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POL-KA: (KA) Bretten – Schwangere Frau bei Auffahrunfall verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Auf der Bundesstraße 35 bei Bretten kam es am Mittwochmorgen zu einem Auffahrunfall, bei dem eine 36-jährige Frau verletzt wurde.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr die schwangere Frau gegen 06:45 Uhr auf der B35 von Bruchsal kommend in Richtung Bretten. An der Kreuzung B35/B293/Karlsruher Straße hielt die sie mit ihrem Nissan verkehrsbedingt an einer Ampel. Als die Lichtzeichenanlage auf Grün umschaltete, fuhr ein nachfolgender LKW offenbar von hinten auf das Fahrzeugheck des Kleinwagens auf. Anschließend fuhr der Lastkraftwagenfahrer auf der B293 in Richtung Knittlingen davon.
Nach einer kurzen Verfolgung stellte eine alarmierte Polizeistreife den 36-jährigen Unfallverursacher.

Die Frau klagte nach dem Auffahrunfall über Schmerzen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ihre beiden Kinder, die sich bei dem Unfall ebenfalls im Auto befanden, blieben unverletzt. Der Unfallschaden wird nach derzeitigem Sachstand auf etwa 500 Euro geschätzt.

Daniel Joram, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Nagold – Zwei Einbrüche im Industriegebiet

Polizeipräsidium Pforzheim

Nagold (ots)

Zwei Firmen in der Graf-Zeppelin-Straße sind am frühen Mittwochmorgen durch mindestens zwei Einbrecher heimgesucht worden.

Gegen 00:45 Uhr drangen die Täter gewaltsam in die Räumlichkeiten einer Firma ein, öffneten sämtliche Schränke und stahlen zwei Tresore.
Aufgrund der Spurenlage benutzten die Täter Sackkarren und ein Fahrzeug zum Abtransport der beiden Tresore.
Offenbar verschafften sich dieselben Täter im Anschluss Zutritt in eine nahegelegene Kfz-Werkstatt.
Hier öffneten sie unter anderem die beiden Tresore und ließen sie im Anschluss zurück.
Die Höhe des Diebstahlschadens kann noch nicht beziffert werden.

Die Kriminaltechnik war mit der Spurensicherung betraut, das Polizeirevier Nagold hat die Ermittlungen übernommen und bitte Zeugen sowie Hinweisgeber der Tat, sich unter der Telefonnummer 07452 9305-0 zu melden.

Simone Unger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) L 183, Ostelsheim – Tödlicher Verkehrsunfall – Frontalzusammenstoß

Polizeipräsidium Pforzheim

Ostelsheim (ots)

Am Mittwochabend um 22:38 Uhr waren der 19-jährige Fahrer eines Peugeot 206 und sein 18-jähriger Beifahrer auf der Landesstraße 183 von Ostelsheim kommend in Richtung Dätzingen unterwegs.
In einer Rechtskurve geriet der Fahrer auf regennasser Fahrbahn zu weit nach links, woraufhin es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Mercedes Benz Viano kam.
Sowohl die beiden jungen Männer im Peugeot, als auch der 63-jährige Viano-Fahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden.
Der Beifahrer des Unfallverursachers wurde schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum verbracht.
Der Fahrer des Viano kam schwerverletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Die Verletzungen des Peugeot-Fahrers waren jedoch so schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt rund 12.000 Euro.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die L 183 musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden – eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim hat die Unfallermittlungen aufgenommen.

Jürgen Fabian

Führungs- u. Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (CW) B 296 Gem. Oberreichenbach – Tödlicher Verkehrsunfall auf regennasser Fahrbahn

Polizeipräsidium Pforzheim

Gem. Oberreichenbach (ots)

Auf regennasser Fahrbahn war am Mittwochnachmittag um 17:21 Uhr ein VW Polo älteren Baujahrs auf der Bundesstraße 296 aus Richtung Oberreichenbach kommend in Richtung Hirsau unterwegs.
Nach Aussage mehrerer Zeugen – sowohl entgegenkommend, als auch dem VW Polo nachfolgend – kam der Polo ausgangs einer Rechtskurve ohne Fremdeinwirkung ins Schleudern.
Der Fahrer versuchte noch, durch Gegenlenken sein Auto auf der Fahrbahn zu halten, was ihm jedoch nicht gelang.
Der Polo kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und blieb rund zwanzig Meter neben der Straße auf dem Dach liegen.
Der 66-jährige Fahrer, der als Lieferdienst alleine unterwegs gewesen war, erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro.
Die Bundesstraße 296 musste für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden – eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Das Polizeirevier Calw hat die Unfallermittlungen aufgenommen.
In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

Jürgen Fabian

Führungs- u. Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim Mann nach Auseinandersetzung schwerer verletzt: Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Verletzt worden ist am frühen Mittwochmorgen ein Mann im Zuge einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich der Stuttgarter Straße

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 02:30 Uhr zwischen dem 22-jährigen Geschädigten und einem 41-Jährigen zu verbalen Streitigkeiten in einer Tankstelle in der Stuttgarter Straße.
Beide Männer wurden daraufhin durch Angestellte der Tankstelle gebeten die Räumlichkeit zu verlassen. Dieser kamen die Beiden nach und der Streit setzte sich auf der Stuttgarter Straße, außerhalb des Tankstellebereiches, fort.
Kurz darauf brach der 22-Jährige mit nicht unerheblichen Verletzungen, verursacht offenbar durch einen spitzen Gegenstand, im Bereich der Tankstelle zusammen. Er wurde von Zeugen erstversorgt und später in ein Krankenhaus verbracht.
Durch die Tathandlung zog sich der Mann schwere, aber nach derzeitigem Stand nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu.
Der mutmaßliche Täter der Tat konnte zunächst in unbekannte Richtung flüchten.
Die sofort eingeleiteten Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen durch Schutz- und Kriminalpolizei führten gegen 09:30 Uhr zur Festnahme des mutmaßlichen Täters.
Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist insbesondere der Tathergang und das Tatmotiv des Tatverdächtigen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, welche die Tat beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Staatsanwältin Martina, Staatsanwaltschaft Rottweil
Benjamin Koch, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

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POL-KA: (KA) Tatverdächtiger zweier Tankstellenüberfälle ermittelt und festgenommen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Karlsruhe – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Nach einem bewaffneten Überfall auf eine Tankstelle in der Grabener Straße in Neureut am Abend des 21. Juni führten die Ermittlungen des Raubdezernates der Kriminalpolizei Karlsruhe zur Ermittlung eines Tatverdächtigen. Am Dienstag nahmen die Beamten einen 18-jährigen Mann fest. Der deutsche Staatsangehörige steht zudem im Verdacht, bereits im März einen weiteren bewaffneten Tankstellenüberfall in Linkenheim-Hochstetten verübt zu haben.

Der Beschuldigte wurde am heutigen Tage auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Dennis Krull, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Festnahme nach Sachbeschädigungen an mehreren Geländefahrzeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Vergangene Nacht nahm die Polizei zwei Personen vorläufig fest, die mutmaßlich bei mehreren Kraftfahrzeugen in Karlsruhe die Luft aus den Reifen ließen.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge stehen eine 20-jährige Frau und ein 27-jähriger Mann im Verdacht in der Nacht von Montag auf Dienstag an insgesamt 15 Fahrzeugen in den umliegenden Straßen des Durlacher Tors die Luft aus den Reifen gelassen zu haben. Bei den Fahrzeugen handelte es sich offenbar zielgerichtet um hochwertige Geländewägen. An den Autos wurden Flugzettel sichergestellt, in denen offensichtlich auf die Klimaerwärmung Bezug genommen wird.

Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Zeugen und einer sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndung wurden die beiden Tatverdächtigen kurze Zeit später in der Oststadt vorläufig festgenommen.

Die Kriminalpolizei Karlsruhe übernimmt die weiteren Ermittlungen und widmet sich der Frage, ob eine Verbindung zu vergangenen, ähnlich gelagerten Fällen besteht.

Zeugen und mögliche weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721-666 5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

Daniel Joram, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Einbruch in Kindertagesstätte

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Diebesgut im Wert von rund 500 Euro haben unbekannte Diebe aus den Räumlichkeiten einer Kindertagesstätte entwendet, in welche sie zuvor gewaltsam eingedrungen sind.

Im Zeitraum zwischen Montagabend, 18:00 Uhr, und Dienstagmorgen 08:45 Uhr, hebelte die Täterschaft die Tür zu den Räumlichkeiten des in der Werderstraße befindlichen Kindertagesstätte auf. Dort wurden im Anschluss mehrere Räume betreten und Bargeld sowie Elektrogeräte geklaut. Im Anschluss konnten die Diebe unerkannt flüchten.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter der Telefonnummer 07231/186-3311 zu melden.

Simone Unger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Eggenstein-Leopoldshafen – Fahndungserfolg nach Einbruch in Spielhalle – Drei Männer werden dem Haftrichter vorgeführt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Nach einem Einbruch in eine Spielhalle in Eggenstein-Leopoldshafen in der Nacht auf Montag nahm die Polizei drei Tatverdächtige vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe werden die Männer im Alter zwischen 26 und 50 Jahren im Laufe des DIenstags dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand verschafften sich die drei Tatverdächtigen am frühen Montagmorgen gegen 02:52 Uhr gewaltsam Zutritt zu einer Spielhalle im Hagsfelder Weg in Eggenstein und entwendeten einen Spielautomaten. Die alarmierte Polizei leitete daraufhin intensive Fahndungsmaßnahmen unter Einbindung eines Polizeihubschraubers ein. Der geöffnete Spielautomat wurde unweit des Tatorts aufgefunden.

Verkehrsteilnehmer meldeten kurze Zeit nach dem Einbruchsalarm einen Verkehrsunfall in Leopoldshafen, bei dem die Insassen des Verursacherfahrzeugs zu Fuß vom Unfallort geflüchtet waren. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den flüchtigen Unfallbeteiligten mutmaßlich um die Einbrecher handelte. Zwei der drei Tatverdächtigen wurden daraufhin in einem Taxi vorläufig festgenommen. Ein weiterer mutmaßlicher Mittäter konnte zunächst entkommen. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei führten schließlich zu einem Karlsruher Hotel, in dem der flüchtige Mittäter untergekommen war. Nach kurzer Fahndung konnte er am Montagabend in Karlsruhe vorläufig festgenommen werden.

Bei der Festnahme der Männer stellten die Ermittler Bargeld in Höhe von 935 Euro sicher, welches mutmaßlich aus den Spielautomaten entwendet worden war.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Daniel Joram, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Verdächtiger Gegenstand löst Polizeieinsatz aus – Kriminalpolizei ermittelt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein verdächtiger Gegenstand, der in der Karlsruher Innenstadt nahe des Kronenplatzes entdeckt wurde, löste am Montagvormittag einen Polizeieinsatz aus.

Eine Zeugin hatte den rohrförmigen Gegenstand mit Zündschnur gegen 09:20 Uhr im Briefkasten vor dem Gebäude einer städtischen Einrichtung in der Zähringerstraße entdeckt und gemeldet.
Da der Gegenstand als sprengstoffverdächtig eingestuft wurde, sperrten Polizeibeamte den Bereich um den Fundort vorsorglich ab und leiteten den Verkehr zeitweise um.

Hinzugezogene Delaborierer des Landeskriminalamts Baden-Württemberg transportierten das verdächtige Objekt nach einer ersten Betrachtung ab.

Erste Analysen der Spezialisten ergaben, dass es sich bei dem Fund offenbar um einen pyrotechnischen Gegenstand handelt. Weitere Untersuchungen im Labor stehen jedoch noch aus.

Im Briefkasten fanden die Polizeibeamten zudem Rückstände eines offenbar bereits detonierten Feuerwerkskörpers.

Ein Sach-oder Personenschaden entstand nicht. Auch ergaben sich bislang keine Hinweise auf eine Bedrohungslage gegen einzelne Personen oder Einrichtungen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

Larissa Großmann, Pressestelle

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