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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Mit über zwei Promille mit dem Auto unterwegs

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Nachdem ein Fahrzeuglenker am Dienstagnachmittag alkoholisiert in Mühlacker Auto gefahren ist, hat der Mann seinen Führerschein abgeben müssen.

Beamte des Polizeireviers Mühlacker unterzogen am Dienstagnachmittag gegen 14:50 Uhr in der Industriestraße einen 55-jährigen Pkw-Lenker einer Verkehrskontrolle. In deren Verlauf bemerkten die Polizisten Anzeichen einer Alkoholisierung bei dem Fahrzeuglenker. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von circa 2,1 Promille. In der Folge musste der Mann eine Blutprobe in einem Krankenhaus abgeben. Den Führerschein des Mannes behielten die Beamten noch vor Ort ein. Ferner erwartet den 55-Jährigen nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Christian Koch, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Eggenstein-Leopoldshafen – Fahndungserfolg nach Wohnungseinbruchsdiebstahl: Tatverdächtiger wird dem Haftrichter vorgeführt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Nach einem Wohnungseinbruch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnte die Polizei einen 21-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand verschaffte sich der Beschuldigte gegen 01:30 Uhr unbefugt Zutritt zu einer Wohnung in Eggenstein-Leopoldshafen und entwendete ein Mobiltelefon sowie einen mittleren zweistelligen Bargeldbetrag. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Wohnungsinhaber im Hause und verständigte nach Entdecken der Tat die Polizei. Daraufhin ergriff der mutmaßliche Täter die Flucht.

Im Rahmen der Fahndung konnte ein Zeuge einen entscheidenden Hinweis geben, sodass der Verdächtige in seiner Wohnung, unweit des Tatorts, vorläufig festgenommen werden konnte. Neben dem mutmaßlichen Diebesgut konnten Beamte unter anderem auch Betäubungsmittel auffinden und sicherstellen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird der Beschuldigte am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Alexander Auerbach, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-KA: (KA) Bruchsal – 17-Jähriger wegen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Haft

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Ein 17-Jähriger steht im Verdacht, am Montagvormittag in Bruchsal mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben.

Gegen 11:15 Uhr wurden Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Einsatz auf drei Personen aufmerksam, welche sich unter einer Brücke nahe des Saalbachcenters aufhielten. Als die Beamten die drei Männer daraufhin einer Personenkontrolle unterziehen wollten, soll der Beschuldigte einen zunächst unbekannten Gegenstand in Richtung der Bahnschienen geworfen haben. Bei der Absuche des Gleichbereichs stellten die Beamten fest, dass es sich hierbei um etwa 45 Gramm Haschisch gehandelt hat. Bei der anschließenden Durchsuchung des Tatverdächtigen stellten die Einsatzkräfte noch weitere Betäubungsmittel in dessen Jackentasche sicher. Nach Abschluss der ersten strafprozessualen Maßnahmen wurde der Jugendliche schließlich gegen 11:50 Uhr auf freien Fuß entlassen.

Wenig später beobachtete eine Polizeistreife den 17-Jährige dabei, wie er erneut zur Unterführung der Bundesstraße 35 zurückkehrte und einen dort abgestellten Rucksack an sich nahm. Als der Beschuldigte die Beamten bemerkte, ergriff er zu Fuß die Flucht, konnte aber kurz darauf vorläufig festgenommen werden. Im Rucksack des Mannes entdeckten die Polizisten weitere rund 200 Gramm Haschisch und circa 18 Gramm Marihuana.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der Beschuldigte am Dienstagmittag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Anschließend wurde der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Larissa Bollinger, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-Pforzheim: (FDS) Baiersbronn – Alkoholisiert Unfall verursacht; Führerschein weg

Polizeipräsidium Pforzheim

Baiersbronn (ots)

Seinen Führerschein abgeben müssen hat am Dienstagabend ein Mann, nachdem er alkoholisiert auf ein Fahrzeug aufgefahren war.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr am Dienstagabend gegen 22:10 Uhr ein 26-jähriger Pkw-Lenker die Bundesstraße 462 in Fahrtrichtung Baiersbronn.
Im Bereich einer Baustellenampel zwischen Christophstal und Friedrichstal fuhr der Mann auf einen bei Rotlicht wartenden Pkw auf, welcher wiederum auf einen weiteren, ebenfalls stehenden, Pkw aufgeschoben wurde.
Die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten des Polizeireviers Freudenstadt stellten bei dem 26-Jährigen Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,6 Promille. Der Mann musste in der Folge eine Blutprobe in einem Krankenhaus abgeben.
Den Führerschein des Fahrers behielten die Polizisten noch vor Ort ein.
Zwei der Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die exakte Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden

Christian Koch, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Radfahrerin nach Unfall geohrfeigt – Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht und Körperverletzung

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Radfahrer fuhr am Montagnachmittag am Zündhütle offenbar auf eine andere Fahrradfahrerin auf. Anschließend ohrfeigte er die Frau und fuhr davon.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr die 34-jährige Radfahrerin gegen 15:45 Uhr auf dem Radweg der Badener Straße in Richtung Wolfartsweier. Als die Frau an einer roten Ampel anhielt, fuhr ein dahinterfahrender Fahrradfahrer auf ihr Rad auf. Durch den Zusammenstoß kam die 34-Jährige zu Fall und verletzte sich leicht an der Hand. Nachdem die Geschädigte aufgestanden war und den Unfallverursacher auf den Unfall angesprochen hatte, schlug dieser ihr offenbar mit der flachen Hand ins Gesicht. Anschließend fuhr der bislang unbekannte Mann mit seinem Fahrrad in Richtung Durlach-Aue davon.

Bei dem Unfallverursacher soll es sich um einen Mann im Alter von etwa 55 bis 60 Jahren mit grauen schulterlangen fettigen Haaren und einem Vollbart handeln. Er sei dunkel gekleidet und mit einem älteren Damenrad unterwegs gewesen.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 94484-0 bei der Verkehrspolizei Karlsruhe zu melden.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Malsch – Unfallverursacher flüchtet nach schwerem Verkehrsunfall auf der A5 – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer verursachte am Dienstagabend auf der Bundesautobahn 5 bei Malsch einen schweren Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen und flüchtete anschließend von der Unfallstelle.

Ersten Erhebungen der Verkehrspolizei zufolge fuhr eine 18-jährige BMW-Fahrerin gegen 21:15 Uhr auf dem mittleren Fahrstreifen der A5 von Karlsruhe kommend in Richtung Rastatt. Bei Malsch wechselte ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer offenbar unmittelbar vor der dem BMW der 18-Jährigen von der rechten auf die mittlere Spur, woraufhin die junge Frau nach links ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. In der Folge geriet sie ins Schleudern und kollidierte zunächst mit einer Betonleitwand am linken Fahrbahnrand. Anschließend prallte sie rechts gegen eine Schutzleitplanke und kam schließlich auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Ein 72-jähriger Mercedes-Fahrer, der zu diesem Zeitpunkt die linke Spur befuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den stehenden BMW auf.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden die beiden 18 und 72 Jahre alten Pkw-Fahrer bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der vermeintliche Unfallverursacher fuhr nach dem Unfall davon. Bei dem Fahrzeug des Flüchtigen um einen BMW der X-Reihe handeln.

Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Gesamtschaden auf rund 25.000 Euro. Die beiden Unfallfahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie während der Bergungs-und Reinigungsarbeiten waren nach einer zwischenzeitlichen Vollsperrung mehrere Fahrstreifen in Richtung Süden bis etwa 00:45 Uhr gesperrt.

Zeugen, die Angaben zu dem geflüchteten Pkw-Fahrer oder dessen Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 944840 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Malsch – Kollision zwischen Klein-Lkw und Leichtkraftrad: Sozius schwer verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Montagnachmittag kam es im Bereich der Händelstraße in Malsch zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Leichtkraftrad und einem Klein-Lkw, bei welchem der Fahrer des Leichtkraftrades leicht und sein Mitfahrer schwer verletzt wurden.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge befuhr der 62-jährige Fahrer des Klein-Lkw die Bachstraße gegen 15:50 Uhr in Fahrtrichtung Blumenstraße.
An der Kreuzung zur Händelstraße übersah er offenbar einen aus Richtung Westen kommenden 20-jährigen Leichtkraftradfahrer, sowie dessen 18-jährigen Sozius und kollidierte im Kreuzungsbereich mit dem Kraftrad.

Der Leichtkraftfahrer erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen, während sein Mitfahrer schwer verletzt in ein Krankenhaus kam.
Ersten Feststellungen zufolge trug der 18-jährige Sozius keinen Schutzhelm.
Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 20-jährige Leichtkraftfahrer offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel stand.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 4000 Euro.

Alexander Auerbach, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Hinweis auf eine verdächtige Nachricht verursachte einen größeren Polizeieinsatz

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zeugen berichteten der Polizei am Dienstagvormittag von einem Chatverlauf in den Sozialen Medien. Aus dem Gesamtkontext heraus konnte eine Gefahrenlage nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Die Polizei führte daraufhin umfangreiche Aufklärungsmaßnahmen in der Karlsruher Nordweststadt, unter anderem in einer Schule in der Kurt-Schumacher-Straße, durch.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ergaben sich keine tatsächlichen Hinweise auf eine konkrete Gefährdungslage.

Florentin Ochner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Psychisch auffälliger Mann löst in Durlach größeren Polizeieinsatz aus

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 58-Jähriger, der in seiner Wohnung wohl Zugriff zu einer Schreckschusswaffe hatte, löste am Dienstagvormittag einen größeren Polizeieinsatz in Karlsruhe-Durlach aus.

Eine Zeugin teilte der Polizei gegen 10:40 Uhr mit, dass sich ein 58-jähriger Mann offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation in seiner Wohnung in der Lamprechtstraße befinde und dort auch auf eine Schreckschusswaffe zugreifen könne.

Da aufgrund des Zustands des Mannes eine Gefährdungslage zunächst nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden konnte, fuhren mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort und umstellten das Wohngebäude.

Einsatzkräfte trafen den Bewohner schließlich gegen 13:10 Uhr in seiner Wohnung an und nahmen ihn widerstandslos in Gewahrsam. Anschließend stießen die Beamten bei der Durchsuchung der Räume auf einer Schreckschusswaffe und stellten diese sicher.

Zu einer Gefährdung oder konkreten Bedrohung von Personen kam es nach bisherigem Ermittlungsstand nicht.

Aufgrund seines Zustandes wurde der 58-Jährige in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 30-Jähriger nach Widerstand gegen Polizeibeamte im beschleunigten Verfahren zu Haftstrafe verurteilt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Am vergangenen Freitag gegen 07:45 Uhr meldete ein Anwohner einen schlafenden Mann in einer Tiefgarage in der Luisenstraße. Da er sich weigerte, das Anwesen zu verlassen, verständigte der Zeuge die Polizei. Den von der Polizeistreife daraufhin erteilten Platzverweis ignorierte der Mann, weshalb er in der Folge zum Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt gebracht werden sollte. Während der Sachverhaltsaufnahme, des Transports im Streifenwagen und auch in der Arrestzelle widersetzte sich der Festgenommene den polizeilichen Maßnahmen, in dem er sich sperrte, sich loszureißen versuchte und die Beamten beleidigte. Der Beschuldigte musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens fixiert und mit Handschellen geschlossen werden.

Der Mann war erst wenige Tage zuvor aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden, wo er wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eine Freiheitsstrafe verbüßt hatte.

Im Rahmen des sogenannten beschleunigten Verfahrens wurde der Beschuldigte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem Richter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt, der den 30-Jährigen noch am Freitag zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilte.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Ralf Eisenlohr, Polizeipräsidium Karlsruhe

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