Wir sind ein unabhängiger Blog, der die öffentlich zugänglichen Meldungen der Polizeidienststellen und Polizeibehörden erfasst und hier sortiert für deine Region unverändert wiedergibt.
Bislang unbekannte Täter sind im Zeitraum zwischen Samstag und Montag in einen Container auf einem Baustellengelände auf dem Sonnenberg eingebrochen.
Nach bisherigen Erkenntnissen begaben sich die Täter in der Zeit zwischen Samstag, 12:30 Uhr, und Montag, 07:30 Uhr, auf die Baustelle in der Bekstraße und öffneten dort gewaltsam einen Lagercontainer. In der Folge entwendeten die Unbekannten mehrere Baugeräte sowie Werkzeuge. Der Wert des Diebesguts lässt sich auf einen Betrag im oberen vierstelligen Bereich beziffern. Der durch den Aufbruch entstandene Sachschaden ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter der Rufnummer 07231 186-3311 zu melden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger ist am Sonntag nach einem mutmaßlichen versuchten Tötungsdelikt vorläufig festgenommen worden. Er wurde am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf einer privaten Feier in Karlsruhe einen anderen Gast sexuell belästigt haben. Als sich der Geschädigte im weiteren Verlauf bei dem Gastgeber der Feierlichkeit über den 31-Jährigen beschweren wollte, soll sich der Beschuldigte unvermittelt auf den Geschädigten gestürzt und ihn bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben, um diesen zu töten. Weiteren Gästen gelang es schließlich, den Beschuldigten vom Geschädigten herunterzuziehen.
Der mutmaßliche Angreifer verließ anschließend die Örtlichkeit. Beamte der Kriminalpolizei Reutlingen nahmen ihn mit einem zwischenzeitlich erlassenen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes an seiner Wohnanschrift in Reutlingen fest.
Der Geschädigte erlitt durch den Angriff Verletzungen am Hals.
Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen – auch zu den Hintergründen der vorgeworfenen Tat – dauern an.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Tatverdächtiger stellt sich nach Öffentlichkeitsfahndung
Nach dem versuchten Brandstiftungsdelikt Ende Januar in Horb hat sich am Freitag, 22.03.2024, der mutmaßliche Tatverdächtige der örtlichen Polizei gestellt.
Die genaueren Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit zurückgenommen. Medienvertreter, die das Lichtbild vom Tatverdächtigen zur Berichterstattung verwendet haben, werden gebeten, dieses aus dem Bestand zu nehmen. Wir bedanken uns für die Mithilfe.
Am Freitagmittag ist es auf einem Supermarktparkplatz zu einem Unfall gekommen, bei welchem der Verursacher einen Schaden von rund 10.000 Euro verursacht haben soll und dann einfach davongefahren ist.
Nach bisherigem Ermittlungsstand kollidierte ein weißer VW Scirocco, älteres Modell gegen 12:45 Uhr, beim Rangieren auf dem in der Pforzheimer Straße gelegenen Parkplatz, mit einem schwarzen Skoda. Im Anschluss fuhr der Fahrer des VW mit Calwer Kennzeichen in Richtung Unterreichenbach davon, ohne sich um die weitere Schadensregulierung zu kümmern.
Zeugen, die den Unfall beobachten konnten oder Hinweise zum möglichen Verursacherfahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Calw unter der Telefonnummer 07051 161-3511 zu melden.
Bei der Tatausführung gestört worden sind in der Nacht von Sonntag auf Montag zwei Personen, die einen Pkw im Stadtteil Buckenberg aufgebrochen haben.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen machten sich zwei Personen gegen 01:45 Uhr gewaltsam an einem geparkten Auto in der Straße „Am Waldsaum“ zu schaffen. Hierbei schlugen diese die Fahrerscheibe ein und entnahmen die digitale Tachoeinheit. Der Eigentümer ertappte die Tatverdächtigen, weshalb diese samt dem Diebesgut die Flucht ergriffen.
Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, unter der Beteiligung mehrerer Funkstreifen, konnten die Personen nicht mehr angetroffen werden. Die Höhe des entstandenen Schadens lässt sich auf etwa 4.500 Euro beziffern.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.
Mit rund 2 Promille ist ein 36-Jähriger mit seinem Pkw in der Nacht von Freitag auf Samstag aufgrund absoluter Fahruntüchtigkeit aus dem Verkehr gezogen worden.
Der Fahrer des Mitsubishi fiel zunächst durch seine auffällige Fahrweise gegen 23:30 Uhr einer aufmerksamen Zeugin beim Befahren der Königsbacher Landstraße auf. In der Folge konnte dieser in Remchingen-Wilferdingen einer Kontrolle unterzogen werden. Hierbei nahmen die Polizeibeamten Alkoholgeruch wahr. Ein Atemalkoholvortest vor Ort bestätigte die alkoholische Beeinflussung. Weiterhin ergaben die Überprüfungen, dass der 36-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Er musste eine Blutprobe abgeben und sein Fahrzeug stehen lassen. Im Anschluss erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis.
Bei einem Verkehrsdelikt zwischen einem Pkw-Fahrer und Fußgängern sucht die Polizei nach Zeugen.
Ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer war am Freitagabend gegen 21:45 Uhr in der Karlsruher Innenstadt, auf Höhe der Waldstraße in Richtung Kaiserstraße mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Offenbar fuhr er zudem in entgegengesetzter Fahrtrichtung.
Zwei Fußgänger mussten dem Fahrzeug ausweichen, woraufhin ein Fußgänger vom Außenspiegel des Pkw touchiert und am Arm leicht verletzt wurde.
Im Anschluss stieg der Fahrer gemeinsam mit weiteren Fahrzeuginsassen aus. Es ereignete sich daraufhin eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Beifahrer und einem Fußgänger, der zu Boden stürzte. Hierbei wurde auch eine Brille des Fußgängers beschädigt.
Im weiteren Verlauf montierte einer der Fahrzeuginsassen das am mutmaßlichen Fluchtfahrzeug angebrachte Kennzeichen ab und die Personen fuhren in unbekannte Richtung davon.
Bei dem gesuchten Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Mercedes Benz, vermutlich mit Pforzheimer Kennzeichen handeln.
Zeugen werden gebeten sich mit der Verkehrspolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 944840 in Verbindung zu setzen.
Unbekannte Täter sind am Samstag in der Zeit zwischen 16:25 Uhr und 23:50 Uhr in ein Einfamilienhaus in Karlsruhe-Knielingen eingebrochen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich die Täter über die Terrassentür gewaltsam Zutritt zu dem Wohnhaus in der Heckerstraße. Im Inneren betraten die Einbrecher sämtliche Räume und durchwühlten Schränke sowie Schubladen nach Wertsachen.
Der entstandene Diebstahl- und Sachschaden kann gegenwärtig noch nicht beziffert werden.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Am Freitagnachmittag haben Betrüger ihr Opfer am Telefon derart manipuliert, dass der Angerufene einem Abholer letztlich Bargeld im fünfstelligen Bereich aushändigte.
Der betagte Mann erhielt gegen 14:00 Uhr einen Anruf, in welchem geschildert wurde, dass seine Tochter für zwei tödlich verletzte Fußgänger verantwortlich wäre und er nun eine Kaution bezahlen müsste. Nahezu eineinhalb Stunden zog sich das fingierte Gespräch, infolgedessen der Mann dann das geforderte Bargeld, gegen 15:30 Uhr, an den Unbekannten übergab. Der Betrüger flüchtete mit dem Geld in einer braunen Papiertüte zu Fuß über die Zeppelinstraße in Richtung Ortsmitte.
Beschreibung des Abholers: ca. 160-165 cm groß, etwa 45 Jahre alt, schlank, graublonde Haare, leicht gewellt und nach hinten gekämmt, graue Kleidung in Form von Pullover und Stoffhose, kein Bart, keine Brille.
Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Tipps Ihrer Polizei, wie Sie sich vor Betrügern schützen können:
– Am Telefon versuchen die Betrüger, ihre Opfer unter
verschiedenen Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben. Dabei nutzen die Täter auch teilweise eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der
Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie Besucher währenddessen vor
der abgesperrten Tür warten.
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel
Polizisten, den Dienstausweis.
- Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
einfach auf. Kontaktieren Sie Familienangehörige oder andere
Vertrauenspersonen.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
- Warnen Sie Familie, Freunde und Bekannte: Laden Sie sich den vom
Polizeipräsidium Pforzheim erstellten Warnhinweis auf der Netzseite
https://pppforzheim.polizei-bw.de/downloads/ herunter und teilen Sie
diesen mit Ihren Kontakten beziehungsweise über Ihre Kanäle in den
sozialen Medien.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn am Montagmorgen, kam es glücklicherweise zu einer leichten Verletzung der Pkw Fahrerin.
Die 34-jährige Autofahrerin befuhr gegen 08:10 Uhr die westliche Rheinbrückenstraße in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung Rheinbergstraße wollte sie offenbar nach rechts abbiegen. Hierbei übersah sie wohl die Lichtzeichenanlage und kollidierte mit der in die gleiche Richtung fahrende Straßenbahn.
Die Fahrerin des Fiat wurde mit leichten Verletzungen mit einem Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Ein 4-jähriges Kind, das sich ebenfalls im Auto befand, blieb unverletzt. Auch der Straßenbahnfahrer und die Fahrgäste erlitten keine Verletzungen.
Bei der Kollision entstand nach bisherigen Erkenntnissen ein Gesamtschaden in einem niedrigen fünfstelligen Eurobetrag.