Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
In der Zeit zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochvormittag haben bislang Unbekannte einen Krankenfahrstuhl gestohlen.
Das Elektrofahrzeug der Marke Taizhou Chua, Farbe rot/schwarz, mit angebrachten Versicherungskennzeichen, wurde gegen 17:00 Uhr am Dienstagnachmittag vor einem Anwesen in der Hauptstraße in Alpirsbach abgestellt.
Hinweise zu dem Diebstahl oder zum Verbleib des Krankenfahrstuhls werden durch das sachbearbeitende Polizeirevier Freudenstadt unter der Rufnummer 07441 536-0 entgegengenommen.
Von einem Exhibitionisten belästigt worden ist am Dienstagabend eine Spaziergängerin im Pforzheimer Stadtteil Hohenwart.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befand sich eine Spaziergängerin am Dienstagabend gegen 19:50 Uhr auf dem Waldweg „Hohlweg“ im Pforzheimer Stadtteil Hohenwart. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren als sie eine männliche Person erblickte. Diese hatte die Hose bis zu den Kniekehlen heruntergelassen und manipulierte an ihrem Geschlechtsteil.
Der Mann wir folgendermaßen beschrieben: etwa 40 bis 50 Jahre alt; 170cm bis 175cm groß, schwarze kurze Haare, untersetzte Statur, dunkle Bekleidung, slawisches Erscheinungsbild.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Eine männliche Person ist bei einem Brand in der Zentralen Notaufnahme in einem Pforzheimer Krankenhaus ums Leben gekommen.
Um 22:38 Uhr wurde die Polizei über einen Brand in der Zentralen Notaufnahme in einem Pforzheimer Klinikum in der Kanzlerstraße informiert.
Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich zum Zeitpunkt der Brandentstehung rund 20 Menschen in den Räumlichkeiten der Zentralen Notaufnahme und konnten selbstständig das Gebäude verlassen. Die genaue Anzahl der Personen, die durch das Brandgeschehen verletzt wurden, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Durch die Einsatzkräfte wurde der Brand gelöscht und das Gebäude gelüftet.
Kräfte der Berufsfeuerwehr fanden in den Räumlichkeiten der Notaufnahme eine männliche Person tot vor.
Hier handelte es sich offenbar um einen zuvor in die Notaufnahme eingelieferten und schwer alkoholisierten Patienten der Klinik. Nach ersten Erkenntnissen war dieser im Vorfeld des Brandes aufgrund fremdaggressiven Verhaltens durch das Krankenhauspersonal an seinem Klinikbett fixiert worden. Die näheren Umstände dieser Fixierung und des vorangegangenen wie nachfolgenden Geschehens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Diese sollen sowohl die Rechtmäßigkeit der Fixierung klären als auch den Fragen nachgehen, ob die Fixierung für den eingetretenen Tod des Mannes ursächlich geworden ist und ob die im Umgang mit dem erkennbar fremdaggressiven Patienten gebotenen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen wurden.
Die Staatsanwaltschaft hat zur genauen Klärung der Ereignisse und der Todesursache die Hinzuziehung von Sachverständigen des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Heidelberg angeordnet und die Obduktion des Leichnams veranlasst.
Derzeit kann bezüglich einer Brandursache noch keine Aussage getroffen werden. Brandermittler des Kriminalkommissariats Pforzheim haben zusammen mit Sachverständigen des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg die Ermittlungen hierzu aufgenommen.
Ersten Schätzungen nach entstand Sachschaden in Millionenhöhe.
Im Einsatz befanden sich neben mehreren Streifenwagen, die Berufsfeuerwehr Pforzheim mit 13 Fahrzeugen und insgesamt 45 Einsatzkräften, sowie sechs Fahrzeuge des Rettungsdienstes mit insgesamt elf Kräften.
Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Schwere Verletzungen zog sich eine 60-jährige Autofahrerin am Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall zwischen Graben-Neudorf und Hochstetten zu.
Ersten Ermittlungen der Verkehrspolizei zufolge fuhr die Peugeot-Fahrerin gegen 21:00 Uhr auf der Karlsruher Straße. Aus bislang unbekannter Ursache kam sie etwa auf Höhe der Aussiedlerhöfe nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.
Bei der Kollision zog sich die Pkw-Fahrerin schwere Verletzungen zu und musste aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr bestand nach bisherigen Erkenntnissen nicht.
Am Pkw entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie Bergungs-und Reinigungsarbeiten war die Strecke für mehrere Stunden gesperrt.
Zu einer am Dienstagmorgen auf der Bundestraße 28 bei Eutingen im Gäu von einem Fahrer eines Pkw im Rahmen eines Überholvorganges begangenen Unfallflucht sucht die Polizei Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der unbekannte Fahrer eines roten Pkw gegen 10.30 Uhr die Bundestraße 28 aus Richtung Eutingen im Gäu kommend in Fahrtrichtung der Bundesautobahn 81. Beim Überholen eines Lastkraftwagens achtete der Fahrzeuglenker nicht auf einen entgegenkommenden Sattelzug. Um eine Kollision zu vermeiden musste der Fahrer des Sattelszuges nach rechts in den Grünstreifen ausweichen und touchierte zwei dort befindliche Leitpfosten.
Der Sattelzug war nicht mehr fahrbereit und musste nach Bergung mit schwerem Gerät abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 40.000 Euro. Die Bundestraße musste für die Dauer der Bergungsmaßnahmen für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Zeugen zum Unfallgeschehen oder des flüchtigen Fahrers werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07441 536-0 beim Polizeirevier Freudenstadt zu melden.
Die Polizei zog am Dienstagmorgen einen stark alkoholisierten LKW-Fahrer aus dem Verkehr.
Besorgte Verkehrsteilnehmer meldeten gegen 09:30 Uhr einen Sattelzugfahrer, der auf der Bundesstraße 294 zwischen Walzbachtal-Jöhlingen und Bretten durch seine unsichere Fahrweise auffiel und mehrfach in den Gegenverkehr geriet.
Eine Streife des Polizeireviers Bretten stoppte das Fahrzeug kurz vor Walzbachtal-Wössingen und musste den deutlich alkoholisierten Fahrzeuglenker aus dem Führerhaus ziehen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,4 Promille.
Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen ergaben sich Verdachtsmomente, wonach der Führerschein und der Ausweis des 26 Jahre alten Mannes gefälscht waren. Zudem stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl wegen einer offenen Geldstrafe gegen den Fahrer bestand, weshalb er schließlich festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.
Der Verdächtige muss sich nun auf Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und mittelbarer Falschbeurkundung einstellen.
Seinen Führerschein abgeben müssen hat am Dienstagmittag ein Autofahrer, nachdem er alkoholisiert gegen eine Straßenlaterne gefahren ist.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 26-jähriger Fahrer eines Ford am Dienstag gegen 13:10 Uhr die Haigerlocher Straße. Im weiteren Verlauf kam der Fahrer von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Der Vorfall konnte von Zeugen beobachtet werden.
Eilig eingetroffene Kräfte der Polizei stellten im Rahmen der Unfallaufnahme Anzeichen einer Alkoholisierung bei dem Mann fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine Alkoholisierung von etwa 2,1 Promille. Der 26-Jährige musste in der Folge eine Blutprobe abgeben. Die Beamten behielten den Führerschein ein.
Der Ford wurde durch den Aufprall derart beschädigt, dass von einem Totalschaden auszugehen ist. Die Straßenlaterne wurde durch die Kollision umgeknickt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit nicht beziffert werden.
Am Dienstag gegen 16 Uhr kam es im Kreuzungsbereich von zwei landwirtschaftlichen Wegen in der Nähe des Windrades Oberiflingen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einem Pkw. Beide Fahrzeuge waren mit einem Anhänger unterwegs. Das Pkw-Gespann wurde in den angrenzenden Grünbereich geschoben. Der Pkw-Anhänger hat sich hierbei überschlagen. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Weder der 66jährige Pkw-Lenker noch der 63jährige Traktorfahrer wurden durch den Unfall verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 25.000 Euro.
Am Montagabend durch den Wurf mit einer Glasflasche beschädigt wurde eine Solarthermie-Anlage auf dem Dach eines Wohnhauses in der Ranntalstraße.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen warf ein unbekannter Täter zwischen 19:00 und 19:30 Uhr eine Glasflasche auf das Dach des Wohnhauses. Hierdurch wurden zwei Solarkollektoren beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.
Das Polizeirevier Neuenbürg bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07082-7912 0 zu melden.
Unbekannte drangen am zurückliegenden Wochenende in der Karlsruher Innenstadt in eine Tiefgarage ein und entwendeten dort aus einem verschlossenen Geräteschuppen unter anderem diverse Gartengeräte.
Nach derzeitigen Erkenntnissen betraten die Täter die in der Willy-Andreas-Allee befindliche Tiefgarage im Tatzeitraum zwischen Freitagmittag, 12:00 Uhr, und Montagabend, 18:00 Uhr. Offenbar schnitten sie, um in den Geräteschuppen zu gelangen, mit einem unbekannten Werkzeug ein Loch in dessen Stahlumzäunung und entwendeten anschließend Gegenstände im Wert von ungefähr 10.000 Euro.
Das Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich mit Hinweisen unter 0721 666-3311 zu melden.