte den Streifenwagen am Kotflügel.

Der 23-Jährige missachtete im weiteren Verlauf jegliche Anhaltesignale und verringerte erst im Bereich der Philippsburger Landstraße seine Geschwindigkeit. Dort bog er nach rechts auf ein Firmengelände ab, kollidierte mit einer Schranke und blieb dann wegen eines Hindernisses auf dem Gelände stehen.

Bei der anschließenden Kontrolle verhielt sich der 23-Jährige unkooperativ und musste mit einfacher körperlicher Gewalt aus seinem Fahrzeug herausgeholt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und verletzte zwei Beamte leicht.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem ebenfalls leicht verletzten Fahrer ergab einen Wert von rund 2,2 Promille.

Der Beschuldigte muss sich nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verkehrsunfallflucht und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

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POL-KA: (KA) Karlsbad – 18-Jähriger nach versuchtem Einbruch vorläufig festgenommen

Karlsruhe (ots)

Nachdem ein Zeuge den Beschuldigten auf frischer Tat dabei beobachtete, wie er in der Nacht auf Freitag in einen Getränkemarkt einbrechen wollte, nahmen Polizeibeamte den 18-Jährigen vorläufig fest.

Der Zeuge alarmierte gegen 02:20 Uhr die Polizei, als er einen jungen Mann dabei beobachten konnte, wie er offenbar unter Zuhilfenahme von Steinen versuchte, die Tür eines Getränkemarktes in der Hertzstraße aufzubrechen.
Die daraufhin unmittelbar eintreffenden Streifenbesatzungen fanden den Beschuldigten kurz darauf versteckt zwischen zwei Fahrzeugen und nahmen ihn vorläufig fest.
Nach Abgleich der von dem Zeugen aufgenommenen Videoaufzeichnungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 18-Jährigen.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

Im Vorfeld beschädigte der vorläufig Festgenommene offenbar zudem eine Eingangstür eines benachbarten Geschäftes und verursachte einen weiteren Sachschaden von rund 1.000 Euro.

Der 18-Jährige muss sich nun aufgrund des Versuchs eines besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten.

Franz Henke, Pressestelle

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