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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Festnahme nach Verfolgungsfahrt – Polizei sucht Zeugen und mögliche Geschädigte

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 28-Jähriger flüchtete am frühen Freitagmorgen mit einem Pkw in der Karlsruher Innenstadt vor einer Polizeikontrolle und lieferte sich anschließend eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei. In Eggenstein-Leopoldshafen wurde der Mann schließlich festgenommen.
Da bislang unklar ist, ob bei der gefährlichen Fahrt andere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden, sucht die Polizei nach Zeugen und möglichen Geschädigten.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Streife des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz gegen 04:13 Uhr auf einen VW aufmerksam. Als die Beamten den 28-jährigen Fahrer daraufhin an der Kreuzung Ludwig-Erhard-Allee/Fritz-Erler-Straße einer Kontrolle unterziehen wollten, beschleunigte dieser sein Fahrzeug und fuhr unter Missachtung der Anhaltezeichen und einer roten Ampel auf der Waldhorstraße davon. In der Willy-Brandt-Allee fuhr der Mann daraufhin entgegen der Fahrtrichtung in eine Baustelle und gefährdete dadurch offenbar einen entgegenkommenden Fahrer eines weißen Pkw. Anschließend flüchtete der VW-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit über die Willy-Brandt-Alle und die Linkenheimer Landstraße auf die Bundesstraße 36 in Richtung Mannheim, wobei er erneut das Rotlicht einer Ampel missachtete, kurzzeitig entgegen der Fahrtrichtung fuhr und seitlich mit dem Streifenwagen zusammenprallte. Trotz der Kollision setzte der Autofahrer seine Fahrt über die Landesstraße 559 nach Leopoldshafen fort. In Leopoldshafen kam es bei einem gefährlichen Fahrmanöver des 28-Jährigen dann zu einem Beinahe-Unfall mit Funkstreifenwagen der Beamten. Letztlich gelang es den verfolgenden Beamten den Flüchtigen in einer Einfahrt in der Leopoldstraße zu stellen, nachdem er dort sein Fahrzeug abgestellt hatte und ausgestiegen war. Mit Hilfe weiterer Beamte konnte der Verdächtige schließlich zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen werden.

Bei der anschließenden Durchsuchung des Pkw fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel auf. Außerdem ergaben sich bei der Kontrolle des 28-jährigen Tatverdächtigen Anhaltspunkte für eine Drogenbeeinflussung.

Die weiteren Ermittlungen ergaben zudem, dass das an dem Volkswagen angebrachte Kennzeichen entwendet worden und der 28-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war.

Der Tatverdächtige, der zur Durchführung der ersten strafprozessualen Maßnahmen zunächst zum Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz gebracht wurde, muss nun mit Ordnungswidrigkeiten-und Strafanzeigen rechnen.

An dem VW sowie an dem Streifenwagen entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Verkehrsteilnehmer, die durch die riskante Fahrweise des Mannes möglicherweise gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 0721 94484-0 zu melden. Insbesondere ist die Polizei auf der Such nach dem Fahrer des weißen Pkw, welcher dem Festgenommenen in der Baustelle im Bereich der Hans-Thoma-Straße/Willy-Brandt-Allee in Karlsruhe entgegenkam.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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Telefon: 0721 666-1111
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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Unbekannte dringen in Vereinsheim ein

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Unbekannte sind zwischen Freitagabend und Mittwochnachmittag in ein Vereinsheim in Freudenstadt eingedrungen.

Nachdem sich die Täter gewaltsam Zutritt in das im Erlenweg befindliche Gebäude verschafft hatten, durchsuchten sie die Räumlichkeiten des Vereins. Die Höhe des Diebstahlschadens lässt sich noch nicht beziffern.

Die Polizei bittet Zeugen, sich beim Polizeirevier Freudenstadt unter der Rufnummer 07441 5360 zu melden.

Silas Lindörfer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (KA) Karlsbad – Geschwindigkeitskontrollen auf A8

Polizeipräsidium Pforzheim

Karlsbad (ots)

Am Mittwochvormittag haben Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesautobahn 8 durchgeführt.

Zwischen 07:30 Uhr und 12:30 Uhr wurden zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Pforzheim-West 6384 Fahrzeuge gemessen und hierbei 324 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.

Die höchste gemessene Geschwindigkeit eines Pkw-Fahrers betrug, bei erlaubten 120 km/h, 168 km/h. Insgesamt müssen zwei Fahrzeugfahrer mit einem Fahrverbot rechnen.

Christian Schulze, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Versuchter Wohnungseinbruch

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu einem versuchten Wohnungseinbruch in ein Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Nordweststadt, der am Donnerstag gegen 12:25 Uhr verübt wurde, sucht die Polizei Zeugen.

Ein bislang unbekannter Täter versuchte die Terrassentür einer Erdgeschosswohnung in der Berliner Straße gewaltsam zu öffnen, um sich Zutritt in das Innere der Wohnung zu verschaffen. Da der Einbrecher von einer Anwohnerin gestört wurde, lies er von seinem Vorhaben ab und flüchtete über den Garten des Anwesens in Richtung Siemensallee.

Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-West unter 0721 666-3611 in Verbindung zu setzen.

Sigrid Lässig, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Nach tödlichem Verkehrsunfall suchen Ermittler Zeugen – Bezug zur Pressemitteilung vom 27.01.2024, 00:37 Uhr

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Nach dem schweren Verkehrsunfall vom vergangenen Freitag, bei dem ein 42-Jähriger verstorben war, dauern die Ermittlungen zu den genaueren Umständen des Vorfalls weiterhin an.

Die ersten Erkenntnisse aus den polizeilichen Ermittlungen machen nun einen Zeugenaufruf erforderlich. Konkret sucht die Polizei Zeugen, denen der schwarze BMW oder der weiße Nissan vor dem Unfall in irgendeiner Art aufgefallen waren – zum Beispiel wegen der Fahrweise. Im Fokus steht dabei insbesondere der Kreuzungsbereich Hohenäckerallee (B294) / Kieselbronner Straße. Daneben werden auch weitere Zeugen gesucht, die ansonsten Angaben zum Unfallgeschehen machen können.

Die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim bittet die Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-3111 zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Neuhausen – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim

Polizeipräsidium Pforzheim

Neuhausen (ots)

Nachtrag zur Pressemeldung vom 31.01.2024, 09:02 Uhr – Tödlicher Verkehrsunfall – Zeugenaufruf

Wie bereits berichtet, kam es am 30.01.2024, gegen 19:20 Uhr, zwischen Neuhausen und Schellbronn zu einem Zusammenstoß zwischen einem silberfarbenen Citroen Berlingo und einem Fahrradfahrer, der infolge des Unfalls verstarb. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – hat gegen den 77-jähigen Fahrer des Citroen ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet.

Wie es zu dem Unfall kam und inwieweit dieser für den 77-jährigen Fahrer vermeidbar war, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Wie bereits berichtet, wurde über die Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache beauftragt.

Darüber hinaus sucht das Polizeipräsidium Pforzheim Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben. Ebenso gesucht werden Zeugen, die am 30.01.2024 in der Zeit zwischen 19:00 Uhr und 19:20 Uhr im Bereich Neuhausen/Schellbronn einen silbernen Van / Kastenwagen oder einen Radfahrer beobachtet haben oder die sonstige sachdienliche Angaben zum Unfall und dem vorangegangenen Geschehen machen können.

Hinweise hierzu nimmt der Verkehrsdienst Pforzheim unter der Telefonnummer 07231 186-3111 entgegen.

Sabine Maag, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: Pforzheim – Rücknahme einer Öffentlichkeitsfahndung

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Bezug zu der Pressemitteilung vom 05.09.2023, 15:46 Uhr /
Hier klicken: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/5596039

Infolge der Öffentlichkeitsfahndung nach einem mutmaßlichen Dieb konnte ein Tatverdächtiger anhand des vorhandenen Bildmaterials ermittelt werden. Der Tatverdächtige befindet sich aktuell aufgrund gleichgelagerter Fälle in Haft.
Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit zurückgenommen. Medienvertreter werden gebeten, das zur Verfügung gestellte Bildmaterial aus dem Bestand zu nehmen und nicht weiter zu verbreiten. Wir bedanken uns für die Mithilfe.

Banu Kalay, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Einsatzlage an Karlsruher Schule

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Aufgrund eines Hinweises auf eine verdächtige Person mit einer mutmaßlichen Pistole vor einer Schule in der Adlerstraße in Karlsruhe waren am Donnerstagmorgen ab 09:30 Uhr verstärkt Polizeieinsatzkräfte im Einsatz.
Eine verdächtige weibliche 18-jährige Frau ist inzwischen identifiziert und konnte aufgrund der Täterbeschreibung am Hauptbahnhof Karlsruhe von der Bundespolizei in Gewahrsam genommen werden. Bei ihr wurde eine Spielzeugpistole aufgefunden.
Eine Gefährdungslage ist mittlerweile auszuschließen.

Ralf Eisenlohr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Das Polizeipräsidium Karlsruhe informiert: „An Fasching „voll dabei?“ – Jugendschutzteams bei Faschingsveranstaltungen im Einsatz

Polizeipräsidium Karlsruhe

POL-KA: (KA) Karlsruhe - Das Polizeipräsidium Karlsruhe informiert: "An Fasching "voll dabei?" - Jugendschutzteams bei Faschingsveranstaltungen im Einsatz

Karlsruhe (ots)

Die fünfte Jahreszeit steuert gerade ihrem Höhepunkt entgegen. Ob beim Straßen-fasching oder bei Veranstaltungen in der Halle, viele Menschen schlüpfen derzeit in eine andere Rolle, indem sie sich verkleiden und ausgelassen feiern. Nicht selten verhalten sie sich dann auch vollkommen anders als sonst. Dabei wird oftmals auch über die Stränge geschlagen. Regeln, die normalerweise eingehalten werden, gera-ten in Vergessenheit oder werden in dieser Zeit einfach außer Acht gelassen. Für viele gehören Alkohol und Zigaretten zum Feiern einfach dazu. Oftmals gibt es beim Konsum dann auch keine festgelegte Grenze.

Aber Achtung:

Für Kinder und Jugendliche gelten auch und gerade während der fünften Jahreszeit die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes. Veranstalter von Festen und Umzü-gen, Zünfte, Vereine und besonders auch Eltern tragen die Verantwortung dafür, dass die Vorgaben des Jugenschutzgesetzes bei den verschiedenen Faschingsver-anstaltungen eingehalten werden.

Informationen für Festveranstalter gibt es unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/

Zudem wird eine Checkliste zum Thema Jugendschutz auf der genannten Internet-seite zur Verfügung gestellt.

Hier einige praktische Tipps für den Veranstalter:

   - Farbige Stempel oder Bänder am Handgelenk für die 
     unterschiedlichen Alters-gruppen erleichtern die Kontrolle beim 
     Einlass sowie bei der Getränkeausgabe.
   - Keine Jugendlichen beim Getränkeverkauf oder an der Theke 
     einsetzen.
   - Beim Einlass auf mitgebrachte Alkoholika achten.
   - Bei Umzügen keinen Alkohol verteilen.

Weitere Tipps rund um das Thema Jugendschutz sowie Hinweise zu verschiedenen Programmen und Bezugsquellen von Medien (z.B. Flyer, Plakate) finden sie auf folgenden Internetseiten:

https://lebenpur.landkreis-karlsruhe.de/Home
https://www.karlsruhe.de/bildung-soziales/schutz-praevention/jugendschutz

Hinweis:

Jugendschutzteams der Stadt Karlsruhe sowie des Landratsamt Karlsruhe werden bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region zum Einsatz kommen. Diese greifen ein, wenn erkennbar alkoholisierte Jugendliche an den Veranstaltungen teilnehmen. Außerdem werden Jugendliche gezielt und präventiv auf den Konsum von Al-kohol angesprochen. Die Jugendschutzteams bestehen aus Vertretern der Jugend- und Sozialbehörden, Rettungskräften sowie der Polizei.

Ihre Polizei wünscht Ihnen eine schöne fünfte Jahreszeit!!!!

Und immer daran denken: Maßvoller und vernünftiger Umgang mit Alkohol zahlt sich aus.

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Mit Handy am Ohr rechts überholt

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Beamte der Verkehrspolizei Pforzheim haben am Dienstagmittag, eine Autofahrerin kontrolliert, die während der Fahrt offensichtlich Mobiltelefon benutzte.

Die 45-jährige Autofahrerin befuhr gegen 12:00 Uhr die Bundesautobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost, als Beamte des Verkehrsdienstes Pforzheim auf sie aufmerksam wurde. Die Frau telefonierte offenbar während der Fahrt mit einem Mobiltelefon am Ohr und überholte hierbei noch verbotswidrig ein links neben ihr fahrendes Fahrzeug.
Die Fahrerin muss sich nun wegen beider Verstöße verantworten.
Die Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit Bußgeld und einem Punkt in Flensburg geahndet.

Appell der Polizei:

Immer noch unterschätzen viele Fahrzeugführer die Gefahr der Handynutzung am Steuer, obwohl Unaufmerksamkeit regelmäßig einer der Hauptunfallursachen darstellt.
Lassen Sie während der Fahrt ihr Handy liegen und schalten Sie den Ton aus. Keine Nachricht ist es wert, sich selbst oder andere zu gefährden oder zu schädigen.

Simone Unger, Pressestelle

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